DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
Anschrift: Sderot Hame'iri 2, Kirjat Mosche
IL - 91032 Jerusalem ISRAEL 
Tel. +972 2 6511906
Fax +972 2 6514820             http://www.machonmeir.org.il

Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT SCHEMOT
Nr. 493
20. Tewet 5765

Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
Telefax: (+972 2) 6519 780
e-mail: kimizion@012.net.il
separate Homepage: www.kimizion.org
-Archiv der "Betrachtungen"
-Kostenloser Antwortservice "Frag' den Rabbi" auf deutsch
-früher aktualisiert (update) als die Machon-Meir-Seite

AUSSERDEM AUF DEUTSCH:
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozeß
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich

Diese Woche in der Tora (Ex. 1,1 - 6,1):
Vermehrung und Ausbreitung der Kinder Israels über ganz 
Ägypten; neuer Pharao "vergißt" Josef und unterdrückt die 
Israeliten; Tötung der neugeborenen Söhne; Moschehs Geburt; 
adoptiert von Pharaos Tochter; Moscheh tötet den ägyptischen 
Schläger; flieht nach Midian und heiratet Jitros Tochter; G~tt 
schickt ihn zurück, um die Kinder Israels zu befreien; 
Beschneidung seines Sohnes auf dem Wege; Begegnung mit 
seinem Bruder Aharon; Audienz beim Pharao; Verschärfung der 
Sklaverei; Protest der Israeliten gegen Moscheh und Aharon.
 
 
Am Schabbes-Tisch...

Das Verdienst der Frauen

Rav Asri'el Ari'el
Ortsrabbiner der Siedlung "Ateret"

Ein schweres Los fiel auf unsere Vorfahren in Ägypten. 
Schwerstarbeit für die Männer. Tötung der Neugeborenen. Ein 
langes und schweres Exil (Galut), ohne ein Ende in Sicht. In 
dieser Lage wurden Viele von Verzweiflung erfaßt. So berichtet 
der Talmud (Sota 12a): "Amram war der Bedeutendste seines 
Zeitalters, und als der ruchlose Pharao befohlen hatte, jeden 
Knaben, der geboren wird, in den Fluß zu werfen, sprach er: 
Wir mühen uns nun vergeblich ab. Da stand er auf und schied 
sich von seiner Frau. Hierauf standen alle auf und schieden sich 
von ihren Frauen".

Zwar hatten Amram und seine Generation die Hoffnung auf eine 
endgültige Erlösung nicht aufgegeben, da doch die 
Prophezeiung gegenüber Awraham beim "Bund zwischen den 
Teilstücken" ausdrücklich sowohl von Galut als auch von 
darauffolgender Befreiung sprach; allerdings erwarteten sie 
nicht, daß sie und ihre Familien diese Befreiung miterleben 
würden. Vielleicht wägten sie das Risiko des Kinderkriegens 
gegen die Überlebenschancen dieser Kinder ab, die in ihren 
Augen äußerst gering erschienen. (Nach modernen Begriffen: 
unrentabel gemäß Kosten/Nutzen-Analyse...).

Diesen Verzweifelten sehen wir die Frauen gegenüber, und 
allen voran - die Prophetin Miriam. "Da sprach seine Tochter zu 
ihm: Vater, dein Befehl ist schlimmer als der des Pharao. Der 
Pharao erließ ihn nur über die Knaben, du aber über Knaben 
und Mädchen. Der Pharao erließ es nur für diese Welt, du aber 
für diese und für die kommende Welt. Der Pharao ist gottlos, 
und es ist zweifelhaft, ob sein Befehl befolgt wird oder nicht, du 
aber bist ein Frommer, und dein Befehl wird sicher befolgt... Da 
stand er auf und nahm seine Frau wieder. Hierauf standen alle 
auf und nahmen ihre Frauen wieder" (ebda.).

