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DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN
IN ISRAEL
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Anschrift: Sderot Hame'iri 2, Kirjat Mosche
IL - 91032 Jerusalem ISRAEL
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Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT BERESCHIT
Nr. 536
26. Tischri 5766
Redaktion und Übersetzung der deutschen
Ausgabe: R. Plaut
Telefax: (+972 2) 6519 780
e-mail: kimizion@012.net.il
separate Homepage:
www.kimizion.org
-Archiv der
"Betrachtungen"
-Kostenloser Antwortservice "Frag'
den Rabbi" auf deutsch
-früher aktualisiert (update)
als die Machon-Meir-Seite
AUSSERDEM AUF DEUTSCH:
Was
ist TOLERANZ wirklich?
Über
die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das
Gebot der Einwanderung nach Israel
Der
Holocaust
DAS
VOLK ISRAEL
Politik
und Judentum
Die
Tora und der Mensch
oder
"Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die
Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion
"2000"-
Israel und das Christentum
- Briefe der ehemaligen Oberrabbiner
Israels
- Israelfreundliche Christen?
"Ich
bin ein Palästinenser"
Die
Sudeten von Palästina
König
Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozeß
Der
Kampf um Israel
Wie
man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn
Erew Pessach auf Schabbat fällt
"Jerusalem
Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals
jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim
AUF HEBRÄISCH:
"Schall
und Ru'ach"
Kurze Vorträge von
Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten
Themen,
zum Zuhören
online,
desgleichen auf Französich
Diese Woche in der Tora (Gen. 1,1-6,8):
Schöpfung, Adam und Chawa, Schlange,
Vertreibung aus dem
Garten Eden, Kain und Hewel, die Generationen
bis Noach,
Planung der Sintflut.
Der
Stand der Dinge...
Am Anfang schuf
G~tt ... Israel
Rav Dov Begon
Leiter von MACHON MEIR |
Die Tora beginnt mit dem
Wort "Bereschit" ("Am Anfang..") und
endet mit dem Wort "Israel",
ein Hinweis auf das zentrale
Thema der Tora, nämlich
das Volk Israel. Israel ist das Herz der
Schöpfung - Herz der
Welt und Herz der Völker - wie die Tora
mit den Buchstaben "Lammed"+"Bet"
andeutet, gelesen "Lev",
Herz; Anfangsbuchstabe von
"Bereschit" und der
Schlußbuchstabe von
"Israel", erster bzw. letzter Buchstabe der
Tora. So schrieb Rabbiner
Jehuda Halevi (jüdischer Gelehrter
und Dichter, geb. in Spanien
ca. 4843 / 1083) in seinem Buche
"Kusari": "Israel verhält
sich zu den anderen Völkern wie das
Herz zu den übrigen
Gliedern" (II,36). Überhaupt wurde nach
dem Raschikommentar die
ganze Welt nur für Israel
geschaffen: be reschit
- das be von bereschit weist auf die
Frage, wofür und für
wen die Welt geschaffen wurde, und auf
die Antwort, "be reschit
= bischwil reschit, 'für das Erste schuf
er', um der Tora willen,
die das Erste Seines Weges genannt
wird, und um Israels willen,
das das Erste Seines Ertrages
genannt wird".
Auch der MahaRaL (der "hohe
Rabbi Löw") aus Prag schrieb
über das Volk Israel
als das von G~tt auserwählte Volk, die
ganze Welt zu erleuchten:
"Die Israeliten werden 'das Erste'
genannt und 'mein erstgeborener
Sohn' (Ex. 4,22), denn der
Erstgeborene wird 'Erstes'
genannt, und für dieses Erste wurde
Alles geschaffen" (Nezach
Israel §11).
Rabbiner A.J.Kuk bezog sich
ebenfalls auf das Volk Israel als
universaler Konzentrationspunkt
und schrieb: "Die israelitische
Allgemeinheit (knesset
israel) ist die Essenz der gesamten
Existenz... die höchste
spirituelle Offenbarung der menschlichen
Existenz...", und "der Wunsch,
Allen gut zu sein, ohne jegliche
Beschränkung in der
Welt, sowohl in Bezug auf die Anzahl der
Begünstigten als auch
auf die Qualität des Guten, das ist der
innere Kern des Wesens der
Seele der israelitischen
Allgemeinheit..." (Orot
Israel I,1.-4.).
Die Offenbarung göttlichen
Königtums und Güte in der Welt
erfolgt durch das Volk Israel
in seinen Generationen. Das ist
unser Wesen und unser Anliegen,
wie bereits in der
Schöpfungsgeschichte
angedeutet wird: "Und G~tt sah
alles,was er gemacht, und
siehe, es war sehr gut" (tov me'od;
Gen. 1,31) - me'od:
die gleichen Buchstaben wie adam
(Mensch) - das Gute offenbart
sich durch den Menschen. Und
über Israel heißt
es: "Ihr seid adam genannt" (Jewamot 61a).
