|
DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN
IN ISRAEL
 |
Anschrift:
Sderot Hame'iri 2
Kirjat
Mosche
IL
- 91032 Jerusalem ISRAEL
Tel.
+972 2 6511906
Fax
+972 2 6514820
http://www.machonmeir.org.il |
Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT MISCHPATIM Nr. 755 29. Schwat 5770
Redaktion und Übersetzung der deutschen
Ausgabe: R. Plaut
Telefax: +972 (0)72 230 0891
e-mail: kimizion@012.net.il
separate Homepage:
www.kimizion.org
-Archiv der
"Betrachtungen"
-Kostenloser Antwortservice "Frag'
den Rabbi" auf deutsch
-früher aktualisiert (update)
als die Machon-Meir-Seite
AUSSERDEM AUF DEUTSCH:
Was
ist TOLERANZ wirklich?
Über
die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das
Gebot der Einwanderung nach Israel
Der
Holocaust
DAS
VOLK ISRAEL
Politik
und Judentum
Die
Tora und der Mensch
oder
"Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die
Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion
"2000"-
Israel und das Christentum
- Briefe der ehemaligen Oberrabbiner
Israels
- Israelfreundliche Christen?
"Ich
bin ein Palästinenser"
Die
Sudeten von Palästina
König
Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozeß
Der
Kampf um Israel
Wie
man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn
Erew Pessach auf Schabbat fällt
"Jerusalem
Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals
jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim
AUF HEBRÄISCH:
"Schall
und Ru'ach"
Kurze Vorträge von
Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten
Themen,
zum Zuhören
online,
desgleichen auf Französich
Diese Woche in der Tora (Ex. 21,1 - 24,18):
Gesetze
vom Umgang mit Sklaven, von den Schädigungen durch Mensch, Tier und Feuer,
Diebstahl, Leihe, Hütung, Wucher, Gerichtsbarkeit, Schabbat u.v.a.m. G~tt
verspricht Segnungen und Hilfe bei der Eroberung des Landes Israel, wenn die
Gebote eingehalten werden; das Volk verspricht die Einhaltung der Gebote, und
sie zu erlernen; Moscheh steigt auf den Berg Sinai, um die Gesetzestafeln zu
erhalten.
Haftara: Könige II, 12, 1-17
Schabbat Schekalim
| Am
Schabbes-Tisch...
Bestechen verboten
Rav Joram Elijahu
Rabbiner an MACHON MEIR |
Rechtsverfälschung
In
unserem Wochenabschnitt finden sich viele Gebote und Gesetze, die den
Talmudtraktaten von den Schädigungen als Basis dienen, z.B. dem Abschnitt von
den vier Grundarten der Schädigungen, den Gesetzen der Hüter u.v.a.m.
Nach
diesen Gesetzen urteilen die Dajanim (Richter am Rabbinergericht), und
im weiteren Verlauf der Parscha lehrt uns die Tora, wie nach diesen Gesetzen zu
richten ist. "Beuge nicht das Recht... Von einem falschen Ausspruch halte
dich fern... Und Bestechung nimm nicht; denn Bestechung blendet die klar
Sehenden und verkehrt die Worte der Gerechten" (Ex. 23,6-8). Im Traktat
Ketubot (S.105b) untersuchen die Weisen eingehend, was in dem Dajan vorgeht,
der Bestechung annimmt. So heißt es dort: Was heißt 'Bestechung'? Was eins
ist". Raschi: "Der Gebende und der Nehmende werden zu einem
Herzen". Entsprechend erklärte Rawa (ebda.): "Wer von jemand
Bestechung annimmt, dessen Sinn nähert sich diesem, so dass er ihm selber gleicht,
und niemand sieht sein eigenes Unrecht" Der Autor der Tora temima fügte
eine Erklärung hinzu: "Weil er (der Dajan) und der Gebende zu einem
Herzen werden, spürt er schon nicht mehr seine Hinneigung (zum
Geldgeber)".
