DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
Betrachtungen zum Wochenabschnitt
Redaktion und Übersetzung der deutschen
Ausgabe: R. Plaut
AUSSERDEM AUF DEUTSCH:
"Jerusalem
Reclamation Project"
AUF HEBRÄISCH:
Diese Woche in der Tora (Gen. 37,1
- 40,23):
.
Es wird von einer Frau erzählt, die jedes Mal in Weinkrämpfe ausbrach, wenn die Geschichte vom Verkaufe Josefs aus der Tora vorgelesen wurde. Als man sie fragte, warum sie denn immer wieder darüber weine, sie kenne die Geschichte doch schon in- und auswendig, antwortete sie: Das stimmt wohl - aber wie vertraut er seinen Brüdern jedes Jahr aufs Neue und fällt wieder herein?! Die Geschichte vom Verkaufe Josefs ist eine der aufregendsten Geschichten im Buche Bereschit, die eingehende Betrachtung erfordert, besonders, was den anschließenden Umzug nach Ägypten angeht. Auch Josef versteht, dass das Ende der Geschichte auf ihren Beginn weist. "Und habt ihr auch Böses wider mich gesonnen, G~tt hat es zum Guten ersonnen; damit geschehe, wie an diesem Tage, ein großes Volk am Leben zu erhalten" (Gen. 50,20). Nichts geschieht ohne Sinn. Das familiäre Hin und Her spielt sich nicht im luftleeren Raum ab, sondern vor dem Hintergrund göttlicher Schöpfung und Weltlenkung. "..der göttliche Geist spricht so; sie sagten, wir wollen ihn töten, der Vers schließt aber, wir wollen sehen, was aus seinen Träumen wird; wir wollen sehen, wessen Wort bestehen wird, das eurige oder das meinige" (Raschi zu Gen. 37,20). Auch unser Stammvater Jakov spürte mit prophetischer Eingebung, dass an den Träumen seines Sohnes etwas dran war, und seine Intuition prophezeite ihm eine bedeutende Stufe in der Entwicklung des jüdischen Volkes. "..aber sein Vater merkte sich die Sache" (V.11) - Raschi: "wartete und hoffte, bis sie kommen würde" Von diesem Blickpunkt, der den Ablauf der Ereignisse dieses Abschnittes wie verschlungene Pfade in der göttlichen Geschichte sieht, werden wir den Tatbestand des Verkaufs Josefs betrachten. Josef und seine Brüder bedeuten die Übergangsstufe von bisher nur vereinzelten Trägern der "göttlichen Eigentümlichkeit" auf ein ganzes Volk. "..bis unser Vorvater Jakov die zwölf Stämme zeugte, allesamt würdig, Träger der göttlichen Eigentümlichkeit zu sein, und so ließ sich die Göttlichkeit in einer großen Ansammlung nieder" (Kusari, 1.Teil). Jene "göttliche Eigentümlichkeit", die sich in Awraham offenbarte und auf Jizchak und Jakov überging, nimmt nun eine deutlich fühlbare Form an, indem sie sich in "großer Ansammlung" offenbart. Der dadurch entstandene Mehrwert bedeutet nicht nur einen Mengenzuwachs, sondern vor allem einen Aufstieg auf eine höhere Stufe göttlicher Offenbarung, die sich in einer lebendigen und fühlbaren Offenbarung der göttlichen Präsenz im öffentlich-staatlichen Leben manifestiert, mit allen seinen Konsequenzen - "die Stämme Jah's, ein Zeugnis für Israel" (Psalm 122,4). Diese Übergangsstufe göttlicher Offenbarung, von der Aufgabe Einzelner hin zum Erscheinen der Stämme, die das Volk bilden, macht eine Zwischenstation erforderlich, wo jeder einzelne Stamm seinen besonderen Charakter definiert. Jeder Stamm leuchtet in seinem spezifischen Licht, das sich den anderen Lichtern anschließt, und gemeinsam schaffen sie die göttliche Erleuchtung des ganzen Volkes. "Und Aharon trage die Namen der Söhne Israels im Brustschilde des Rechtsspruches auf seinem Herzen, wenn er in das Heiligtum hineingeht zur Erinnerung vor dem Ewigen, beständig" (Ex. 28,29). Das ähnelt einem farbenprächtigen Gemälde, dessen Schönheit und Farbenvielfalt erstaunt und das nur dadurch möglich wird, indem jede einzelne Farbe für ihre besondere Aufgabe vorher präpariert wurde. Um also seinen besonderen Charakter zu betonen, muss sich jeder einzelne der Brüder von den anderen abheben, um seine eigene Natur zu klären und zu wahren. Diese Klärung erfolgt im Gewande von Reibereien innerhalb der menschlich-familiären Beziehungen, doch ihr Wesen enthält noch weit mehr. Das berühmte poetische Gebet "Ele