DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
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Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT WAJELECH
Nr. 533
5. Tischri 5766

Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
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AUSSERDEM AUF DEUTSCH:
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozeß
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich
 

Diese Woche in der Tora (Dt. 31,1-31,30):
Moschehs 120. Geburtstag, moralische Unterstützung für 
seinen Nachfolger, Jehoschua, Ausblick auf die Zukunft, 
Wohlstand wird zur Abwendung von G~tt und Strafe führen.
 
 
 
Kinder, Kinder...
 

Kinder und Buße
 
 

Rav Elischa Aviner
Rabbiner von Mizpe Nevo und Leiter des Kollels der Jeschiwa Ma'ale Adumim

Müssen auch Kinder für ihre Sünden bußfertige Umkehr tun? 
Ein Kind wird für seine Übertretungen nicht bestraft, weil es 
nicht über genügend Verstand verfügt. So heißt es ausdrücklich 
bei den talmudischen Weisen und gilt bei allen Rabbinern als 
unumstrittene Regel. Allerdings machten sich einige der 
rabbinischen Größen der letzten Generationen Gedanken über 
die Konsequenzen dieser Freistellung von Strafe: Ist ein Kind 
wie ein Erwachsener (d.h. nach der Bar-/Bat-Mitzwa) zur 
Gebotserfüllung verpflichtet und nur von der Strafe für die 
Nichterfüllung befreit, weil es nicht über genug Verstand verfügt, 
oder ist einem Kind vielleicht überhaupt nicht die Erfüllung der 
Tora geboten, und darum frei von jeder Pflicht? Kehren wir 
darum zurück zur anfangs gestellten Frage - müssen Kinder für 
ihre Sünden bußfertige Umkehr tun? Wenn die Kinder 
überhaupt keiner Gebotspflicht unterliegen, brauchen sie auch 
keine Umkehr zu tun. Wenn sie nur frei von Bestrafung sind, ist 
die Umkehr durchaus angebracht. Wollen wir die Fragestellung 
noch erweitern: Erhält ein Kind Lohn für seine guten Taten?

Die Eltern sind zur Erziehung ihrer Söhne und Töchter zur 
Einhaltung von Tora und Geboten verpflichtet. Darum geht es 
beim "Gebot der Erziehung" der Eltern, nämlich ihre Kinder in 
die Welt der Tora einzuführen und ihnen in Vorbereitung auf 
Bar- und Bat-Mitzwa gute Angewohnheiten beizubringen. Diese 
Dinge beziehen sich speziell auf die Eltern, doch wollten wir ja 
die Bedeutung der Gebotserfüllung für das Kind selber etwas 
erhellen, und welche Wirkung seine Sünden haben.

Eine umfassende Betrachtung dieses Themas finden wir in den 
Responsen von Rabbiner Moscheh Feinstein (einer der größten 
Rabbiner der vorigen Generation, lebte in USA). Er kam zu 
differenzierten Ergebnissen. Einerseits ist er der Ansicht, daß 
ein religionsgesetzlich Minderjähriger für seine Sünden nicht 
bestraft wird, weil "die Verbote nicht für ihn gelten". Darum 
braucht ein Kind keine bußfertige Umkehr zu tun. Allerdings 
heißt es in den Ergänzungen von Rabbiner Moscheh Isserles 
zum Schulchan Aruch (O.C. §343), "ein Kind, das seinen Vater 
schlägt oder sonstige Übertretungen in seiner Kindheit verübt 
und dafür auch wenn es erwachsen wird keine bußfertige 
Umkehr zu tun braucht, sollte trotzdem irgendetwas zur Umkehr 
und Sühne aufsichnehmen". Wenn wir uns die Quelle dazu 
ansehen (Trumat Hadeschen §62), finden wir als Begründung: 
"Bei genauem Studium der entsprechenden Talmudstellen 
sehen wir, daß es ein schlechtes Zeichen für das Kind ist, wenn 
durch seine Hand Stolpersteine entstehen, darum ist es gut, 
wenn es eine Sühne aufsichnimmt". Demnach beging ein Kind, 
das "Stolpersteine" verursachte, keine Sünde, die der Umkehr 
und Sühne bedarf, sondern zeigt ein "schlechtes Zeichen". Was 
ist ein "schlechtes Zeichen"? Vielleicht ist damit eine negative 
Neigung gemeint, auf die das unangebrachte Verhalten des 
Kindes hindeutet, der man rechtzeitig durch das richtige 
erzieherische Verhalten beikommen sollte.

