DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
Anschrift: Sderot Hame'iri 2
Kirjat Mosche
IL - 91032 Jerusalem ISRAEL 
Tel. +972 2 6511906
Fax +972 2 6514820             http://www.machonmeir.org.il

Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT CHAJE SARA
Nr. 693
24. Marcheschwan 5769

Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
Telefax: (+972 72) 230 0891
e-mail: kimizion@012.net.il
separate Homepage: www.kimizion.org
-Archiv der "Betrachtungen"
-Kostenloser Antwortservice "Frag' den Rabbi" auf deutsch
-früher aktualisiert (update) als die Machon-Meir-Seite

AUSSERDEM AUF DEUTSCH:
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozeß
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich
 

Diese Woche in der Tora (Gen. 23,1-25,18):
Saras Tod, Kauf der Höhle Machpela bei Chewron ("Hebron"), Awrahams Hausverwalter Elieser auf Brautschau für Jizchak, bringt Riwka, Awrahams neue Frau Ketura und ihre Nachkommen, Awrahams Tod, seine Beerdigung in der Höhle Machpela durch Jizchak und Jischma'el, Jischma'els Nachkommen und Tod.
 
 
 
Am Schabbes-Tisch...
 

Das Leben Saras?!
 
 
 

Rav Eran Tamir
Rabbiner an MACHON MEIR

Warum heißt unser Wochenabschnitt, der vom Tode Saras und ihrer Beerdigung handelt, ausgerechnet "das Leben Saras", Chaje Sara? Und warum bestand unser Vorvater Awraham darauf, sie ausgerechnet in der Höhle Machpela zu begraben, der "doppelten Höhle"? Und überhaupt scheint die Ausführlichkeit, mit der die Geschichte vom Erwerb der Höhle von Efron und den Chittitern in allen Einzelheiten erzählt wird, ganz überflüssig, bis dass die talmudischen Weisen darauf hin wiesen, dass die Chittiter in diesem Abschnitt zehn Mal erwähnt werden, um uns zu lehren, dass "es jedem, der den Erwerb eines Gerechten untersucht, angerechnet wird, als hätte er die Zehn Gebote erfüllt" (Bereschit raba 58,8). Wollen wir das einmal auf die Probe stellen und betrachten ein wenig die Verse, die unseren Wochenabschnitt eröffnen. Zu Anfang wollte Awraham nur die am Rande des Feldes gelegene Höhle kaufen, die Efron dem Chittiter gehörte, denn die Höhle war als Grabstätte für Sara groß genug. Seltsamerweise bestand Efron aber hartnäckig darauf, ihm auch das Feld zu verkaufen, "nicht doch, mein Herr, höre mich, das Feld gebe ich dir, auch die Höhle, die darin" (Gen. 23,11). Warum? Nur aus der wirtschaftlichen Überlegung heraus, den Erlös aus dieser Transaktion zu maximieren, oder standen ganz andere Gedanken dahinter? Awraham stimmte zu und kaufte das Feld einschließlich Baum und Höhle für 400 Schekel Silber in konvertierbarer Währung. Zur großen Überraschung Efrons, der von Awraham erwartet hatte, Sara irgendwo am Rande des Feldes zu begraben und aus dem Rest ein prächtiges Anwesen mit blühenden Obstgärten zu machen, verwandelte Awraham das ganze Feld in ein einziges großes Grabmal: "So verblieb das Feld und die Höhle, die darin, dem Awraham als Erbbegräbnis von den Söhnen Chet" (23,20). Warum tat er das? War es nicht schade um das große Grundstück, wo Awraham leicht den Stammsitz der Familie nach Saras Tod hätte errichten können? Rechtfertigte der enorme Kaufpreis denn die Einrichtung einer Grabesstatt, für die er ansonsten keine Verwendung hatte? Heißt es doch, dass die Gerechten ihr Eigentum sorgfältig hüten (siehe Chulin 91a), und wie kommt es dann, dass Awraham sein Vermögen so nutzlos "vergeudet"? Dazu erklärte der Malbim-Kommentar, dass diese Transaktion vor dem Hintergrund eines großen Meinungsstreites zwischen Awraham und den Chittitern