DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
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Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT WAJISCHLACH
Nr. 643
14. Kislev 5768

Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
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AUSSERDEM AUF DEUTSCH:
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozeß
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich
 

Diese Woche in der Tora (Gen. 32,4 - 36,43):
Jakovs Heimkehr nach Kana'an, Kampf mit dem Engel, Geschenke an Eßaw, Jakov trifft Eßaw, Landkauf bei Sch'chem, Entführung Dinas durch Herrscher von Sch'chem, Scheinvertrag, Tötung der Verantwortlichen durch Levi und Schimon, Jakov>Israel, Beschränkung des Awraham und Jizchak gegebenen Versprechens des Landes Israel auf Jakov und seine Nachkommen, Tod Rachels bei der Geburt Benjamins.
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Am Schabbes-Tisch...

Re'uwen ging.. und Israel hörte

Rav Asri'el Ari'el
Ortsrabbiner der Siedlung "Ateret"

Re'uwens Tat bedeutet keine glanzvolle Geschichte. "Und es geschah als Israel wohnte in diesem Lande, ging Re'uwen und beschlief die Bilha, die Nebenfrau seines Vaters, und Israel hörte es" (Gen. 35,22).

Wir werden uns hier nicht mit der Frage beschäftigen, "Wer da glaubt, Re'uwen habe gesündigt, irrt sich nur" (Schabbat 55b). Auf der formalen Ebene besteht hier eine Frage, ob der Tatbestand eines unzüchtigen Aktes vorliegt, oder ob es um etwas ganz anderes ging, etwas weniger schwerwiegendes. Eines ist aber sicher: Es wurde hier eine Tat verübt, die nicht hätte geschehen dürfen.

Jakov wusste von der Sache: "und Israel hörte es". Doch er reagierte nicht darauf. Im Gegenteil! Gleich danach heißt es nämlich: "Und es waren die Söhne Jakovs zwölf. Die Söhne der Lea: Der Erstgeborene Jakovs Re'uwen" (Gen. 35,22-23). Das bedeutet: Re'uwen ist ein Bestandteil der Familie. Er wurde nicht verflucht, wie seinerzeit Cham und Kena'an (Gen. 9.Kap.), und er wurde nicht vertrieben wie Jischma'el, er wurde nicht sofort seines Erstgeborenenrechtes verlustig wie sein Onkel Eßaw, und er empfing nicht einmal einen Tadel wie seine Brüder Schimon und Levi. Jakov reagierte erst viele Jahre später, als er seine Söhne vor seinem Tode segnete. Zwar ist "Re'uwen, mein Erstgeborener, mein Mark und Erstling meiner Kraft" (Gen. 49,3), und darum verdienst du "Stolz auf Hoheit und stolz auf Macht" (ebda.), doch das Erstgeborenenrecht erhälst du nicht. "Ungestüm wie die Flut, überhebe dich nicht! denn du bestiegst das Lager deines Vaters. Da hast du entweihet, der mein Bette bestiegen" (49,4). Deutlichere Worte finden wir in den Versen der Chronik (I 5,1-2): "Und die Söhne Re'uwens, des Erstgeborenen Israels - denn er war der Erstgeborene: aber als er das Bett seines Vaters entweihte, wurde seine Erstgeburt den Söhnen Josefs, des Sohnes Israels gegeben, so dass er nicht als Erstgeborener verzeichnet wurde. Denn Jehuda war mächtig unter seinen Brüdern, und daher aus ihm der Fürst, aber die Erstgeburt war für Josef".

Wir müssen aber immer noch das Schweigen Jakovs verstehen, und von dort auf viele andere Fälle folgern. Wollen wir uns zwei mögliche Erklärungen ansehen:

Die Taten von Jischmael und Eßaw, und auch, lehavdil, von Schimon und Levi waren gegen andere gerichtet: Jischmael drohte Jizchak zu verletzen oder mit anderen Vergehen (gemäß Midrasch), Eßaw drohte Jakov zu verletzen und fügte dem noch andere Sünden hinzu (gemäß Midrasch); Schimon und Levi handelten gegen die Leute von Schchem - aber nicht direkt gegen Jakov. Darum sah ihr Vater kein Problem darin, prompt und streng auf ihre Taten zu reagieren. In zwei Fällen handelte es sich allerdings um eine Tat des Sohnes gegen den Vater: Einerseits Cham gegen Noach, und andererseits Re'uwen. Noach zögerte unter jenen Umständen keinen Augenblick mit seiner Reaktion. Er bezog sich nicht auf die Tat Chams vom moralischen Standpunkt aus, sondern aufgrund der persönlichen Verletzung, die ihm widerfuhr. "Und Noach erwachte aus seinem Weinrausch und erfuhr, was ihm sein jüngster Sohn getan hatte. Und er sprach: Verflucht sei Kena'an!" (Gen. 9,24-25). Diese Antwort, im Zorn geäußert, brachte auf die Familie Chams ewigen Fluch, löste bei Cham aber weder reumütige Umkehr noch irgendeine Besserung aus.