Nach dem Stand der Dinge
muß die Frage der Identität und der
historisch-kosmopolitischen
Bestimmung des jüdischen Volkes
ganz oben auf die nationale
Tagesordnung gesetzt werden.
Endlich haben wir uns vom
2000jährigen Exil befreit, in denen
es vor allem um unser Überleben
ging, um das Retten der
blanken Haut. Mit G~ttes
Hilfe kehrten wir nun allerdings heim,
wir erlangten sogar unseren
eigenen Staat, und wir bauen
weiterhin an unserer nationalen
Heimstatt. Nun ist die Zeit
gekommen, da wir uns fragen
müssen, wozu denn eigentlich
dieser Staat Israel erstand,
worin besteht das Ziel des Staates
Israel - wie alle Völker
zu sein? Vielleicht ein "Staat aller seiner
Bewohner", g~ttbehüte?
Vielmehr müssen die Ziele des Staates
Israel vom Wesen und der
Bestimmung des jüdischen Volkes
definiert werden - allen
Völkern Gutes zu tun und ihnen ein Licht
zu sein. Bekanntlich "wird
das Volk ohne Offenbarung zügellos"
(Sprüche 29,18). Wir
müssen zu der Offenbarung
zurückkehren, die das
jüdische Volk seit seinem Anbeginn
begleitet, seit unserem
Vorvater Awraham, dem versprochen
wurde: "Und ich werde dich
zu einem großen Volke machen...
und ich werde segnen...
und es werden sich segnen mit dir alle
Geschlechter des Erdbodens"
(Gen. 12,2-3). Wenn wir über
unsere Identität, unsere
Besonderheit und unsere Bestimmung
lernen, werden wir unsere
Größe erkennen, "wenn wir unsere
Größe wüßten,
würden wir uns selber kennen, und wenn wir
unsere Größe
vergessen, vergessen wir uns selber, und ein
Volk, das sich selbst vergißt,
ist sicherlich klein und gering. Nur
durch das Vergessen unseres
Selbsts verbleiben wir Kleine und
Geringe, und das Vergessen
unseres Selbsts bedeutet
Vergessen unserer Größe"
(Rabbiner Kuk, Orot Hatechija
5.Kap.).
Wenn wir aber unsere Größe
erkennen, wird sich an uns der
Segen erfüllen: "Segne
uns, unser Vater, uns alle zusammen
mit dem Lichte deines Angesichtes...
Sei es gut in deinen
Augen, dein Volk Israel
zu jeder Zeit und jeder Stunde mit
deinem Frieden zu segnen"
(Schmone-Esre-Gebet).
In Erwartung der vollständigen
Erlösung,
Rav Dov Begon
| Am
Schabbes-Tisch...
Sünde und
Vorsehung
Rav Asri'el Ari'el
Ortsrabbiner der Siedlung "Ateret" |
Schwere Tage des Kampfes
um das Katif-Gebiet und den
nördlichen Schomron
liegen hinter uns. Große Tage jene, von
spiritueller Erhebung in
höhere Sphären, in Schmerzen und Not,
die überwältigen.
Mögen wir in uns den großen Geist bewahren,
der uns in jenen letzten
Wochen durchströmte; und nun fühlen
wir den Schmerz der sich
vor unseren Augen auflösenden
Realität. Da wir uns
nun erheben, die schweren Brüche zu
heilen, stehen wir vor großen
Fragen, die bis ins Innerste der
Seele reichen.
Dabei stellt sich uns als
gläubigen Juden aber auch die Frage
aller Fragen, die wir gleichzeitig
an die höchste Adresse richten:
Was hat G~tt uns da getan???
Letztendlich ist doch er, und nur
er, für Alles verantwortlich,
was in der Welt geschieht! Was
wurde aus all den Gebeten
- so etwas gab es doch schon lange
nicht? Wohin verschwand
die göttliche Vorsehung, deren
wunderbarer Herrschaft wir
in der letzten Zeit mit solcher Macht
gegenwärtig wurden?
Warum war den Bösewichten der Erfolg
beschert? Haben wir etwa
gesündigt? Welche Schuld hatten die
Bewohner des Katif-Gebietes
aufsichgeladen, die nach jedem
Maßstab, nach dem
man sie und ihre Gemeinden auch messen
möge, zu den Ausgezeichneten
unserer Gesellschaft zählen?