Der Standpunkt der Frauen beschränkte sich nicht auf die 
Forderung nach Wiederheirat, wie es im Talmud heißt: "Durch 
das Verdienst der frommen Frauen jenes Zeitalters wurden die 
Israeliten aus Ägypten erlöst. Wenn sie Wasser schöpfen 
gingen, fügte der Heilige, gepriesen sei er, kleine Fische in ihre 
Krüge, und sie schöpften die Hälfte Wasser und die Hälfte 
Fische. Sie setzten dann zwei Töpfe auf, einen mit warmem 
Wasser und einen mit Fischen, und brachten sie ihren Männern 
aufs Feld. Sodann wuschen sie sie, salbten sie, gaben ihnen zu 
essen und zu trinken und begatteten sich mit ihnen..." (Sota 
11b).

Die Frauen jener Generation verharrten also keineswegs in 
Passivität, sondern ergriffen die Initiative. Aus menschlicher 
Sicht reichte diese Maßnahme nicht aus, um die Erlösung 
herbeizuführen. Auch war die Zukunft der Kinder keineswegs 
gesichert. Doch sicherte es die Existenz der Nation, bis "der 
Winter vorüber ist, der Regen enteilt, die Blüten sich sehen 
lassen und die Zeit des Sanges gekommen ist, und sich die 
Stimme der Turteltaube hören läßt in unserem Lande" (Hohelied 
2,11-12), und so erschien unser Lehrer Moscheh auf der 
Bildfläche, der erste Erlöser.

Die weibliche Weltanschauung unterscheidet sich demnach von 
der männlichen. Der Mann sieht "Linien", er schaut weit voraus. 
Er setzt sich langfristige Ziele, plant Strategien, wägt das Risiko 
ab gegen die Chancen, die Kosten gegen den Nutzen, und erst, 
wenn sein Weg genau feststeht, macht er sich auf den Weg, 
sein Ziel zu erreichen. Demgegenüber überschaut die Frau ein 
"weites Blickfeld". Es interessiert sie nicht die ferne Zukunft, 
sondern die Gegenwart. Sie konzentriert sich nicht so sehr auf 
das Ziel, sondern auf die gegenwärtig zur Verfügung stehenden 
Mittel. Nicht das Mögliche und Erreichbare ziehen sie an, 
sondern die durch die Arbeit am Projekt erzeugte Befriedigung. 
Wenn ein Mann heuzutage die Kosten/Nutzen-Rechnung 
anstellte, ob es sich lohnt, Kinder in die Welt zu setzen, unter 
Berücksichtigung der ihnen zukünftig offenstehen Möglichkeiten 
- schwer zu sagen, zu welchem Ergebnis er gelangen würde. 
Die Frau hingegen möchte gerne einen Säugling in den Armen 
halten, ihn pflegen und großziehen, ebenso die ehelichen und 
familiären Beziehungen entwickeln, ohne sich besonders um die 
möglichen Resultate zu sorgen.

Am Ende hielten die Aktivitäten der Töchter Israels auch der 
"kritischen Beurteilung der Ergebnisse" stand, als es ihnen mit 
himmlischer Unterstützung gelang, die Kinder zu bewahren und 
großzuziehen. Alle Anstrengungen der Ägypter, die Kinder zu 
finden und zu beseitigen, führten zum gegenteiligen Ergebnis: 
"Doch wie sie dasselbe drückten, so mehrte es sich und breitete 
es sich aus" (Ex. 1,12).

Ein Midrasch unbekannter Herkunft, der im Buche "Kaw 
Hajaschar" (82. Kap.) erwähnt wird, stellt eine direkte Verbindung 
zwischen jenen Tagen und unserer Gegenwart her: "Wegen 
vierer Dinge wurden unsere Vorfahren aus Ägypten erlöst: 
Durch das Verdienst gerechter Frauen, und weil sie nicht ihre 
Namen änderten, und weil sie nicht ihre Sprache wechselten, 
und weil sie ihre Sicherheit in G~ttes Hände legten. Und so wie 
es bei der ersten Erlösung war, wird es auch bei der letzten 
Erlösung sein".

