DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
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Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT EMOR
Nr. 512
5. Ijar 5765

Redaktion und Übersetzung der deutschen Ausgabe: R. Plaut
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AUSSERDEM AUF DEUTSCH:
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der ehemaligen Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozeß
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich

Diese Woche in der Tora (Lev. 21,1-24,23):
Besondere Vorschriften für die Nachkommen Aharons, die 
Priester: Verbot der Leichenunreinheit, Heiratsvorschriften, 
Dienstuntauglichkeit durch Gebrechen oder Unreinheit, Strafen; 
Vorschriften für Mitglieder der Priesterfamilie; Regelungen über 
die Tauglichkeit von Opfertieren; Schabbat und Festtage und 
ihre Gebote; Leuchter und Brottisch im Heiligtum/Tempel; Strafe 
des Gotteslästerers; div. Gesetze von Schädigungen.
 
 
Am Schabbes-Tisch...

Wille oder Pflicht?

Rav Asri'el Ari'el
Ortsrabbiner der Siedlung "Ateret"

In unserem Wochenabschnitt werden ausführlich die Gebote 
der Feiertage behandelt, mit Schwerpunkt auf den jeweiligen 
Festopfern. Und dann, beim Kern des Themas, zwischen dem 
Gebot von der Darbringung der zwei Brote des Wochenfestes 
(Schawu'ot) und dem Schofarblasen an Rosch Haschana, 
werden zwei Gebote genannt, die absolut nicht hierher gehören: 
"Und wenn ihr Ernte haltet in euerm Lande, sollst du nicht ganz 
abmähen die Enden deines Feldes bei deinen Ernten, und die 
Nachlese deiner Ernte sollst du nicht aufklauben, dem Armen 
und dem Fremdling sollst du es überlassen" (Lev. 23,22). Dazu 
steht im Raschikommentar im Namen von Rabbi Abdimi ben 
Rabbi Josef: "Warum hat der Vers dies in die Mitte der Feste 
gestellt, Pessach und Azeret (Schawu'ot) auf der einen Seite, 
und Rosch Haschana und Jom Hakippurim und Sukkotfest auf 
der anderen Seite? Um dich zu lehren, daß man es demjenigen, 
der dem Armen die Nachlese, das Vergessene und die 
Feldecke überläßt, wie es sich gehört, anrechnet, als hätte er 
den Tempel gebaut und seine Opfer darin dargebracht". Parallel 
dazu lesen wir im Traktat Brachot (S.55a): "Solange das 
Heiligtum bestand, pflegte der Altar für Israel zu sühnen, jetzt 
aber sühnt der Tisch des Menschen für ihn".

Dieser Vergleich von den Armengeschenken aus dem 
Feldertrag mit den Tempelopfern bedeutet weit mehr als nur 
einen Ausdruck der Hochschätzung für den Spender. 
Entsprechend schrieb der MaHaRaL ("hohe Rabbi Löw") aus 
Prag in seinem Buch "Gur Arje": "Was soll das Opfer 
ausdrücken? Den Stand des Menschen als Diener G~ttes, der 
zusammen mit all seinem Besitz dem Herren über Alles gehört. 
Und genau das besagen die Armengeschenke. Du und dein 
Besitz - gehören gar nicht dir, sondern dem Herrn der Welt".

Diese Worte des MaHaRaL stehen im Widerspruch zu Dingen, 
die er selber an anderer Stelle schrieb (Gur Arje am Ende des 
Abschnittes "Jitro"). Dort erklärte er, warum drei Gebote in der 
Tora wie eine Bedingung formuliert wurden, "Falls..", und zwar 
die Aufstellung des Altars, die Gewährung von Anleihen an 
Arme, und die Darbringung des Omer (Gerste zu Schawu'ot). 
Diese drei Gebote bedürften besonderer Weitherzigkeit und 
sollten nicht nur als Gehorsamkeit in Ausübung des göttlichen 
Befehles gesehen werden: "Wenn er den Altar baut... allein 
aufgrund des königlichen Dekretes, gilt es nicht als Dienst an 
G~tt. Denn dieser Dienst muß aus seinem Willen geschehen, 
und dann wird er ein 'Diener' genannt; wenn er aber dazu 
gezwungen wird, ist das kein 'Diener'. Ebenso, wenn er Geld 
leiht, als erfülle er damit das Gebot des Königs, das ist keine 
Gebotserfüllung, denn das Gebot der Anleihe muß unter 
Beteiligung seines Willens in Gutherzigkeit erfolgen, wie es bei 
der Gabe heißt: laß es nicht leid sein deinem Herzen (Dt. 
15,10). Ebenso bei der Darbringung des Omer... zu verkünden, 
daß Er, der Hochgepriesene die Früchte sprießen ließ und uns 
alles gab - dazu gehört die Zustimmung des Herzens, nicht wie 
ein König von Fleisch und Blut, der den Menschen zur 
Akzeptierung seiner Herrschaft zwingt...".

