DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
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Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT SCHLACH LECHA *
Nr. 721
21. Sivan 5769

*(außerhalb Israels: Beha'alotecha) 

Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
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AUSSERDEM AUF DEUTSCH:
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozeß
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich

Diese Woche in der Tora (Num. 13,1-15,41):
12 Fürsten kundschaften das Land Kana'an aus; 10 bringen positiven, aber entmutigenden Bericht, 2 optimistisch und verweisen auf göttlichen Beistand; Volk hört auf Mehrheitsbericht, göttliche Strafe: 40 Jahre Wüste, bis Ungläubige ausgestorben sind; jetzt wollen sie doch, aber G~tt lässt sie nicht mehr; weitere Opfergesetze; Strafe für G~tteslästerung; der Holzsammler am Schabbat; Zizit.
 
 
 
 
Am Schabbes-Tisch...

Bür-Ger und Gussopfer

Rav Asri'el Ari'el
Ortsrabbiner der Siedlung "Ateret"

Eine verborgene Angelegenheit, diese Gussopfer - "Kernmehl eingerührt mit Öl", und "Wein als Gussopfer". Ihre Bedeutung lässt sich schwer verstehen, und noch weniger der Zusammenhang. Sie beginnen gleich nach dem Abschnitt der Kundschafter und reichen bis hin zu unserem angemessenen Verhältnis zum Konvertiten (Ger zedek), der unter uns lebt. 

Die Kommentatoren beschäftigen sich mit der Tatsache, dass die Gussopfer gleich nach der Strafe erwähnt werden, die über die Israeliten nach der Sünde der Kundschafter verhängt wurde, um sie zu trösten, damit sie nicht die Hoffnung aufgeben, am Ende doch das Land Israel zu erreichen. Doch was haben die Gussopfer mit dem Eintritt in das Land Israel zu tun, "Wenn ihr in das Land eurer Wohnsitze kommt, das ich euch gebe" (Num. 15,2)? Das bleibt unklar. Entsprechend gibt es zu den diesbezüglichen Halachot (Religionsgesetzen) unterschiedliche Ansichten bei den Weisen der Mischna. 

Noch unklarer ist der Zusammenhang zwischen den Gussopfern und unserem Verhältnis zum Ger. Warum sollte es uns ausgerechnet bei diesem Gebot einfallen, den Ger zu benachteiligen, beim Gebot von den Gussopfern? Warum betont die Tora gerade hierbei: "Eine Satzung für euch und den Ger..."? 

Der Beginn einer Antwort lässt sich im folgenden Vers aus der Mitte des Wochenabschnittes ersehen: "Jeder Bürger [= jüdisch Geborene] opfere diese also, wenn er ein Feueropfer darbringt, zum Wohlgeruch dem Ewigen" (Num. 15,13). Der Begriff "Bürger" soll jemanden ausgrenzen, in diesem Falle den Nichtjuden. Allerdings kann auch ein Nichtjude ein Feueropfer im Tempel darbringen, doch bringt er nicht dazu das Gussopfer. Das soll nicht heißen, sein Opfer werde ohne Gussopfer dargebracht, sondern im Gegensatz zu einem Juden, der das Gussopfer aus eigener Tasche bezahlt, geht das Gussopfer des Nichtjuden auf Kosten der Allgemeinheit. Diese Sache lehrt uns, dass die Gussopfer eine inner-jüdische Angelegenheit sind, und man hätte glauben können, sie gelten nur für denjenigen, der "in das Land eurer Wohnsitze kommt" und dort einen Erbsitz erhält - also gebürtige Juden und nicht Konvertiten. Darum muss extra betont werden, dass für den "Ger" das gleiche Gesetz wie für den "Bürger" gilt, "und wenn ein Ger bei euch weilt... so wie ihr tut, so tue er" (Num. 15,14).

