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Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT WA'ERA
Nr. 649
27. Tewet 5768

Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
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Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
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Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
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Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
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                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozeß
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich
 

Diese Woche in der Tora (Ex. 6,2 - 9,35):
G~tt erinnert Moscheh an seinen Bund mit den Vorvätern und das Versprechen, ihren Nachkommen das Land Kanaan zu geben; schickt ihn zu den Kindern Israels, den Auszug anzukündigen, doch sie wollen nichts davon hören; kleine Stammeskunde; Moscheh und Aharon wieder bei Pharao; Wunderzeichen, Pharaos Zauberer machen es nach; die ersten 7 der 10 Plagen.
 
 
 
Am Schabbes-Tisch...

Der Auszug aus Ägypten und das messianische Zeitalter

Rav Jakov Halevi Filber 
Rabbiner an der "Merkas-Harav" Jeschiwa, Jerusalem

Wenn die Tora uns mitteilt, dass der Auszug aus Ägypten zum Ziel hat: "damit du deinem Kinde und Enkel erzählst, wie ich den Ägyptern mitgespielt, und welche Wunderzeichen ich an ihnen ausgeführt" (Ex. 10,2) - was hat sie dabei im Sinn? Darüber waren die Weisen und Ben Soma geteilter Ansicht: "Man erinnert an den Auszug aus Ägypten [auch] nachts. Rabbi Eleasar ben Asarja sprach: Ich bin bereits wie ein Siebzigjähriger, dennoch konnte ich [meine Ansicht] nicht durchsetzen, dass man den [Abschnitt vom] Auszug aus Ägypten auch nachts spreche; bis Ben Soma kam und dies aus der Schrift deutete. Es heißt: damit du des Tages deines Auszuges aus Ägypten alle Tage deines Lebens gedenkest (Dt. 16,3); die Tage deines Lebens, das sind die Tage, alle Tage deines Lebens, das sind die Nächte. Die Weisen aber sagen: Die Tage deines Lebens, das ist diese Welt; alle Tage deines Lebens, das schließt die messianischen Tage ein" (Brachot, 1.Kap., letzte Mischna).

Im Zusammenhang mit dem Auszug aus Ägypten werden verschiedene Ausdrücke gebraucht, so wie in unserer Mischna: "sprechen", oder in der Pessach-Hagada: "sie unterhielten sich vom Auszug aus Ägypten". Warum verwendete die Mischna ausgerechnet das Wort "erinnern"? Der Unterschied zwischen "sprechen" und "sich unterhalten" einerseits, und "erinnern" andererseits besteht darin, dass bei "sprechen" und "unterhalten" der Mensch die Dinge aus sich herausbringt, wohingegen er beim "erinnern" die Dinge in seinem Inneren aufnimmt. Beim "Auszug aus Ägypten" führen wir beide Aktivitäten aus: Wir machen den Auszug den folgenden Generationen bekannt, doch nicht genug damit, wir müssen die Idee des Auszugs aus Ägypten als ein für unser Wesen und unseren Lebensverlauf richtungsweisendes Ereignis verinnerlichen.

Worin besteht die Idee des Auszugs aus Ägypten? Ägypten (Mizrajim) symbolisiert die Beengung (mezarim), die Knechtschaft und die Unterwerfung unter fremde Herrschaft, den Verlust der Unabhängigkeit und die persönliche Blöße, und der "Auszug" verschaffte uns die Entlassung aus der Beengung hinein in die Weite des Raumes, in die Freiheit, in ein Leben der Verwirklichung unserer Bestimmung und unserer Aufgabe.

Ben Soma und die Weisen debattierten, ob diese Erinnerung nur auf das Hier und Jetzt beschränkt ist, auf das tägliche Leben, das Bestehende zu wahren, wobei es in der kommenden Zukunft, in den Tagen des Maschiach, andere "Erinnerungen" geben werde, wie es heißt: "Siehe, Tage kommen, ist der Spruch des Ewigen, dass man nicht mehr sagen wird: So wahr der Ewige lebt, der die Kinder Israel herauf gebracht aus dem Lande Ägypten; sondern: So wahr der Ewige lebt, der herauf gebracht und herbei geführt die Nachkommen des Hauses Israel aus dem Lande des Nordens und aus all den Ländern, wohin ich sie verstoßen habe" (Jirmijahu 23,7-8).

