DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
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Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT WAJECHI
Nr. 547
14. Tewet 5766

Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
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AUSSERDEM AUF DEUTSCH:
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozeß
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich
 

Diese Woche in der Tora (Gen. 47,28 - 50,26):
Jakov segnet Josef und seine anderen Söhne vor seinem Tode 
in Ägypten; der Segen bezeichnet die Charaktereigenschaft 
eines jeden der 12 Stämme; großer Trauerzug und Begräbnis in 
der Machpela-Höhle; Josef prophezeit, daß G~tt die Kinder 
Israels ins Land der Vorväter zurückbringen wird und bittet, 
dann seine Gebeine zum Begräbnis dort mitzunehmen.
 
 
Am Schabbes-Tisch...

Wo bleibt die Brüderlichkeit?

Rav Asri'el Ari'el
Ortsrabbiner der Siedlung "Ateret"

Einen schweren Entwicklungsprozeß mußten Josef und seine 
Brüder von Parschat Wajeschew bis Parschat Wajigasch 
durchmachen. Der Haß, das Mißtrauen, mißglückte 
Annäherungsversuche, Mordgedanken, das Versenken in die 
Grube, der Verkauf an die Ischma'eliten, Sklaverei, Gefängnis, 
Isolation, endlose Trauer des Vaters Jakov - all diese brannten 
sich ein in das Bewußtsein und in das Gedächtnis Josefs 
einerseits und seiner Brüder andererseits. Wohin gelangte 
schließlich die Brüderlichkeit zwischen Josef und seinen 
Brüdern?

17 Jahre, nachdem sich Josef seinen Brüdern offenbart hatte, 
fürchten sie immer noch seine Rache. "Als nun die Brüder 
Josefs sahen, daß ihr Vater tot war, da sprachen sie: Wenn nun 
Josef uns befeindete! Vergelten wird er uns dann gewiß all das 
Böse, das wir ihm zugefügt" (Gen. 50,15). Zwar besteht ein 
ausdrückliches Tora-Verbot: "Du sollst dich nicht rächen und 
nichts nachtragen" (Lev. 19,18), doch hatte Josef gute und 
legitime Gründe für eine Rache an seinen Brüdern, die ihn an 
eine Karawane Ischma'eliten verkauft hatten. Deswegen 
fürchteten ihn die Brüder.

Heißt es doch im Talmud (Joma 23a) - und entsprechend lautet 
die Halacha nach der Mehrheit der Rischonim [größte Rabbiner 
vor etwa 700-1000 Jahren] - daß das Verbot des 
Rachenehmens und des Nachtragens nur gegenüber einem 
Menschen gilt, der einem einen Gefallen hätte tun können und 
sich weigerte. So einem Menschen darf man nicht in gleicher 
Münze heimzahlen. Wer einen aber an seinem Körper oder an 
seiner Ehre verletzte, an dem darf man sich sehr wohl rächen 
und ihm das nachtragen - solange man sich im Rahmen dessen 
hält, was ihm gesetzlich zukommt. Wenn jemand z.B. durch 
seinen Nächsten einen Schaden erlitt, darf er ihn gerichtlich 
verklagen, ohne dabei befürchten zu müssen, gegen das Verbot 
des Rachenehmens zu verstoßen. Ebenso darf der "Bluträcher" 
den Mörder vor Gericht bringen und das etwaige Todesurteil mit 
eigenen Händen vollstrecken (siehe Nachmanides zu Lev. 
19,18). Die Brüder konnten nicht darauf bauen, daß Josef der 
Gerechte nach der Ansicht der Minderheit der Rischonim hielt, 
wie im Buche "Chafez Chajim" vermerkt, wonach das Verbot 
des Rachenehmens und des Nachtragens auch für den Fall 
"körperlicher Qual" gilt und nicht nur gegen jemanden, der eine 
materielle Wohltat verweigerte. Sie konnten auch nicht ohne 
weiteres annehmen, daß Josef mit ihnen Nachsicht hatte und 
ihnen verzieh. Heißt es doch im Gesetzeswerk des Maimonides 
am Ende der Gesetze vom Torastudium: "Wovon ist hierbei die 
Rede [daß die Gerechten auch dann verzeihen, wenn ihnen 
rechtmäßig Rache zusteht]? Wenn man ihn im Stillen 
beschimpft hatte; ein Toragelehrter aber, den jemand öffentlich 
verunglimpft oder beschimpft hatte, darf keineswegs auf seine 
Ehre verzichten, und wenn er doch verzichtete, wird er dafür 
bestraft, denn das ist eine Schändung der Tora; vielmehr übe er 
Rache und trage die Sache viel nach wie eine Schlange, bis 
jener ihn um Verzeihung bittet - und dann verzeihe er ihm". 

