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DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN
IN ISRAEL
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Anschrift: Sderot Hame'iri 2, Kirjat Mosche
IL - 91032 Jerusalem ISRAEL
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Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT BESCHALLACH
Nr. 551
13. Schwat 5766
Redaktion und Übersetzung der deutschen
Ausgabe: R. Plaut
Telefax: (+972 2) 6519 780
e-mail: kimizion@012.net.il
separate Homepage:
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-Archiv der
"Betrachtungen"
-Kostenloser Antwortservice "Frag'
den Rabbi" auf deutsch
-früher aktualisiert (update)
als die Machon-Meir-Seite
AUSSERDEM AUF DEUTSCH:
Was
ist TOLERANZ wirklich?
Über
die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das
Gebot der Einwanderung nach Israel
Der
Holocaust
DAS
VOLK ISRAEL
Politik
und Judentum
Die
Tora und der Mensch
oder
"Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die
Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion
"2000"-
Israel und das Christentum
- Briefe der ehemaligen Oberrabbiner
Israels
- Israelfreundliche Christen?
"Ich
bin ein Palästinenser"
Die
Sudeten von Palästina
König
Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozeß
Der
Kampf um Israel
Wie
man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn
Erew Pessach auf Schabbat fällt
"Jerusalem
Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals
jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim
AUF HEBRÄISCH:
"Schall
und Ru'ach"
Kurze Vorträge von
Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten
Themen,
zum Zuhören
online,
desgleichen auf Französich
Diese Woche in der Tora (Ex. 13,17
- 17,16):
Ägypter verfolgen die Kinder Israels
nach dem Auszug;
Spaltung des Schilfmeeres; Übergang
der Israeliten, Untergang
der Ägypter; 2 Lobgesänge; erste
Beschwerden; Man
("Manna"); freitags doppelte Menge, reicht
auch für Schabbat;
wiederum Zank um Trinkwasser; Moscheh
schlägt den Felsen;
Überfall der Amalekiter; Gebot, Amalek
in allen Generationen zu
bekämpfen.
| Am
Schabbes-Tisch...
Willensfreiheit
und Vorsehung
Rav Jakov Halevi Filber
Rabbiner an der "Merkas-Harav" Jeschiwa, Jerusalem |
Die Entscheidungsfreiheit
bildet das Fundament für jegliche
menschliche Verantwortlichkeit,
wie Rabbiner Moscheh ben
Maimon ("Maimonides") in
den Gesetzen der Umkehr (Tschuwa,
5,1) schrieb: "Jedem Menschen
ist die Willensfreiheit gegeben.
Will er sich dem guten Wege
zuneigen, um ein Gerechter zu
werden, so hat er die Freiheit,
will er sich dem schlechten Wege
zuwenden, um so ein Bösewicht
zu werden, so hat er auch
hierzu die Freiheit" und
fügte hinzu: "Diese Idee der
Willensfreiheit ist eine
wichtige Grundwahrheit, sie ist das
Fundament der Tora und der
Gebote" (5,3). Trotz der
Bedeutung der Willensfreiheit
schrieb Rabbiner A.J.Kuk in
seinen Erklärungen
zum Sidur: "Eine Grenze hat die Freiheit
des Willens, der durch die
Eigenschaft der Wahl hervorsticht,
überall, wo er sich
findet. Ebenso bestehen auch bei jenen
Erscheinungen, die uns von
seiten der Wahl des Menschen frei
zu sein dünken, in
der Tiefe ihres Wesens dem Auge
verborgene und unsichtbare
Zwangsläufigkeiten" (Olat Ra'aja I
S.85). Zusammengefaßt
läßt sich sagen, daß es im
Allgemeinen der Mensch ist,
der die Entscheidungen über sein
Verhalten trifft, manchmal
allerdings liegt die Entscheidung nicht
bei ihm, sondern bei verborgenen
Gründen oder offenen
Zwangsläufigkeiten,
die ihn zu bestimmtem Handeln
veranlassen. Wür müssen
noch ein weiteres Prinzip nennen: Mit
all ihrer Wichtigkeit betrifft
die Willensfreiheit nur den Bereich
des Individuums, der allerdings
auch eine große Zahl von
Individuen einschließen
kann, doch die Auswirkungen der Wahl
beeinflussen das individuelle
Leben, im Gegensatz zu
historischen Abläufen
von Nationen und Völkern im
Allgemeinen, und denen des
jüdischen Volkes im Besonderen.
