DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
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Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT MISCHPATIM
Nr. 498
26. Schwat 5765

Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
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AUSSERDEM AUF DEUTSCH:
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozeß
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich

Diese Woche in der Tora (Ex. 21,1 - 24,18):
Gesetze vom Umgang mit Sklaven, von den Schädigungen 
durch Mensch, Tier und Feuer, Diebstahl, Leihe, Hütung, Leihe, 
Wucher, Gerichtsbarkeit, Schabbat u.v.a.m. G~tt verspricht 
Segnungen und Hilfe bei der Eroberung des Landes Israel, 
wenn die Gebote eingehalten werden; das Volk verspricht die 
Einhaltung der Gebote, und sie zu erlernen; Moscheh steigt auf 
den Berg Sinai, um die Gesetzestafeln zu erhalten.
 
 
Am Schabbes-Tisch...

Gesetze von Schädigungen

Rav Iti'el Ari'el
Gemeinderabbiner in Bet Schemesch

Unser Wochenabschnitt befaßt sich ausführlich mit den 
Gesetzen von den Schädigungen und stellt den Grundsatz auf, 
daß der Schädiger für den von ihm verursachten Schaden die 
Verantwortung trägt. Dieses Prinzip wird durch zahlreiche 
Beispiele von durch Personen und Gegenständen an Körper 
und Sachwerten verursachten Schäden illustriert. "Von den vier 
Hauptschädigungen" (1. Mischna des Talmudtraktates "Baba 
kama") und noch weitere in unserer Parscha erwähnten 
Schadensursachen deuten auf ein weitreichendes Prinzip, und 
nach dem Grundsatz der Verantwortlichkeit zur Verhinderung 
von Schädigungen ist der potentielle Schädiger verpflichtet, auf 
sich und sein Eigentum zu achten, daß sie keinen Schaden 
anrichten. Dieses Prinzip läßt sich noch über die Grenzen der 
formellen Halacha hinweg ausdehnen, indem es denjenigen zu 
erweiterter Vorsicht verpflichtet, der die Wege außerordentlicher 
Frömmigkeit beschreitet - "Wer ein Frommer sein will, halte die 
Gesetze von den Schädigungen" (Baba kama 30a). Und darum 
"pflegten die frühen Frommen ihre Dornen und ihr Glas auf 
ihren Feldern zu verstecken; sie vergruben sie drei Handbreiten 
tief, damit sie dem Pflug nicht hinderlich seien" (ebda.).

Gerade diese Eigenschaft der Frömmigkeit beleuchtet die 
erzieherische und moralische Zielvorstellung, die Grundlage 
dieser Gesetze, über die gesellschaftliche Funktion hinaus, die 
sie in der Regelung der Verhältnisse von Schädiger und 
Geschädigten erfüllen. Natürlich bestreitet niemand die 
Notwendigkeit, dem Menschen klare Grenzen bei der Nutzung 
seines Eigentums zu ziehen, so daß sein Recht des Erwerbes 
und der Nutzung seiner Güter nicht auf Kosten der Rechte 
seines Nächsten verwirklicht wird. Diese Beschränkung ist 
notwendig, um ein Gleichgewicht zwischen den Rechten der 
Beteiligten zu schaffen, was gewisse Beschränkungen 
rechtfertigt. Solange es aber nur um die Schaffung geordneter 
Verhältnisse geht, besteht kein besonderer moralischer Wert in 
der Annahme zusätzlicher Pflichten im Namen der Frömmigkeit. 
Das weist auf eine andere Werteordnung hin, nach der sich der 
bei Schädigungen vorsichtige Fromme richtet.

Bei weiterer Betrachtung der Pflicht, Schädigungen von seinen 
Mitmenschen fernzuhalten, zeigt sich, daß sie auch falsch 
verstanden werden kann. Manche sehen in dieser Fernhaltung 
ein Ziel an sich, indem sie glauben, der Schlüssel zu 
gutnachbarschaftlichen und zwischenmenschlichen 
Beziehungen liege in der Einhaltung eines großen Abstands. 
Für sie ist ein hoher Zaun die Garantie für ein gutes 
Auskommen mit dem Nachbarn, da eine tagtägliche und tiefere 
Gemeinschaftlichkeit unweigerlich zu Reibungen führen muß. 
Darum fällt es ihnen häufig schwer, den wahren Schädiger zu 
identifizieren und ihn zur Verantwortung zu ziehen, sondern 
halten sich vielmehr an jenen, der ihrer Ansicht nach für die 
Vermeidung solcher Schäden zuständig ist. Wenn sich zum 
Beispiel irgendwo ein Verkehrsunfall ereignet hat, werden sie 
Änderungen im Straßenverlauf und der Verkehrszeichen usw. 
verlangen, nicht aber Fragen über bessere Verkehrserziehung 
von Fahrern und Fußgängern zu mehr Vorsicht und 
Aufmerksamkeit stellen. 

