DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
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Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT TOLDOT
Nr. 541
2. Kislev 5766

Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
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AUSSERDEM AUF DEUTSCH:
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozeß
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich
 

Diese Woche in der Tora (Gen. 25,19 - 28,9):
Geburt Jakovs und Eßaws, Verkauf des Erstgeburtsrechtes, 
Hungersnot, Jizchak und Riwka bei König Awimelech, Streit um 
Brunnen, Friedensvertrag, Jizchak segnet Jakov und Eßaw, 
Eßaws Mordabsichten und Flucht Jakovs.
 
 
 
Am Schabbes-Tisch...

Die Petition Jizchaks

Rav Asri'el Ari'el
Ortsrabbiner der Siedlung "Ateret"

"Und Jizchak betete (wajä-tar) zum Ewigen seiner Frau 
gegenüber" (Gen. 25,21). Dieser Ausdruck für "Gebet" (Atira
beinhaltet ein starkes Element des Forderns, etwa wie eine 
Petition an die höchste Instanz. Da gibt es eine Menge Worte, 
wie in: "und tatet übermütig gegen mich mit euren Reden" 
(Jecheskel 35,13), mutige Betreibung, ja selbst eine gewisse 
Untergrundarbeit, wie unter dem eisernen Vorhang, der den 
Menschen von der Erfüllung seiner Wünsche trennt. 

Dieser scharfe Ausdruck in seiner Verwendung für "Gebet" löst 
Verwunderung aus. Sollte man sich wirklich so verhalten? Kann 
man wirklich G~tt sozusagen "zwingen", seine Wünsche zu 
erfüllen? Sollte ein Gebet nicht auf Unterwürfigkeit beruhen und 
mit gesenktem Haupte gesprochen werden, in der Bereitschaft, 
jedwede Antwort zu akzeptieren? Wo hat so eine Einforderung 
ihren Platz zwischen unseren Gebeten?

Dazu müssen wir uns auf eine der grundlegensten Fragen 
zurückbesinnen: Welchen Platz hat das Gebet überhaupt in 
unserer Welt? Bilden wir uns etwa ein, den Willen G~ttes 
ändern zu können? Weiß G~tt etwa nicht, was er vorhat, und 
die Ausführung seines Willens kann in einem Irrtum enden, den 
wir abzuwenden suchen? 

Wer glaubt, das Gebet verursache eine Änderung in der Ansicht 
oder im Willen G~ttes, ist nichts Anderes als ein G~tteslästerer. 
Demnach können wir nur schließen, daß der Betende 
niemanden ändert außer sich selbst. Die göttliche Bestimmung 
bezieht sich auf den Menschen vor dem Gebet. Nach dem 
Gebet jedoch, wenn er seine Kleinheit und sein menschliches 
Unvermögen verinnerlicht hat, nachdem er dem tiefen Gefühl 
seiner Abhängigkeit vom Herrn der Welt Ausdruck verliehen 
hat, - dann befindet er sich ja in einem anderen Zustand, und 
die vorherige göttliche Bestimmung erledigt sich ganz von 
selbst. Der Betende, der den Willen seines Schöpfers auf sich 
ziehen will, ähnelt einem Boot, das mit einem Seil mit dem 
Landungssteg verbunden ist. Wer im Boot sitzt und am Seil 
zieht, bringt scheinbar den Steg zu sich, obwohl er in 
Wirklichkeit sich selbst zum Anleger zieht. Entsprechend 
verursacht sich der Betende eine größere Anhänglichkeit an 
den G~tt des Lebens.

Doch auch mit dieser Erklärung können wir uns nocht nicht 
zufriedengeben. Wenn das Gebet nichts Anderes bewirken soll 
als eine Änderung im Menschen, wäre dem nicht die bußfertige 
Umkehr oder das Erfüllen von Geboten vorzuziehen? Ändern 
diese den Menschen etwa weniger als das Gebet? Und warum 
vollzieht sich die Änderung im Menschen gerade durch die 
Vorstellung, seine Bitte könne den göttlichen Willen auf ihn 
ziehen?

Auch der Midrasch begnügt sich bei der Behandlung dieses 
Themas, der Bitte Jizchaks, nicht mit dieser Antwort. Die 
talmudischen Weisen vergleichen sein Gebet mit "Ater", einer 
Art Heugabel, mit der der Bauer das Getreide auf der Tenne 
umwendet. Wie die Heugabel das Getreide wendet, so vermag 
das Gebet der Gerechten ein göttliches Strafurteil in einen 
Segen umzuwenden und die göttliche Eigenschaft des 
Gerichtes und des Zornes in Erbarmen. Darum enthält das 
Gebet mehr als nur eine Änderung des Betenden selber. 