Die Tage und die Nächte symbolisieren zwei Perioden im Leben des Menschen, so wie es König David ausdrückte: "Zu verkünden am Morgen deine Gnade, und deine Treue in den Nächten" (Psalm 92,3) - der Morgen ist die Zeit der Gnade, in der die göttliche Oberlenkung dem Menschen ein freundliches Gesicht zuwendet, und dem Menschen nur noch bleibt, dem Schöpfer aus vollem Herzen und mit ganzer Seele zu danken. Die Nacht hingegen ist eine Zeit der Abwendung, in der der Mensch vom Nebel der Sorgen und Fehlschläge umhüllt wird - da kommt die "Treue" zur Geltung, "deine Treue in den Nächten". Nach Ben Soma muss die "Erinnerung" an den Auszug aus Ägypten den Menschen in beiden Zeitperioden begleiten, damit er in der Zeit der Gnade nicht aus Sattheit leugnet, und in der Zeit der Dunkelheit nicht abtrünnig wird. Nach Ansicht der Weisen jedoch beschränkt sich die Idee vom Auszug aus Ägypten nicht auf das Leben der Gegenwart, die tagtägliche Lebensführung, sie sieht in der Entwicklung und der Bewahrung des Bestehenden nicht schon das Ende des Weges, vielmehr muss der Auszug aus Ägypten dem Menschen auch die Zukunft weisen, "die messianischen Tage einschließen", er bedeutet ein wegweisendes Ereignis für das jüdische Volk vom Anfang zum Ende seiner Geschichte. Darum muss er den nationalen Unternehmunsgeist auch zum Ende der Tage hin ankurbeln. Nach dieser Ansicht gibt es keine zwei Perioden im Leben des jüdischen Volkes - einerseits die diesseitige Welt und andererseits das messianische Zeitalter - sondern alles ist eine einzige Strömung und lineare Entwicklung vom Auszug aus Ägypten bis hin ans Ende der Tage.

Die Meinungsverschiedenheit zwischen Ben Soma und den Weisen können wir auch in der heutigen israelischen Gesellschaft wiedererkennen. Bis zur Gründung des Staates war die messianische Sehnsucht in der Mehrheit der jüdischen Bevölkerung verankert. Fast alle sahen der zukünftigen Staatsgründung entgegen, der Besiedlung des Landes und der Einsammlung der Diaspora. Sogar Ben Gurion und Berl Katzenelson erkannten an, dass die messianische Sehnsucht hinter dem Erwachen des Volkes steht. Ben Gurion schrieb: "Ohne die messianische Sehnsucht wäre der Pioniergeist nicht erschienen", und Berl Katzenelson schrieb: "Die Bewegung der Arbeiter des Landes Israel ist eine messianische Bewegung, sie zwingt das Ende herbei, sie sieht den Zionismus als Teil der Erlösung der Menschheit" (Arachim genusim, S.125). Doch nach der Staatsgründung erfolgte eine Wende. Teile der israelischen Gesellschaft sahen in dem (unvollkommenen) Staat schon das Ende des Weges, und ihr Interesse konzentrierte sich auf das Hier und Heute, man begnügte sich mit dem Erreichten und versuchte, es zu bewahren. Für sie bedeuteten "die messianischen Tage" eine Utopie, die nicht in unsere Zeit gehört. Ihre ganze Welt bestand aus den "Tagen und den Nächten" der Gegenwart, und damit hatte es sich. Andere machen keinen Unterschied zwischen dieser Welt und dem messianischen Zeitalter, für sie ist die Idee der Erlösung, die unserem Volk beim Auszug aus Ägypten widerfuhr, auch für die kommende Zukunft gültig, "sie schließt die messianischen Tage ein". Die Geschichte des jüdischen Volkes verkettet den Auszug aus Ägypten mit dem Ende der Tage, und darum geben sie sich nicht mit dem Bestehenden zufrieden, sondern wollen das vollständige Volk im vollständigen Lande Israel in einem Leben nach der Tora Israels, nach der Deutung der Weisen: "Die Tage deines Lebens, das ist diese Welt; alle Tage deines Lebens, das schließt die messianischen Tage ein". 
 
 
 
HaRav Aviner

Schweigen bedeutet nicht Zustimmung

Rav Schlomo Aviner
Oberrabbiner von Bet El und Rosch Jeschiwa von "Ateret Kohanim/Jeruschalajim" in der Jerusalemer Altstadt

Bester Freund, ich empfehle dir, nicht auf all die Lügen und Verleumdungen zu reagieren, obwohl du das Recht dazu hast. Nach "Sefer HaChinuch" (Erklärungen zu allen 613 Geboten) besteht das Verbot der Beschämung darin, wenn man über jemanden einfach so mit Flüchen und Beleidigungen herzieht; der so Angegriffene darf sich aber zur Wehr setzen und sich verteidigen. Außerdem verlangt niemand von ihm, sich diese Dinge wie versteinert anhören zu müssen (Gebot Nr. 338). 

