DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
Anschrift: Sderot Hame'iri 2
Kirjat Mosche
IL - 91032 Jerusalem ISRAEL 
Tel. +972 2 6511906
Fax +972 2 6514820             http://www.machonmeir.org.il

Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT TASRIA
Nr. 662
29. Adar II 5768

Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
Telefax: (+972 72) 230 0891
e-mail: kimizion@012.net.il
separate Homepage: www.kimizion.org
-Archiv der "Betrachtungen"
-Kostenloser Antwortservice "Frag' den Rabbi" auf deutsch
-früher aktualisiert (update) als die Machon-Meir-Seite

AUSSERDEM AUF DEUTSCH:
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozeß
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet    ç !
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt    ç !

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich

Diese Woche in der Tora (Lev. 12,1-13,59): 
Das Gebot der Beschneidung; Geburtsunreinheit und Reinigungsopfer; Ausschläge, deren Bedeutung auf den Reinheitsstatus des Befallenen, die Begutachtung durch den Priester und die Behandlung; Reinigungsprozedur und zugehörige Opfer; entsprechende Behandlung eines vom Aussatz befallenen Kleides.

Parschat Hachodesch


 


Am Schabbes-Tisch...

Letzte Warnung

Rav Jakov Halevi Filber 
Rabbiner an der "Merkas-Harav" Jeschiwa, Jerusalem

Die Krankheit, die wir heutzutage "Aussatz" nennen, hat nicht viel mit dem in der Tora erwähnten Aussatz (Zara'at) zu tun, weder seitens der Symptome noch der Behandlung, noch der Gründe, die zu ihrem Ausbruch führen. Der in der Tora genannte Aussatz erscheint als Strafe für das Verhalten des betroffenen Menschen, vor allem für sein Versagen auf dem Gebiet der Rede. Moscheh, der über die Israeliten sprach: "Sie werden mir nicht glauben" (Ex. 4,1), wurde dafür bestraft: "und siehe, seine Hand war aussätzig, wie Schnee" (V.6). So wurde auch Miriam bestraft, als sie über Moscheh redete: "da ward Miriam aussätzig, wie der Schnee" (Num. 12,10). 

Rabbiner Moscheh ben Maimon ("Maimonides") unterschied zwischen den verschiedenen Arten des in der Tora erwähnten Aussatzes (Gesetze von der Aussatzunreinheit, 16.Kap., Hal.10): "Der Aussatz ist ein Oberbegriff, der viele Themen umfasst, die einander nicht ähneln. Wird doch ein weißer Hautfleck beim Menschen Aussatz genannt, und der Ausfall von einem Teil des Haupthaars oder des Bartes wird Aussatz genannt, und die Änderung des Aussehens von Kleidung oder von Häusern wird Aussatz genannt". Er unterschied zwischen dem Aussatz am Menschen, an der Kleidung und an Häusern, und schrieb weiter wie folgt: "Und jene Änderung, die bei der Kleidung und bei den Häusern erwähnt wird, die von der Tora Aussatz genannt wird, unter Benutzung dieses gemeinsamen Begriffes, gehört nicht zum natürlichen Lauf der Welt, sondern ist ein Zeichen und Wunder bei den Israeliten, sie vor übler Rede zu warnen".

Das Erscheinen des Aussatzes beim Sünder ähnelt dem Fieber eines Kranken, das den Menschen auf eine Störung seiner Gesundheit aufmerksam macht, damit er mit der Behandlung anfängt. Denn wenn er das nicht tut, wird sich die Krankheit ausbreiten und ihn am Ende in Lebensgefahr bringen. In dieser Beziehung bedeutet das Fieber eine Gnade der himmlischen Vorsehung zugunsten des Kranken, und so ist nach Maimonides auch der Aussatz des Sünders zu sehen, denn auch dieser soll den Befallenen warnen, dass etwas mit seiner Moralität nicht stimmt und er schleunigst was dagegen unternimmt. Wenn er sich also moralisch nicht bessert, wird sich sein Zustand nur verschlimmern. Entsprechend greift der Aussatz, nach Maimonides, nicht gleich zu Anfang den Menschen in voller Stärke an, sondern entwickelt sich vom Leichten zum Schwereren - zuerst an den Wänden des Hauses, dann an den Hausgeräten, dann an der Kleidung, und erst zum Schluss befällt er die Haut des Menschen. So führt Maimonides weiter aus: "Denn wer üble Nachrede redet, dessen Hauswände ändern sich; wenn er umkehrt, wird das Haus wieder rein, und wenn er in seiner Bosheit verharrt, bis dass das Haus zerschlagen werden musste, ändern sich die ledernen Geräte seines Hauses, auf denen er sitzt und liegt; wenn er umkehrt, werden sie wieder rein, und wenn er in seiner Bosheit verharrt, bis dass sie verbrannt werden mussten, ändern sich die Kleider, die er trägt; wenn er umkehrt, werden sie wieder rein, und wenn er in seiner Bosheit verharrt, bis dass sie verbrannt werden mussten, ändert sich seine Haut und er wird aussätzig, und er wird abgesondert und alleine bekannt, bis er sich nicht mehr mit dem Gespräch der Bösewichte beschäftigt, d.h. mit Spott und übler Nachrede". 

