DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
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Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT MISCHPATIM
Nr. 604
29. Schwat 5767

Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
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AUSSERDEM AUF DEUTSCH:
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozeß
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich
 

Diese Woche in der Tora (Ex. 21,1 - 24,18):
Gesetze vom Umgang mit Sklaven, von den Schädigungen durch Mensch, Tier und Feuer, Diebstahl, Leihe, Hütung, Leihe, Wucher, Gerichtsbarkeit, Schabbat u.v.a.m. G~tt verspricht Segnungen und Hilfe bei der Eroberung des Landes Israel, wenn die Gebote eingehalten werden; das Volk verspricht die Einhaltung der Gebote, und sie zu erlernen; Moscheh steigt auf den Berg Sinai, um die Gesetzestafeln zu erhalten.

Schabbat "Schekalim"
 
 
Am Schabbes-Tisch...

Geh vors Rabbinatsgericht

Rav Schlomo Aviner
Oberrabbiner von Bet El und Rosch Jeschiwa von "Ateret Kohanim" in der Jerusalemer Altstadt

"Und das sind die Rechte, die du ihnen vorlegen sollst" (Ex. 21,1) - "ihnen vorlegen - nicht aber Nichtjuden, und sogar, wenn du von einer Rechtssache weißt, daß sie dieselbe ebenso beurteilen wie die jüdischen Gerichte, bringe sie doch nicht vor ihren Gerichtshof; denn wer Rechtssachen eines Israeliten vor Nichtjuden bringt, entweiht den göttlichen Namen und ehrt den Namen des Götzen, indem er ihnen Ruhm erschafft" (Raschikommentar).

"Ihnen - nicht aber Nichtjuden. Eine andere Erklärung: Ihnen, nicht aber Laien" (Gittin 88b). 

"Und jeder, der nach den Gesetzen der Nichtjuden richtet und vor ihren Gerichten, selbst wenn ihre Gesetze den jüdischen gleichen, ist ein Bösewicht, und gilt, als ob er der Tora unseres Lehrers Moscheh fluche und seine Hand gegen sie erhebe, wie es heißt: ihnen - nicht aber Nichtjuden" (Maimonides, Mischne Tora, Gesetze vom Sanhedrin 26,7).

"Um Himmels Willen darf nicht nach den Gesetzen der Völker gerichtet werden, selbst wenn sich beide Parteien darauf einigen, denn davor hat die Tora gewarnt, 'Und das sind die Rechte, die du ihnen vorlegen sollst' - ihnen, nicht aber Nichtjuden, und jeder, der behauptet, die Sache sei erlaubt, weil 'Königsrecht Recht ist', irrt sich, er ist ein Räuber, und um Himmels Willen, daß das heilige Volk den Wegen der Völker und ihrer Rechtsprechung folge, und wer das tut, stürzt die Schutzmauern der Tora und der Religion, und jetzt fügen sie noch eine Sünde hinzu, indem sie das Erbrecht unserer heiligen Tora ausmerzen wollen und sich mit dieser Behauptung auf einen geknickten Rohrstab stützen wollen, das ist, als ob sie sämtliche Gesetze der ganzen Tora entwurzeln wollen, als ob sie sagten: Wozu brauchen wir die heiligen Bücher, die uns der heilige Rabbi [Jehuda der Fürst, Autor der Mischna] verfaßte und nach ihm unsere talmudischen Weisen Rabina und Rav Aschi [die den babylonischen Talmud zusammenstellten], und lehren ihre Kinder die Gesetze der Nichtjuden, und bauen sich Katheder in den Hörsälen der Nichtjuden, um Himmels willen, so etwas sei nicht im Volke Israel, daß sich nicht ihretwegen die Tora in Sacktuch hülle" (Responsen des RaSchbA, wie in Jechawe Da'at zitiert, s.u.).

"Denn wenn du nicht so sagst, annullierst du um Himmels willen die Gesetze Israels" (Darkej Moscheh, Tur, C.M.§369). "Daß sie nicht nach den Gesetzen der Völker richten, denn in diesem Falle annullierten sie alle Gesetze Israels" (Schulchan Aruch C.M.§369,11 Anm.).