eskera", das aschkenasische Juden im Mussafgebet von Jom Kippur sagen, fußt auf einem Midrasch, der den Verkauf Josefs mit der Hinrichtung der zehn Weisen verbindet. Rabbi Jischmael ben Elischa steigt in himmlische Höhen durch den heiligen Namen, um das himmlische Urteil zu erfahren: "..hörte ich hinter dem Vorhang eine schreiende Hallstimme, die sagte, zehn von den Weisen Israels sind der Regierung ausgeliefert. Da fragte Rabbi Jischmael: Warum? Sagte sie ihm: Weil ein Streit war vor dem Heiligen, gelobt sei er, zwischen Ssama'el und Michael, und sagte vor ihm: Herr der Welt, hast du etwa in der Tora nur einen überflüssigen Buchstaben geschrieben?! Heißt es doch: Und wer einen Menschen stiehlt und verkauft... [soll des Todes sterben] (Ex. 21,16), und von den Söhnen Jakovs, die Josef verkauften, hast du noch nicht Recht gefordert! Sofort bestimmte G~tt über zehn von den Weisen Israels die Hinrichtung..." (Ozar Hamidraschim 439). Das einfache Verständnis dieses Midraschs wirft eine schwere moralische Frage auf: Heißt es doch in der Tora: "Nicht sollen getötet werden... Kinder um Väter; Jeglicher für seine Schuld sollen sie getötet werden" (Dt. 24,16). Man kann sagen, der Midrasch präsentiere uns eine tiefe Idee von der Entstehung der Stämme, behaftet mit dem schweren moralischen Makel des Menschenhandels. Der Verkauf Josefs bedeutet einen extremen Ausdruck für jenen Kampf, der die Unterscheidung der Brüder ihres jeweiligen individuellen Charakters nach vorantreibt und so weit geht, den Lebensweg und die Freiheit eines anderen Bruders mit Gewalt zu beherrschen; diese Tat bedeutet die Wurzel des ethischen Makels des Verbotes "wer einen Menschen stiehlt und verkauft...". Dieser Makel bei der Entstehung des Volkes findet seine grundlegende Korrektur in der Opferbereitschaft jener zehn von der Regierung Hingerichteten, und vielleicht auch in der Opferbereitschaft der von der Regierung Hingerichteten aller Generationen, die nicht wegen ihrer individuellen Person hingerichtet wurden, sondern wegen ihrer Zugehörigkeit zum Volke G~ttes - dem Volke Israel in seiner Ganzheit. Wegen dieser nationalen Zugehörigkeit,
und über jede persönliche Erwägung erhaben, gefährdete
sich unser Bruder Jonathan Pollard, und mit gutem Gewissen bezüglich
seiner Taten erduldet er eine unerträgliche Strafe zur Befriedigung
des amerikanischen Nationalstolzes. Unsere moralische Pflicht besteht in
der Herbeiführung seiner Befreiung auf allen erdenklichen Wegen, damit
wir nicht in die Lage der Notwendigkeit des Sündenbekenntnisses kommen:
"Wir büßen um unseren Bruder, dessen Seelenangst wir sahen,
indem er zu uns flehte, und wir hörten nicht [darum kommt über
uns diese Not]" (Gen. 42,21).
Jonathan Pollard schrieb: "Die Amerikaner verhängten über mich lebenslange Haft. Israel wandelte sie in die Todesstrafe um". Wie kam es dazu? Absichtliches Ignorieren im Laufe von 22 Jahren - und Schlimmeres. Nicht nur fehlendes Interesse der israelischen Regierungen an seiner Befreiung, sondern ein Interesse, ihn nicht zu befreien. Vielleicht gibt es in unserem Lande Leute von hoher Stellung, die über seine fortdauernde Gefangenschaft gar nicht unglücklich sind. Jedenfalls sind die Fakten bekannt. In 22 Jahren geschah nichts zu seiner Befreiung (außer eines Versuches im Jahre 5758/1998, ihn bei den Verhandlungen in Wye zu behandeln. Aufgrund von Versprechungen des US-Präsidenten wurden unsererseits 750 Terroristen freigesetzt, aber Jonathan blieb eingesperrt). Vielleicht lassen sich für einige Pannen Erklärungen finden, aber nicht für eine solch lange Reihe krimineller Versager. Und wenn Sie mir nicht glauben - hier haben Sie die Tatsachen: Erst einmal - wer ist dieser Pollard eigentlich? Er war im amerikanischen Staatsdienst mit der Analyse von Informationen beschäftigt, wobei er einer außerordentlich großen Menge von Plänen gewahr wurde, die israelfeindliche Nationen hegten, z.B. über die Entwicklung von Raketen mit atomaren, biologischen und chemischen Sprengköpfen, ebenso