Es ist nicht zu weit hergeholt, den Verkauf Josefs an die 
Ischma'eliten als Schändung eines Toragelehrten aufzufassen 
und ihn damit zu verpflichten, "wie eine Schlange" für die 
Wiederherstellung seiner Ehre zu kämpfen, bis seine Brüder 
vollständige reumütige Umkehr tun und ihn um Verzeihung 
bitten. Entsprechend baten ihn seine Brüder in unserem 
Wochenabschnitt um Verzeihung. Diese Bitte legten sie ihrem 
Vater Jakov in den Mund: "Dein Vater hat vor seinem Tode die 
Worte geboten: ...O vergib doch die Missetat deiner Brüder und 
ihre Schuld! Denn Böses haben sie dir zugefügt" (Gen. 50,16-
17). Allerdings unterscheiden sich die Worte, die sie ihrem 
Vater Jakov in den Mund legten, von denen, die sie in eigenem 
Namen sprachen. In Jakovs Worten erscheint eine doppelte 
Bitte: Vergib ihre "Schuld" - dich verkauft zu haben, weil sie in 
dir einen Feind und eine Bedrohung sahen, also aus Irrtum; und 
auch ihre "Missetat", die Art und Weise, wie die Tat verübt 
wurde, mit Hinterhältigkeit und Herzlosigkeit, also mit Absicht: 
"Fürwahr, wir büßen um unseren Bruder, dessen Seelenangst 
wir sahen, indem er zu uns flehte, und wir hörten nicht" (Gen. 
42,21). Als sie sozusagen in eigenem Namen sprachen, sagten 
sie: "Und nun vergib doch die Missetat der Knechte des G~ttes 
deines Vaters!" (Gen. 50,17). Hier redeten sie nicht von Schuld, 
von ihrem Irrtum, sondern von der mit voller Absicht 
begangenen Missetat. Sie versuchten keine Rechtfertigung und 
versteckten sich nicht hinter Behauptungen von "Irrtümern" und 
"Mißverständnissen". Sie übernahmen die volle Verantwortung 
für alle ihre Taten. Und wo Jakov noch von der "Missetat deiner 
Brüder" sprach, wagten sie es nicht, von sich aus im Namen 
der Brüderlichkeit aufzutreten. Als Josef nämlich seinerzeit 
ausrief: "Meine Brüder suche ich" (Gen. 37,16), sagte ihm der 
Mann auf dem Felde: "Sie sind von hier aufgebrochen" (V.17) - 
Raschikommentar: "sie haben sich von der Bruderliebe 
entfernt". Es bleibt ihnen also nichts anderes übrig als die 
gemeinsame Aufgabe zu zitieren, nämlich "Knechte des G~ttes 
deines Vaters" zu sein. Auch wenn sich aus der gemeinsamen 
Vergangenheit keine moralische Pflicht zu brüderlichem 
Verhalten ableiten läßt, tragen wir doch alle gemeinsam die 
Verantwortung für die Zukunft (Rabbiner S.R. Hirsch). 

Josefs Antwort an seine Brüder eröffnet uns eine weitere 
Ebene. Erst nachdem sie vollständige reumütige Umkehr 
vollzogen hatten (und ihre Bruderliebe im Falle Benjamins unter 
Beweis stellten), und nachdem Josef ihnen bewiesen hatte, daß 
sie sich die ganze Zeit umsonst sorgten, war die Zeit reif für 
eine Hinwendung zu den Geheimnissen der göttlichen Lenkung, 
die nun verständlicher wurde. "Und habt ihr auch Böses wider 
mich gesonnen, G~tt hat es zum Guten ersonnen; damit 
geschehe, wie an diesem Tage, am Leben zu erhalten ein 
großes Volk" (Gen. 50,20). Auf diese Quelle stützte sich "Sefer 
HaChinuch" [kurze Schilderung aller 613 Ge- und Verbote] bei 
der Erklärung des Verbotes des Rachenehmens und des 
Nachtragens: "Daß der Mensch wisse und sich zu Herzen 
nehme, daß alles, was ihm von Gut bis Böse widerfährt, der 
Grund, daß es auf ihn komme, ist vom Ewigen, gelobt sei er, 
und von der Hand des Menschen, von der Hand des Einen 
(Gen. 9,5), nichts komme ohne den Willen G~ttes, gelobt sei er, 
und darum, wenn ihn jemand quält oder Schmerz zufügt, wisse 
er in seiner Seele, daß seine Sünden ihm das verursacht 
haben, und G~tt, gelobt sei er, hat es ihm dies verordnet, und 
darum wende er seine Gedanken nicht zu Rache, denn der 
Betreffende ist nicht der eigentliche Ursprung des Übels..." 
(§241).