"Sicher konnte sich kein wirklich religiöser Jude auch nur denken, daß der jüdische Staat die Quelle lebendigen Wassers, unsere heilige Tora verlasse und sich hier und da Brunnen grabe und Gesetze eines anderen Volkes gebe. Das wäre ein schrecklicher Umsturz von innen und eine furchtbare Entweihung des göttlichen Namens nach außen. Das käme g~ttbehüte einer Scheidung von der Tora Israels gleich... Selbst wenn die landesüblichen Gesetze allesamt lieblich wären, wären sie vom nationalen Standpunkt aus unakzeptabel, und erst recht vom religiösen Standpunkt aus, ermahnten doch die Vorväter lautstark die Juden, sich nicht vor die Gerichtsbarkeit der Völker zu begeben, selbst wenn ihre Gesetze den unsrigen gleichen, und erst recht nicht, wenn sie den unsrigen nicht gleichen. Und nach meiner Meinung tausendmal schlimmer als ein Einzelner oder einzelne Leute oder eine Gemeinde, die sich vor die Gerichtsbarkeit der Nichtjuden begeben - wenn die Juden in ihrem eigenen Lande in so einer Weise nach fremden Gesetzen richten. Gibt es denn keinen G~tt in Israel...?" (Rabbiner Jizchak Herzog, HaTora vehaMedina, 7.Band, S.9-10). 

"Es macht keinen Unterschied, ob man vor ein nichtjüdisches Gericht geht oder vor einen Juden, der nach erfundenen Gesetzen urteilt. Das ist sogar noch unsittlicher, da sie die Rechtsprechung der Tora mit der Rechtsprechung des Wahns vertauschten, und selbst wenn sich die Bürger damit einverstanden erklärten, so ist dieses Einverständnis wertlos, und wenn sie diese Gesetze mit Gewalt durchsetzen, dann ist das Räuberrecht und Wucher und ein Erheben der Hand gegen die Tora Moschehs" (Chason Isch, Sanhedrin §15,2). 

"Wir werden um Himmels willen nicht den Lästerern schmeicheln; es gibt im Staate Israel sehr schmerzliche Dinge, begleitet von einer massiven Entweihung des göttlichen Namens. Besonders zwei große Plagen: [das religionsfeindliche Erziehungswesen und] die Gerichtsbarkeit im Staate, die sich des römischen, ottomanischen und britischen Rechts bedient - selbst das Gesetz der Hottentotten würden sie anwenden - aber die wahren Gesetze Israels, nach dem Schulchan Aruch, Abteilung Choschen Mischpat, erkennen sie nicht an..." (Rabbiner Zwi Jehuda Kuk auf einem Rabbinerkongreß, Lenetiwot Israel II,160).

"Im Gegenteil, das macht es nur noch schlimmer, wenn die Richter Juden sind, die vom Berge Sinai verpflichtet wurden, nach der Tora zu richten... und sie verließen die Quelle lebendigen Wassers, den Talmud und die Dezisoren, um sich löcherige Brunnen zu graben, die das Wasser nicht halten können, und richten nach den Gesetzen der Völker und nach ihren Richtern und ihren Gesetzbüchern, da ist doch die Irreführung siebenfach größer, als wenn man seinen Fall vor nichtjüdische Richter brächte, denen niemals geboten wurde, nach unserer Tora zu richten" (Rabbiner Ovadja Josef, Responsen Jechawe Da'at, IV §65).

(Nur wenn man gegen jemanden gerichtlich vorgehen will, der sich weigert, vor dem Rabbinatsgericht zu erscheinen, kann man sich eine Erlaubnis geben lassen, ihn vor einem staatlichen Gericht zu verklagen).

"Und das sind die Rechte, die du ihnen vorlegen sollst".
 
 
 
Megillat Esther (1.)