Auch bei der letzten Erlösung, erklärt der Midrasch, wird es 
Zeiten geben, die Viele in die Arme der Verzweiflung treiben. 
Und auch dann werden gerechte Frauen erstehen, die auf G~tt 
vertrauen und das Familienleben entwickeln, unter Fortführung 
des Lebens auch unter unsicheren Bedingungen. So können wir 
auch die Anweisungen verstehen, die Rabbiner Elijahu (der 
"Gaon") von Wilna schon vor mehr als 200 Jahren seinem 
Schüler, Rabbi Hillel Rivlin aus Schklow gab, die im Buche "Kol 
Hator" festgehalten wurden:
"[Man muß] von vornherein wissen, daß im messianischen 
Zeitalter aus jedem Leiden eine Errettung erwächst, und die 
Errettung kommt unter Leiden, wie geschrieben steht: 'Eine Zeit 
der Bedrängung ist es für Jakov, dennoch soll ihm daraus 
geholfen werden' (Jirmijahu 30,7)... [Man muß] von vornherein 
wissen, daß das Land Israel durch Prüfungen erworben wird; 
doch dadurch wird es wirklich erworben. Das messianische 
Zeitalter kommt durch Unruhen und Hindernisse... doch aus 
dem Starken kommt Süßes und unser Hände Werk wird G~tt 
gefällig sein, darum dürfen wir uns um Himmels willen nicht ein 
bißchen zurückziehen, wenn es g~ttbehüte irgendwelche 
Schwierigkeiten gibt, irgendein Hindernis im Verlauf unserer 
Arbeit, und wir müssen sicher sein, daß gerade durch sie Jakov 
erlöst werden wird, und aus der Beengung werden wir zu G~ttes 
Weiten gelangen" (§1).
"[Man muß] von vornherein wissen, daß der Beginn der 
Erlösung Stück um Stück, in kleinen Schritten kommt... Darum 
sollte man jede Tat zu diesem Beginn wenigstens mit einem 
Bißchen beginnen, wie geschrieben steht: 'Einen aus der Stadt 
und Zwei aus der Nation' (Jirmijahu 3,14)... (§1).
"Die Feinde G~ttes und die Feinde Israels bekämpfen alle 
Handlungen des Beginns der Erlösung im messianischen 
Zeitalter... Und die talmudischen Weisen zählten die Mühsale im 
messianischen Zeitalter bereits auf. Und wir - wir haben 
niemanden, uns auf ihn zu stützen als unseren Vater im Himmel 
und auf seinen Willen, daß wir uns mit dem Erwachen aus 
unserer niederen Welt heraus befassen und felsenfest stehen 
gegen alle Störversuche und Verwünschungen..." (§2).
"Das waren die Eigenschaften und besonderen Fähigkeiten von 
Josef, dessen Erfolg ausschließlich auf Taten beruhte, wie über 
Josef gesagt wurde: 'und alles, was er tat, ließ der Ewige 
gelingen in seiner Hand' (Gen. 39,3)" (§2).
 
 
HaRav Aviner

Der Mann ohne Selbst 
(1. Teil)

Rav Schlomo Aviner
Oberrabbiner von Bet El und Rosch Jeschiwa von "Ateret Kohanim" in der Jerusalemer Altstadt

[aus der Ansprache bei der Kundgebung für Jonathan Pollard am 4. Kislev 
5765]
Wir stehen hier schon eine ganze Weile im Regen und weichen 
so langsam durch, und das ist gut so, denn wir tun das für 
Jonathan Pollard, der mit seiner ganzen Existenz für uns 
durchweicht. Er ist ein Mensch, der nicht an sich selbst dachte, 
sondern nur an andere, der sein Selbst zugunsten anderer 
zurückstellte. Mögen Manche behaupten, ein Mensch, der nicht 
an sich selbst, sondern nur an andere denkt, kommt schnell 
unter die Räder, denn in dieser Welt muß man die Ellenbogen 
benutzen, um zu überleben; eine Art Sozial-Darwinismus: der 
Stärkere setzt sich durch, der Nachgebige und der Sanftmütige 
verschwinden von der Bildfläche.