Nach Maimonides beginnt der Aussatz am Haus, doch finden wir dazu im Talmud (Sanhedrin 71a) verschiedene Ansichten bei den Weisen: "Der Fall vom aussätzigen Hause ist nie geschehen und wird nie geschehen; er ist nur deshalb niedergeschrieben worden, damit man für die Schriftforschung Lohn erhalte". Allerdings bringt der Talmud dagegen Zeugenberichte, einen von Rabbi Elieser ben Zadok: "Im Gebiete von Gasa war ein Ort, den man 'Aussätzige Ruine' nannte", und einen anderen von Rabbi Schimon aus Kfar Akko: "Einst ging ich nach Galiläa und sah da einen Ort, den man kennzeichnete, und man sagte mir, da seien aussätzige Steine hingeschafft worden". Wenn der Aussatz nun am Haus beginnt, später an die Kleidung und am Ende an den Körper gelangt - und es nach der ersten Ansicht im Talmud nie ein aussätziges Haus gegeben hat - wie finden wir trotzdem im Tanach Fälle von Körperaussatz, z.B. "und es waren vier aussätzige Männer am Eingang des Tores.." (Kö.II, 7,3), oder Asarja, König von Jehuda, über den es heißt: "und er war aussätzig bis an den Tag seines Todes" (Kö.II, 15,5), oder König Usijahu: "..denn sie sprachen: Aussätzig ist er" (Chronik II, 26,23)?! 

Entsprechend erklärte der Sforno-Kommentar zu unserem Wochenabschnitt (Lev. 13,47) wie Maimonides, dass der Aussatz an Kleidern und Häusern ein Wunderzeichen sei, das den Mernschen zur Betrachtung der Wirklichkeit G~ttes, seiner Größe und seiner Güte aufrütteln soll. Nur dass er hinzufügt, dass nicht jedermann dieser "Gnade" der höchsten Vorsehung teilhaftig wird, wie z.B. die Völker der Welt, deren Kleidung nicht von Aussatzunreinheit befallen wird (Mischna Nega'im). Weiter bemerkt er dort, dass auch im jüdischen Volk nicht alle unter diese wundersame Oberlenkung kommen, sondern nur wenige Auserwählte, die wirklich vom Aussatz angeregt werden, sich über die Wirklichkeit G~ttes, seine Größe und seine Güte Gedanken zu machen, über seine Gnade und seine Wahrheit, wie er Gerechtigkeit übt und Recht spricht - und so wird sich dieser Mensch am Ende wirklich bessern. Doch die "Schläfer", wie sich der Sfornokommentar ausdrückt, "sind alle Angehörigen der Völker und die Mehrheit der israelitischen Nation", denen diese übernatürliche Vorsehung nicht zuteil wird, vielmehr unterliegen sie den Gesetzen der Natur, und nach der Talmudansicht, dass es nie Häuseraussatz gegeben hat, müssen die in der Periode der Könige erwähnten Aussätzigen als natürlich Aussatzkranke angesehen werden und nicht als Empfänger einer übernatürlichen Vorsehung, die der israelitischen Nation vorbehalten ist.
 
 
 
HaRav Aviner

Krise des religiösen Zionismus

Rav Schlomo Aviner
Oberrabbiner von Bet El und Rosch Jeschiwa von "Ateret Kohanim/Jeruschalajim" in der Jerusalemer Altstadt

Manche Leute fragen: Wie kann man die Krise des religiösen Zionismus überwinden, die durch die Vertreibung aus Gusch Katif [dem jüdisch besiedelten Teil des Gasastreifens] hervorgerufen wurde? Die Antwort lautet: Man braucht nichts zu überwinden, wo es keine Krise gibt. Vielleicht steckt der Fragesteller in einer Krise. Vielleicht stecken einige Randgruppen in einer Krise. Die überwiegende Mehrheit des national-religiösen Lagers aber steckt in keinerlei Krise. 