Das
Verbot der Bestechung gilt auch dann, wenn der Dajan den Unschuldigen
frei und den Schuldigen schuldig sprechen will, denn er kann sich daran
gewöhnen, bis dass er Unrecht urteilt. So schrieb Sefer HaChinuch, dass
der Dajan selbst dann keine Bestechung annehmen darf, wenn er gerecht zu
urteilen vorhat, "um die böse Gewohnheit von ihm fern zu halten,
vielleicht komme er durch die Bestechung schließlich zu Unrechtsurteilen".
Für
Viele versteht es sich von selbst, dass mit Bestechung Geldgaben gemeint sind,
und nur diese fallen unter das Verbot der Bestechung. Doch wenn man ihnen
Sachgeschenke oder Dienste anbietet, denken sie, was ist denn schon dabei, wenn
er mir einen kleinen Gefallen tut? Das ist ein Geschenk von einem guten Freund,
und warum sollte man sich davor hüten? Dazu erklären die Weisen: Auch die
Bestechung durch Sachen oder Dienste ist verboten, da sie dich beeinflussen
können, das Urteil entsprechend zu neigen. So erzählt dort der Talmud:
"Der Gartenpächter des Rabbi Jischma'el ben Rabbi Jossi pflegte ihm an
jedem Vorabend des Schabbat einen Korb Früchte zu bringen; einst brachte er ihn
ihm am Donnerstag, und als er ihn fragte, weshalb heute anders als sonst,
erwiderte er: Ich habe einen Prozess, und brachte sie nebenbei für den Meister
mit. Dieser aber nahm sie nicht an und sprach zu ihm: Ich bin für dich als
Richter unzulässig. Hierauf setzte er ein paar Jünger ein, die über seine
Angelegenheit verhandelten. Während er auf und ab ging, sprach er [vor sich:]
Wollte er, könnte er dies vorbringen; wollte er, könnte er jenes vorbringen.
Hierauf sprach er: Dass doch den Bestechung Nehmenden der Geist schwinde! Wenn
es mir, der ich nichts genommen habe, und wenn ich genommen hätte, meines
genommen haben würde, so ergeht - um wieviel mehr denen, die Bestechung
nehmen", ganz sicher wird sein Herz dadurch geneigt und er spricht ein
falsches Urteil.
Der
Talmud erzählt weiter von Schmu'el, der es noch strenger mit sich nahm; wenn
ihm z.B. jemand die Hand reichte, um ihm aus dem Fischerboot zu helfen, in dem
er den Fluss überquerte, sagte er, ich kann nun nicht mehr dein Richter sein,
denn die Hilfe, die du mir gerade gabst, kann unter Umständen als Bestechung
ausgelegt werden, und das könnte das Recht beugen.
Erstaunlich
sind diese Geschichten der Weisen, die lehren, wie sehr wir uns vor Bestechung
hüten müssen, selbst vor allem, was im Entferntesten nach Bestechung riecht, um
nicht das Urteil zu verfälschen. Und diese Worte sollten sich nicht nur die
Richter gesagt sein lassen, sondern gelten auch bezüglich jedes Falles, wenn
wir unseren Nächsten oder sogar Familienmitglieder irgendwie beurteilen, dass
wir uns nämlich rein halten müssen von jeglicher Bestechung, die die
Beurteilung verfälscht.
Die göttliche Präsenz
Im
Traktat Sanhedrin, das sich an vielen Stellen mit den Gesetzen von den Dajanim
beschäftigt, wird gelehrt, dass ein korrupter Dajan nicht nur ein
individuelles Problem des Dajan und seines Klienten darstellt, vielmehr
wird dadurch das ganze Volk Israel getroffen. So heißt es dort: "Ein
Richter, der ein gerechtes Urteil der Wahrheit wegen fällt, veranlasst, dass
die Göttlichkeit unter Israel weile", und demgegenüber: "Jeder
Richter aber, der kein gerechtes Urteil der Wahrheit wegen fällt, veranlasst,
dass die Göttlichkeit von Israel weiche" (7a).