Andererseits hält Rabbiner Feinstein auch Kinder für 
"Empfänger der Tora", und darum erhält ein Kind Lohn für die 
Erfüllung von Geboten. Er war sich nur nicht sicher, ob ein Kind 
Lohn erhält "wie jemand, der gebotspflichtig ist und Gebote 
erfüllt", oder "wie jemand, der nicht gebotspflichtig ist und 
Gebote erfüllt"! (Anscheinend war Rabbiner Feinstein der 
Ansicht, daß ein Kind im Prinzip zur Erfüllung der Tora 
verpflichtet, von der praktischen Ausübung aber befreit ist, und 
darum bekomme ein Kind evtl. Lohn "wie jemand, der 
gebotspflichtig ist und Gebote erfüllt"). 

Das Kind verfügt über einen ganz einzigartigen Status: Es wird 
für seine Sünden nicht bestraft und braucht noch nichteinmal 
bußfertige Umkehr zu leisten, erhält aber trotzdem Lohn für die 
Ausübung von Geboten.

Ist das die allgemeingültige Lehrmeinung? Manche große 
Rabbiner maßen den Sünden von Kindern eine bestimmte 
Bedeutung zu. Zum Beispiel schrieb der "Noda bejehuda
(Rabbiner Jecheskel Landau, vor ca. 250 Jahren), daß ein Kind 
Lohn für die Gebotserfüllung erhält, und demgegenüber 
"Sünden das Gute von ihm fernhalten und es ihm mindern". 
Weiter schrieb er: "Das gilt allerdings nur für ein Kind, das 
schon etwas Verstand zeigt und Gebotserfüllung und -
übertretung bei ihm schon eine gewisse Bedeutung haben, aber 
bei einem Kleinkind von ein, zwei oder drei Jahren gibt es 
überhaupt keine Verbindung zu irgendwelcher Strafe".

Wie wir bereits erwähnten, gibt es einen Unterschied zwischen 
der persönlichen Gebotspflicht des Kindes und der 
Erziehungspflicht der Eltern. Obwohl viele Rabbiner das Kind 
von der Pflicht zur Umkehr für seine Sünden befreien, besteht 
für die Eltern das Gebot, es zu bußfertiger Umkehr und 
Bekenntnis der Sünden zu erziehen. Darum geht es beim Gebot 
der Erziehung - dem Kind schon jetzt ein Gespür für das richtige 
Verhalten im späteren Leben anzugewöhnen. So wie die Eltern 
dazu verpflichtet sind, ihre Sprößlinge zum Gebet zu erziehen, 
ist es ihnen geboten, sie zum Sündenbekenntnis an Jom Kippur 
und zu Gedanken an bußfertige Umkehr wegen ihrer Missetaten 
zu erziehen. "Übe den Knaben gemäß seinem Wandel, auch 
wenn er alt wird, weicht er nicht davon" (Sprüche 22,6). So 
heißt es im Buch "Kaf Hachajim" (Erklärungen zum Schulchan 
Aruch): "Man erziehe die Kinder zum Sündenbekenntnis, damit 
sie sich daran gewöhnen".
 
 
HaRav Aviner

Jetzt geht es ums Ganze

Rav Schlomo Aviner
Oberrabbiner von Bet El und Rosch Jeschiwa von "Ateret Kohanim" in der Jerusalemer Altstadt

Eine gute Nachricht: Bekanntlich ereilte uns die Zerstörung [des 
2. Tempels] wegen grundlosen Hasses, und der Wiederaufbau 
erfolgt durch bedingunslose Liebe. Weil uns nun die unendliche 
Gnade G~ttes zum Wiederaufbau unseres Landes 
zurückkehren ließ, gibt es keinen besseren Beweis für die 
Erneuerung der bedingunslose Liebe. Natürlich gibt es noch viel 
zu verbessern, aber jüdische Nächstenliebe gibt es in ganz 
großem Maße, das läßt sich nicht leugnen. Zum Beweis sollen 
die Geschehnisse um die furchtbare Zerstörung des Katif-
Gebietes und dem nördlichen Schomron dienen. Dort gab es 
wirklich bedingunslose Nächstenliebe!