wie Pläne über Terroraktionen gegen zivile Ziele. Nach einem zwischen den USA und Israel unterzeichneten Abkommen hätten die USA diese Informationen Israel zur Verfügung stellen müssen, doch hintergingen sie uns wegen der pro-arabischen Standpunkte einiger hochrangiger Staatsbeamter. Pollard machte seine Vorgesetzten darauf aufmerksam, als aber deren Reaktion ausblieb, übermittelte er uns diese Informationen direkt im Laufe von anderthalb Jahren. Es wurde ihm versprochen, er würde in jedem Fall Zuflucht in der israelischen Botschaft in Washington finden, und entsprechend wandte er sich dorthin, als er entdeckt wurde; dann aber beförderten ihn amerikanische Sicherheitskräfte nach draußen. Das war die erste Weigerung der israelischen Regierung, Verantwortung für jemanden zu übernehmen, der sich für sie in Gefahr brachte und aufopferte. Die israelische Regierung heuerte für ihn einen Rechtsanwalt an, der ihm durch verschiedene absichtliche "Irrtümer" die lebenslange Haftstrafe einbrachte, anstelle der 2-4 Jahre, die in solchen Fällen üblich sind. Jener Rechtsanwalt versäumte auch die Einreichung eines Antrages auf Urteilsanfechtung, was für Pollard auf immer die Anfechtung seines Urteils ausschloss. In der Folge eines Vergleichsabkommens, das zwischen Israel und den USA hinter Pollards Rücken zu seinem Nachteil abgeschlossen wurde, erfolgte seine Aburteilung zu "lebenslänglich" ohne Gerichtsverhandlung. Die israelische Regierung übermittelte den Vereinigten Staaten Dokumente mit seinen Fingerabdrücken, wichtige Beweisstücke für die Anklage. Ohne diese Dokumente hätte man ihn auf freien Fuß setzen müssen. Die israelische Regierung beauftragte einen erstklassigen Rechtsanwalt, einen ehemaligen Rechtsberater des Präsidenten, um die israelischen Geheimdienstler zu verteidigen, die Pollard steuerten. Dieser Anwalt kam einmal nach Israel und erklärte, wenn die Regierung die Wahrheit zugäbe, Pollard beauftragt zu haben, würde er freikommen. Da entließ ihn die Regierung aus ihren Diensten und nahm einen anderen Anwalt, der im Verfahren jede Verbindung zwischen dem Staat Israel und Pollard ableugnete und behauptete, er habe ganz und gar auf eigene Faust gehandelt. Darüberhinaus streitet die israelische Regierung bis auf den heutigen Tag gegenüber den Amerikanern jede Verbindung zu Pollard ab und teilte nicht offiziell mit, dass er ein israelischer Agent ist. Im Verlaufe von sieben Jahren
wurde Pollard von der Außenwelt abgeschnitten in verschärfter
Einzelhaft in einem Gefängnis für Geisteskranke gehalten. Die
israelische Regierung protestierte nicht ein einziges Mal.
Die Regierung bestellte einen speziellen Geheimagenten des Mossad, der dafür sorgen sollte, dass Pollard im Gefängnis verfaule, wie jener nach Beendigung seiner Aufgabe in den Zeitungen bekanntgab. Die Regierung schickte einen weiteren Mossad-Agenten zu Pollard mit der Aufforderung, Selbstmord zu begehen, damit das Problem seine endgültige Lösung finde. Eine gefälschte öffentliche Kommission zugunsten Pollards erhielt 3 Millionen Dollar, um dafür zu sorgen, dass er nicht aus dem Gefängnis käme. Demgegenüber erhielt kein einziger Rechtsanwalt, der zugunsten Pollards aktiv werden wollte, auch nur einen roten Heller von der Regierung. Im Jahre 5755/1995 beauftragte Pollard einen Anwalt, ihn vor dem obersten Gerichtshof gegen den Staat Israel zu vertreten, wo er Recht erhielt und ihm die israelische Staatsangehörigkeit zugesprochen wurde. Das blieb jedoch ohne Konsequenzen, es wurde nichts zu seinen Gunsten unternommen, außer leerem Gerede. Im Jahre 5758/1998 verklagte Pollard wiederum den Staat vor dem obersten Gerichtshof, diesmal, um als israelischer Agent offiziell anerkannt zu werden, und gewann. Doch auch dieser Entscheid blieb ohne Folgen, denn diese Änderung in seinem Status wurde von der Regierung nicht offiziell an die Amerikaner weitergeleitet. Entsprechend wurde er gegenüber
den USA nicht in der Liste der gefangenen israelischen Agenten aufgeführt.