Sicher verspüren wir Schmerz über die Vertreibung, und über noch andere Dinge, die derzeit geschehen, die seit der Staatsgründung geschahen und seit des Beginns der Rückkehr nach Zion - mehr oder weniger schwerwiegende Dinge - aber keine Krise im Sinne von Enttäuschung über den bisherigen Weg und Suche nach einem neuen. Bestimmte Leute machen eine Krise durch, doch bedeuten sie nur eine winzige Minderheit. Sicher teure und liebenswerte Juden, doch von unbedeutender Anzahl.

Die national-religiöse Allgemeinheit jedoch steckt nicht in der Krise. Was damals geschah, und was heute geschieht im Bereich der Sicherheitspolitik, der Ethik und der Familie bereitet Schmerz. Der religiöse Zionismus hat jedoch niemals vorgegeben, das Wiedererstehen der jüdischen Nation in ihrem Lande würde auf Rosen gebettet stattfinden, niemand hat je davon geträumt, der Staat würde sogleich ein religiöses Paradies werden. Man wusste, dass viel Geduld nötig ist und dass es mal auf und mal ab geht. 

Der Geist der religiös-zionistischen Öffentlichkeit, etwa eine halbe Million Bürger, ist dem Staate, der Armee und den anderen Einrichtungen der Nation treu, die in ihrem Lande zu neuem Leben ersteht. Als Resultat der "Abkoppelung" vom Gasastreifen beschloss sie keine Abkoppelung vom Staate. Wenn schon eine Lehre daraus gezogen werden konnte, dann umgekehrt: verstärkte Teilnahme an allen Angelegenheiten des Staates. Denn wenn du nicht dabei bist, dann läuft die Sache ohne dich. "Wer sich am Vorabend des Schabbat bemühte, der isst am Schabbat, und wer sich nicht am Vorabend des Schabbat bemühte, der isst nicht am Schabbat" (Awoda sara 3a), "Wer den Feigenbaum pflegt, der isst seine Frucht" (Sprüche 27,18). Allerdings müssen wir uns mehr beteiligen, nicht um unseren Anteil zu stärken, sondern weil es sich um ein positives Gebot handelt.

Auf jeden Fall sind jene, die Ausdrücke verwenden wie: "Vertreibungsarmee", "Scharons Armee", "Ich leiste keinen Wehrdienst", "Wir zählen Soldaten nicht zum Minjan", "Wir nehmen keine Soldaten als Anhalter mit", "Wir heiraten keine Soldaten", "Wir werden das der Armee nicht vergeben und vergessen" - eine vernachlässigbare Minderheit, und alle diese Sprüche sind der überwiegenden Mehrheit des religiösen Zionismus mehr als fremd. 

Die religiös-zionistische Öffentlichkeit hält den Prozess der Wiedererstehung der Nation für richtig und von göttlichem Werte. Der Aufbau des Landes, die Rückkehr nach Zion, die Gründung von Staat und Armee - mit all den damit verbundenen Problemen - sind alles in allem eine enorme, großartige und wunderbare Sache. Und wenn wir nochmal vor der Wahl stünden, würden wir es ebenso tun. 

Es stimmt wohl, dass die national-religiöse Öffentlichkeit Einiges einstecken muss und es gibt Narben, die daran erinnern. Sie ist aber nicht allein in dieser Situation: das ganze Volk in Zion muss Einiges einstecken... Alles in allem ist die national-religiöse Öffentlichkeit ein froher und optimistischer Teil der Bevölkerung, aktiv und zukunftsgerichtet, voller Energie und Kreativität. 

Das ist eine sehr vielfältige Öffentlichkeit mit Religiösen unterschiedlicher Strenge. Manche neigen mehr zu den Jeschiwot, manche mehr zur akademischen Bildung, manche eher nach rechts und manche eher nach links. Das ist eine starke Öffentlichkeit, nicht von der Sorte "Nicht vergessen und nicht vergeben" [Schlagwort nach der Vertreibung aus dem Gasastreifen]. Sie bedauert die machmal mangelnde Ehrlichkeit der Regierung, doch wird sie deswegen dem Staat nicht den Rücken kehren. Sie hält ihn auch nicht nur für ein bloßes Mittel zum Zweck, zur Erfüllung der eigenen Bedürfnisse. Vielmehr sieht sie im Staat ein Ideal, nämlich den Beginn der Verwirklichung der prophetischen Visionen über die Erlösung Israels. Sicher verschließt sie sich nicht vor den schweren Problemen, die den Staat heimsuchen, und es gibt in ihren Kreisen ernste Meinungsverschiedenheiten im Zusammenhang mit wichtigen öffentlichen und geistigen Themen. Aber in ihrer Gesamtheit bildet sie einen geeinigten Block in ihrer Liebe zu Staat und Armee, voller Schwung und Optimismus. 