An diesem Punkt wollen wir etwas tiefer in das Thema eindringen (gestützt auf die Kommentare von Rabbiner A.J. Kuk und S.R. Hirsch). Die einzelnen Teile eines Opfers sollen verschiedene Aspekte der Persönlichkeit des Menschen erheben und auf ein höheres spirituelles Niveau bringen. Das Tieropfer repräsentiert die niedere Seele (nefesch) des Menschen, seine einfachsten Lebenskräfte, in denen sich Gefühl und Wille finden. Seine höheren, spirituellen Kräfte, vor allem die Kraft des Denkens, erfahren eine Erhebung durch das Entzünden des Leuchters und des Räucherwerks im Heiligtum. Die niedrigsten Lebenskräfte kommen im Mehl- und Gussopfer zum Ausdruck, die aus der Pflanzenwelt stammen, das Mehl, das Öl und der Wein. Ihr Erhebungspotenzial kommt in ihrer Zusammensetzung zum Ausdruck. Das Kernmehl symbolisiert die Körperlichkeit und wird mit dem Olivenöl verrührt, das in sich die Kraft des Lichtes trägt, die Erleuchtung der Weisheit, und zu dieser Vollkommenheit gehört der Wein, der Freude spendet. Die Bestimmung, dass nur Juden Gussopfer bringen können, bedeutet, dass die Heiligkeit des Körpers nur dem Volke Israel verliehen wurde. Diese Sache kommt am deutlichsten erstens in der Beschneidung zum Ausdruck, die die Zugehörigkeit zum Bunde G~ttes auf der niedrigsten biologischen Ebene zum Ausdruck bringt, und zweitens durch die Opfer aus der Pflanzenwelt, Mehl und Wein. Auch der Nichtjude kann eine Erhebung erfahren, aber nicht durch die Kräfte seines Körpers, sondern nur durch die Kraft seiner Seele. So heißt es im Midrasch Jalkut Schimoni (Schoftim §42): "Pinchas ben Elasar (der sich wegen der Verletzung der Heiligkeit Israels ereiferte) sagte: Ich rufe Himmel und Erde als Zeugen - ob Nichtjude oder Jude, ob Mann oder Frau... richtet sich alles nach den Taten des Menschen (die seinem Willen und seiner Wahl entspringen), und entsprechend ruht heilige Inspiration auf ihm". Darum kann er ein Tieropfer (=Seele) bringen; die damit verbundenen Mehl- und Gussopfer hingegen (=Körper) bringt das Volk Israel für ihn.

Aus diesem Grunde hätte man denken können, dass der Ger, der von seinem biologischen Ursprung nicht vom jüdischen Volk abstammt, kein Mehl- und Gussopfer bringen könne. Man hätte annehmen können, dass sein Körper nicht heilig sei, und nur die seelische Ebene, die ihn zum Anschluss an das Volk G~ttes trieb, um dessen Lehre zu erhalten, ihn dazu qualifiziert. Da kommt die Tora und sagt: "...so wie ihr tut, so tue er. Versammlung! Eine Satzung für euch und den Ger".

Auf dieser Grundlage lernen wir aus der mündlichen Tora ein neues Gesetz bezüglich des Übertritts zum Judentum. Der Übertritt (Gijur) endet nicht mit der Beschneidung, dem Untertauchen in der Mikwe und der Aufsichnahme der Gebote. "Und wenn ein Ger bei euch weilt, oder der unter euch lebt bei euren Generationen - und eine Feuergabe opfert zum Wohlgeruch dem Ewigen..." (Num. 15,14) - wer zum Judentum übertreten will, muss ein Opfer darbringen. Solange der Tempel nicht besteht, lässt sich diese Stufe des Gijur nicht ausführen, nichtsdestoweniger ist ein Gijur zu jeder Zeit und an jedem Ort möglich. "Versammlung! Eine Satzung für euch und den Ger, der sich aufhält, eine ewige Satzung in euren Generationen", auch wenn der Tempel nicht besteht. Es reicht auch nicht, dass er nur ein Opfer darbringt, vielmehr muss das Opfer von Gussopfern begleitet sein, die der Ger von seinem Eigentum bringt. "...so wie ihr tut, so tue er". Es reicht nicht, nur die Übernahme der Gebote zu erklären und den Willen auszudrücken, sich dem Bunde des jüdischen Volkes anzuschließen, die in dem Opfer aus dem Bereich der Lebewesen zum Ausdruck kommen. Der Gijur bedeutet eine tiefgreifende Umwälzung in der Persönlichkeit des Konvertiten, die im wesentlichen auch auf die biologische Ebene übergreift. "Ein Ger, der sich bekehrt hat, gleicht einem neugeborenen Kinde" (Jewamot 22a), bis hin zum Kappen seiner früheren Verwandtschaftsbeziehungen. Das kommt beim Untertauchen zum Ausdruck, das einer neuen Geburt gleicht, bei der Beschneidung (bei Männern) und beim Darbringen von Opfern pflanzlichen Ursprungs. 