Dazu
lehrte Rabbiner A.J.Kuk: "Und darum saß unser Lehrer Moscheh während der
Grundlegung der Gerichtskraft der Nation höchstpersönlich zu Gericht über die
Israeliten, und dadurch erhob er alle Werte des Rechtes bis zum Ende aller
Generationen zu jenem göttlichen Inhalt, zu dem die Rechte Israels
gelangen". Und weiter: "Der göttliche Anspruch an das Recht verbleibt
eine israelitische Besonderheit..." (Orot), "weil die Rechte
das göttliche Hauptanliegen der göttlich auserwählten Nation darstellen, von
ihnen her kennt die Nation ihren Wert, versteht ihre Bestimmung, und durch sie
ist sie verbunden mit kraftvollem Band mit dem Geber der Tora. Darum sind die
Rechte Allerheiligstes für Israel, und das Sanhedrin die höchste Autorität der
Nation... Das ist die Stütze, auf der wir ruhen und auf die wir uns stützen,
mit der wir uns beratschlagen und die wir befragen zur Zeit des Friedens und in
der Stunde des Krieges" (Niznuzej Orot). Dadurch lässt sich
verstehen, warum vom Dajan ein reiner Charakter und edle Eigenschaften
verlangt werden, wie in der vorigen Parscha erwähnt wurde: "..tüchtige
Männer, G~ttesfürchtige, Männer der Wahrheit, Gewinn hassende" (Ex.
18,21). Wenn wir uns ehrlich diese Eigenschaft zulegen, werden uns Reinheit und
wahres Recht vergönnt sein, ebenso wie die Anwesenheit der göttlichen Präsenz
unter uns.
| Der Stand der Dinge
Erlösung durch Einheit
Rav Jakov Halevi Filber
Rabbiner an der "Merkas-Harav" Jeschiwa, Jerusalem |
"Wenig
und trübe waren die Tage meiner Lebensjahre" (Ex. 47,9), wie Jakov vor
Pharao bezeugte. Nach langer Wanderung gelangte Jakov ans Ende des Weges, und
er wusste, dass seine Söhne eine großartige Zukunft erwartete, eine Zukunft von
Licht und Finsternis, von Exil und Erlösung. Darum fühlte Jakov vor der
Trennung von seinen Söhnen das Bedürfnis und die Pflicht, sie auf ihre Zukunft
vorzubereiten, und er rief sie zu sich um ihnen zu sagen, was ihm auf dem
Herzen lag. Zuerst wollte er ihnen prophezeien, was ihnen am Ende der Tage
geschehen werde, vor ihnen das Geheimnis der jüdischen Geschichte ausbreiten,
alles zu schildern, was auf sie zu käme. Als aber alle bei ihm versammelt
waren, änderte er plötzlich seine Meinung und begnügte sich mit einer
persönlichen Auseinandersetzung mit jedem einzelnen von seinen Söhnen. Auch
wenn Jakov ihnen bei dieser Gelegenheit "das Ende der Tage" nicht
offenbarte, übermittelte er ihnen nebenbei ein Geheimnis: "Versammelt
euch, und ich will euch verkünden.." (Gen. 49,1). Was wollte ihnen Jakov
mit dem Ausdruck "versammelt euch" sagen? Erklärte der Schlah
(Schnej luchot habrit): "Versammelt euch, und ich will euch
verkünden - er benutzte den Ausdruck 'Versammlung', denn die Endzeit ist