Jene, die über einen unerschöpflichen Vorrat von Zorn und Frust, Wut und Beleidigungen verfügen und darum von einem alternativem Staat auf der Grundlage des Glaubens und der Tora reden, mit einer alternativen Armee auf ebensolcher Grundlage, die sie von Anfang an neu gründen wollen, vollkommen abgekoppelt vom gegenwärtigen "zionistischen" Staate, wie sie zu sagen pflegen - sind eine verschwindende, mikroskopische Minderheit, die nur sich selbst repräsentiert, die nur mit sich selbst redet und deshalb nicht merkt, wie arrogant und unrealistisch die ganze Sache ist.

Vielmehr will die überwiegende Mehrheit des religiösen Zionismus die Verbindung mit dem ganzen Volk Israel, trotz aller Kritik. Sie identifiziert sich mit den Worten von Rabbiner A.J.Kuk, wonach man "an Allem und mit Allen arbeiten" muss (Eder Hajakar S.60), und "es gibt keinen Gerechten auf der Welt, der auch nur an die Knöchel der israelitischen Gemeinschaft insgesamt heran reicht" (Orot S.171). Man kann viele Mängel bei der national-religiösen Öffentlichkeit finden, und sie enthält sich nicht der Selbstkritik, doch einen großen Vorzug hat sie: die tiefe und feste Verbindung mit dem Volk Israel, mit dem Staat Israel und mit der Erlösung Israels. 

Wenn wir diese Öffentlichkeit durch die Statistik der Gauss'schen Normalverteilung betrachten, dann gibt es da zwei dünne Ränder - doch der Berg in der Mitte verkündet mit lauter Stimme: das ist mein Volk, das ist mein Staat, und ich werde sie niemals im Stich lassen, sondern werde ohne Unterlass zu ihrem Gelingen beitragen. Darum "werde diese göttliche Kraft [diese Generation] erheben in der Errettung" ("Acht Sammlungen", VII,201).
 
 

Weitere Kommentare von Rabbiner Schlomo Aviner zu aktuellen Themen auf hebräisch im Internet (audio/online):
www.kimizion.org/shiur
- englischsprachige Sendungen und Nachrichten
(Audio +TV) aus Israel:
www.israelnn.com
- auf russisch:
www.sedmoykanal.com
 

Radio "Reschet Moreschet" - 
Hören Sie Rabbiner Aviners Fragestunde live
vom Internet und stellen Ihre Frage per Telefon: 
(+972 2) 5302685,  jede Woche Do. 22.30-24.00
israelische Sommerzeit (=GMT+3; nur hebräisch!) 
http://moreshet.iba.org.il

Desgleichen Radio "Kol-Chai", Di. 23.00-24.00, 
Tel. (+972) 50 800 93 93
http://www.93fm.co.il
 
 

MACHON MEIR
Jüdische Studien in Hebräisch und Englisch in jeder Schwierigkeitsstufe,
Anfängerkurse auch auf Russisch -Französisch - Spanisch/Portugiesisch
Tanach, Mischna, Gemara, Themen der jüdischen Weltanschauung
-gelockerte Atmosphäre
-religiöser Zionismus
-Emuna nach den Lehren Rav Kuks
-Anerkannte Hebräisch-Kurse (nachmittags)
-ULPAN GIUR
Bitte richten Sie Ihre Anfragen an obige Anschrift von Machon Meir

MACHON ORA - für Frauen
Lernen Sie bei uns über das Judentum, stärken Ihren Glauben im Geiste der Liebe zu den Geschöpfen in einem reichhaltigen und umfassenden Programm mit persönlicher Note, Verbindung zu Torapersönlichkeiten, Unterbringung in besonderer, familiärer Atmosphäre.

Wir freuen uns, zusätzlich zur hebräischen Abteilung die Eröffnung eines spanischsprachigen und eines russischsprachigen Programmes bekanntgeben zu können.
Einzelheiten: Spanisch - Tel. +972 2 6512194, +972 52 4621830
Russisch - +972 2 6537835
 

SPENDEN
Überweisungen an:
MACHON MEIR, Konto bei Postal Bank, Jerusalem, Konto Nr. 4-16179-3
oder per Scheck direkt an
MACHON MEIR
P.O.B. 34107
JERUSALEM 91340
ISRAEL
oder via Kreditkarte nach telefonischer Absprache mit dem
Büro von Machon Meir (+972 2 6511906)

Lichterzünden/Schabbatausgang in:
Jerusalem: 18.22/19.37
Tel Aviv: 18.40/19.39
Haifa: 18.32/19.39
Sommerzeit!