Nach alledem bedeutet die Halacha, die den Ger zu Mehl- und Gussopfern verpflichtet, die ideologische Grundlage für die allgemeine Bestimmung, die ihr sofort nachfolgt, dass der Ger dem Bürger in allem gleichsteht. "..wie ihr, so ist der Ger vor dem Ewigen... Eine Weisung und ein Recht sei für euch und für den Ger, der unter euch weilt" (Num. 15,15-16). 
 
 
 
 
HaRav Engelmann

Übles Gerücht - aktuelle Version

Rav Lior Engelmann 
Rabbiner an der Jeschiwa Ateret Kohanim/Jeruschalajim

Rote Dächer

Die üble Botschaft, mit der die Kundschafter begannen, ist immer noch nicht aus der Welt. Die Kundschafter beschrieben das Land Israel als ein Land, das seltsame Menschen hervorbringt, Menschen von ungeheuerlichen Maßen, und dass das Leben seine Bewohner verbittert: "ein Land, das seine Bewohner verzehrt" (Num. 13,32). Die heutige Verleumdung beschuldigt das Land nicht solcher Dinge, sondern zeichnet die Sehnsucht nach dem Lande in seiner ganzen Größe in schwarzen Farben, als etwas Unmoralisches und Grässlichkeiten Erweckendes.

Schon lange Zeit wird die Vision vom vollkommenen Lande Israel als eine messianische Phantasie dargestellt, mit der eine religiöse Minderheit im jüdischen Volk angeblich ihre Besitzgier befriedigen will. In kunstvoll geschliffener Ausdrucksweise werden die Siedler als einem leeren Wahn nachlaufend präsentiert, deren Handlungen nur von einem Motiv getrieben werden - einem brennenden Hass auf alle Araber. Die Freunde des Landes Israel - so lehrt man uns aufzusagen - interessieren nicht moralische Probleme und haben keine Meinung zu gesellschaftlichen Fragen. Die roten Ziegeldächer, die ihre Elfenbeintürme in den "besetzten Gebieten" krönen, wurden auf Kosten der schwachen Bevölkerungsschichten erpresst, und überhaupt, die ganze Idee vom Lande Israel, die sie mit Gewalt der israelischen Gesellschaft aufoktroyieren wollen, befindet sich in konstantem Konflikt mit anderen Werten, die Vielen lieb und teuer sind.

Seit der Sünde der Kundschafter sind wir zweifelsohne voran gekommen. Während diese das Volk überhaupt dem Eintritt ins Land abspenstig machen wollten, gibt es in unserer Generation schon keine Diskussionen über die Notwendigkeit unserer Anwesenheit im Lande, da sind sich alle einig. Die üble Nachrede richtet sich vielmehr gegen jene, die das Land um die im Sechstagekrieg befreiten Gebiete erweitern wollen. Die üble Nachrede auf das Land Israel in ihrer aktuellen Version, so wie in ihrer biblischen Version, ist nicht an Tatsachen interessiert, es ist ihr egal, ob sich jene dem Boden der Heimat treue gesellschaftliche Gruppe auch mit ganzem Herzen auf sozialen und kulturellen Gebieten betätigt. Solange man diese Landesteile in den Farben eines Betrachters malen kann, dessen Augen mit messianischem Wahn glühen, solange man dem Antlitz des Landes den bärbeißigen Bart eines Ästhetikbanausen ankleben kann, der immerzu nur an die Eroberung noch weiterer Quadratmeter unbedeutenden Bodens denkt - wird man das auch tun.

Es gibt wohl kaum eine üblere Nachrede als diese. Die Präsentation der Liebe zum Land als ein kompromissloses Haften an Erdschollen und als ein Zeigen der kalten Schulter gegenüber allen anderen moralischen Werten ist eine große Verleumdung des Landes und seiner Freunde. Das Gegenteil trifft zu. Wer sich die Worte der Tora und der talmudischen Weisen näher betrachtet, wird sofort erkennen, dass eine zwangsläufige Verbindung zwischen der moralischen Qualität der das Land bewohnenden Gesellschaft und der Fähigkeit des Festhaltens am Lande besteht. Die Liebe zum Land steht nicht im Gegensatz zu anderen moralischen Werten - vielmehr enthält sie all diese! Wir verlangen nicht nach diesem Lande aus Besitzgier oder einer religiösen Träumerei, vielmehr wissen wir von der Existenz einer tieferen inneren Verbindung zwischen unserer Anwesenheit in den Weiten unseres Landes und der Aufrechterhaltung einer moralischen Lebensführung, die dem Volke Israel in seinem Staate obliegt. Wir wollen in diesem Lande nach den moralischen Kriterien leben, die uns die Tora überliefert hat.