Wie sollen wir den Entwicklungsprozeß
der Erlösung nach all
diesen Geschehnissen verstehen?
Was möchte G~tt uns
mitteilen durch die Dinge,
die er an uns geschehen ließ?
Wollen wir uns nicht einbilden,
auf diese Fragen antworten zu
können, sondern vielmehr
die Herausforderung annehmen, die
darin verborgen liegt. Um
den Dingen wenigstens eine gewisse
Richtung zu geben, möchte
ich Sie, liebe Leser, an einigen
Gedanken beteiligen, die
in einem Gespräch mit dem Rabbiner
des Katif-Gebietes, Jigal
Kaminetzky am Tage der Vertreibung
in Neve Dekalim aufkamen,
und zwar bezüglich der Worte von
Rabbiner Moscheh Chajim
Luzatto ("RaMChaL"; Autor von
Werken jüdischer Ethik
und Kabbala vor ca. 260 Jahren) in
seinem Buch "Da'at Tewunot";
wegweisende Worte, die uns in
diesen Zeiten zur Seite
stehen.
Das ganze Buch hindurch unterscheidet
Rabbiner Luzatto zwei
Methoden göttlicher
Lenkung in der Welt: "Lenkung durch Lohn
und Strafe", die allgemein
bekannte und bewußte Lenkung, und
ihr gegenüber die "Lenkung
der Bestimmung". Diese Lenkung
bestimmt das Schicksal von
Menschen und Völkern nicht
anhand der Taten, sondern
gemäß ihres Lebenszwecks und
ihrer Aufgaben an jenem
Ort und zu jener Zeit. Diese
fundamentalen Vorgänge
der "Lenkung der Bestimmung"
schaffen Raum für die
Existenz des Bösen in der Welt, um die
Welt in ihren endgültigen
perfekten Zustand über eine
Entwicklung vielfältiger
Umwälzungen zu bringen.
"Eine Überhandnahme
des Bösen erfolgt immer dann, wenn
G~tt sein Angesicht vollständig
vor seiner Welt verbirgt, wie es
heißt: Dann werden
sie mich rufen, aber ich antworte nicht
(Sprüche 1,28)... -
das nennt sich vollständiges Verbergen, das
nur dazu dient, hinterher
einen vervollkommneten Zustand zu
offenbaren... d.h., nach
diesen Regeln und dieser Lenkung
werden Verdienst und Schuld
nicht berücksichtigt, vielmehr folgt
die Lenkung ihren eigenen
Regeln, wie zum Beispiel dem Bösen
eine Überhandnahme
zu ermöglichen, um hinterher die
Herrschaft des Guten aufzeigen
zu können. Und während der
Zeit der Überhandnahme
des Bösen müssen auch die Guten
die Leiden durch das Böse
erdulden, nicht weil sie ihnen
gerechterweise zustünden,
sondern weil die gegenwärtige Lage
es erfordert..." (§166).
In diesem Lichte erklärt
Rabbiner Luzatto das Schicksal des
"Gerechten, der Leiden erfährt":
"Doch während der ganzen
Zeit der Überhandnahme des Bösen
nützt [den Gerechten]
nicht ihr Verdienst, ihm zu entgehen...
und nicht nur das, sondern
da jede Zerstörung und Verderben
der Ordnung in der Natur
des Bösen liegen - nicht nur, daß den
Gerechten ihr Verdienst
nicht nützt, vor dem Bösen gerettet zu
werden, sondern im Gegenteil,
die Bösewichte haben Erfolg, die
Gunst der Stunde ist ihnen
geneigt, und die Anständigen Leiden
und Unterdrückung ausgesetzt,
wie [die Weisen] sagten: An
den Fußspuren des
Messias wird Frechheit wachsen... die
Weisheit der Gelehrten
wird entarten... (Sota 49b), und in der
Schrift selber: Und die
Wahrheit wird vermißt, und wer vom
Bösen weicht, gilt
für dreist... (Jeschajahu 59,15)" (ebda.).
Diese Lenkung bedeutet keine
Abkehr von der Gerechtigkeit,
denn "Das Gericht ist des
Herrn, danach den Gerechten ihren
guten Lohn zu geben, als
sie Gerechte waren und seitens der
höchsten Lenkung von
den Leiden unterdrückt und gequält
waren, die sie in dieser
Welt hatten, und für alle ihre guten
Taten" (§168).