Ich möchte dir allerdings folgenden Rat der talmudischen Weisen ans Herz legen: "Über diejenigen, die gedemütigt werden, ohne zu demütigen, die ihre Schmähung anhören, ohne zu erwidern,... spricht die Schrift: die ihn lieb haben, sind wie der Aufgang der Sonne in ihrer Pracht (Richter 5,31; Schabbat 88b). Auch wenn du etwas zu erwidern hast, schweige lieber, anstatt die ganze Öffentlichkeit in loderndes Feuer zu verwandeln. 

Einige Kommentatoren erklären die doppelte Ausdrucksweise "diejenigen, die gedemütigt werden, ohne zu demütigen, die ihre Schmähung anhören, ohne zu erwidern", dass sich der Ausdruck "Schmähung" auf die Beleidiger bezieht, d.h. die Beleidigten hören die Schmähung der Beleidiger, sie wissen viele schmähliche Dinge über sie und können es ihnen mit gleicher Münze heimzahlen - und trotzdem reagieren sie nicht darauf (Kizur Sch.L.H.). Darum mein Rat: Schweige und mach' G~tt alle Ehre.

Einmal fand in Jerusalem eine Versammlung zur Stärkung der Religiosität statt, an der der große Toragelehrte Rabbiner Serach Bravermann teilnahm, Leiter der Jeschiwa "Mea Schearim". Einer der Anwesenden begann ihn anzuschreien und mit wüsten Beschuldigungen, Spott und Schmähungen zu überziehen. Während der ganzen Tirade stand Rabbi Serach beiseite und sagte kein Wort. Alle Versammelten waren fest von der Richtigkeit der Anschuldigungen überzeugt, heißt es doch: "Schweigen bedeutet Zugeben der Schuld" (Baba mezia 37b). Nach der Veranstaltung wandten sich einige der Anwesenden an Rabbi Serach und fragten ihn, warum er schwieg und sich beleidigen ließ, das sei doch eine Entehrung der Tora, und warum offenbarte er nicht die Wahrheit und seine Unschuld? Antwortete Rabbi Serach: Hätte ich die Wahrheit gesagt, dass ich mit der ganzen Sache nichts zu tun hatte, hätte man sofort gewusst, wer der wahre Schuldige ist, und seine Schande wäre vor der ganzen Öffentlichkeit ausgebreitet worden, doch lehrten unsere Weisen: "Lieber lasse sich ein Mensch in einen brennenden Schmelzofen werfen, als das Gesicht seines Nächsten öffentlich erbleichen zu lassen" (Brachot 43b).

Von Rabbiner Chajim Chiskijahu Medini, dem Oberrabbiner von Chevron ("Hebron") und Autor des Gesetzeswerkes "Sde Chemed" wird folgende Geschichte aus der Zeit erzählt, als er noch ein jungverheirateter Jeschiwa-Schüler in Buchara war. Er war von enormen Lerneifer besessen, kam morgens vor allen anderen ins Lehrhaus und verließ es spät nachts als letzter. Darum war er dem reichen Juden, der das Lehrhaus in seinem Anwesen unterhielt, besonders ans Herz gewachsen. 

Ein anderer Schüler war auf ihn und seine Gelehrsamkeit neidisch und inszenierte ihm eine Falle nach dem Beispiel von Josef und Frau Potiphar. Er zahlte der Putzfrau, die frühmorgens im Lehrhaus sauber machte, wenn nur der "Sde Chemed" dort lernte, ein Bestechungsgeld, damit sie ihn in Verruf brächte, und so stürzte sie eines Morgens laut schreiend aus dem Lehrhaus, als ob er sich an ihr hätte vergreifen wollen. Ihr Auftraggeber wartete draußen und sorgte für den nötigen Aufruhr, unter Rufen nach sofortigem Hinauswurf des verdorbenen Jeschiwe-Schülers. Inmitten des Tumultes erschien der reiche Hausbesitzer, der sofort von allen Seiten mit der Forderung nach Entlassung dieses Schülers bedrängt wurde. Der Reiche, gewitzt und mit allen menschlichen Schwächen vertraut, forderte ersteinmal allgemeine Ruhe und schleuste die Anwesenden ins Lehrhaus. Dort ging das Durcheinander weiter, doch der "Sde Chemed" brachte kein Wort über die Lippen, schwieg und lernte weiter. Der Reiche sah sich das eine halbe Stunde lang an, dann schlug er mit der Faust auf den Tisch und verkündete: "Dieser Mann ist heilig! Wer noch einmal seinen Mund aufmacht und auch nur ein schlechtes Wort über ihn hervorbringt, wird für immer des Lehrhauses verwiesen", und entließ die Putzfrau auf der Stelle. Alle schwiegen, denn jener Reiche galt sowohl als klug wie auch gerecht. Der Zweifel aber ließ sich nicht vollständig aus den Herzen Vieler verbannen, denn letztendlich gab es keinen Beweis für seine Unschuld, und "kein Rauch ohne Feuer".