stattfand. Efron und die Chittiter glaubten nicht an ein Leben nach dem Tode, d.h. an das Fortbestehen der Seele. Ihrer Ansicht nach bedeutete der Tod die Endstation, das absolute Nichts, nach dem es keine Wiederauferstehung gibt. Darum war es ihnen auch nicht wichtig, wo ein Mensch begraben wird, denn die Beerdigung erfolgt ja nur zu dem Zweck, den Hinterbliebenen den Gestank und die Schmählichkeit der Begegnung mit dem Tode zu ersparen. Darum ging es bei diesem Geschäft in der Hauptsache nicht um die Grabeshöhle, sondern gerade um das Feld, wo Awraham sein neues Leben nach dem Tode seiner Frau hätte verwirklichen können. Doch unser Vorvater Awraham lehrte Efron und seine Chittiter genau das Gegenteil: nicht nur, dass der Mensch mit seinem Tode noch nicht sein Leben beendet, vielmehr beginnt er ein neues Leben auf einer höheren Ebene, ein geistiges Leben ohne die Beschränkungen der diesseitigen Welt, bis hin zum ewigen Leben nach der Wiederbelebung der Toten in der kommenden Welt. Darum wollte er Sara in der "doppelten" Höhle beerdigen (Machpela - von kaful, doppelt), der Höhle mit zwei Ebenen, wie um Efron zu sagen, es gebe zwei Ebenen des menschlichen Lebens: die erste, körperliche, in der diesseitigen Welt, und die zweite, höhere, des Lebens in der kommenden Welt. Doch damit nicht genug; das Leben nach dem Tode endet nicht mit dem Leben der Seele in der Welt der Seelen, vielmehr erwartet sie und den Körper, wenn sie das Recht dazu erworben hatten, ein höheres, ewiges und spirituelles Leben in der Welt der Wiedererstehung, der kommenden Welt, wo sie wieder miteinander zu einer wirklichen Einheit verbunden werden. Darum muss der Körper an einem besonderen und geeigneten Ort wie der Machpela-Höhle begraben werden, wo der Körper die nötige Verfeinerung durchmacht, um dann zu gegebener Zeit mit der Seele verbunden zu werden, die einen entsprechenden Prozess in der Welt der Seelen durchlief, wonach sie dann gemeinsam zum ewigen Leben auferstehen. Zur praktischen Stärkung dieses Glaubens an den Fortbestand der Seele und ihrem zukünftigen Leben machte Awraham das ganze von Efron erworbene Feld zu einer einzigen großen Begräbnisstätte und demonstrierte damit, dass der Friedhof keineswegs g~ttbehüte ein bedeutungsloser Ort sei, nur um sich dort der Toten zu entledigen, sondern ein Ort von grosser Bedeutung ist, von dem aus nämlich das wirkliche und höhere Leben in der kommenden Welt emaniert. So schrieb der Malbim in Kürze: "Denn was die Tora bei diesem Kauf so sehr ins Detail ging - weil Awraham sich bemühte, in die Herzen der Völker einen großes Teilgebiet der Religion zu pflanzen, nämlich den Glauben an den Fortbestand der Seele nach dem Tode und dem Lohn in der Zukunft sowohl für die Seele als auch den Körper, denn auch die im Staube ruhenden Körper werden am großen Tag des Gerichtes erwachen, wer zum ewigen Leben, wer zu ewiger Schande... darum muss man dem toten Körper einen ausgesuchten Begräbnisplatz suchen... und all das war den Chittitern fremd, die dachten, die Toten werden nicht wieder leben, und in der Totenwelt gebe es keine Rechenschaft, und die Beerdigung sei nur eine zeitweilige Notwendigkeit, von wegen des Gestankes und der Verachtung der Lebenden, und später leere man das Grab, und durch jene Tat, die in großer Öffentlichkeit statt fand, und Awraham ein Vermögen für die Höhle bezahlte, drang dies in ihren Glauben ein... und die Betrachtung dieses Handels ähnelt den Zehn Geboten, die den Glauben erklärten und den Lohn und die Strafe...".