Persische Bärenkultur

Rav Lior Engelmann 
Rabbiner an der Jeschiwa Ateret Kohanim/Jeruschalajim

Nach langen Jahren babylonischer Weltbeherrschung, einer Gewaltherrschaft, die ganze Völker entwurzelte und unter unsäglichem Blutvergießen umsiedelte, erscheint das Königreich Paras (Persien) auf der Weltbühne. Statt diktatorischer Willkürherrschaft ist der Welt nun ein Königtum beschert, "den Wunsch jedes Mannes zu erfüllen" (Esther 1,8), eine Weltanschauung, die jeder Nation ihren eigenen Platz zuweist, die mit jedem Volk in seiner Sprache spricht. Während der babylonischen Herrschaft gab es nur ein einziges Land auf der Welt, nämlich das Königreich Babylon, und jetzt "hundertsiebenundzwanzig Länder" (Esther 1,1). Persien präsentierte der Welt zum ersten Mal den Pluralismus, die Anerkennung besonderer Identität eines jeden Menschen und eines jeden Volkes. Der Vers "den Wunsch jedes Mannes zu erfüllen" wird im Talmud folgendermaßen ausgelegt: "den Wunsch Mordechais und den Wunsch Hamans zu erfüllen" (Megilla 12a). Dem äußeren Anschein nach haben wir hier ein Königtum der Wohlfahrt vor uns, das seine Fülle seinen Bürgern angedeihen läßt und den eigenen Charakter einer jeden Sprache und eines jeden Volkes anerkennt, ein Königtum, das der Welt Frieden bringen will, das Alle an einen Tisch bringt, sogar Haman und Mordechai, Israel und Amalek.

Wie erreicht man die Herzen aller Untertanen im Königreich? Wie eint man Haman und Mordechai? Das geschieht nach bester persischer Tradition. Im Buche Daniel wurden die vier Weltreiche mit vier Tieren verglichen, wobei das zweite Tier, der Bär, das Perserreich symbolisiert: "dies sind die Perser, die gleich einem Bären essen und trinken, gleich einem Bären beleibt sind... und gleich einem Bären keine Ruhe haben" (Megilla 11a). Die Perser hielten das Verlangen nach Essen und Trinken für den Dreh- und Angelpunkt des menschlichen Lebens und machten sich daraus eine ganze "Bärenkultur". Der Mensch mit seinen vielen Trieben und seinen Fettfalten wird zum Behältnis für die Annehmlichkeiten der Welt. Achaschwerosch entwickelt eine eigene Theorie, wonach ein satter Mensch ein glücklicher Mensch ist, und wenn das persische Könighaus jede Begierde der Menschheit erfüllt, werden Ruhe und Wohlbehagen im Reiche herrschen. Haman wird mit Mordechai seinen Frieden schließen, ist doch der Mensch nichts anderes als ein intelligenter Bär, dem es hauptsächlich um seinen Bauch geht. Achaschwerosch verneint vollkommen die spirituelle Seite des Menschen, Ethik und Gerechtigkeit sind ihm nicht wirklich wichtig, und er kann im Kriege Amaleks gegen Israel nichts anderes als den Streit um eine fürstliche Mahlzeit sehen. Übrigens kann man sich kaum des Eindrucks erwehren, daß eine ähnliche Einstellung in unserer Region vorherrscht, wonach der Kampf der Araber gegen uns vom Bauche ausgeht und nicht vom Geiste, und wirtschaftlicher Überfluß für unsere Feinde wird mit sich den Frieden bringen. (Der Name des gedanklichen Vaters dieser Ideologie klingt in "Königreich Paras" an...).

"Eine lange Zeit, hundertachtzig Tage" (Esther 1,4) - die Königsherrschaft Achaschweroschs beginnt mit einem Festgelage von hundertachtzig Tagen Dauer! Wenn ein Mensch sich ein halbes Jahr lang an königliche Mahlzeiten gewöhnt, wird er später nicht mehr anders können. Er ist nicht mehr gewohnt, sein eigenes Essen zuzubereiten, seine Geschmackserwartungen werden immer anspruchsvoller, und alles Gute gelangt zu ihm direkt vom Tische des Königs. Unmöglich, keine Abhängigkeit von Achaschwerosch zu entwickeln. Um nicht dem Irrtum zu verfallen, der König tue all dies nur aus reiner Menschenliebe, bezeugt die Megilla: "indem er sehen ließ den Reichtum und die Fülle seines Königreiches, und die Pracht und den Glanz seiner Größe" (ebda.). Achaschwerosch war ein Diktator, der die Leute durch Erfüllung ihrer Begierden beherrschte, er zielte auf den kleinsten gemeinsamen Nenner. Dadurch ist der Mensch nicht frei zum Denken, er verlangt immer mehr nach Befriedigung seiner Sinne und wird zu einem vom Herrchen abhängigen Haustier, in diesem Fall von Achaschwerosch, versteht sich.