unmöglich, wenn zwischen euch grundloser Hass herrscht, vielmehr müsst ihr alle
in einer Versammlung sein und zusammen vereint". Jakov sagte diese Worte
im Lichte der Erfahrung seines Lebens. Denn auch wenn wir die Erklärung
Nachmanides' akzeptieren, der schrieb: "Es scheint mir nach dem einfachen
Wortsinn, dass Jakov alle seine Tage nichts vom Verkauf Josefs durch dessen
Brüder gesagt wurde", so heißt es ja schon vor dem Verkauf: "und
vermochten nicht, mit ihm freundlich zu reden" (Gen. 37,4), und dann:
"aber sein Vater merkte sich die Sache" (V.11). Schon im Hause
Awrahams war Bruderhass keine Neuigkeit, wo nämlich Jischma'el mit Jizchak
"spielte" und ihn, wie der Midrasch berichtet, töten wollte. Und über
Eßaw sagte Riwka zu Jakov: "Eßaw, dein Bruder, sinnt gegen dich Rache und
will dich erschlagen" (Gen. 27,42). Auch wenn Hass und Streit schmerzen,
sind sie doch nicht so zerstörerisch, denn Jischma'el hatte keinen Anteil mit
Jizchak, und Eßaw hatte später keinerlei Verbindung zu Jakov; bei den Söhnen
Jakovs hingegen, von denen das Haus Jakovs nur von allen gemeinsam erstehen
wird, und nur alle gemeinsam das Volk Israel bilden werden, sind Hass und
Streit vollkommen unakzeptabel. Entsprechend schrieb Rabbiner Jonathan
Eybeschütz in seinem Buch Ahawat Jonathan: "Das erste Exil
(Ägypten) und das letzte Exil (Rom) nach der Zerstörung des zweiten Tempels,
beide kamen wegen grundlosen Hasses, darum warnte sie ihr Vater Jakov: Versammelt
euch, verbindet euch, vereint euch, denn davon hängen die zuküntigen
Ereignisse am Ende der Tage ab".
Nicht
nur unser Vorvater Jakov ermahnte die Israeliten vor seinem Tode zur Einheit,
diese Botschaft wurde dem Volk Israel von einem weiteren Anführer vor dessen
Tode vermittelt, nämlich im Segen unseres Lehrers Moscheh an die Kinder
Israels. Auch er segnete jeden einzelnen der Stämme mit einem individuellen
Segen, vorher jedoch verkündete er: "Da ward er in Jeschurun König, da
sich versammelten die Häupter des Volkes, vereint die Stämme Israels" (Dt.
33,5). Was wollte Moscheh den Israeliten mit dieser Einleitung sagen? Dazu
heißt es im Midrasch (Sifri): "Wenn Israel sich in den unteren Sphären bei
seinem Ratschluss einig ist, dann wird G~ttes großer Name in den höheren
Sphären gepriesen, wie gesagt wird: Da ward er in Jeschurun König - wenn
sie eine Gemeinschaft bilden und nicht, wenn sie viele Gemeinschaften
bilden". Die Worte von Jakov und Moscheh waren nicht in den leeren Raum
gerichtet, die Krankheit der Spaltung und des Bruderzwistes begleiteten uns,
leider, während unserer ganzen Geschichte. Für diese Erscheinung gibt es viele
Gründe, einer der hervor stechendsten ist aber wohl bei den persönlichen
Ambitionen der Führer der Nation zu suchen, die das ganze Volk damit anstecken.