Gerecht in Seinen Augen

Der Raschikommentar zur Tora beginnt mit der Frage, warum die Tora nicht mit ihren Geboten beginnt und es vielmehr vorzog, das Buch der Schöpfungsgeschichte voraus zu schicken. Die Antwort: "Wenn die Völker der Welt zu Israel sprechen sollten, ihr seid Räuber, denn ihr habt die Länder der sieben Nationen eingenommen, so antworten sie ihnen, die ganze Erde gehört dem Heiligen, gelobt sei Er. Er hat sie erschaffen und dem gegeben, der gerecht in Seinen Augen (Jirmijahu 27,5); nach Seinem Willen hat Er sie jenen gegeben und nach Seinem Willen sie ihnen genommen und uns gegeben". 

Es sieht so aus, als sei die Übergabe des Landes an wen auch immer eine willkürliche Entscheidung, "nach Seinem Willen", und Raschi scheint die Frage gar nicht richtig zu beantworten, denn der erste Vers der Tora, "Am Anfang schuf G~tt den Himmel und die Erde" hätte vollkommen ausgereicht uns zu lehren, dass alles Land G~tt gehört und er es nach seinem Willen verteilt.

Rabbiner Moscheh ben Nachman ("Nachmanides", RaMbaN) betonte in seinem Torakommentar die Formulierung Raschis: und dem gegeben, der gerecht in Seinen Augen. Das ist keine willkürliche Entscheidung, sondern Feststellung eines Prinzips - das Land wird demjenigen gegeben, der sich dort entsprechend moralisch und ehrlich verhält, wer sein öffentliches Leben mit Recht und Gerichtsbarkeit führt, wie es sich für ein Land geziemt, auf dem die Blicke G~ttes ruhen. Dazu reicht der erste Vers nicht aus, vielmehr lehrt das ganze Buch Bereschit (Genesis) von der Abhängigkeit zwischen moralischem Verhalten und dem Boden - Adam und Chawa ("Eva"), die auf den Rat der Schlange hörten, wurden vertrieben, Kain wurde nach dem Mord an seinem Bruder zur Heimatlosigkeit verurteilt, Noachs Generation wurde wegen ihres unmoralischen Verhaltens komplett vom Erdboden ausradiert - und Awraham wurde nach dem Lande Kana'an geschickt, denn nur dort würde es ihm gelingen, ein moralisches Leben in würdiger Vollkommenheit aufzubauen. Am Ende des Buches Bereschit verlieren die Stämme Israels ihr Land für eine längere Zeit, und zwar wegen übler Nachrede und grundlosen Hasses.

Die Freunde des Landes Israel wissen, dass zweitausendjährige Sehnsucht nach dem Lande nicht dem Boden und der schönen Aussicht galt, nicht der besitzmäßigen Herrschaft über Grundstücke, sondern der Rückkehr in das Land und dem entsprechend würdigen Leben, um dort aufs Neue die jüdische Moral zu implementieren, die eine wahrhaftige Botschaft für alle Erdbewohner enthält.

Im Angesicht der aktuellen Verleumdung

Was lässt sich gegen die neuzeitige Verleumdung tun? Wie reagiert man auf die haltlosen Vorstellungen, als ob die Liebe zum Lande anderen moralischen Werten fremd wäre? 

Man hört hin und sammelt Kräfte. Angesichts einer Kritik lohnt sich immer, erstmal hinzuhören, die Dinge abzuwägen, vielleicht ist uns etwas entgangen, vielleicht haben wir wegen unserer großen Anhänglichkeit am Lande andere wichtige Dinge übersehen. Wenn wir an der Kritik berechtigte Aspekte erkennen können, werden wir mit Freude die Fehler berichtigen, und von unserer Liebe zum Land keinen Deut abrücken. Bestärken werden wir uns in der Liebe zum Land und der Forderung nach wahrer Gerechtigkeit im Leben ebendort, bestärken werden wir uns in ideellem Wirken, das die Kraft hat zu leuchten und zu erfreuen, und wir werden erkennen, dass jede Verleumdung, so wie die gegenwärtige, am Ende verschwinden wird, und alle werden verstehen, dass in der Besiedlung des Landes und ehrlichem und gerechtem Leben darin ein großer Segen beruht, für Israel und die ganze Welt.
 
 

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