Doch ist der Mensch nicht nur ein materialistischer Bär, und nach einem großen Gelage wird ihn übertriebener Materialismus womöglich sogar anwidern. Darum erwähnt die Megilla weiter: "Weiße, grüne und himmelblaue Vorhänge, befestigt mit Schnüren von Byssus und Purpurwolle... und das Einschenken geschah in goldenen Gefäßen, in unterschiedlichen Gefäßen..." (1,6-7). Das persische Bärentum besteht nicht nur aus Essen, sondern aus einer ganzen Bärenkultur, die alle Kräfte des Menschen an das Materielle bindet, schafft eine Kultur des Trinkens, das Essen wird auf ästhetische Art und Weise gereicht, was dem Geiste schmeichelt, heißt es doch: "Schöne Geräte erheitern den Sinn des Menschen" (Brachot 57b). Der Mensch sei nicht Fresser genannt, sondern "Gourmet"! Von nun an bedroht der Geist des Menschen nicht mehr das Persertum, da er doch beim Tanz der Begierden zum Beteiligten wurde. Der Midrasch offenbart uns, daß es sich bei den Gefäßen um die aus dem Tempel gestohlenen Geräte handelte. Geräte der Annäherung an G~tt beim Opferdienst, das Materielle dem Spirituellen näherzubringen, dienen am Hofe Achaschweroschs der Unterwerfung des Geistes unter das Materielle!

"Als des Königs Herz fröhlich war durch den Wein" (1,10) - von diesem Punkt an beschäftigt sich die Estherrolle mit der Offenlegung der Schändlichkeit der persischen Kultur und bringt die wahren Beweggründe des Königs ans Tageslicht. Als sein Herz vom Weine fröhlich war, wollte er seine Untertanen an der Schönheit der Königin beteiligen. Waschti weigerte sich. Dem Midrasch zufolge wuchs ihr ein Horn oder sie erkrankte an einem häßlichen Ausschlag. Wie mein Lehrer, Rabbiner Moscheh Bleicher (Leiter der Jeschiwa in Hebron) erklärte, opponierte Waschti als Enkelin Nebukadnezars gegen die persische Herrschaftsmethode und wollte mit starker Hand regieren, und sicher war sie nicht bereit, die Begierden der Massen mit ihrer Schönheit zu stillen. Nach ihrer Weigerung könnte man doch erwarten, daß der gute König, der sich so sehr mühte, "den Wunsch jedes Mannes zu erfüllen", den Willen seiner Frau respektiere, doch "wenn Wein hineingeht, kommt die Wahrheit heraus" (Eruwin 65a): "Da erzürnte der König sehr, und sein Grimm brannte in ihm" (Esther 1,12). Der Zorn ist die Frucht des Stolzes. Wenn dem Eitlen nicht nach seinem Willen geschieht, explodiert er. Hier haben wir es nicht mit einem Wohltäter zu tun, sondern mit einem Machthungrigen, der über alles herrschen will. Er kann eine Realität nicht akzeptieren, die ihm gegen den Willen geht. Der König, der noch vor wenigen Augenblicken sowohl den Willen Hamans als auch den Willen Mordechais befriedigen zu können vorgab, zeigt, daß wenn die Gier des Menschen im Mittelpunkt steht, er noch nicht einmal seinen eigenen Willen mit dem seiner Frau in Einklang bringen kann. Der Midrasch drückt das so aus: "Sagte der Heilige, gelobt sei er: Bösewicht, zwei Männer wollen dieselbe Frau heiraten, kannst du sie etwa an beide verheiraten?! Oder zwei Segelschiffe, die über das große Meer fahren, eines braucht Südwind, das andere Nordwind - kann etwa derselbe Wind beide lenken?! Morgen werden zwei Menschen zu dir kommen, Mordechai und Haman, kannst du es etwa beiden recht machen?! Vielmehr wirst du den einen erhöhen und den anderen hängen, und den Wunsch jedes Mannes erfüllen kann nur G~tt, über den es heißt: und sättigst alles Lebendige seines Verlangens (Psalm 145,16; Jalkut Schimoni Esther). 

Das erste Kapitel endet mit einem königlichen Dekret. Dieser Beschluß führt die persische Einstellung fort und wird an jedes einzelne Land in seiner Schrift und an jedes Volk in seiner Sprache gesandt, doch heißt es darin: "damit jeder Mann Herr sei in seinem Hause" (Esther 1,22). Der Wille des Mannes duldet nicht neben sich den Willen der Frau. Wenn es darum geht, die Begierden des Menschen zu stillen, entläßt der Pluralismus den Willen der Frauen aus seinem Einzugsbereich. Der erste Abschnitt der Mauer der persischen Scheinwohlfahrt stürzt in sich zusammen. 
Fortsetzung folgt!
 
 

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