Entsprechend fährt die Schrift fort: "Und nun fürchtet nichts! Ich 
werde euch versorgen, euch und eure Kinder. So tröstete er sie 
und redete zu ihrem Herzen" (Gen. 50,21). Und als Lohn für 
diesen Trost, erklärt der Midrasch, wurde dem Volke Israel der 
doppelte Trost durch den Propheten Jeschajahu zuteil: "Tröstet, 
tröstet mein Volk, spricht euer G~tt..." (40,1).
 
 
 
 
Zum Gebet
 

Der die Toten wiederbelebt
 

Rav Uri Scherki
MACHON MEIR

"Du bist heilig" bedeutet normalerweise "unterschieden", 
"getrennt" von der Schöpfung. Auch Rabbi Jehuda Halevi 
schrieb in seinem Buche "Kusari" (IV,3), daß sich die 
Philosophen am ehesten mit der dritten Bracha (Segensspruch) 
des Schmone-Esre-Gebetes identifizieren können, weil sie die 
Abgesondertheit des Ersten Ursprungs hervorhebt. Sollten wir 
einen Philosophen beauftragen, das Schmone-Esre-Gebet zu 
verfassen, würde er höchstwahrscheinlich mit "Du bist heilig" 
anfangen. Ob er dann aber auch beten würde, steht auf einem 
anderen Blatt, denn nach der Erkenntnis, daß sich G~tt über 
Alles erhebt, kann man wohl kaum etwas von ihm erbitten - oder 
glauben, daß zwischen ihm und uns irgendeine Verbindung 
besteht. Aus diesem Grunde beginnt die Schmone-Esre mit der 
Verbindung G~ttes zu uns über die Vorväter Awraham, Jizchak 
und Jakov, und erst dann wenden wir uns der Beseitigung 
irgendwelcher götzendienerischen Gedankensplitter zu und 
sagen: "Du bist heilig". Dieser Segensspruch erfuhr eine 
besondere Erweiterung durch die "Große Versammlung" 
[Übergang von Propheten zu Weisen] durch den Einschluß der 
Keduscha in die Wiederholung der Schmone-Esre durch den 
Vorbeter; dadurch wird uns eine umfangreichere Klärung des 
Segens "Du bist heilig" zuteil. Dieser Segensspruch läßt sich als 
Zusammenfassung des Dialoges verstehen, den die Engel 
jeden Tag führen. Es gibt eine Gruppe Engel, die "Serafim
genannt werden, die davon wissen daß G~tt "heilig" ist. Sie 
sagen "heilig, heilig, heilig" (kadosch, kadosch, kadosch)... bis in 
Ewigkeit. So sah sie der Prophet Jeschajahu sprechen, daß der 
Herr der Welt nicht faßbar ist, als verborgen über allem 
Verborgenem. In der Sprache der Philosophie würde man 
"transzendental" sagen, absolut. Er läßt sich vom Menschen 
nicht begreifen. Demgegenüber gibt es Engel von anderer 
Provenienz, die sogenannten "Ofanim", die G~tt von ganz 
anderer Seite kennen, nämlich vom Aspekt des Segens, 
"gesegnet", als Quelle alles Segens, d.h. von der offenbarten 
Seite her. Die Philosophen würden das "immanent" nennen (er 
offenbart sich). Scheinbar besteht zwischen diesen beiden 
Sichtweisen ein Widerspruch. Wie kann G~tt gleichzeitig nah 
und fern sein? Darum sagt kein Engel den Spruch seines 
Nächsten. Sondern, wie es schon im Segensspruch "der die 
Lichter erschafft" heißt [vor dem morgendlichen Schma-Gebet], 
"erteilen sich Erlaubnis, einer dem anderen" das zu sagen, was 
er sagen möchte, weil jeder die Beschränkung seiner 
Erkenntnisfähigkeit kennt und weiß, daß er sie durch die 
Erkenntnis seines Nächsten vervollständigen muß. Nur das 
Volk Israel ist in der Lage, diese beiden Erkenntnisse zu 
vereinigen und sagt sowohl "heilig" als auch "gesegnet", wie 
schon Rabbi Jehuda Halevi [s.o.] in einer Gebetskomposition für 
Jom Kippur vermerkte. Durch diese Erkenntnis zeichnet sich 