Es gibt allerdings Leute die behaupten, gerade wegen der 
bedingunslosen Liebe konnte die Zerstörung ihren Lauf 
nehmen. Wer allerdings die Lage objektiv analysiert, verneint 
diese Möglichkeit und kommt zu dem Schluß: Selbst der größte 
Haß hätte die Zerstörung nicht aufhalten können - doch dann 
wäre noch etwas zerstört worden. Der böse Trieb, der zu 
grundlosem Haß aufhetzt, gibt nämlich niemals Ruhe. Weil es 
ihm diesmal nicht gelang, die Nation in grundlosen Haß zu 
stürzen, versucht er sein Glück in unserem Lager drinnen, wozu 
er sich der bekannten Methode der "Suche nach den 
Schuldigen" bedient, und selbstverständlich hüllt er sich dazu in 
das Mäntelchen der Rechtschaffenheit: Wir müssen doch für's 
nächste Mal wissen, wem wir dieses Unglück zu verdanken 
haben, damit wir nicht nocheinmal diegleichen Fehler machen. 
Darum ruft er mit großer Scheinheiligkeit zur Selbstkritik auf. 
Allerdings verschweigt er dabei die Hauptsache, nämlich übt 
man Selbstkritik bei sich selbst, nicht bei anderen. Darum 
sprechen wir das Sündenbekenntnis in der 1. Person (Mz.) "wir 
haben uns schuldig gemacht...", und nicht in der 2. Person: "Ihr 
habt euch schuldig gemacht" und nicht in der 3. Person: "Sie 
haben sich schuldig gemacht".

Von der jenseitigen Sphäre [des Bösen] erhält er Unterstützung: 
In jeder Splittergruppe wird ein "Komitee zur Aufdeckung von 
Fehlern bei Anderen" gegründet.  Die Sekte der 
Dienstverweigerer behauptet: Ihr seid schuld, weil ihr nicht 
verweigert habt. Die Sekte "Von Angesicht zu Angesicht" 
behauptet: Ihr habt die Erhabenheit des Geistes zerstört, denn 
nur diese hätte den Erfolg gebracht. Die Sekte der Gläubigen 
behauptet: Wenn ihr an das Gute glaubt, wird es eintreffen, und 
weil ihr nicht an das "es wird nicht geschehen" glaubtet, so ist 
es halt geschehen. Die Sekte der Straßenkämpfer behauptet: 
Wenn alle bei den Straßensperrungen mitgemacht hätten, wäre 
der Staat vor uns in die Knie gegangen. Stimmt nicht, erwidert 
die Sekte der Staatstreuen, weil ihr gegen das Gesetz 
verstoßen habt, ging alles in die Brüche. Und so gibt es noch 
viele andere Sekten und Untersekten. Ah, beinahe vergaß ich 
einen der beliebtesten "Buhmänner": den Bezirksrat von 
Jehuda/Schomron/Asa, ein bequemer und beliebter 
Sündenbock.

Dazu paßt die Geschichte vom französischen Marschall Foch, 
der seine Armee im ersten Weltkrieg zum Sieg führte. Fragte 
ihn ein zynischer Journalist: Was antworten Sie Jenen, die 
Ihnen einen Anteil am Sieg absprechen? Darauf erwiderte er: 
Eines ist sicher - eine Niederlage hätte man mir ohne großes 
Für und Wider in die Schuhe geschoben.

Wenn uns das Ausmachen eines Schuldigen das Katif-Gebiet 
und den nördlichen Schomron wiederbrächte und weitere solche 
Unglücke verhinderte, würde auch ich mich ganz skrupellos an 
diese Arbeit machen, doch sieht die Wirklichkeit genau 
umgekehrt aus. Wenn wir uns spalten, werden wir verlieren, 
einigen - siegen.

Einst zog Hannibal, der Herrscher von Karthago, auf Rom und 
rieb die römische Armee vollkommen auf. Doch machte er dabei 
einen schicksalsschweren Fehler - er drang nicht bis zur 
Hauptstadt vor. Dort herrschte furchtbare Verwirrung, als die 
Niederlage der eigenen Armee bekannt wurde. Die Frauen 
wimmerten und weinten: Hannibal vor den Toren! Wäre der 
karthagische Heerführer während dieser Krisenstimmung zum 
Angriff übergegangen, hätte er die Stadt im Sturm genommen. 
Er zögerte jedoch einige Tage. In der Zwischenzeit kam der 
römische Senat wieder zu Sinnen und verbat öffentliche 
Versammlungen und demoralisierendes Geschrei. So bewahrte 
er die Einigkeit des Volkes. Daraufhin stellte er neue Truppen 
auf, Sträflinge wurden aus dem Gefängnis befreit und 
eingezogen, tausende Sklaven befreit und in die Armee 
eingegliedert, sogar 17-jährige Jünglinge. Der plebejische 
Konsul, der die römische Armee befehligt hatte und nicht wenig 
Verantwortung an der Niederlage trug, wurde vom Senat mit 
großen Ehrungen empfangen und für seine Standhaftigkeit 
ausgezeichnet, die Heimat nicht im Stich zu lassen. Daraus 
können auch wir unsere Lehre ziehen!