Nur daß die Wirklichkeit anders aussieht. Die egoistischen 
Dinosaurier, die sich noch nicht einmal um ihre eigenen Kinder 
kümmerten, starben aus, und der Vogel, der im Nest die Eier 
ausbrütete, überlebte. Doch warum reden wir von Vögeln - die 
Königreiche, die uns so sehr zusetzten - wo sind sie heute? 
Ägypten, Babylon, Perser und Meder, Griechen und Römer - 
untergegangen! Und wir, das jüdische Volk, existiert nach wie 
vor!

Wer waren die größten Egoisten der Vorzeit? Sdom! Sie gaben 
den Armen nicht einen roten Heller, weil sie Angst hatten, es 
bleibe nichts für sie selbst übrig. Ein Mädchen, das mit einem 
Armen Mitleid hatte, wurde verbrannt, und ein anderes mit 
Honig bestrichen und gefesselt, bis es von Insekten zu Tode 
gestochen worden war. Und wer hält das andere Ende, das 
Extrem der Selbstlosigkeit, der nur an andere dachte? Unser 
Vorvater Awraham, der lief, um Gäste einzuladen und sich nach 
besten Kräften um sie zu kümmern, sogar unter Schmerzen, 
nachdem er die Beschneidung vorgenommen hatte. Er ließ 
seinem Neffen Lot die Wahl, das Land auf der rechten Seite 
oder auf der linken zu nehmen, und wie er erfuhr, daß Lot in 
Gefangenschaft geraten war, zögerte er nicht eine Sekunde, 
sondern rüstete alle seine Schüler, um Lot zu retten. Und er 
betete für Sdom. Doch glaubt bloß nicht, daß Awraham wegen 
seiner Selbstlosigkeit vielleicht einfach zu überrumpeln war - 
ganz und gar nicht! Er war reicher als ganz Sdom. Auch unser 
Vorvater Jizchak war sehr reich, so reich, daß man von ihm 
sagte: Besser der Mist der Maultiere Jizchaks als das Gold 
Awimelechs [König der Philister]. 

Unser Vorvater Awraham hatte ein gutes Herz, er kümmerte 
sich um andere und nicht um sich selbst. Entsprechend suchte 
sein Diener Elieser für Jizchak eine Braut, die nicht an sich 
selbst, sondern an andere denkt, die vom Brunnen zur Tränke 
läuft, um anderen zu trinken zu geben. "Diese habest du 
bestimmt" (Gen. 24,14), Raschi: "sie ist deiner würdig; denn sie 
wird wohltätig sein und wert, in das Haus Awrahams 
einzutreten".

Auch unser Lehrer Moscheh - Prinz Ägyptens! - zog aus zu 
seinen Brüdern. Für ihn war die Brüderlichkeit wichtig. Pharao 
bot ihm viele Aufgaben an, doch wollte er gerade die 
Arbeitslager leiten, damit er seinen Brüdern helfen konnte. Als 
er einen Ägypter einen Hebräer schlagen sah, überlegte er nicht 
zweimal, sondern tötete den Ägypter auf der Stelle. Er wußte, 
daß von nun an die gesamte Polizei Ägyptens hinter ihm her 
sein würde; so geschah es auch, und G~tt half ihm mit einem 
Wunder: "und hat mich gerettet vom Schwerte Pharaos" (Ex. 
18,4). Er dachte nicht an sich selbst, sondern an andere. Auch 
wie er nach Midian kam und sah, wie die Hirten den Hirtinnen 
zusetzten, dachte er nicht an sich selbst, sondern an die 
Benachteiligten, obwohl ein Fremder an einem neuen Ort sich 
nicht gleich in den Vordergrund drängen, sondern 
Zurückhaltung üben sollte. 