Diese Einstellung scheint sich immer stärker im modernen 
Leben festzusetzen. Je mehr Leute auf engem Raum 
zusammenleben, wachsen auch die Aufwendungen für immer 
höhere Zäune, die zwischen dem Menschen und seinem 
Nachbarn trennen. Gleichzeitig entwickelt sich eine 
individualistische Weltanschauung, die ihre oberste Priorität im 
Recht eines jeden Einzelnen sieht, sein Leben nach seiner Lust 
und Laune zu führen, nur daß er dabei seinem Nächsten nicht 
schade - "leben und leben lassen". Diese Weltanschauung 
erstreckt sich auch auf zwischenstaatliche Beziehungen, unter 
der Grundannahme, daß die Trennwände mögliche Ursachen 
für Streitereien fernhalten. 

Die Tora sträubt sich gegen diese Einstellung, die 
zwangsläufung zu einer Entfremdung zwischen den Geschöpfen 
führt und das Prinzip der Brüderlichkeit und der gegenseitigen 
Verbundenheit unterminiert. Zwar erkennt auch die Tora die 
Notwendigkeit des Fernhaltens von Schädigungen an, doch ihre 
grundsätzliche Einstellung ist genau umgekehrt. Diese Gesetze 
behandeln schließlich ungewollte Ereignisse, mit denen man 
sich im nachhinein auseinandersetzen muß, die 
Schadensursache existiert und muß hinter eine Mauer verbannt 
werden, damit sie nicht akut wird. Das Endziel bleibt allerdings 
die Auseinandersetzung mit der treibenden Kraft hinter den 
Schädigungen, und sie aus der Welt zu verbannen.

Wer auf seinem Hof ein Feuer anzündet, muß die Existenz 
seiner Dornen mitberücksichtigen, die er nicht im Boden 
vergrub, und weil er auf diese Vorsichtsmaßnahme verzichtete, 
muß er die eventuellen Konsequenzen tragen. Der "Orach 
Chajim" sieht diese Dornen als ein Gleichnis für die Bösewichte: 
Wir müssen Ausbrüche des Bösen untersuchen und auf 
Besserung der Bösewichte hinwirken, die damit in Verbindung 
stehen, und rechtzeitig die scharfen Zähne dieser geliebten 
Söhne stumpf machen. Nur im nachhinein können wir sie der 
Tatsache überlassen, daß die nächste durch sie verursachte 
Katastrophe auch sie mit in den Abgrund reißt. 

Darum beschäftigt sich die Zukunftsvision des Propheten 
Jeschajahu auch nicht mit der Unterdrückung des Schädigers 
und seiner Verbannung hinter die Mauern, sondern mit der 
Bereinigung und der Beseitigung seiner Kraft zu schaden, "und 
es wohnt der Wolf mit dem Lamme, und der Tiger lagert neben 
dem Böcklein, und Kalb und junger Löwe und Maststier 
zusammen... Sie tun kein Leid und richten nicht Verderben an 
auf meinem ganzen heiligen Berge..." (Jeschajahu 11,6+9).
 
 
HaRav Aviner

Der merkwürdigste Ort der Welt

Rav Schlomo Aviner 
Oberrabbiner von Bet El und Rosch Jeschiwa von "Ateret Kohanim" in der Jerusalemer Altstadt

"Käpten Ignotus! In einer Viertelstunde heben Sie ab. Der 
Autopilot ist bereits programmiert. Hier haben Sie den Ordner 
mit den Fluganweisungen. Gute Reise!"

Ein ruhiger Flug. Kurz vor dem Bestimmungsort blätterte ich in 
der Akte: "Wir empfingen Radiosignale, die wir nicht 
entschlüsseln können. Bitte gehen Sie der Sache auf diesem 
Planeten vor Ort nach".