Um die volle Bedeutung Jizchaks Gebetes besser zu erfassen, 
wollen wir dem Wege Rabbiner A.J.Kuks folgen. Was enthält 
das Gebet? Einen Ausdruck des Willens. Und was enthält es 
darüberhinaus? Das Bewußtsein der Abhängigkeit, das Wissen, 
daß die Erfüllung des Willens von G~tt abhängt. Der private 
Wille des Menschen schwebt nicht in einem Vakuum. Er muß 
mit anderen Willen in einem tiefen Dialog stehen: dem Willen 
G~ttes einerseits, und dem Willen der ganzen Schöpfung 
andererseits. G~tt möchte allen seinen Geschöpfen Gutes tun 
und sie zum höchsten Glück führen. Doch dieses Glück wird 
nicht gratis vergeben. Die Geschöpfe müssen sich ihm öffnen, 
es wollen, darum bitten, dafür arbeiten. "Unsere Vorfahren 
waren deshalb unfruchtbar, weil der Heilige, gepriesen sei er, 
nach dem Gebete der Frommen verlangt" (Jewamot 64a), nach 
dem Ausdruck ihres Willens, damit er mit dem Willen des 
göttlichen Ursprungs zusammentreffe, ihnen beständige 
Nachkommenschaft zu geben.

Die ganze Schöpfung will und sehnt sich nach dem göttlichen 
Glück. Auch der einzelne Mensch möchte dieses und jenes. Er 
hat viele kleine Einzelwillen. Jeder von ihnen jedoch gibt in 
geringem Maße Ausdruck einem einzigen Willen, einem 
allumfassenden Willen, dem Glück, "der Freude an G~tt". 
Dieser persönliche Wille ist ganz und gar nicht persönlich. 
Dieser Wille ist ein Ausdruck für den Willen der ganzen 
Schöpfung. Und der Wille der Schöpfung ist nichts Anderes als 
ein Ausdruck des Willens ihres Schöpfers. Auf den 
Höhepunkten des Gebetes erlebt der Mensch die Begegnung 
der Willen: der persönliche Wille, der allgemeine Wille und der 
göttliche Wille. Der Mensch entdeckt, wie sein Wille im Willen 
des Schöpfers aufgeht. Darum lautet die göttliche Antwort an 
Jizchak ganz ähnlich der Frage: "und G~tt ließ sich von ihm 
erbitten (waje'ater)" - "so wie unser Vorvater Jizchak es betrieb, 
einen Spalt des Erbarmens zu öffnen, ebenso freute es G~tt, 
ihm einen Spalt zu öffnen, um den Willen eines Gerechten zu 
tun". Der Mensch erbittet die Erfüllung seines Willens in dem 
Wissen, daß dieser sein Willen dem Willen seines Schöpfers 
entspricht. Und auch wenn sein momentaner, spezifischer Wille 
zu diesem Zeitpunkt nicht dem göttlichen Willen entspricht, so 
erhebt sich vor G~tt doch immer der umfassende Wille nach 
Glück und Vervollkommnung. Aus diesem Grunde erfüllt sich, 
auch wenn diese spezifische Bitte nicht gewährt wird, durch das 
Verdienst dieses Gebetes ein anderer Teil des allgemeinen 
Willens. "..nicht ein Wort an deinen Worten wird leer 
zurückkehren" (aus dem Segensspruch nach der Haftara).

Darum liegt der Schwerpunkt des Gebetes auf dem 
gemeinsamen Gebet Vieler, bei dem die Bitten des Einzelnen in 
den Bestrebungen der Gesamtheit aufgehen. In diesem Gebet 
der Gemeinschaft sind alle individuellen Willen in dem Willen 
der Allgemeinheit nach dem ewigen Glück enthalten, dem 
göttlichen Glück, das wir alle erstreben. Und der Ewige, der sein 
Volk und seine Welt will, erhört ihr Gebet, das den Spalt zur 
Erfüllung seines Willens öffnete.

"Habe, G~tt unser G~tt, Wohlgefallen an deinem Volke Israel 
und an ihrem Gebete... und die Feuergaben Israels wie ihr 
Gebet wollest du in Liebe mit Wohlgefallen aufnehmen, und 
stets sei der Dienst deines Volkes Israel zum Wohlgefallen" 
(Schmone-Esre Gebet).
 