So wird also klar, warum gerade der Abschnitt über Saras Tod geeignet ist, nach ihrem Leben benannt zu werden, das nicht zuende ging, sondern eher stärker und mächtiger wurde, ganz so, wie Rabbiner A.J.Kuk über die große Lüge bei der Vorstellung vom Tode schrieb: "Der Tod ist eine falsche Vorstellung, seine Unreinheit ist seine Lüge, was die Menschen Tod nennen ist in Wirklichkeit eine Verstärkung des Lebens und ein Anwachsen seiner Mächtigkeit. Durch das abgrundtiefe Versinken in der Kleinheit, zu dem der Trieb des Herzens [den Menschen] brachte, zeichnet jener diese Verstärkung des Lebens in schmerzender und finsterer Form, den er Tod nennt. Die Kohanim [Piester; ihnen ist das Betreten des Friedhofs untersagt] sind über diese lügenhafte Hörweise erhaben, von der es kein Entrinnen gibt, solange die Herrschaft des Truges so sehr die Welt beherrscht, außer durch das Abwenden der Augen vom Anblick, der jene Eindrücke der Irreführung in die Seele bringt, und darf zu keiner Leiche kommen (Lev. 21,11), an keiner Leiche soll er sich verunreinigen (Lev. 21,1)" (Orot Hakodesch II, S.380).

Möge uns ein langes und gutes und süßes Leben vergönnt sein. 
 
 
 
 
 
Am Schabbes-Tisch...

Spitzengespräch

Rav Menachem Man
Rabbiner in Nezarim-Jewul

Worum ging es in dem Gespräch zwischen Elieser und Lawan? Was ist an diesem Gespräch so wichtig? 

Die Tora bringt dieses Gespräch in allen seinen Details. Warum gibt sie nicht nur einen Überblick über die Geschehnisse? Die Hauptsache war doch wohl, eine Frau für Jizchak zu finden, und wozu all diese Einzelheiten? Der Midrasch berichtet, dass Riwka auch zum Mitkommen bereit gewesen wäre, wenn Lawan nicht zugestimmt hätte. Damit hing die Ehe also nicht vom Erfolg dieses Gespräches ab, und warum war es dann so wichtig, Lawan zu überzeugen? Die talmudischen Weisen sagen, das Gespräch hatte eine eigenständige Bedeutung: "Sagte Rabbi Acha: Besser ist das Gespräch der Diener der Vorväter als die Lehre der Söhne" (Bereschit raba §60). Sie beweisen das gerade mit der Ausführlichkeit dieses Gespräches. Was ist daran so wichtig?

Das Wesen der Gespächspartner

Anscheinend lässt sich vom Wesen der Beteiligten etwas über das Gespräch ableiten. Auf der einen Seite Lawan und Betu'el, zwei der größten Bösewichte auf der Welt. In der Pessach-Hagada sagen wir, Lawan war übler als Pharao. Auf der anderen Seite Elieser. Wer war dieser Elieser? Die Weisen berichten, dass er nicht nur Haus und Hof Awrahams vorstand, sondern auch dessen Jeschiwa leitete: "..der waltete über alles, was sein war (Gen. 24,2) - sagte Rabbi Elasar: der über die Tora seines Herrn waltete... Damessek Elieser, der von der Tora seines Herrn schöpfte und andere tränkte". Elieser war auch ein großer Gerechter. So geht aus verschiedenen Midraschim hervor: "..der waltete über alles, was sein war - der seinen Trieb wie jener beherrschte" (B.r. §59). Seinen Trieb beherrschen wie unser Vorvater Awraham - das ist keine Kleinigkeit! Nach den talmudischen Weisen war jeder der Vorväter ein "Ältester, der im Kollegium saß" (Joma 28b), und Gleiches sagten sie auch von Elieser, dem Knechte Awrahams. Nicht umsonst heißt es im Traktat Kalah (3,23): "Sieben betraten den Garten Eden zu Lebzeiten, und zwar... Elieser, Knecht Awrahams". Wir haben hier also ein Gespräch zwischen den Extremen der Menschheit vor uns: zwischen einem der edelsten und einem der bösesten Menschen!

