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DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
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Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT BECHUKKOTAI*
Nr. 1220
20. Ijar 5779

*außerhalb Israels: Behar


Diese Woche in der Tora (Lev. 26,3-27,34):

Wohlstand und Frieden im Lande Israel bei Gebotsbeachtung, Armut, Tod und Exil bei Nichtbeachtung; Geldgegenwerte von dem Tempel geheiligten Personen und Sachwerten.

Haftara: Jirmijahu 16, 19-21, 17, 1-14

 

Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
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-Archiv der "Betrachtungen"
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AUSSERDEM AUF DEUTSCH (zugänglich über das HAUPTMENÜ):
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Israel, der Westen und der Islam
Die beschleunigte Herbeiführung der Erlösung
Die heutigen Götzen
Das dreiteilige Jerusalem?

Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozess
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich
 


Der Stand der Dinge...  

Neue gesegnete Welt

Rav Nathan Kotler
MACHON MEIR

In den Segnungen des Wochenabschnitts Bechukkotai wird eine ideale Realität beschrieben; wollen wir einmal versuchen zu verstehen, was uns heute wirklich fehlt und wie wir zu so einer gesegneten Realität gelangen.

Der Segen im Vorhandenen

Üblicherweise wird unter "Segen" Überfluss verstanden, doch die Tora lehrt uns, dass damit auch die Genügsamkeit mit dem Wenigen gemeint sein kann. In einer idealen Welt ruht der Segen in Allem, und dem Menschen reicht ein wenig Essen, "und ihr werdet euer Brot essen zur Sättigung" (Lev. 26,5). Die talmudischen Weisen sagten: "Man braucht nicht zu sagen, dass der Mensch viel isst und satt wird, sondern er isst wenig, und das Essen wird in seinen Gedärmen gesegnet, so wie es heißt: und er wird segnen dein Brot und dein Wasser" (Ex. 23,25, Midrasch Safra). Die Diskrepanz zwischen dieser idealen Realität und der heutigen Realität schmerzt sehr. Heute verbrauchen 20% der Weltbevölkerung 80% der Nahrung. Das ist erstaunlich - warum gibt es einen so enormen Verbrauch jenseits aller Proportionen? Die Antwort lautet, dass die Menschen in den entwickelten Ländern, in den 'Überflussgesellschaften', sich einbilden, nur in der Menge sei die Befriedigung zu finden, doch die Tora lehrt uns, uns auf eine neue Welt zuzubewegen, in der die Einfachheit und die Genügsamkeit mit dem Wenigen den Segen bringt.

Die Kraft der Gemeinsamkeit

Einmal besuchte eine Gruppe junger Juden Israel, für die eine Begegnung mit Ben-Gurion arrangiert wurde. In dem Gespräch sagte Ben-Gurion, dass Alle nach Israel einwandern müssten. "Wie können Sie von allen Juden verlangen, nach Israel einzuwandern?!", fragte einer der Jugendlichen. "Der Feind könnte doch g~ttbehüte eine Bombe rüberschießen und Alle umbringen!". Ben-Gurion blickte ihm direkt in die Augen und sagte: "Wenn alle Juden einwandern, wird es keine Bombe geben...".

Im Wochenabschnitt Bechukkotai heißt es: "Und es verfolgen fünf von euch hundert, und hundert von euch verfolgen zehntausend, und es fallen eure Feinde vor euch durch das Schwert" (Lev. 26,8). Wenn wir das einmal durchrechnen, finden wir zwischen 5 und 100 das Verhältnis von 1:20. Wenn also 5 Juden 100 feindliche Soldaten verfolgen, dann müssten 100 Juden 2000 Feinde jagen. Warum heißt es also, dass 100 Juden 10000 Feinde verfolgen? Wie kommt man vom Zwanzigfachen auf das Hundertfache?

Diese Frage stellte bereits der Midrasch: "Lautet so etwa die Rechnung?! Es hätte doch heißen müssen, hundert von euch verfolgen zweitausend!" (Safra Bechukkotai). Der Midrasch antwortet mit einem wunderbaren Grundsatz: "Vielmehr gibt es einen Unterschied, ob Viele die Tora erfüllen oder ob Wenige die Tora erfüllen", und der Kommentar Tora temima erklärt: "Das Verdienst der Vielen gilt im Verhältnis mehr". Das ist die Kraft der Gemeinsamkeit.

Das Alte wird erneuert

Tag für Tag kommen neue Geräte auf den Markt, und die Leute rennen danach, sie zu kaufen. Und was ist so schlecht am vorigen Gerät? Die Antwort lautet: "Weil es alt ist". Aber wenn das Gerät doch gut funktioniert, was macht es dann, wenn es alt ist? Es gibt einen Trend, ein "altes" Auto auszutauschen, ein "altes" Handy, eine "altes" Wohnzimmer. Die Neigung, andauernd seinen Besitz zu erneuern, resultiert aus mangelnder Befriedigung am Vorhandenen. "Wer ist reich? Der mit seinem Anteil zufrieden ist" (Mischna "Sprüche der Väter", 4.Kap.). In der idealen Welt verhält es sich genau umgekehrt: "Und ihr werdet das Vor-vorjährige essen, und das Vorjährige vor dem Neuen wegräumen" (Lev. 26,10). Im Talmud heißt es dazu: "...dies lehrt, dass [die Ernte], je älter sie ist, desto besser ist. Ich weiß dies nur von Dingen, die man ablagern zu lassen pflegt, woher dies von Dingen, die man nicht ablagern zu lassen pflegt? Es heißt das Vor-vorjährige, in jedem Falle" (Baba batra 91b). Die Menschen werden das Glück finden bei dem, was sie haben, und nicht im Rennen nach Dingen, die sie nicht haben.