 
 
HaRav Aviner

Eine neue "Vereinigung"
 

Rav Schlomo Aviner
Oberrabbiner von Bet El und Rosch Jeschiwa von "Ateret Kohanim" in der Jerusalemer Altstadt

Die Weisen der esoterischen Lehren des Judentums (Kabbala
unterscheiden zwischen "trennenden Klärungen" (Berurim) und 
"Vereinigungen" (Jichudim), doch wir trübe Leuchten sollten uns 
lieber nicht mit den verborgenen Lehren beschäftigen. Wir 
wissen allerdings, daß die "Berurim" zwischen Gut und Böse 
angestellt werden, wohingegen die "Jichudim" eine Art höchstes 
Verstehen bedeuten, eine Ausrichtung des Geistes auf die 
Tatsache, daß alles in den höchsten Sphären verwurzelt ist 
[schließlich bei G~tt] und von dort genährt wird.

Selbstverständlich handelt es sich dabei um dieselbe Tora, um 
dieselben Gebote, um denselben Dienst an G~tt - aber mit einer 
höheren geistigen Ausrichtung, mit intensiverer spiritueller 
Vorbereitung. Aber schon bei der einfachen religiösen 
Einstellung gibt es unterschiedliche Stufen, ob man nämlich z.B. 
die Gebote um ihrer selbst willen oder aus einem triftigen 
Grunde erfüllt, ob man sie nur zur Mehrung der Ehre G~ttes 
oder aus Eigennutz erfüllt (siehe "Der Weg der Frommen", Ende 
des 19. Kap.). Wie dem auch sei, die Jichudim gehören in die 
höheren Welten der Weisen der Kabbala.

Allerdings kennen wir seit jüngster Zeit einen neuen Jichud, der 
jedermann erlaubt ist, seine Konzentration darauf auszurichten. 
Ein alt-neuer Jichud, alt-veraltet und verstaubt, und gleichzeitig 
neu, neuartig und modern; ein alter Jichud in neuem Kleid. [Je 
besser und genauer man seine Konzentration, seine Kawana
bei der Gebotserfüllung ausrichtet, desto größer das göttliche 
"Feedback"]. 

Und dieser Jichud lautet: "Im Namen der Vereinigung des 
Heiligen, gelobt sei er, mit Israel" und ist identisch mit: "Im 
Namen der Vereinigung des Heiligen, gelobt sei er, mit der 
göttlichen Präsenz (Schechina)". Die Schechina ist nämlich das 
göttliche Licht, das in der israelitischen Gemeinschaft leuchtet.

Wie gesagt handelt es sich dabei um dengleichen Dienst des 
Einzelnen, allerdings mit Ausrichtung auf die Allgemeinheit
und darum ist hier viel mehr Energie, Sorgfalt, Reinheit und 
Heiligkeit von Tora und Gebotserfüllung nötig. So wie König 
David: wenn er in den Krieg zog, mußte er sorgfältig auf reinste 
Charaktereigenschaften achten (siehe "Der Weg der Frommen", 
Ende des 10. Kap.). Wenn nämlich der Einzelne auf eine 
höhere Stufe des Dienstes an G~tt gelangen will, muß er 
ersteinmal für eine starke Basis sorgen. - Kehren wir zurück zur 
Allgemeinheit. Der erste Tempel stand im Zeichen der 
Allgemeinheit (Könige, Kriege, Reich, Volk, Propheten..), der 
zweite Tempel im Zeichen des Individuums (Rückkehr nur eines 
kleinen Teils der Diaspora, Rabbiner, Klärung der Gesetze in 
Mischna und Talmud). Und heute, auf dem Wege zum dritten 
Tempel: Allgemeinheit, Individuum und wieder Allgemeinheit 
(Rückkehr nach Zion - Staat Israel, Torastudium auf immer 
breiterer Basis, Maschiach).

