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DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
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Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT BEHAR*
Nr. 1219
13. Ijar 5779

*außerhalb Israels: Emor


Diese Woche in der Tora (Lev. 25,1-26,2):

Gesetze des Siebentjahres (Schmitta), des Joweljahres (alle 50); Bodenrecht; Auslösung des Verarmten; Auslösung von Hauseigentum; Sonderregelungen für Leviten; Zinsverbot; Sklaven- und Arbeitsrecht; Götzenverbot; Schabbat heiligen.

Haftara: Jirmijahu 32, 6-27

 

Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
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AUSSERDEM AUF DEUTSCH (zugänglich über das HAUPTMENÜ):
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Israel, der Westen und der Islam
Die beschleunigte Herbeiführung der Erlösung
Die heutigen Götzen
Das dreiteilige Jerusalem?

Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozess
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich
 


Am Schabbes-Tisch...


Was werden wir essen?

Rav Siw Raweh
Rabbiner an MACHON MEIR

RavRaweh

"Und wenn ihr sagen werdet: Was sollen wir im siebten Jahre essen, wir dürfen ja nicht säen und unsern Ertrag nicht einsammeln" (Lev. 25,20).

Auf den ersten Blick scheint dieser Vers überflüssig, denn es hätte doch gereicht, nur den folgenden Vers zu erwähnen: "Ich aber werde euch meinen Segen entbieten im sechsten Jahre, dass es den Ertrag bringe auf drei Jahre" (V.21), und damit erledigt sich die Frage "Was sollen wir essen" von ganz alleine!

Ein Mensch aber, der das Volk Israel von außen betrachtet und dabei vom Gebot G~ttes hört, im siebten Jahr von aller Bodenbearbeitung zu ruhen, könnte darin g~ttbehüte eine Verdammung zur Hungersnot sehen. Und erst recht, wenn das Joweljahr auf das Siebentjahr folgt und beide Jahre der Boden ruht, wird ihm das ganz wahnsinnig erscheinen. Denn nach seiner rationalen Betrachtungsweise ist es ja schon in einem Jahr der Dürre schwer genug, auch wenn die Feldarbeit erlaubt ist, dem Boden einen Ertrag abzuringen, und was soll man erst erwarten, wenn man gar nicht sät.

Anders jedoch der Israelit. Im Gegenteil, das Gebot des Brachjahres steigert in seinem Herzen gerade die Entschlossenheit zu Liebe und G~ttesfurcht, dessen Größe er in diesem Gebot erkennt. Denn "wer das Gebot beobachtet, erfährt nichts Böses" (Kohelet 8,5), und G~tt wird seinen Geschöpfen nicht etwas zum Nachteil gebieten und sie hungern lassen, g~ttbehüte. Es besteht vollkommene Gewissheit im Volke Israel, dass G~tt den Segen mit vollen Händen verteilen wird, "zur Sättigung und nicht zum Hungern", auf einem seiner wundersamen Wege. Es gibt vor ihm kein Hindernis, im sechsten Jahr das Getreide in Fülle sprießen zu lassen, dass es sogar für drei Jahre reicht, so wie er unseren Vorvater Jizchak segnete: "Und Jizchak säte in diesem Lande und gewann in diesem Jahre das Hundertfältige, denn der Ewige segnete ihn" (Gen. 26,12). Der Segen war so groß "bis dass man sagte, der Mist der Maultiere Jizchaks, und nicht Silber und Gold Awimelechs" (Midrasch Bereschit raba 64,7). G~tt kann auch das Brot so segnen, dass ein Laib für hundert Leute reicht, die sich daran sattessen und noch übrig lassen, so wie bei den Schaubroten im Ersten Tempel. Er kann auch im Siebentjahr Getreide sprießen lassen, ohne dass vorher jemand gesät hätte, oder auch Man ("Manna") vom Himmel regnen lassen, so wie Rabbi Chanina ben Dossa seine Tochter beruhigte: "Meine Tochter, was kümmert es dich? Wer dem Öl zu brennen befahl, kann auch den Essig brennen lassen".

Die Reinheit des Glaubens eines jüdischen Menschen erweckt den Überfluss aus den Höhen, der zwar auf natürlichen Wegen erscheint, wie z.B. durch die Gewächse des Feldes, doch durch den Segen von oberhalb der natürlichen Wege. Wie der Schabbattag die Quelle des Segens für die folgenden Wochentage darstellt, an dem der Mensch in diesem Glauben mit seinem Vermögen den Schabbat durch besondere Speisen vergnüglich macht, so verhält es sich auch in unserer Sache, beim materiellen Überfluss, der Israel kraft des Gebotes des Siebentjahres zukommt. Umgekehrt steht bei den Verfluchungen: "Euer Land aber bleibt öde und eure Städte bleiben Trümmer. Dann wird das Land befriedigen seine Schabbatjahre mit all der Zeit seiner Verödung" (Lev. 26,33-34); wenn ihr die Siebentjahre nicht einhaltet, dann lässt sich der Segen von nirgendwo herleiten, und die unabwendbare Folge: Verstreuung - "Euer Land aber bleibt öde". Das Land Israel ist "ein Land, für das der Ewige dein G~tt sorgt" (Dt. 11,12), alle Angelegenheiten dieses Landes unterliegen nicht der Natur, sondern der göttlichen Vorsorge.