So blieb die Änderung in seinem Status wirkungslos, und das Ganze
war nichts anderes als ein Medienschauspiel.
Im Jahre 5763/2003 fand eine Wiederanhörung des Falles Pollard vor einem amerikanischen Gericht statt, wobei allerdings kein Vertreter unseres Landes anwesend war. Darüberhinaus erschien am Abend vorher ein Vertreter des israelischen Konsulats im amerikanischen Fernsehen mit allerlei Verleumdungen über Pollard - damit die Amerikaner die Sache ja richtig verstünden. Im gleichen Jahr unterzeichneten 112 Knessetabgeordnete eine Petition mit der Bitte um Befreiung Pollards. Bis auf den heutigen Tag hat unsere Regierung sie nicht an den amerikanischen Präsidenten weitergeleitet. Im Jahre 5766/2006 fand eine Verhandlung der Fraktionsvorsitzenden der Knesset statt, dem amerikanischen Präsidenten eine offizielle Bitte zu übersenden. Nichts kam dabei heraus. Alle Anträge Pollards an den Staatskontrolleur auf Untersuchung, warum sein Fall nicht behandelt wird, wurden nicht beantwortet, sondern einer nach dem anderen abgewiesen. Zu Beginn des Jahres 5766/2006 nahm der Staatskontrolleur endlich alle Unterlagen entgegen und versprach die Behandlung des Themas. Ein Jahr später verkündete er, dass dies nicht zu seinen Kompetenzen gehöre. Ein ganzes Jahr brauchte er für diese Erkenntnis! Derzeit arbeitet der Vorsitzende des Ausschusses für Staatskontrolle an einer Entscheidung, dem Staatskontolleur die Weisung zu erteilen, das Verhalten der Regierung bei der Behandlung der Akte Pollard prüfen zu lassen. Wollen wir hoffen, dass er im Ausschuss die Mehrheit erhält und dem Druck der Regierung standhält. Alle Informationen stehen dem interessierten Leser auf der Webseite www.freepollard.net und www.jonathanpollard.org/facts.htm zur Verfügung. * Zusammenfassung von 22 Jahren: Die Regierung rührte keinen Finger für einen Mann, der sein Leben für uns riskierte. Seine offizielle Anerkennung als israelischer Agent wurde den USA nicht übermittelt und kein offizieller Antrag auf seine Befreiung gestellt - worüber offizielle amerikanische Stellen Verwunderung äußerten. In der Zwischenzeit ist Jonathan sehr krank. All die furchtbaren Belastungen, denen er ausgesetzt war, verursachten ihm viele Krankheiten: Zerstörung des Immunsystems, hoher Blutdruck, Diabetes, Gelenkentzündung, Glaukom, Anfälle der Gallenblase, blutige Nasenhöhlenentzündung, Schwindelanfälle und furchtbare Kopfschmerzen. Und hier wird die Akte hin- und hergeschoben, und manchmal wird behauptet, man wirke zu seinen Gunsten im Stillen. Die Stille ist so groß, dass die Angelegenheit seit 22 Jahren stillsteht. Die Tatsachen führen zu dem erschreckenden Schluss, dass unsere Regierung keinen anderen Plan hat als Jonathan im Gefängnis sterben zu lassen, g~ttbehüte, wodurch allerdings absolute Stille eintreten würde - Grabesstille. Entweder haben wir hier einen Schildbürgerstreich vor uns, oder Rechtsbarkeit wie in Sdom. Leider scheint die zweite Möglichkeit vorzuliegen. Und wir wundern uns - das Volk wünscht doch seine Befreiung, 112 Knessetabgeordnete, ein unglaublicher Rekord, wünschen seine Befreiung. Doch unserere Regierung tut nichts! Wo bleibt das Gewissen?! Wo bleibt die Dankbarkeit gegenüber einem Menschen, der Israel gerettet hat? Wo bleibt das jüdische Herz für einen Mann, dessen Leben an einem seidenen Faden hängt? Wo bleibt die Menschlichkeit gegenüber einem Menschen, der sich menschlich verhielt? Sowohl morden als auch beerben?! So soll ein Mensch lebendig begraben werden?! Ich habe diesmal weder aus
dem Talmud noch aus der Tora zitiert. Nicht nötig. Mensch sein reicht.
Weitere Kommentare
von Rabbiner Schlomo Aviner zu aktuellen Themen auf hebräisch
im Internet (audio/online):
Radio "Reschet Moreschet" -
Desgleichen Radio "Kol-Chai", Di.
23.00-24.00,
MACHON MEIR
MACHON ORA - für Frauen
Neu! Wir freuen uns,
zusätzlich zur hebräischen Abteilung die Eröffnung eines
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und eines russischsprachigen Programmes bekanntgeben zu können.
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Lichterzünden/Schabbatausgang
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