Jakov ist nicht bereit, sofort etwas zu unternehmen, als er sich persönlich verletzt fühlt oder wenn ihm seine Reaktion irrtümlich als auf der persönlichen Verletzung beruhend ausgelegt werden kann. Der Schaden durch eine Reaktion aufgrund von Zorn oder von persönlicher Verletzung ist sicher, und ihr Nutzen zweifelhaft. Rabbiner Elijahu (der "Gaon") von Wilna hob hervor, dass ein Vater zwar berechtigt sei - und es ihm manchmal sogar geboten ist - wenn nötig seinen Sohn körperlich zu züchtigen (auch heute...?) - aber nicht im Zorn: "Wenn er seinen Sohn schlägt, gebe er ihm nicht Schläge wie einem Feind, im Zorn auf die Vergangegenheit, vielmehr sei das Ziel der Schläge die Rettung vor der Zukunft. Darum schlage er nicht viel auf einmal, nur ganz wenig, je nach seiner Verfassung. Und wenn der Vater merkt, wie die Wut auf seinen Sohn überhand nimmt - schlage er ihn überhaupt nicht zu diesem Zeitpunkt".

Auch wenn jedem jüdischen Menschen geboten ist: "Zur Rede stellen sollst du deinen Nächsten" (Lev. 19,17), besteht keine Pflicht dazu, wenn er befürchtet, während der Gebotserfüllung in Zorn zu geraten. Dann reagiere er eben nicht. Jakov zog weiterhin Re'uwen zu sich, als ob nichts geschehen wäre. Er legte seine Reaktion auf Eis, bis zum Ende seiner Tage - nicht als Strafe, sondern als logische und zwangsläufige Folgerung. Die physische Eigenschaft, die in jener Tat hevorstach, bewies, dass Re'uwen zur Führung nicht geeignet war, und es blieb keine andere Wahl, als die nötigen personellen Konsequenzen zu ziehen. 

Die zweite Erklärung fußt auf einem Prinzip der talmudischen Weisen: "Besser eine Züchtigung im Herzen des Menschen, als viele Geißelhiebe... besser als hundert Geißelhiebe, denn es heißt: tiefer dringt Schelte bei einem Verständigen ein, als hundert Schläge bei einem Toren" (Sprüche 17,10/Brachot 7a). Dazu schrieb Rabbiner A.J.Kuk in seinem Kommentar "Ejn Aja": "Damit lehrten uns die Weisen die Milde der Erziehung, denn nicht durch Erschütterungen wird der Mensch erzogen, sondern nur auf den Wegen der Milde. Die wahrhafte Furcht ist die Ehrfurcht vor der Erhabenheit, die unter Hinzuziehung treuer Liebe entsteht. Und bis in die letzte Zeit gelangten die Gelehrten der Pädagogik nicht zu dieser Erkenntnis, und ihre Erziehungsmethode war die des Rohrstocks, bis in der heutigen Zeit die zahlreichen Erfahrungen sie dazu zwangen, was uns unsere Weisen in heiliger Inspiration lehrten... Selbst bei fallbezogener Erziehung, wenn [der Zögling] seinen Weg durch schwere Sünde und Frevel verdarb, die der Schläge würdig wären... die bessere Methode gegenüber jenen, die für ihr Vergehen normalerweise im Rahmen der Erziehung Schläge erhalten, ist auch hierbei die geistige Züchtigung. Denn der Funken des Verstandes im Menschen erleuchtet auch die dunklen Winkel des Herzens, die ihre Wege bereits verkrümmten...".

Jakov schenkte Re'uwen Vertrauen, dass er selber seine Sünde erkenne, ohne von seinem Vater gezüchtigt zu werden. Entsprechend heißt es in vielen Kommentaren, dass Re'uwen seine Sünde zugab und aus eigener Initiative reumütige Umkehr vollzog.
 
 
 
Frage und Antwort

Das Land Israel teilt man nicht!