Elieser - Höhepunkt Awrahams Lebenswerkes

Elieser befand sich nicht immer auf einer so erhabenen Ebene: "Und woher war sein Diener? Als er [Awraham] aus Ur-Kasdim auszog, kamen alle Größen jenes Zeitalters, um ihm Geschenke zu bringen, und Nimrod nahm seinen Diener Elieser und gab ihn ihm als ewigen Diener" (Pirke deRabbi Elieser §16). Elieser war der Diener desjenigen, der Awraham bis aufs Messer bekämpft hatte. Awraham erhielt ihn, nachdem er die Richtigkeit seines Standpunktes vor aller Welt bewiesen hatte, und lehrte ihn, bis er hohe Stufen erreichte. Sein Vorzug bestand darin, dass er sein Verhältnis zu Awraham auch nach seinem Aufstieg sehr gut verstand: "Indem er jenem Gerechten in Treue diente, verließ er den Kreis des Fluches und trat ein in den Kreis des Segens" (B.r. §60). Er sieht in Awraham die "Quelle", wohingegen er selbst nur "schöpft und tränkt". In diesem Wochenabschnitt heißt er nur "der Diener". Elieser war Awrahams größter Erfolg unter den Völkern. So wird eher verständlich, wie Awraham denken konnte, "der Angehörige meines Haushalts wird mich beerben" (Gen. 15,3)...

Elieser der Botschafter

Es war nicht das erste Mal, dass Elieser mit anderen Völkern über Awraham sprach: "..als Awraham Amrafel und die Könige, die mit ihm, besiegt hatte, fragten die Könige der Nationen Elieser, seinen Diener, wie Awraham mit so Wenigen eine solch große Volksmenge besiegte, und er antwortete..." (Mezudat David zu Psalm 110). Weiter wird erzählt, wie ein Noachide Elieser zu den Erfolgen Awrahams befragte, und wie er öfters Sdom besuchte und mit den Einwohnern über ihre Taten redete (Sanhedrin 108-109). Hier aber geht es um "das Gespräch seines Lebens".

Von G~tt war es bestimmt

Ein großer Teil des Gespräches betrifft die besondere göttliche Hilfe, die ihm zuteil wurde. Normalerweise finden wir keine Bitten um wundertätige Einmischung, warum also hier ja? Vielleicht deswegen, weil nach unserem Verständnis ja das Gespräch die Hauptsache war, und so gelangte er an vorzüglichen Gesprächsstoff... Er erzählt von der offenbaren göttlichen Vorsehung, und am Ende stimmen sie ihm zu: "vom Ewigen ist die Sache ausgegangen" (Gen. 24,50). Das Ergebnis des Gespräches bezeugt, dass dies sein Ziel war. Awraham lehrt die Menschheit etwas ganz Neues, nämlich dass die Welt einen Herrn hat. Er wandert umher und nennt den Namen G~ttes allerorts. Am Ende seiner Tage verpflichtet er Elieser, dafür zu sorgen, dass auch Lawan damit einig wird. Awraham wollte Riwka nicht einfach so holen sondern erreichen, dass sie sie in Zustimmung zu G~ttes Wort geben. Zu diesem Zwecke erbat Elieser offensichtliche göttliche Beihilfe, der sich jene nicht entziehen konnten.

Und sie beugten sich vor G~tt

Dieses Gespräch war so wichtig, bis dass die talmudischen Weisen ihm größere Bedeutung zumaßen als der Lehre späterer Generationen (s.o.). Die Vorväter beschäftigten sich mit den Grundsätzen, die Nachkommen mit den Einzelheiten. Bei diesem "Gespräch der Knechte der Vorväter" kommt ein fundamentales Prinzip zum Ausdruck. Hier findet ein Gipfeltreffen der Menschheit statt, bei dem es seiner inneren Bedeutung nach um das Verhältnis zum Volke Israel geht. Das Verhandlungsthema bezieht sich auf die Frage, ob man Awraham bei der Erfüllung seines Lebenswerkes durch die Übergabe von Riwka helfen sollte. Die Eröffnung der Konferenz erfolgt durch die Verkündung Eliesers über das angemessene Verhältnis zu ihm: "Der Knecht Awrahams bin ich" (Gen. 24,34). Das Ergebnis der Konferenz lautet: Weil Awraham recht hat und G~tt die Welt lenkt, gibt es eigentlich keine andere realistische Möglichkeit als Awraham zu helfen. Man kann sagen, diese Begegnung verkörpere den Höhepunkt Awrahams Wirken unter den Völkern. In diesem Lichte wird verständlich, warum sie so breiten Raum in den Abschnitten von Awraham einnimmt. So wird auch verständlich, warum sich Elieser ein zweites Mal verbeugt, nachdem er die Antworten gehört hatte. Das erste Mal war zum Dank für das Auffinden von Riwka, und das zweite Mal zum Erfolg des Gespräches.