Alles hat seinen Wert

In der Einwegwelt lehrt man die Menschen, billig zu kaufen und nach Gebrauch wegzuwerfen. In so einer Welt verlieren die Dinge ihren Wert, und der Mensch neigt dazu, alles gering zu schätzen. Doch die Tora geht einen anderen Weg. Als Jakov mit seiner Familie und seinem Besitz den Bach Jabbok überquerte, heißt es: "Als nun Jakov allein zurückblieb..." (Gen. 32,25) - was machte Jakov da alleine? "Rabbi Elasar sagte: Er war wegen kleiner Krüglein zurückgeblieben. Hieraus, dass den Gerechten ihr Besitz lieber ist als ihr Körper. - Weshalb dies? - Weil sie ihre Hand nicht nach Raub ausstrecken" (Chulin 91a). Die Gerechten neigen zur Sparsamkeit, weil sie in Allem einen Wert sehen. Im Wochenabschnitt Bechukkotai heißt es: "und der Baum des Feldes gebe seine Frucht" (Lev. 26,4), dazu fragen die talmudischen Weisen, worin liege denn die große Neuigkeit, dass die Bäume Früchte geben, das machen sie doch sowieso? "Es wird gelehrt: Woher, dass in Zukunft auch Zierbäume Früchte tragen werden? So heißt es: und der Baum des Feldes gebe seine Frucht" (Safra). In der idealen Welt lernt man, alle Dinge zu schätzen, jede Sache hat ihre Bedeutung und ihren Wert, auch die fruchtlosen Bäume.

Der Segen bei der Mühe

Was zählt, die Mühe oder das Ergebnis? Mit materiellen Augen betrachtet, entscheidet normalerweise das Ergebnis. Wenn man z.B. dem Zug nachläuft und ihn dann doch nicht erwischt, war alle Mühe umsonst. Doch beim Spirituellen sind die Entwicklung und die Mühe nicht weniger wichtig als das Resultat. Der Wochenabschnitt Bechukkotai beginnt mit den Worten: "Wenn ihr nach meinen Gesetzen wandelt" (Lev. 26,3) - dazu erklärt der Raschikommentar nach dem Midrasch: "dass ihr euch mit der Tora bemühet". Alle 22 Segen im Wochenabschnitt Bechukkotai beginnen mit der Mühe des Torastudiums, denn diese Mühe bringt den Segen dem Volk Israel.

Wenn man das Lehrhaus nach dem Torastudium verlässt, sagt man folgendes Gebet: "Ich danke dir, o Herr, mein G~tt, dass du meinen Anteil unter den Bewohnern des Lehrhauses beschieden hast, und nicht hast meinen Anteil unter den 'Eckensitzern' beschieden ... ich mühe mich ab, und jene mühen sich ab: ich mühe mich ab und erhalte Belohnung, jene mühen sich ab und erhalten keine Belohnung..." (Brachot 28b). Warum heißt es, dass jene, die sich mit dem vergänglichen Leben befassen, keinen Lohn erhalten, und wir sehen doch, dass sie wohl einen Lohn für ihre Arbeit erhalten?

Der Chafez Chajim lehrt uns den entscheidenden Unterschied zwischen jenen, die sich mit dem ewigen Leben befassen und jenen, die sich mit dem vergänglichen Leben befassen: Im vergänglichen Leben bekommt man Lohn nur für das Ergebnis und nicht für die Mühe, doch beim ewigen Leben bekommt man nicht nur Lohn für das Ergebnis, sondern auch, und vor allem, für die Mühe. Darum wird im Gebet besonders die Mühe betont: ich mühe mich ab und erhalte Belohnung, jene mühen sich ab und erhalten keine Belohnung.

Die Welt, in der wir heute leben, misst den Wert eines Menschen an seinem Erfolg: das Resultat des Psychometrie-Testes, der Erfolg in der Karriere usw., doch das ist "die Welt der Lüge". Die Tora lehrt uns, dass bei der Spiritualität ein anderer 'Maßstab' angelegt wird, nämlich die Mühe. In Wahrheit wird der Mensch nicht an seinen Erfolgen gemessen, sondern an seinem Einsatz.