Wir fragen uns also: Welche Art der Gebotsausübung ist zu 
bevorzugen? Unter dem Druck der Gehorsamkeit zum Worte 
G~ttes, oder aus innerem Verstehen und Solidaritätsgefühl?

Eine einfache Unterscheidung zwischen den beiden Geboten, 
mit denen sich der MaHaRaL beschäftigte, soll uns den Weg 
weisen. Im Wochenabschnitt Jitro sprach er über das Gebot der 
Anleihe, und in unserem Wochenabschnitt vom Gebot der 
Nachlese und der Feldecke. Eine Anleihe wird einem 
bestimmten Armen gewährt, und zwar auf der Grundlage von 
persönlichem Vertrauen zwischen Geber und Empfänger. 
Dieses Geben darf nicht als Nötigung zur Pflichterfüllung 
empfunden werden, sondern muß von ganzem Herzen erfolgen. 
Anders verhält es sich hingegen mit den Armengaben aus dem 
Feldertrag. Hier erfolgt keine persönliche Übergabe an einen 
bestimmten Bedürftigen, sondern ein Zurücklassen an Jenen, 
der zuerst dort vorbeikommt. Dabei ist es dem Feldeigentümer 
sogar ausdrücklich verboten, irgendwelche Maßnahmen zu 
ergreifen, damit die Früchte in die Hände eines Armen seiner 
Wahl gelangen! Das Zurücklassen der Nachlese und des 
Vergessenen bringt demnach gerade den Aspekt der generellen 
Pflicht zum Ausdruck, die der Mensch gegenüber den Armen im 
Allgemeinen hat, und nicht seine persönlichen Gefühle wie 
Nächstenliebe und Barmherzigkeit in Bezug auf einen 
bestimmten Armen.

Damit haben wir den Widerspruch um die Armengeschenke 
gelöst. Bleiben also nur noch seine Worte zum Thema der 
Opfer. Hierbei betonte er gerade die Pflichterfüllung, 
wohingegen er im Abschnitt Jitro den Aspekt des Willens 
hervorhob. Es kann sein, daß sich darin die zwei Mehlopfer 
unterscheiden: das Omer, das zu Beginn der Ernte dargebracht 
wird, soll gerade den Aspekt unserer Dankbarkeit aufzeigen; 
demgegenüber weisen die beiden Brote am Wochenfest auf 
den Aspekt der Pflichterfüllung bei den Opfern hin, und darum 
stützte die Tora gerade darauf die Gebote von Nachlese und 
Feldecke.

So wie diese Dinge im Zusammenhang mit sozialen Geboten 
(Anleihe bzw. Feldecke und Nachlese) und Geboten des 
Heiligtums (Omer bzw. zwei Brote) genannt wurden, gehören 
sie auch in den Rahmen der nationalen Gebote der Eroberung 
des Landes und dessen Besiedlung. Im Verhältnis zum Land 
gibt es den Aspekt der Pflichterfüllung gegenüber dem Ewigen, 
unserem G~tt, der uns durch seine Gebote geheiligt und uns 
bezüglich des Landes geboten hat, "es nicht in den Händen 
anderer Völker oder öde zu belassen" (Nachmanides, 
Anmerkungen zum Gebot Nr. 4 des Maimonides). Andererseits 
gibt es im Hinblick auf das Land die Möglichkeit persönlicher, 
gefühlsmäßiger Anteilnahme, die Liebe zum ganzen Land, zu 
allen seinen Landstrichen und jeder einzelnen Scholle; eine 
Liebe, die sich durch historische Wurzeln auf nationaler Ebene 
vertieft und durch persönliche Verwurzelung auf der Ebene des 
Einzelnen. Wie bei den anderen Geboten Pflicht und Wille 
einander ergänzen, so auch im Verhältnis zum Lande, beim 
Aufbau eines Bewußtseins der Verbundenheit mit dem Land 
sowohl seitens der uns von oben durch göttliche Weisung 
auferlegten Pflicht, als auch der von unten sprießenden Liebe 
zum Land. "Wahrheit sproßt aus der Erde, und Gerechtigkeit 
schaut vom Himmel hernieder. Gewiß gibt der Ewige das Gute, 
und unser Land gibt seinen Ertrag" (Psalm 85,12-13).
 