Ich schaute aus dem Fenster und las weiter in den 
Anweisungen: "Vor Ihnen eine leuchtende Scheibe, genannt 
Sonne. Drumherum kreisen diverse Planeten, der Krümel vor 
Ihnen heißt Erde. Wie klein er auch sein mag, auf jeden Fall 
tummeln sich an seiner Oberfläche Milliarden von Wesen, die 
sogenannten Menschen. Sie vertragen sich nicht miteinander, 
und Sie werden nicht allen begegnen können. Bitte landen Sie 
im Zentrum, in einem Land namens Israel. Sie werden in der 
Hauptstadt ankommen, Jerusalem, an einem zentralen Platz vor 
der Westmauer. Bei den dortigen Lebewesen auch als heiliger 
Ort bekannt.
Heilig? Dieses Wort ist mir unbekannt.

Inzwischen verkündete der Autopilot: "Fertigmachen zur 
Landung!" Ich machte eine Riesenmauer aus, konnte aber auf 
der anderen Seite merkwürdigerweise gar nichts erkennen. 
Während der Landung gewahrte ich einige Wesen, die 
zusammenliefen und ihre Hände gegen mich erhoben. Sie 
machten einen ziemlich zornigen Eindruck und riefen: 
"Schabbes! Schabbes!".

Ich stieg aus dem Raumschiff aus und entschuldigte mich: 
"Verzeihung, meine Herren, wenn ich Sie verletzt habe. Ich 
komme von woanders und bin nicht mit Ihren Bräuchen 
vertraut". Sie beruhigten sich. "Woher kommen Sie, wenn ich 
fragen darf?", wandte sich eines dieser Wesen an mich, das 
unter einem großen schwarzen Hut hervorschaute und mit 
einem schwarzen Mantel bekleidet war. Ich deutete in Richtung 
Himmel. "Oho!" sprach plötzlich zu mir ein anderes Wesen, 
ganz ohne Hut. "Dann haben Sie sicher G~tt gesehen!". "Mir ist 
nichts Besonderes aufgefallen", gab ich zurück. "Das ist der 
Beweis", rief der Hutlose, "es gibt keinen G~tt!". "Im Gegenteil", 
fiel ihm der Schwarzhut ins Wort, "das ist der Beweis, daß G~tt 
unsichtbar ist. Er sieht und wird nicht gesehen. Er lenkt die 
Welt, 'schaut durch die Fenster, lugend durch die Gitter' 
(Hohelied 2,9)". Dabei wies er in Richtung auf die große Mauer. 
"Siehe, da steht er hinter unserer Wand (ebda.)". 

Ich hatte keine Ahnung, wovon die Rede war: "Entschuldigen 
Sie meine Unwissenheit", mischte ich mich ein, "aber wenn man 
diesen G~tt nicht sieht, wie wissen Sie denn, daß er existiert?". 
"Ganz einfach", sagte der Schwarzhut, "er hat uns in unser 
Land zurückgebracht. Als mein Urgroßvater geboren wurde, 
gab es hier 30.000 Juden, mein Großvater - 80.000, mein Vater 
- 200.000, als ich geboren wurde - 600.000, mein Sohn - zwei 
Millionen, mein Enkel - fünf Millionen! G~tt baute uns aufs Neue 
unser Land und erfüllte alle seine Versprechen aus dem 
Tanach". - "Tanach?" - "Ja, Tanach! Bibel, ähh... Bai-bell!". 
"Was ist das, Bibel?" - "Das ist ein ganz wundersames Buch", 
sagte nun wiederum der Unbehutete, "das die Propheten Israels 
im Namen G~ttes schrieben". "Der nicht existiert...", sagte ich. 
"Unwichtig", erwiderte er mit einigem Unbehagen, "es ist aber 
ein wunderbares Buch, voller Gerechtigkeit, voller 
Gleichberechtigung, voll gesellschaftlicher Ideale".

"Ganz und gar nicht", sagte der Schwarzhut, "der Tanach, das 
sind die Gebote G~ttes, der Dienst an G~tt, das Torastudium 
und die Gebotserfüllung, Himmelsfurcht und gute 
Eigenschaften". "Ach was", sagte ein Dritter, ganz in Khaki 
gekleidet mit einigen Abzeichen auf der Schulter und mit 
umgehängter Waffe, "der Tanach, das ist das Land Israel, der 
Staat Israel, die Armee Israels!".