Und wenn es trotzdem immer noch Egoismus gibt (wenn jede 
religiöse Richtung nur an sich selbst denkt), wenn es immer 
noch einen Riß im Herzen gibt (für oder gegen die 
Zusammenarbeit mit anderen Gruppen), wenn es immer noch 
heißt: "Teilt das lebendige Kind!" (nach Kö.I, 3,26; 
Aufkündigung der Zusammenarbeit mit den Nichtreligiösen) - 
dann ist das ein Zeichen, daß wir es noch nicht geschafft 
haben. Solange es keine Furcht und kein Beben vor dem Wert 
der israelitischen Gesamtheit gibt, auch wenn wir viele 
Mißstände erkennen, und wir uns nicht winzig vor ihr fühlen - 
dann ist das ein Zeichen, daß wir es noch nicht geschafft 
haben. Wenn manche Leute behaupten, Aharon Hakohen (der 
Priester), von dem wir lernen, wie man den Frieden liebt und ihn 
verfolgt, habe damit einen Fehler gemacht, dem wir schließlich 
die Sünde vom goldenen Kalb verdanken - dann ist das ein 
Zeichen, daß wir es noch nicht geschafft haben.

Es gab schon einmal eine Zeit, als sich g~ttesfürchtige und 
fromme Juden vom jüdischen Volk lossagten, weil sie sahen, 
wie es nicht den Wegen der Tora folgte - das waren die ersten 
Judenchristen, und der weitere Verlauf der Geschichte ist 
bekannt: Ketzer, Spitzel, Getaufte, Bösewichte und Trotzige; 
und alle Feinde des jüdischen Volkes. Glücklich kann sich der 
schätzen, der sich ganz, ganz weit von dieser bösen Falle 
entfernt.

Zu anderen Zeiten gab es Gerechte, Toragelehrte, die jeden 
ablehnten, der es nicht ganz genau wie sie hielt, und stießen 
aus der Nation alle aus, die nicht die Tora einhielten, wie es 
Rabbiner Naftali Z.J. Berlin aus Woloschin in der Einleitung 
seines Torakommentars beschrieb. Daraus resultierte 
grundloser Haß und die Zerstörung des zweiten Tempels. 

Rabbiner Schmu'el Malzahn, Schüler des Rabbi Elijahu 
("Ga'on") von Wilna, schrieb: "Alle ihre Sünden [der Juden zur 
Zeit des zweiten Tempels] waren nicht als offensichtlich Böses 
erkennbar, wie in der Geschichte von Bar-Kamza (Gittin 
55b/56a), durch die unsere Hauptstadt zerstört wurde, denn für 
das bloße Auge war dabei überhaupt keine Sünde zu sehen, 
und deswegen protestierten die anwesenden Rabbiner auch 
nicht, denn nach dem Toragesetz kann jeder in seinem eigenen 
Hause schalten und walten, wie es ihm beliebt, und wer sollte 
ihm dabei dreinreden. - Damit erklärt sich ein scheinbarer 
Widerspruch zwischen zwei Äußerungen der talmudischen 
Weisen, denn im Traktat Baba mezia (30b) sagten sie: 
'Jerusalem wurde nur deshalb zerstört, weil sie [die Rabbiner] 
sich immer genau auf den Standpunkt des Gesetzes stellten' 
[und mögliche Hilfestellungen ignorierten], was der Aussage 
widerspricht, Jerusalem sei wegen grundlosen Hasses zerstört 
worden (Joma 9b; siehe Toßafotkommentar B.m. zur Stelle). 
Die Lösung lautet, wegen des Hasses bezogen sie immer 
genau den Standpunkt des Gesetzes, und deswegen wurde der 
Tempel zerstört". 

Wenn wir uns mit dem Torastudium beschäftigen, das jüdische 
Volk aber außer Acht lassen, enden wir in einer Katastrophe, 
und wenn wir das jüdische Volk mit einbeziehen, dessen Seele 
auch die Seele der Tora ist, dann erhalten wir Tora - und dann 
haben wir es geschafft. Wollen wir nur festhalten: das Volk 
Israel, das ist das ganze Volk Israel, dieses ganze Volk Israel, 
dieses ganze Volk Israel hier und jetzt vor uns mit allen seinen 
Vorzügen und Nachteilen, das ganze Volk Israel, das wir 
respektieren und lieben, das ganze Volk Israel, von G~tt Tag für 
Tag geliebt, wie in dem Segensspruch, den wir jeden Tag 
sagen: "der sein Volk Israel in Liebe erwählt", "der sein Volk 
Israel liebt" - erst nach dieser Einleitung ist es möglich, zum 
"Höre Israel, der Ewige, unser G~tt, der Ewige ist einzig" zu 
gelangen (Sidur Olat Ra'aja, Orot Hatechija §21).
 
 

Weitere Kommentare von Rabbiner Schlomo Aviner zu aktuellen Themen auf hebräisch im Internet (audio/online):
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