Eigentlich weiß ich gar nicht, warum ich dafür soweit in die 
Ferne schweifen muß. Wir finden doch ein ausgezeichnetes 
Beispiel vor der eigenen Haustür! Bei den Lubawitscher 
Chassidim (Chabad) gibt es deutliche 
Meinungsverschiedenheiten, ob der letzte Rabbi nun der 
Maschiach war oder nicht, ob er noch lebt oder nicht.  Ein Streit, 
möchte man meinen, der die Grundfesten erschüttert. Und 
trotzdem herrscht bei ihnen Eintracht und Brüderlichkeit, 
Frieden und Freundschaft. Daraus können auch wir unsere 
Lehre ziehen!

Nach dem Jomkippurkrieg sagte die damalige Regierungschefin 
Golda Meir: "Wir alle sind schuldig". Ich bevorzuge die Lesart: 
Keiner ist schuldig. Oder genauer gesagt: Der Regierungschef  
und seine Kumpane sind schuldig. Über ihn sagen wir: Es gibt 
kein Vergessen und kein Verzeihen! Außer natürlich, wenn er 
bußfertige Umkehr tut, um Verzeihung bittet und die furchtbare 
Zerstörung rückgängig macht - dann werden wir uns vielleicht 
erweichen lassen, ihm zu verzeihen (siehe Joma 22b/23a). Wir 
werden auch nicht vergessen, daß sich unser Regierungschef 
auf einen Teil des Volkes stützte, ob groß oder klein ist dabei 
nicht so wichtig, der fernab stand und sich leider sehr 
gleichgültig verhielt. 

Auf jeden Fall bedeutet Streiterei im eigenen Lager ein Unding, 
im Gegenteil, man sollte die Worte der talmudischen Weisen im 
Midrasch beherzigen: "Die Generation von [König] Achaw waren 
Götzendiener, und sie zogen aus in den Krieg und siegten. Und 
warum? Weil es unter ihnen keine üble Nachrede gab. In der 
Generation von Scha'ul aber [als man G~tt und nicht Götzen 
diente] übten sich alle in übler Nachrede... und darum fielen sie 
im Kriege" (Dewarim raba 5,10). "Groß ist der Frieden; selbst 
wenn die Israeliten Götzen dienen, aber zwischen ihnen Frieden 
herrscht, spricht G~tt: Dann habe ich sozusagen keine Macht 
über sie" (Bereschit raba 38,6). 

Ist denn der Götzendienst nicht eine der schlimmsten Sünden?! 
Götzendienst bedeutet Trennung, Haß und Streit. Wenn nun die 
Götzendiener in Frieden miteinander leben, dann ist das ein 
Zeichen, daß sie gar nicht wirkliche Götzendiener sind, sondern 
nur dem äußeren Anschein nach. Andererseits bedeutet 
Glauben an G~tt Einigkeit und Frieden, und wenn es Leute gibt, 
die Streit suchen und Haß und üble Nachrede verbreiten, so ist 
das ein Zeichen, daß sie in Wirklichkeit nicht glauben. Schon 
Rabbiner A.J.Kuk schrieb dazu, daß der Götzendienst der 
ersten Tempelperiode zur Zeit des zweiten Tempels als 
grundloser Haß zum Vorschein kam (Orot Israel 6,4). 

Wir lernten immer nur, daß mehr Liebe vonnöten ist. So steht es 
in den Büchern, und so lehren es die Rabbiner im Unterricht. 
Jetzt aber heißt es Farbe bekennen. Jetzt ist die Stunde der 
Prüfung gekommen, ob es unter uns und überhaupt im 
allgemeinen wirklich Liebe gibt. Wir werden diese Prüfung 
sicher bestehen. 
 

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