Ein Schüler Awrahams zu sein

Diese momentane Erhebung war ein Vorzeichen für das Ende der Tage. Der "Vater vieler Völker" folgt der Bestrebung, die an das Gute in Jedem glaubt und es aufdecken möchte. Awraham wollte Jischma'el, Lot und sogar Sdom. G~tt teilte ihm allerdings mit, dass dies zum Ende der Tage gehört, zum jetzigen Zeitpunkt aber müsse er sich auf Israel konzentrieren und Hagar und Jischma'el fort schicken. Jene Größe Awrahams verschwand nicht in der Versenkung, sondern leuchtet in Vollkommenheit weiter in Israel. Wir als Schüler Awrahams müssen dafür sorgen, dass alle sagen: "vom Ewigen ist die Sache ausgegangen". Wenn Awraham für Sdom betete und dafür wirkte, die Bösewichte auf eine höhere spirituelle Stufe zu bringen, so müssen wir uns doch erst recht so gegenüber jedem einzelnen Juden verhalten. Schüler Awrahams zu sein bedeutet, an jeden Juden zu glauben und mit ihm ins "Gespräch der Diener der Vorväter" zu kommen. 
 
 

Kommentare von Rabbiner Schlomo Aviner zu aktuellen Themen auf hebräisch im Internet (audio/online):
www.kimizion.org/shiur
- englischsprachige Sendungen und Nachrichten
(Audio +TV) aus Israel:
www.israelnn.com
- auf russisch:
www.sedmoykanal.com

Bücher von Rabbiner Aviner: www.havabooks.co.il
Seine Handy-Nr. (auch SMS): +972 (0)52 3653028
(hebr./frz./engl./jid.)

Radio "Reschet Moreschet" - 
Hören Sie Rabbiner Aviners Fragestunde live
vom Internet und stellen Ihre Frage per Telefon: 
(+972 2) 5302685,  jede Woche Do. 22.30-24.00
israelische Zeit (nur hebräisch!) 
http://moreshet.iba.org.il

Desgleichen Radio "Kol-Chai", Di. 23.00-24.00, 
Tel. (+972 52) 999 93 93
http://www.93fm.co.il
 
 

MACHON MEIR
Jüdische Studien in Hebräisch und Englisch in jeder Schwierigkeitsstufe,
Anfängerkurse auch auf Russisch -Französisch - Spanisch/Portugiesisch
Tanach, Mischna, Gemara, Themen der jüdischen Weltanschauung
-gelockerte Atmosphäre
-religiöser Zionismus
-Emuna nach den Lehren Rav Kuks
-Anerkannte Hebräisch-Kurse (nachmittags)
-ULPAN GIUR
Bitte richten Sie Ihre Anfragen an obige Anschrift von Machon Meir

MACHON ORA - für Frauen
Lernen Sie bei uns über das Judentum, stärken Ihren Glauben im Geiste der Liebe zu den Geschöpfen in einem reichhaltigen und umfassenden Programm mit persönlicher Note, Verbindung zu Torapersönlichkeiten, Unterbringung in besonderer, familiärer Atmosphäre.

Wir freuen uns, zusätzlich zur hebräischen Abteilung die Eröffnung eines spanischsprachigen und eines russischsprachigen Programmes bekanntgeben zu können.
Einzelheiten: Spanisch - Tel. +972 2 6512194, +972 52 4621830
Russisch - +972 2 6537835
 

SPENDEN
Überweisungen an:
MACHON MEIR, Konto bei Postal Bank, Jerusalem, Konto Nr. 4-16179-3
oder per Scheck direkt an
MACHON MEIR
P.O.B. 34107
JERUSALEM 91340
ISRAEL
oder via Kreditkarte nach telefonischer Absprache mit dem
Büro von Machon Meir (+972 2 6511906)

Lichterzünden/Schabbatausgang in:
Jerusalem: 16.01/17.15
Tel Aviv: 16.19/17.17
Haifa: 16.09/17.14