Hier entscheidet nicht die
Willensfreiheit, vielmehr sind wir das
Mittel in der Hand der göttlichen
Vorsehung zur
Implementierung eines vorausbestimmten
Planes. Die jüdische
Geschichte ist voll von
Beispielen dafür. Nehmen wir einmal den
Auszug aus Ägypten;
dort heißt es: "Und es geschah, als
Pharao das Volk ziehen ließ"
(Ex. 13,17) - Pharao vertrieb die
Juden schließlich
gegen ihren Willen, wie der "Chatam Sofer"
erklärte: "Die Massen
des Volkes wollten nicht von alleine aus
Ägypten ziehen... und
der Auszug aus Ägypten machte sie böse
und zornig, und ohne die
Vertreibung wären sie nicht
ausgezogen". In diesem Fall
bestimmte also die himmlische
Vorsehung den Ablauf der
Geschichte, und nicht unsere
Willensentscheidung.
Beim Volke Israel gibt es
einige Dinge, die nicht der
Willensfreiheit unterstehen,
wie die Ausführung der Toragebote
oder die Existenz des Volkes
Israel. Bezüglich der Toragebote
hat wohl jeder Einzelne
Entscheidungsfreiheit, ob er sie
einhalten oder ob er sie
vergessen will, wenn aber viele
Individuen in Anwendung
ihrer Willensfreiheit die Ausübung der
Gebote überhaupt gefährden
und die Tora g~ttbehüte in
Vergessenheit zu geraten
droht, dann wird die göttliche
Lenkung eingreifen und uns
notfalls gegen unseren Willen zur
weiteren Einhaltung der
Tora nötigen: "Rabbi Schimon bar
Jochai sagte: Behüte
und bewahre, daß etwa die Tora bei Israel
in Vergessenheit geraten
könnte, denn es heißt: es wird
unvergessen im Munde
seiner Nachkommen bleiben" (Dt.
31,21; Schabbat 138b). Oder
wie beim Propheten Jecheskel:
"Und meinen Geist gebe ich
in eure Brust und mache, daß ihr
nach meinen Satzungen wandelt
und meiner Rechte wahret und
sie tut" (36,27). Gleiches
gilt für das Bestehen des jüdischen
Volkes, das nicht von der
Entscheidungsfreiheit abhängt, auch
wenn jeder einzelne Jude
assimilieren und sein Volk aufgeben
kann. Sobald die Vorsehung
an den Punkt gelangt, an dem die
Assimilation den Weiterbestand
des Volkes gefährdet, wird sie
eingreifen und auf ihre
Weise dafür sorgen, daß wir weiter als
Juden leben. So erklären
zwei Toragrößen der neueren Zeit,
Rabbiner Naftali Z.J. Berlin
aus Woloschin ("Neziw"; 1817-1892)
und Rabbiner Me'ir Simcha
aus Dvinsk ("Or Same'ach"; 1843-
1926) in ihren Torakommentaren.
Zum Vers Num. 23,9 "Siehe
da ein Volk, abgesondert
wohnt es und unter die Völker läßt es
sich nicht rechnen" schrieb
der Neziw, wenn das Volk Israel
seine Besonderheit wahrt
und sich absondert, dann wird es in
Sicherheit wohnen. Wenn
es sich aber mit den Völkern
vermischen will, dann wird
es unter ihnen nichts gelten, und die
Völker werden es hassen
und verfolgen. Das ist einer der
Gründe des Antisemitismus,
der jene Juden zur Treue zu ihrem
Volk zwingt. Einen ähnlichen
Gedanken, aber auf anderem
Wege, brachte Rabbiner Me'ir
Simcha zum Vers Lev. 26,44
"Und auch dann noch, wenn
sie im Lande ihrer Feinde sind,
habe ich sie nicht so verworfen,
und nicht so ausgestoßen, daß
ich sie völlig aufriebe..":
Wer die Wege der himmlischen
Vorsehung betrachtet, sieht
in dem Fall, wenn die höchste
Weisheit für das Volk
Israel Wanderschaft durch das Exil in den
Ländern der Völker
bestimmt hat, daß sie gleichzeitig an
Vorsichtsmaßnahmen
dachte, wie die Juden bestehen bleiben
und sich nicht den Völkern
assimilieren, denn wenn die
Israeliten sorglos hunderte
von Jahren in ihrem Exil sitzen,
werden sie vergessen, Fremdlinge
in einem fremden Land zu
sein, bis sie das Exil sogar
als ihren Ursprung ansehen und sich
in ihrem Exil für aktive
Bürger halten; dann wird er das Lernen
seiner Religion zugunsten
des Studiums fremder Sprachen
aufgeben und Berlin für
Jerusalem halten, und dann ist es nicht
mehr weit bis zu vollständiger
Assimilation. Und um das zu
verhindern, wird G~tt einen
sausenden Sturmwind wehen
lassen, wird ihn von seiner
Stelle entwurzeln, die Völker werden
ihn vertreiben, und dann
wird es ihm bewußt werden, daß er nur
ein Fremdling in seinem
Exil ist, und seine Sprache die Sprache
unseres Heiligen und sein
Ursprung vom Stamme Israel, und so
werden die Nachkommen Awrahams
im langen Exil überdauern.