das jüdische Volk aus. Man kann sogar behaupten, der Inhalt 
des jüdischen Glaubens bestehe in der paradoxen Verknüpfung 
beider Erkenntnisse, daß G~tt sowohl transzendental und 
trotzdem auch immanent ist. So wie sich seinerzeit Professor 
André Neher [1914-1988] ausdrückte, daß der jüdische Glauben 
aus drei Teilen bestehe: G~tt ist sowohl "unterschieden" als 
auch uns nahe, und drittens die paradoxe Verbindung dieser 
beiden Punkte. Man kann wohl sagen, dieses "und trotzdem" 
verbindet die beiden Erkenntnisse. Ebenso schrieb bereits 
lange vorher Rabbi Jehuda Halevi (in einem Gedicht): "G~tt, wo 
finde ich dich? Dein Ort ist erhaben und verborgen; und wo 
finde ich dich nicht? Deine Herrlichkeit erfüllt die Welt!". Man 
kann sagen, der jüdische Glauben der Einigkeit unterscheidet 
sich damit vollkommen von jeder philosophischen Erkenntnis, 
die G~tt nur als über Alles erhaben kennt. Aber gerade wegen 
seiner großen Erhabenheit sind die Philosophen nicht zu 
glauben fähig, daß er sich für jede kleine Kleinigkeit in unserer 
Welt interessiert; deshalb sehen sie keine Möglichkeit, zu G~tt 
zu beten. Wir aber, die Kinder Israels, sind "Gläubige, 
Nachkommen von Gläubigen" (Schabbat 97a). "Überall, wo du 
die Größe [andere Lesart: Macht] des Heiligen, gepriesen sei er, 
findest, findest du auch seine Milde" (Megilla 31a) - darin 
besteht die Größe des Schöpfers, der sich für alles interessiert 
und überall eingreift, selbst beim Fallen eines Blattes im Herbst, 
bei jedem Unglück, das einen Menschen befällt, und dennoch, 
trotz dieser Einmischung in die Einzelheiten, verbleibt er in 
seiner verborgenen Erhabenheit, in seiner Unendlichkeit. Genau 
darüber heißt es [in der Schmone-Esre]: "Du bist heilig" - du bist 
zwar verborgen, aber "dein Name ist heilig", auch deine 
Offenbarung in dieser Welt hat etwas mit Heiligkeit zu tun, nicht 
nur entfernt, nicht "heilig" nur im Sinne von "unterschieden", 
sondern "heilig" im Sinne von "lebendig" und "lebensspendend". 
"und Heilige" - d.h. das Volk Israel "preisen dich jeden Tag. 
Selah! Gelobt seist du, Ewiger", obwohl du der "heilige G~tt" 
oder der "heilige König" bist, trotzdem "seist du gelobt, Ewiger". 
Hier wird der jüdische Glauben deutlich, der G~tt gleichzeitig 
entfernt als auch nah sieht - entfernt, wie es der Himmelsfurcht 
würdig ist, und nah zur G~ttesliebe.
 
 
 

Unsere Jeschiwa in Not! 
Liebe Freunde, die Jeschiwa Ateret Kohanim 
befindet sich in extremer wirtschaftlicher Notlage! Bitte spenden Sie unserer heiligen Jeschiwa, die bereits hunderte Rabbiner, Erzieher und ehrliche, g~ttesfürchtige Juden hervorgebracht hat und gleichzeitig für die 
Erneuerung jüdischer Ansiedlung innerhalb der Stadtmauern Jerusalems sorgt. 
Seien Sie dafür vom Himmel gesegnet, 
Ihr 
Rabbiner Schlomo Chajim Hakohen Aviner

Spendentelefon 1-700-70-71-81 (in Israel) oder +972-(0)2-6284101 
oder über die Website der Jeschiwa 
http://www.ateret.org.il
oder per Überweisung auf Konto Nr. 7675157 bei Postbank, Jerusalem, Israel 
oder per Scheck an Yeshiva Ateret Cohanim, POB 1076, IL-91009 Jerusalem, Israel 


 

Weitere Kommentare von Rabbiner Schlomo Aviner zu aktuellen Themen auf hebräisch im Internet (audio/online):
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