So erklärte der Kommentar Toldot Jakov Josef die Nennung nebeneinander
von "da sich versammelten die Häupter des Volkes" und "vereint
die Stämme Israels", was ausdrücken soll: Zuerst müssen "die Häupter
des Volkes" einig sein, die Anführer, und erst dann kann man sich Hoffnung
machen auf "vereint die Stämme Israels". In diesem Sinne schrieb auch
der Torakommentar Or HaChajim: "Denn das Königtum Israels wird
Bestand haben, wenn sich die Häupter Israels versammeln und nicht jeder für
sich, und das wird den Grund liefern zum Zusammenschluss der Stämme Israels,
und wenn Israel diesen Zustand erreicht hat, wird es auf der Höhe des Erfolges
sein und seine Regierung das Wesen der Existenz inne haben". Am Ende
schreibt er: "Geh und lerne was ihnen zustieß vom Tage an, als sich die
Herzen und die Königreiche abspalteten. Und das lag an den Götzenkälbern
Jerowams und seiner Nachfolger. Denn der Hauptgrund für den Untergang ist die
Spaltung, und der Behälter, der den Segen aufnehmen kann, ist der Frieden und
die Einheit der Herzen". Seitdem hat sich nichts geändert, denn auch
heute, in unserer Generation, stehen wir vor der Erscheinung, dass die Masse
des Volkes die Aufspaltung in Parteien nicht versteht, es würde gerne den
religiösen Zionismus in einem geeinten Lager sehen, und es sind nur die Führer
der Öffentlichkeit, die Spaltungen betreiben und damit künstlich die Spaltung
des Lagers hervor rufen.
Kommentare von
Rabbiner
Schlomo Aviner zu aktuellen Themen auf hebräisch im Internet
(audio/online):
www.kimizion.org/shiur
- englischsprachige
Sendungen und Nachrichten
(Audio +TV) aus
Israel:
www.israelnn.com
- auf russisch:
www.sedmoykanal.com
Bücher von Rabbiner
Aviner: www.havabooks.co.il
Seine Handy-Nr. (auch SMS):
+972 (0)52 3653028
(hebr./frz./engl./jid.)
Radio "Reschet Moreschet" -
Hören Sie Rabbiner Aviners Fragestunde
live
vom Internet und stellen Ihre Frage per
Telefon:
+972 (0)2 5302685, jede Woche Do.
22.30-24.00
israelische Zeit (=GMT+2, Sommerzeit GMT+3)
nur hebräisch!
http://moreshet.iba.org.il
Aufzeichnungen der jeweils letzten beiden Sendungen: www.kimizion.org/shiur/shut.html
MACHON MEIR
Jüdische Studien in
Hebräisch
und Englisch in jeder Schwierigkeitsstufe,
Anfängerkurse auch
auf Russisch -Französisch
- Spanisch/Portugiesisch
Tanach, Mischna, Gemara,
Themen der jüdischen Weltanschauung
-gelockerte Atmosphäre
-religiöser Zionismus
-Emuna nach den Lehren Rav
Kuks
-Anerkannte Hebräisch-Kurse
(nachmittags)
-ULPAN GIUR
Bitte richten Sie Ihre Anfragen
an obige Anschrift von Machon Meir
MACHON ORA - für Frauen
Lernen Sie bei uns über
das Judentum, stärken Ihren Glauben im Geiste der Liebe zu den Geschöpfen
in einem reichhaltigen und umfassenden Programm mit persönlicher Note,
Verbindung zu Torapersönlichkeiten, Unterbringung in besonderer, familiärer
Atmosphäre.
Wir freuen uns, zusätzlich
zur hebräischen Abteilung die Eröffnung eines spanischsprachigen
und eines russischsprachigen Programmes bekanntgeben zu können.
Einzelheiten: Spanisch -
Tel. +972 (0)2 6512194, +972 (0)52 4621830
Russisch - +972 (0)2 6537835
SPENDEN
Überweisungen
an:
MACHON MEIR, Konto bei Postal
Bank, Jerusalem, Konto Nr. 4-16179-3
oder per Scheck direkt
an
MACHON MEIR
P.O.B. 34107
JERUSALEM 91340
ISRAEL
oder via Kreditkarte
nach telefonischer Absprache mit dem
Büro von Machon
Meir +972 (0)2 6537898
Lichterzünden/Schabbatausgang
in:
Jerusalem: 16.45/18.00 Tel Aviv: 17.03/18.02 Haifa: 16.53/17.59 |
|