Zur Haftara

Die Kraft des G~tteswortes

Rav Joaw Uri'el
Rabbiner an MACHON MEIR

Rav Yoav Uriel

Das Buch Wajikra (3. Buch Moscheh, "Levitikus") befindet sich in der Mitte des Pentateuchs als zentraler Katalog der Gesetze G~ttes für das Volk Israel. Über das ganze Buch verteilt erscheinen viele Gebote zu unterschiedlichsten Themen. Die Gesetze G~ttes sind wir geboten, in jeder Lage auszuführen. Auch wenn uns scheint, dass sie unsere Lebensqualität verschlechtern, ist uns auferlegt, die Worte G~ttes wie geboten zu erfüllen. Am Ende des Buches Wajikra, bei den Segnungen und Verfluchungen, offenbart sich jedoch, dass die Gesetze G~ttes auch die Gesetze der natürlichen Existenz des Volkes Israel bedeuten - wenn sie diese Gesetze einhalten, geht es ihnen gut, und wenn nicht, leiden sie Not und Qual.

In der Haftara zum Wochenabschnitt Bechukkotai beschäftigt sich der Prophet Jirmijahu mit der Klärung genau dieser Angelegenheit - die Aufdeckung des Einflusses der Gebotserfüllung auf das tägliche Leben. Zu jener Zeit behaupteten viele Juden, die Bestimmungen G~ttes beherrschten zwar den spirituellen Bereich, aber im täglichen Leben hätten sie keine besondere Kraft. So heißt es gleich nach den Versen, die in unserer Haftara gelesen werden: "Siehe, diese da sprechen zu mir: Wo bleibt das Wort des Ewigen? Es komme doch!" (17,15) - die Kinder Israel erklärten gegenüber dem Propheten, dass alle seine Prophezeiungen der Warnung in ihrer Abstraktheit zwar sehr schön seien, doch keine Hoffnung auf deren praktische Verwirklichung bestünde. Darum erlaubten sie sich alle möglichen Sünden, ohne jede Furcht vor Gesetz und Gericht.

Dagegen verkündete G~tt bereits zu Beginn der Haftara, dass er schon sehr bald seine Kraft und seine Macht in der Realität offenbaren werde: "Darum siehe, ich will sie bekannt machen, dieses Mal will ich sie bekannt machen mit meiner Hand und mit meiner Stärke; sie sollen es erfahren, dass mein Name ist: Ewiger" (16,21) - Raschi: "Regierender und Herrscher, der seine Anordnungen durchsetzt".

Im weiteren Verlauf verkündet der Prophet, auf welche Weise die Wirklichkeit auf den reagiert, der dem guten Weg folgt, und auf den, der dem schlechten Weg folgt. Wer auf seine eigene Kraft vertraut und sein Herz von G~tt abwendet - der ist verflucht, und wer die Gebote erfüllt - der ist gesegnet: "So spricht der Ewige: Verflucht ist der Mann, der auf einen Menschen sich verlässt und einen Sterblichen zu seinem Arme macht, und vom Ewigen weichet sein Herz. Er ist gleich dem Einsiedler in der Steppe, der es nicht gewahrt, wenn das Glück kommt, und der im Dürren weilet, in der Wüste auf Salzboden, der unbewohnt ist. Gesegnet ist der Mann, der sich auf den Ewigen verlässt, dessen Verlass wird auch der Ewige sein. Und er wird dem Baume gleichen, der gepflanzt ist am Wasser, und am Bache seine Wurzeln streckt, der es nicht gewahrt, wenn die Glut kommt, und sein Laub bleibt grün, und in einem Jahre der Dürre ist er unbesorgt, und setzt nie aus, Früchte zu tragen" (17,5-8).

Die Auseinandersetzung mit den Behauptungen gegen die Prophetie

In Vers 10 sagt der Prophet, man könne den Fehler begehen zu glauben, Sünden ließen sich im Herzen verbergen. Das stimmt aber nicht, vielmehr weiß G~tt genau, was im Herzen des Menschen vorgeht. Er entdeckt und berücksichtigt das Verborgene, sodass der Lohn den Taten entspricht: "Ich der Ewige, ergründe das Herz, prüfe die Nieren, und kann geben Jeglichem nach seinem Wandel, nach der Frucht seiner Handlungen".

Danach verneint G~tt die ernst zu nehmende Behauptung bzw. den Gedanken, er würde nicht über diese Welt wachen. Diese Ansicht stellt G~tt so hoch und erhaben, dass er sich 'nicht die Mühe macht', sich ernsthaft mit den Vorgängen in dieser Welt zu beschäftigen. Dagegen verkündet G~tt: "Ein Thron der Herrlichkeit, eine Höhe von Anbeginn ist die Stätte unseres Heiligtums" (17,12) - "und man glaube nicht, weil G~tt auf dem hohen und erhabenen Thron sitzt, dem Himmel, sei er verhindert zu wissen, was auf der Erde vorgeht und die Niederen zu überwachen und die Bösen für ihre Missetaten zu bestrafen. Denn der Ort unseres Heiligtums (=der Tempel) bietet das Zeugnis und den Beweis, dass er die Niederen betrachtet und ihr Herz und ihre Nieren prüft, denn er weilt in unserem Heiligtum..." (RaDaK zu Vers 12).


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