Rav Schlomo Aviner
Oberrabbiner von Bet El und Rosch Jeschiwa von "Ateret Kohanim/Jeruschalajim" in der Jerusalemer Altstadt

Frage: Was sagt die Tora zu dem neuerlichen Vorschlag, Jerusalem zu teilen und Stadtviertel, in denen sowieso keine Juden wohnen, unter jordanische oder palästinensische Verwaltung zu geben, oder ähnliche Ideen?

Antwort: Es versteht sich von selbst, dass so ein seltsamer und absonderlicher Vorschlag nichts anderes ist als ein Hirngespinst. Bekanntlich besteht das Gebot vom Lande Israel aus drei Teilen: 

1. Das Wohnen im Lande (Jischiwat Ha'aretz), d.h., jeder Jude muss im Lande wohnen und nicht in Babylonien oder in New York oder an irgendeinem anderen Ort auf der Welt. 

2. Die Besiedlung des Landes (Jischuw Ha'aretz), d.h. das Land aufzubauen, es zu besiedeln, es mit Juden anzufüllen, es mit Fabriken, Feldern und Weinbergen zu füllen, wie Nachmanides schrieb: "es nicht der Verödung zu überlassen" (Anmerkungen zum Buch der Gebote des Maimonides, Gebot Nr.4).

3. Das Erben des Landes (Jeruschat Ha'aretz), "und ihr sollt austreiben (die Bewohner) des Landes" (Num. 33,53 - Horascha), "auf dass ihr einnehmet das Land" (Dt. 4,1 - Jeruscha), d.h. Souveränität des Volkes über das Land, und in den Worten Nachmanides': "es nicht in den Händen einer anderen Nation zu belassen" (ebda.). Dieses Land darf nicht in den Händen einer anderen Nation sein, sondern nur in den Händen unseres Volkes.

Dieses Gebot verlangt nach Opferbereitschaft. Ohne diese Bereitschaft lässt es sich nicht erfüllen. Bei keinem Volk der Erde geht es ohne Opferbereitschaft ab, erst recht nicht beim jüdischen Volk. Alles, was wir heute in unserem Lande haben, verdanken wir der Opferbereitschaft.- 1. Einwanderung, auch unter Gefahren, der Durchquerung von Wüsten oder sinkenden Schiffen. 2. Die Opferbereitschaft zur Gründung von Siedlungen und neuen Stadtvierteln, und zu bauen - im Laufe aller Generationen, religiöse und nichtreligiöse Juden. 3. Die Opferbereitschaft bei der Einnahme des Landes, durch unsere Armee.

Das Prinzip lautet: Dieses ganze Land muss unter unserer Hoheit stehen (Nachmanides ebda.). Die Nichtjuden dürfen darin wohnen, unter bestimmten Bedingungen (siehe Nachmanides), so wie sie in allen Ländern der Welt bestehen. Jeder, der in einem bestimmten Land wohnen will, muss sich natürlich an dessen Gesetze und Verordnungen halten - aber nicht sich mit der Ermordung seiner Bürger beschäftigen. Es lässt sich darüber streiten, welcher Nichtjude hier wohnen darf, je nach Religion und Nationalität, Kriminalität oder Staatstreue, doch all dies auf der Ebene des Einzelnen. Wenn ein Araber ein Haus oder ein Feld besitzt und über eindeutige Eigentumsnachweise verfügt und es nicht einfach gestohlen hat - werden wir es ihm nicht wegnehmen. 

Wir reden hier vom nationalen Eigentum, d.h. vom Staat. Wie erbärmlich die Behauptung: Ein Ort, an dem sowieso nur Araber wohnen und keine Juden, welchen Unterschied macht es denn, ob dort die Nichtjuden herrschen oder die Juden?! - Wieviel Dummheit braucht man für so eine Argumentation! Es gibt doch in jedem Staat auf der Welt Minderheiten. Natürlich sind wir nicht wie jedes Land auf der Welt, wir müssen doch ein "Königreich von Priestern und ein heiliges Volk" (Ex. 19,6) sein. Wir sind aber keinesfalls weniger als jedes andere Land der Welt, wie der MaHaRaL (der "hohe Rabbi Löw") aus Prag in seinem Werk "Nezach Israel" schrieb. 

Eine Sache, die jedes andere Volk auf diesem Erdboden versteht, sollte etwa zu hoch für uns sein?! Nehmen wir z.B. Frankreich - nur aufgrund der Tatsache, dass dort 8 oder 12 Millionen Araber leben, wird man ihnen einen separaten Staat einrichten?! Ebenso hat jeder andere Staat seine Minderheiten. Natürlich müssen die Beziehungen zu ihnen auf den Prinzipien der Menschenwürde fußen, doch das berechtigt sie noch lange nicht zu staatlicher Souveränität.