Manche Menschen haben kein Selbst, und manche Menschen 
haben nur ihr eigenes Selbst. Jonathan gehört zur ersten 
Kategorie. Wußte er denn nicht, was ihn erwartete, wußte er 
denn nicht, daß die Amerikaner in diesen Dingen keinen Spaß 
verstehen, bis hin zu Härte und Grausamkeit? Nicht nur einmal, 
sondern für jedes bißchen nützliche Information riskierte er 
seine Freiheit. Das ähnelt der Situation am Schilfmeer, das sich 
nicht der Länge nach teilte, als Nachschon hineinsprang, 
sondern Stück um Stück, je nach seinem Vorankommen 
(Rabenu Bechaje), wie es heißt: "Das Meer sah und floh" 
(Psalm 114,3). Jedes bißchen Information ein Stück 
Selbstaufopferung. Und selbst als er schon gefaßt war, nutzte 
er jede Möglichkeit der Verzögerung, damit seine israelischen 
Verbindungsleute entkommen konnten. 

Das ist ein Mensch, der in seiner Welt kein Selbst hat - nur 
andere. Auch jetzt, im Gefängnis, kümmert er sich um andere, 
interessiert sich für sie, schickt seine Frau, Trauernde zu trösten 
und tut aus der Ferne, was ihm nur möglich ist. 

Das ganze Wesen des Volkes Israel besteht aus selbstlosen 
Leuten, die nur für andere da sind. Im Schulchan Aruch steht 
zum Thema Auswahlkriterien des Ehepartners, daß man genau 
prüfen muß, ob der Kandidat zu der Sorte Menschen zählt, die 
nur sich selbst kennen, vielleicht ist er gar kein Jude, sondern 
gehört zu den Nachkommen der Givoniter (Ewen Ha'eser 2,2). 
Die Givoniter gehörten nicht zu den Israeliten, weil sie herzlos 
waren, und die Juden sind "barmherzig, schamhaft und 
mildtätig" (Jewamot 79a).
 

Weitere Kommentare von Rabbiner Schlomo Aviner zu aktuellen Themen auf hebräisch im Internet (audio/online):
www.a7.org
- auch englischsprachige Sendungen und Nachrichten
(Audio +TV) aus Israel:
www.israelnn.com
- auf russisch:
www.sedmoykanal.com
 

Radio "Reschet Moreschet" - 
Hören Sie Rabbiner Aviners Fragestunde live
vom Internet und stellen Ihre Frage per Telefon: 
(+972 2) 5302685/6, 5302691/2,  jede Woche Do. 22.30-24.00 
israelische Zeit (nur hebräisch!) 
http://media.iba.org.il

Desgleichen Radio "Kol-Chai", Di. 23.00-24.00, 
Tel. (+972) 50 800 93 93
http://kolchai.moreshet.co.il/web/index.asp
 
 

MACHON MEIR
Jüdische Studien in Hebräisch und Englisch in jeder Schwierigkeitsstufe,
Anfängerkurse auch auf Russisch -Französisch - Spanisch/Portugiesisch
Tanach, Mischna, Gemara, Themen der jüdischen Weltanschauung
-gelockerte Atmosphäre
-religiöser Zionismus
-Emuna nach den Lehren Rav Kuks
-Anerkannte Hebräisch-Kurse (nachmittags)
-ULPAN GIUR
Bitte richten Sie Ihre Anfragen an obige Anschrift von Machon Meir

SPENDEN
Überweisungen an:
MACHON MEIR, Konto bei Postal Bank, Jerusalem, Konto Nr. 4-16179-3
oder per Scheck direkt an
MACHON MEIR
P.O.B. 34107
JERUSALEM 91340
ISRAEL
oder via Kreditkarte nach telefonischer Absprache mit dem
Büro von Machon Meir (+972 2 6511906)

Lichterzünden/Schabbatausgang in:
Jerusalem: 16.09/17.25
Tel Aviv: 16.27/17.27
Haifa: 16.17/17.24