Ferner führte Rabbiner
Me'ir Simcha aus, daß sich diese Dinge
in der Geschichte des jüdischen
Exils in Zyklen von 100-200
Jahren wiederholen. Im Prinzip
können wir diese Gedanken
auch auf das Zeitalter der
Erlösung des Volkes Israel anlegen
und so die Vorgänge
während der letzten hundert Jahre
verstehen, seit unser Volk
begann, in sein Land
zurückzukehren. Auch
hier laufen die Dinge nicht immer, wie wir
geplant haben, und manchmal
stören wir mit unserer Bosheit
die Pläne G~ttes, der
es nur gut mit uns meint, aber damit
kommen wir nicht durch.
In Wahrheit handelten wir nach den
Wegen G~ttes bis zum Sechstagekrieg
durch die Rückkehr des
Volkes ins Land, die Einsammlung
der Verstreuten,
Bepflanzung der Öde
und Gründung des Staates. Dann
erhielten wir als Überraschung
ein Geschenk vom Schöpfer der
Welt in Gestalt der Ausweitung
unserer Grenzen. Anscheinend
war die Generation noch
nicht dazu bereit, und wir versuchen
sogar, das Rad der Geschichte
zurückzudrehen.
Nichtsdestoweniger gehen
die historischen Prozesse weiter
voran, auch wenn die Willensfreiheit
hier und da für Rückzüge
sorgt.
| Frage
und Antwort
Was wird nur aus
uns werden?!
Rav Schlomo Aviner
Oberrabbiner von Bet El und Rosch Jeschiwa
von "Ateret Kohanim" in der Jerusalemer Altstadt |
 |
Frage: Ich kann mich
auf gar nichts mehr konzentrieren, die
täglichen Krisen lassen
mich nicht klar denken, so sehr sorge
ich mich um die geographische
Zukunft unseres kleinen
Landes. Dazu bekümmert
mich die Lage der Tora im Lande.
Gibt es für all das
eine Lösung?
Antwort: Sicher gibt
es eine Lösung, natürlich außer den
politischen Möglichkeiten.
Da wir ein souveräner Staat sind, hat
die jeweilige politische
Führung großen Einfluß. Wir sind
allerdings keine Politiker,
trotzdem verfügen wir über bestimmte
Kanäle der Einflußnahme
auf das Leben unserer Nation.
Die Lösung finden wir
in einem kurzen Spruch der talmudischen
Weisen: "Zuerst nehme der
Mensch das Joch der himmlischen
Herrschaft auf sich, danach
erst das Joch der Gebote" (Mischna
Brachot 2.Kap.,2) - Glauben
kommt vor Gebotserfüllung. Wenn
ich glaube, dann lasse ich
Taten folgen; wenn ich an die
göttliche Heiligkeit
der Gebote glaube, dann führe ich sie auch
aus, in Ehrfurcht und mit
Freude. Wenn ich an die tiefen
familiären Bindungen
zwischen mir und meiner Frau glaube,
dann werde ich viel zu ihrer
Wahrung und Weiterentwicklung
investieren. Und wenn ich
an die Heiligkeit des Landes Israel
glaube, dann setze ich mich
mit Haut und Haar dafür ein.
Besteht doch der wahre Ratschlag
zur Lösung der Probleme um
das Land Israel darin, unser
Volk mit dem Glauben zu
durchfluten, daß dies
unser Land ist, unser begehrenswertes
Land, das Land unserer Heiligkeit,
das Land unseres Lebens.
Dieser Glauben ist der Motor
für alle Taten.
Schon der englische Denker
Chesterton stellte fest, daß "nichts
praktischer sei als die
Theorie". Einst unterhielten sich zwei
Generale, sagte der eine
zum anderen: Auch die Franzosen
mußten am Ende Algerien
räumen. Sagte der andere: Sie
vergleichen unser Verhältnis
zu Jehuda, Schomron und dem
Katif-Gebiet mit dem Verhältnis
der Franzosen zu Algerien?!