Rabbiner Luzatto fügt
an: "Diese Lenkung im Allgemeinen, die
sich nicht an Verdienst
und Schuld wendet, sondern sich auf
das richtet, was zur Vervollkommnung
der Schöpfung ihrem
Wesen nach nötig ist,
nannten die Weisen Masal, da sie ihrem
ganzen Wesen nach nichts
anderes als göttliches Gesetz
darstellt und nicht von
der Willensentscheidung des Menschen
und seinem Verdienst abhängt...";
dabei wird einem kaum die
Parallele zu den Worten
Rabbiner A.J.Kuks entgehen zum
Thema Heiligkeit Israels
(Igeret 555), die nicht nur von
menschlicher Entscheidungsfreiheit
abhängt, sondern vor allem
von der besonderen Schöpfungseigenschaft
[segula] und
göttlicher Auserwählung
[bechira].
Weiter schreibt Rabbiner
Luzatto: "Allerdings teilte er uns mit,
daß während der
'Fußspuren des Messias' es uns nicht fraglich
erscheine, wenn den Gerechten
große Erniedrigungen
widerfahren, wenn Menschen
schreien und keine Antwort
erhalten, und alle anderen
schlimmen Dinge, von denen unsere
Rabbiner seligen Andenkens
sprachen (im Traktat Sota 49b)...
denn all dies entsteht,
weil die Gerechten noch nicht einmal mit
ihren Verdiensten jene Verdorbenheiten
ausbessern können,
denn das Zeitalter verursacht
jene, um daraus die vollkommene
Besserung entstehen zu lassen,
die sich danach in der
Einzigartigkeit G~ttes offenbart..."
(§170).
Rabbiner Kuk schrieb ebenfalls
im vorerwähnten Brief, daß zur
Zeit der "'Fußspuren
des Messias' die Kraft der besonderen
Schöpfungseigenschaft
sehr überhandnimmt [im Gegensatz zur
Entscheidungsfreiheit]".
In den Worten Rabbiner Luzattos finden
wir die Grundlagen für
die Bewältigung der Glaubensfragen, die
von den Ereignissen der
letzen Zeit aufgeworfen wurden, und
über die Kraft des
Gebetes.
Es wäre allerdings ein
Irrtum zu glauben, Rabbiner Luzatto wolle
uns von der Notwendigkeit
jeglicher Selbstkritik oder dem
Ziehen von Lehren und eventueller
Konsequenzen befreien.
Auch wenn wir über
die gegenwärtige Zerstörung nicht den
Gebetsvers zitieren, "in
Folge unserer Sünden aber sind wir aus
unserem Lande vertrieben
worden" [Mussafgebet der
Feiertage], sondern die
verwundenen Wege der Erlösung oder
andere Ursachen, die den
verborgenen Seiten der göttlichen
Lenkung entstammen, müssen
wir dennoch unsere Taten
kritisch unter die Lupe
nehmen und unseren Weg prüfen. So
schreibt Rabbiner Luzatto:
"Denn selbst in der Zeit, wenn der
Herr, gelobt sei er, seine
Welt nach dem genannten 'Masal'
lenken will, dreht und wendet
er die Dinge, daß sogar dasjenige,
das ausschließlich
dem Masal entspringt - auf den Wegen der
Lenkung von Lohn und Strafe
eintrifft... und auch das vom
Masal Bestimmte kommt nicht
direkt, sondern nur durch eine
Angelegenheit, die sich
auf 'Lohn und Strafe' bezieht, die man
dann dafür verantwortlich
machen kann, und über dieses
Vehikel trifft dann alles
Nötige ein, auch wenn es für sich selbst
genommen eher unbedeutend
ist" (ebda.).
Wenn wir also nach unseren
Fehlern forschen, die den kleinen
Spalt bildeten, durch den
die große Krise über uns kam, stellt
sich heraus, daß wir
unser Ohr der Stimme G~ttes neigten, die
zu uns durch die Ereignisse
und Schrecknisse der Gegenwart
durchbricht. Und dann wird
in unseren Ohren das Lied der
Teschuwa [bußfertige
Umkehr] klingen, im "Liedespsalm für den
Schabbat-Tag" (Psalm 92)
- dem Tag der Teschuwa: "Gut ist
es, G~tt zu huldigen (lehodot,
= gut ist es, vor G~tt Bekenntnis
abzulegen, lehitwadot)...
Am Morgen deine Liebe zu verkünden
und deine Treue in den Nächten...
Wie groß sind deine
Wirkungen, G~tt, unendlich
tief deine Gedanken!... wenn
Gesetzlose wie Gras aufblühen,
wo Machtmißbrauch-
Vollbringer sprossen, daß
dies zu ihrer ewigen Vernichtung ist.
Du aber bleibst in der Höhe,
in alle Zukunft hin, G~tt!... zu
verkünden, daß
gerade G~tt ist, mein Fels, nicht an ihm ein
Unrecht sei".
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