Die talmudischen Weisen erklärten, dass Amira (Sprechen) in der Tora immer milde Sprache bedeutet, und Dibur (dito) harte Sprache zum Ausdruck bringt. Entsprechend lässt sich der obengenannte Vers erklären: "Und wenn ihr sagen [von Amira] werdet: Was sollen wir im siebten Jahre essen, wir dürfen ja nicht säen und unsern Ertrag nicht einsammeln" (Lev. 25,20), in mildem Ton gesprochen, in Hingebung und Liebe. Das Volk Israel fragt: "Was werden wir essen?" nur in Erwartung, auf welche wundersame Weise G~tt uns wohl unser täglich Brot geben wird. Auf die gleiche Weise, auf die sich das Volk Israel in der unteren Welt im Glauben an den göttlichen Segen führt, so wird ihm aus der höheren Welt eine Führung oberhalb der Natur zuteil: "Ich aber werde euch meinen Segen entbieten" (s.o.). Anstatt Getreide für ein einziges Jahr wird der Boden alles Gute für drei oder vier Jahre hergeben - im sechsten, siebten, Jowel- und im neunten Jahr, bis die neue Ernte reif ist. Die gesamte Versorgung des Menschen erfolgt im Glauben an und das Verlassen auf G~tt, zusammen mit seinen aktiven Bemühungen; doch wenn es am Glauben mangelt, wird auch der Segen ausbleiben.

Dieses Prinzip findet sich auch auf den verschlungenen Pfaden unserer Erlösung. Die Geschichte mag manchmal wie eine Ansammlung von Wahlentscheidungen des Menschen aussehen, von Herrschern und Politikern, von Geistesmenschen und Militär. In all den Verwicklungen und Problemen werden wir durch G~tt auf verborgenem Wege zum göttlichen Ziel der Vervollkommnung transportiert, zum Jowel, zur Befreiung des Menschen von allerlei Versklavung, hin zu "und der Ewige wird König sein über die ganze Erde; an selbigem Tage wird der Ewige einzig sein und sein Name einzig" (Secharja 14,9). Die Welt erhebt sich über jede Art der Knechtschaft - zur Freiheit, "dass ihr Freiheit ausrufet durch das Land all seinen Bewohnern" (Lev. 25,10). "Die Siebentjahre werden andeuten, was an allen Tagen der Weltgeschichte geschaffen wird" (Nachmanides zur Stelle), wobei alles auf das Ziel, das siebte Jahrtausend, hinstrebt "Ein Psalmlied für den Schabbattag - für den dereinstigen Tag, der ganz Ruhetag sein wird" (Rosch Haschana 31a). Die Selbstsicherheit, im Siebentjahr die Versorgung G~tt zu überlassen, pflanzt in die Tiefen des Herzens den Glauben, dass auf allen Gebieten niemand außer ihm herrscht. Wir sind vollkommen sicher, dass G~tt seinen Segen zur Entwicklung unserer Erlösung befehlen wird, und wie verwundert fragen wir mit sanfter Stimme und voll Neugier, wie es in der Praxis aussehen wird. "Was werden wir essen?", so wie "Auf welche Weise wird der Maschiach erscheinen?", und "Wie wird der Tempel erbaut werden?". Wie wird es sein, wenn eine durchdringende, reumütige Umkehr auf nationaler Ebene unser Leben leitet? Wie wird G~tt all die Voraussagen unserer Propheten Wirklichkeit werden lassen, welches Schicksal wird unsere Feinde ereilen? Ähnlich wie der Segen zum Siebent- und zum Joweljahr leitet die Klarheit des Glaubens unser Denken und unsere Taten, und sie ist es, die den Segen G~ttes über uns auf allen Gebieten erweckt. "Und prüfet mich doch damit, spricht der Ewige der Heerscharen, ob ich euch nicht öffne die Schleusen des Himmels und euch herabschütte Segen bis zum Unmaße" (Maleachi 3,10).




Zur Haftara

Eine überraschende Prophezeiung

Rav Joaw Uri'el
Rabbiner an MACHON MEIR

Rav Yoav Uriel

Das ganze Buch Jirmijahu hindurch setzt sich der Prophet immer wieder mit Lügenpropheten auseinander. Jirmijahu lehrte die Israeliten, dass ihre Sünden das Maß des Rechtes auf Verweilen im Lande überstiegen, und ihre Verbannung eine absolut sichere Sache wäre. Entsprechend prophezeite Jirmijahu denjenigen im Volk, die bereits mit Jehojachin im Exil waren, in Babylon ihr neues Heim zu sehen, bis auf Weiteres vom Propheten. Während er allerdings schwere und furchtbare Leiden im Sinn hatte, die aufgrund der Sünden Israels eintreten würden, beriefen sich die Lügenpropheten auf die Nähe Israels zu G~tt und erwarteten nur Rettung und Gutes. Sie prophezeiten, es würde keine Verbannung geben, und dass auch jene, die sich bereits in der Verbannung befanden, bald zurückkehren würden.