Darum gehören solche Ideen in den Bereich des Wahns, der gefährlichen Verwirrung. Schwer zu verstehen, wie Leute solchen Blödsinn von sich geben. Blödsinn! - den kein Volk auf der Welt äußern würde. Versuchen Sie, auch nur ein einziges Volk auf diesem Globus zu finden, das bereit wäre, auf seinem Land einem anderen Volk einen Staat zu gründen oder von seinem Territorium für diesen Zweck abzugeben, nur weil dort Fremde wohnen.

Dieser Unsinn ist nach unserem Lehrmeister Rabbiner Zwi Jehuda Kuk eine Nachwirkung des Holocaust (Lenetiwot Israel 1,94). In der Schoa wurden wir nicht nur gemordet, sondern auch wahnsinnig gemacht, bis wir den Glauben an uns selbst verloren und den Mut, mit der Faust auf den Tisch zu schlagen und zu rufen: Das ist unser Land! 

Erzählte mir ein Freund von seinem Urlaub in Alaska, wo er am Ufer Fische fing. Noch auf dem Wege im Flugzeug fragte ihn ein Spaßvogel, was er denn machen würde, wenn ein Bär käme. Doch der Reiseleiter nahm die Sache ernst und antwortete: In so einem Fall sieht man dem Bär direkt in die Augen und sagt. "Heh Bär, das ist mein Platz hier!". Schon beim Fischen, hörte mein Freund plötzlich ein Rascheln hinter sich. Er drehte sich um und sah einen furchterregenden Bären vor sich. Da fasste er allen seinen Mut, blickte dem Bären in die Augen und sagte: "Heh Bär, das ist mein Platz hier!". Der Bär ließ ein Brummen hören, machte kehrt und trollte sich. 

Man muss eine klare Antwort geben: Dieses Land ist unser Platz hier, alles ist unser.

Nicht dass wegen der gewaltsamen Vertreibung durch unsere Feinde, als Fremde kamen und Häuser bauten und Ländereien stahlen, plötzlich alles ihnen gehört!

Auch die Behauptung, alle jene Stadtviertel würden uns bloß Kosten verursachen, ist reiner Unsinn. Wir haben diesen Staat nicht zum Geldverdienen gegründet. Millionen Juden verloren Milliarden. Frag jeden Bürger Zions: Bedeutet der Staat Israel für dich bloß Wirtschaft und Sicherheit? Er wird sicher beleidigt sein und sagen: G~ttbehüte! Unsere Geschichte!

G~ttseidank haben wir Wirtschaft und Sicherheit, doch nicht nur dafür kehrten wir in unser Land zurück - sondern weil es unser Land ist. Wir haben nicht 2000 Jahre lang darauf gewartet, um dann Teile davon an Fremde zu verschenken. 

Einmal fragte Ben Gurion Tabenkin, den Chefideologen der Bewegung: "Kann man für Frieden auf Teile vom Lande Israel verzichten?". Jener antwortete: "Da muss ich mich erst beraten". Am nächsten Tag sagte er: "Nein!". Fragte Ben Gurion: "Darf ich erfahren, mit wem Sie sich beraten haben?" - "Mit meinem Großvater, der bereits verstarb, und mit meinem Enkel, der noch nicht geboren".

*

Arabisches Land / Nathan Altermann

(aus dem Hebräischen)

"Palästina ist ein arabisches Land und Fremde haben keinen Anteil daran" 
- aus einer Bekanntmachung

Klarluftige Nacht,
die Baumwipfel rauschen
arabische Sterne halten hohe Wacht
sie funkeln über arabischem Land.

Zwinkern die Sterne der Nacht
und streuen ihr gebrochenes Licht,
blinzeln auf die Stadt Al-Kuds
über dem Grab von König Da'ud.

Und von dort blicken sie weiter, hinfort
auf die Stadt El-Chalil in der Ferne
Grabesstatt des Urahns Ibrahim
Ibrahim der gezeugt den Iss-hak.

Von dort blitzt das Licht in geradem Strahl
und färbt golden wo es trifft
das Wasser des Flusses El-Urdun
den gekreuzt mit seinem Stab Jakub

Klarluftige Nacht,
und die Sterne, sie funkeln
hoch über den Bergen arabischen Landes
das Mussa geschaut aus der Ferne.
 

Weitere Kommentare von Rabbiner Schlomo Aviner zu aktuellen Themen auf hebräisch im Internet (audio/online):
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Desgleichen Radio "Kol-Chai", Di. 23.00-24.00, 
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