Nur dass nach einer Weile die Putzfrau weinend beim "Sde Chemed" erschien und ihm eröffnete, dass das Geld, das sie für ihre Rolle erhalten hatte, inzwischen verbraucht war und sie nun ohne Einkommen dastand, und darum wolle sie nun öffentlich alles zugeben und die ganze Geschichte erzählen. Der "Sde Chemed" war sehr froh, dass endlich die Wahrheit ans Tageslicht kam, doch dachte er sogleich bei sich: "Wer hat etwas davon? Ich gewinne und der Herr der Welt verliert. Meine Ehre wird wiederhergestellt, aber es gibt eine große Entweihung des göttlichen Namens (Chilul Haschem). Wenn ein Toraschüler einer Putzfrau nachstellt, so ist das eine ernste Angelegenheit, aber wenn ein Toraschüler eine Intrige nach dem Vorbild von Frau Potiphar spinnt, dann resultiert daraus ein viel größerer Chilul Haschem".

Darum riet er der Putzfrau zu schweigen, und er werde sich der Sache annehmen. Er redete mit dem Reichen und überredete ihn, die Putzfrau wieder einzustellen, die sich über diese gute Nachricht natürlich sehr freute. 

Nachdem der "Sde Chemed" diese Sache hinter sich gebracht hatte, fühlte er eine große Öffnung seines Geistes, als ob er plötzlich die ganze Tora zum Geschenk erhalte. Es ist wirklich schwer zu fassen, wie ein einzelner Mensch ein enzyklopädisches Werk wie den "Sde Chemed" herausgeben kann. Es war ihm beschieden, weil er seine eigene Ehre zugunsten der Ehre G~ttes opferte. 

Sehen wir uns nun einmal an, was Maimonides, Rabbiner Moscheh ben Maimon an seinen Schüler Josef ibn Dschabar schrieb: "Soweit uns bekannt wurde, mag es wahr sein oder auch nicht, dass es dort (im Irak) jemanden gibt, der Schlechtes über uns (=Maimonides) redet, und er möchte aus meiner Verschmähung Ehre gewinnen, und entfernte sich von der normalen Auseinandersetzung mit unserem Werk (dem Gesetzeswerk Mischne Tora), und wir haben gehört, dass du dagegen ein wenig protestiert hast und ein wenig einen Widerstand dagegen geschürt hast - tue nichts dergleichen. Wir vergeben dies jedem, den seine Dummheit dazu treibt, und erst recht jedem, der einen Nutzen daraus ziehen will, und es wird uns nicht schaden, da es doch heißt: man übe Zwang gegen die Art Sdoms (Eruwin 49a, d.h. wobei) der eine genießt und dem anderen fehlt nichts. Und erst recht wenn der Nutzen ganz und gar unser aller ist: Jenem, der so redet, so dass die vor ihm Sitzenden ihn für vollkommen und einen Weisen halten, und mithält mit jemanden, von dem die Leute viel halten, und erst recht auf dem Gebiete der Weisheit und der Religion, und das nutzt einem sehr, der solches tut, in dieser Welt. Und auch uns nützt es, in dieser Welt und in der kommenden Welt. In der kommenden Welt - das ist bereits klar, und in dieser Welt - weil jeder, der versucht, das von G~tt Offenbarte verschwinden zu lassen, dem wird G~tt Offenbarung hinzufügen. Und vor allem bringst du damit ganz unnötig Streit und Böses über dich. Wir werden keinen Menschen um Hilfe bitten, und überlassen jeden Menschen seinem eigenen Willen" (Igrot HaRaMbaM).
 
 

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