Doch hier (in Kapitel 32) verwirft G~tt jene Ansicht von der Verbannung, die er selbst das ganze Buch hindurch erzeugt hat. Um dieses Kapitel zu verstehen, muss man vorher den allgemeinen Zusammenhang verinnerlichen. Dieses Kapitel gehört in die Schlussphase des Ersten Tempels - die Babylonier belagern bereits Jerusalem, und durch die Prophezeiungen Jirmijahus ist schon bekannt, dass sie Israel erobern und den Tempel zerstören werden. In dieser schweren Zeit befindet sich Jirmijahu in Haft, eingesperrt im Hofgefängnis. König Zidkijahu setzte ihn fest, weil er nicht aufhörte, den Untergang zu prophezeien. Es versteht sich, dass die Inhaftierung Jirmijahus noch Frevel zu Sünde fügte und die Gewissheit des Untergangs zementierte.

Und siehe, in diesen schwierigen Umständen gebietet G~tt Jirmijahu eine Tat, die auf ein Ausbleiben der Verbannung deutet. Er gebietet ihm, den Erbbesitz eines Verwandten zu kaufen, unter Ausführung von Taten, die von der Erwartung zeugen, viele Jahre den Ertrag dieses Feldes zu genießen. Dieser Befehl scheint den vorangegangenen Untergangsvisionen diametral entgegenzustehen, bis dass der Prophet Jirmijahu selbst sich in großer Verwunderung an G~tt wendet: "Siehe, die Bollwerke reichen bis an die Stadt, sie einzunehmen, und die Stadt ist gegeben in die Hand der Kasdim, die wider sie streiten, wegen des Schwertes, des Hungers und der Pest, und was du geredest, ist geschehen, und siehe, du schauest es ja. Und doch hast du zu mir gesprochen, Herr o G~tt: Kaufe dir das Feld um Silber, und bestelle Zeugen, und die Stadt wird in die Hand der Kasdim gegeben!" (32,24-25).

Was antwortet G~tt dem Propheten? Er schickt voraus, dass es sich tatsächlich um ein göttliches Wunder handelt: "Siehe, ich bin der G~tt alles Fleisches, mir sollte ein Ding zu schwer sein?" (V.27). Dann erklärt G~tt, dass das Volk Israel wirklich in die Verbannung geführt werden und Jerusalem in die Hände der Babylonier fallen wird; gleichzeitig aber kennt nur G~tt die inneren Zusammenhänge der Realität und weiß, dass in Wirklichkeit, trotz der offensichtlichen Lage, die Israeliten nicht den Babyloniern ausgeliefert werden: "Nun denn, spricht also der Ewige, der G~tt Israels, von dieser Stadt, von welcher ihr sagt: sie wird gegeben in die Hand des Königs von Babel durch Schwert und durch Hunger und durch Pest. Siehe, ich sammle sie aus all den Ländern, dahin ich sie verstoßen in meinem Zorne, und in meinem Grimme, und in großer Wut, und führe sie zurück an diesen Ort, und lasse sie ruhig wohnen" (V. 36-37). Diese Worte zeigen, dass die Übergabe Jerusalems an die Babylonier nur dem äußeren Anschein nach erfolgt. Doch mit göttlichen Augen betrachtet werden die Kinder Israel nicht nur zukünftig aus Babylonien zurückkehren, sie werden ihnen gar nicht erst in die Hände fallen!

Die zentrale Botschaft dieses Kapitels lautet, obwohl die Lage Jerusalems schwierig ist und die Zerstörung offensichtlich kurz bevorsteht, beurteilt doch nur das menschliche Auge diese Lage so. Doch vonseiten G~ttes stimmt das nicht - er bewertet die Wirklichkeit des Untergangs nicht als echte Realität, die dieses Namens würdig wäre. Wir begegnen hier der wundersamen Erscheinung einer prophetischen Tat, die dazu gedacht ist, die zukünftige und ferne Erlösung bereits jetzt fest und real zu installieren. Obwohl sich die Erlösung Israels erst in der Zukunft ereignen wird, ist sie so stark mit den Geschehnissen der Gegenwart verbunden, bis dass man schon nicht mehr wirklich von Verbannung sprechen kann. Angesichts dieser Vision tritt die augenscheinliche Wirklichkeit in den Hintergrund, so viel wert wie eine falsche Vorspiegelung. Das ist eine in ihrer Schärfe besondere Erscheinung, wobei der Untergang nicht nur durch die Bekanntgabe der zeitlichen Begrenzung verbleicht, sondern von Anfang an verneint wird.



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