"Entschuldigen Sie, meine Herren", sagte ich, "ich komme ganz 
durcheinander. "Ist es Ihnen denn bis heute nicht gelungen, zu 
einer einheitlichen Lesart Ihrer widersprüchlichen 
Interpretationen zu gelangen?". Ein Mann mit weißem Bart sah 
mich von der Seite an, lächelte und sprach: "Sie alle haben 
recht, verehrter Fremder, es besteht gar kein Widerspruch". 
"Wie können alle rechthaben und doch so verschiedene Dinge 
sagen?" - "Auch Sie haben recht", lächelte der Alte. Seltsame 
Leute...

"Ich habe noch eine Frage", sagte ich höflich, "vorhin riefen Sie 
Schabbes. Was meinten Sie damit?". "Ganz einfach", 
antwortete der Schwarzhut mit selbstzufriedener Miene, "das ist 
ein G~tt geheiligter Tag mit Gebet und Toralernen, und mit 
Gesängen. Ganz und gar G~tt geweiht - aber nicht Fußball", 
sagte er mit einem mißmutigen Seitenblick auf den Hutlosen. 
"Nein!" blieb der die Antwort nicht schuldig, "Schabbat ist ein 
Tag der Gleichberechtigung, der Ruhe für die Arbeiter, des 
Sozialismus, der Gerechtigkeit". - "Sie beide haben unrecht", 
sagte der Mann in Uniform, "Schabbat ist ein nationaler 
Feiertag, der die Bindungen innerhalb der Nation in 
Freundschaft und Liebe festigen soll". Es begann mir zu 
dämmern, daß ich von diesen Leuten keine klare Antwort 
erhalten würde. Überhaupt wurde ich langsam hungrig. Ich zog 
eine Tüte Kekse aus der Tasche und begann zu essen. Der mit 
dem schwarzen Hut begann mit seinen Freunden etwas zu 
flüstern, und andere schauten mir über die Schulter. "Irgendwas 
nicht in Ordnung?", fragte ich. "Ja, sicher! Ist das koscher?" 
"Koscher? Was ist das?" "Kaschrut ist heilig", fing der 
Schwarzhut an, mir einen Vortrag zu halten, "wir essen nicht 
einfach Alles. Es gibt Reines und Unreines, das die Seele 
verunreinigt. Man soll auch nicht schlingen und saufen. Man soll 
nicht leben, um zu essen, sondern essen, um zu leben, um in 
Reinheit zu leben. Man soll nicht seinen Lüsten und Trieben 
nachlaufen. Man muß seinen Trieb beherrschen. Essen in 
Reinheit. Wir sind ein heiliges Volk...". "Heilig?!" - Wenn ich ihn 
nicht unterbrochen hätte, wäre das bestimmt noch stundenlang 
so weitergegangen. "Heilig bedeutet das Erhabene und von der 
Welt Abgehobene", antwortete der Hutmann, "der Ewige heiligt 
uns durch seine Gebote, und so heiligen und erheben wir das 
Leben in der Welt". "Passen Sie auf, gleich haut Ihr Keks ab vor 
lauter Erhebung", lästerte der unbedeckte Kopf. - Die 
Geschichte ermüdete mich. "Auf unserem Stern denken alle 
dasgleiche. Überhaupt ist hier alles anders als bei uns, außer 
einer Sache: Auch wir rutschen hin und her vor dem Start". Sie 
schauten einander fragend an. "Ah, sie meinen die Beter. Sie 
danken und preisen G~tt für die Wiedererstehung des Volkes in 
seinem Land, und daß er uns Kraft zum Sieg gibt", sagte der 
Mann in Uniform. 

"Sie bitten um Dinge, die ihnen fehlen", wandte der Hutlose ein, 
"wie alle, die nur an sich denken: Geld, Essen, 
Vergnügungen...". "Die Danksagungen und die Bitten bringen 
uns aber G~tt näher", berichtigte ihn der Schwarzhut, "er 
möchte, daß wir uns an ihn wenden".

"Und das funktioniert?", fragte ich. "G~tt erhört das Gebet", 
antwortete er. "Manche Gebete werden sofort erhört, manche 
muß man mehrmals und mit viel Inbrunst wiederholen, und 
manche werden auf uns verborgenen Wegen erfüllt". Ich kniff 
die Augen zu und dachte in meinem Innern: Lieber G~tt, mach 
daß die sich wenigstens einmal einig sind! - Mein besorgter 
Gesichtsausdruck war ihnen anscheinend aufgefallen. "Wird 
schon gut werden", sagten sie wie aus einem Munde.
 
 

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