Antwortete der erste: Genau
das. Erwiderte der zweite: Dann
haben wir uns nichts zu
sagen.
Das ist also hier die Frage:
Glauben wir, daß Jehuda, Schomron
und Katif-Gebiet unser Land
ist oder nicht? Wenn nicht, dann
muß ich das wissen.
Ich reise nämlich ab und zu ins Ausland,
um zu den Herzen und zum
Verstand der Juden dort zu reden,
nach Israel einzuwandern.
Ich hasse Reisen ins Ausland, aber
für so eine wichtige
Mitzwa (Gebot) muß man sich überwinden.
Aber nun kann ich mir die
Arbeit leicht machen und nahe bei
meinem Hause in Bet El,
in Psagot und Ofra, die Leute zur Alija
(Einwanderung) bewegen...
Vielmehr hängt alles vom Glauben
ab, sowohl das Gebot der
Besiedlung des Landes wie
überhaupt alle anderen
Gebote.
Einmal wurde der "Chafez-Chajim"
gefragt: Wie kann es
angehen, daß ein Schüler,
der viele Jahre in der Jeschiwa
verbrachte, am Ende das
Käppchen in die Ecke wirft? Wie läßt
sich diese Krise erklären?
Er antwortete darauf mit dem
Gleichnis vom Kosaken. Der
Kosak verkörpert den Höhepunkt
militärischer Disziplin,
und nach Beendigung seiner Dienstzeit
erhält er eine ordentliche
Pension, womit er den Rest seines
Lebens in Wirtshäusern
verbringt, in Suff und Keilereien, die
häufig in der Ausnüchterungszelle
enden. Wie konnte aus dem
disziplinierten Soldaten
ein Säufer werden? Ganz einfach:
Schon in der Armee war er
mit seinen Gedanken im Wirtshaus.
Ebenso verhält es sich
mit jenem Jeschiwa-Schüler. Er lernte
zwar viel, mit seinen Gedanken
und seinem Herzen war er
allerdings ganz woanders.
Taten ohne Glauben. Er geriet in
überhaupt keine Krise,
denn er hatte den Antrieb durch Glauben
längst vorher verloren.
Und noch ein Beispiel, von
zwei Schulklassen: In einer herrscht
strikte Ordnung, königliche
Stille, saubere Hefte, Hausaufgaben
immer tiptop. Nur eines
fehlt: Das innere Bedürfnis zu lernen
und zu wissen. In der Parallelklasse
hingegen geht es laut zu,
es herrscht Durcheinander,
aber dem Lehrer gelang es, bei den
Kindern den Wissensdurst
zu erwecken, und so werden sie
immer weitermachen und ihr
ganzes Leben lang lernen.
Und noch ein Beispiel: In
der Notaufnahme des Krankenhauses
werden zwei Patienten eingeliefert,
der eine blutüberströmt, der
andere vollkommen sauber
und normal, doch gerade für den
letzteren alarmiert der
Notfallarzt die gesamte Belegschaft,
während er den ersteren
ins Nebenzimmer beordert, sich dort
mit Wasser und Seife gründlich
zu waschen und dort zu warten,
bis man für ihn Zeit
hat. Wie kommt das? Ein Arzt läßt sich nicht
von Blut beeindrucken, daß
aus äußerlichen Wunden stammt,
während der andere
Kranke am Rande eines Herzinfarktes
schwebt. Äußerlich
macht er einen gesunden Eindruck, doch
innerlich droht der Motor
stillzustehen. - Dieser Motor ist der
Glauben.
In dieser Hinsicht dürfen
wir optimistisch sein. Wir besitzen ein
Heilmittel für die
Krankheit dieser Generation, ein sicheres
Heilmittel, aber kein Wundermittel.
Kein Wundermittel, in
kürzester Frist alle
so komplizierten Probleme zu lösen, aber ein
sicheres Mittel, Glauben
zu mehren, den Mut zu stärken und
Freude zu bereiten.
Sehen wir doch, trotz aller
schwerwiegenden Mißstände, die
unser Leben begleiten, wie
unsere nationale Wiedergeburt
voranschreitet. Wir werden
von enormer innerer Spiritualität
erfüllt. "Vom Geiste
des Maschiach strömen und wehen Winde,
und siehe, sie gelangen
bis zu uns, und wir lehnen uns auf,
rütteln und schütteln
uns und verlangen nach neuem Leben,
Erneuerung unserer Tage
wie vormals" (Rabbiner A.J. Kuk,
Orot Hatechija §66).
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