 
 
HaRav Aviner

Wir halten zu Gusch Katif

Rav Schlomo Aviner
Oberrabbiner von Bet El und Rosch Jeschiwa von "Ateret Kohanim" in der Jerusalemer Altstadt

Ja! Das Volk hält zu Gusch Katif (dem jüdisch besiedeltem 
Gebiet des Gasastreifens) und zum nördlichen Schomron [aus 
beiden Gebieten will sich die gegenwärtige Regierung 
zurückziehen]. Weil ihr uns nicht gefragt habt, weil ihr uns nicht 
zugehört habt, protestieren wir, wir marschieren in Richtung 
Gusch Katif, um uns mit unseren belagertern Brüdern zu 
vereinigen, bis ihr uns nach unserer Ansicht fragt.

Unser hochgeehrter Regierungschef hat nämlich niemals von 
unserem Volk weder ein allgemeines, noch ein soziales oder 
ethisches Mandat zur Entwurzelung eines ganzen Landstriches 
erhalten. Das hat zwei Gründe, von denen jeder einzelne 
ausreicht:

1. Die freiwillige Übergabe eines Landstriches an ein fremdes 
Volk und die Vertreibung der eigenen Bewohner hat es noch nie 
in der Geschichte Israels, selbst in der Weltgeschichte gegeben 
und übersteigt bei weitem die Autorität der Regierung und der 
Knesset. Über so einen Fall sagte der englische Philosoph John 
Locke: Bürger verzichten auf ihren natürlichen Zustand der 
Freiheit, um geregelte Gesetze aufsichzunehmen - aber nicht, 
um ein sorgloses Leben im Rachen des Löwen zu führen, dafür 
werden sie ihre Freiheit nicht hergeben. Wenn die Regierung 
ihre Macht mißbraucht und die Rechte des Volkes nicht 
honoriert, erlöscht ihre Autorität. Wenn demnach ein Streit 
zwischen dem Herrscher und einem Teil des Volkes ausbricht 
zu einem Thema, das von keinem Gesetz geregelt wird, oder 
das verschieden ausgelegt werden kann, und die Angelegenheit 
von großer Bedeutung ist, richtet die Allgemeinheit des Volkes. 
Das Volk, das auf seine Autorität verzichtete, kann sie sich 
wieder zurücknehmen, denn eine ruinöse Führung hat ihre 
Grenzen. - Diese Aussagen wurden vom französischen Politik-
Philosophen Rousseau als sehr weise akzeptiert. Möge sich 
auch unser (jüdischer) Regierungschef die Worte des 
englischen Philosophen zu Herzen nehmen. 

2. Die Stimmen der Wähler erhielt unser hochverehrter 
Ministerpräsident seinerzeit, damit er an den Gebieten von 
Jehuda, Schomron und Gasastreifen festhalte. Es sind sich 
Alle darüber einig, daß er die Wahlen nicht gewonnen hätte, 
wenn er schon damals seine jetzigen Pläne vorgelegt hätte. In 
diesem Fall kann man also von Stimmenraub sprechen. Als der 
französische Staatspräsident General de Gaulle, der für eine 
Politik des Festhaltens an der Kolonie Algerien gewählt wurde, 
seine Meinung änderte, überließ er dem Volk die Entscheidung 
und verhinderte so eine Spaltung. Ebenso verfahren die 
Kanadier im Hinblick auf die Provinz Quebec; desgleichen in 
europäischen Ländern bezüglich des Beitritts zur europäischen 
Gemeinschaft. Möge unser (jüdischer) General von jenem 
französischen (nichtjüdischen) General lernen. 

Darum werde ich mit allen unseren Brüdern der Kinder Israels 
dorthin marschieren, zu Zehntausenden und Hunderttausenden. 
Wenn die Polizei die Autobusse aufhält, gehen wir zu Fuß 
weiter. Wenn wir Polizisten oder Soldaten begegnen, werden 
wir uns nicht mit ihnen anlegen, denn sie sind ja unsere Brüder, 
unser eigen Fleisch und Blut; alles ohne Gewalt, ohne 
Beschimpfungen und ohne Haß. Wir werden aber auch nicht 
weglaufen, sondern sie umarmen, mit ihnen singen und tanzen. 
Wir sind ja bekanntlich der gesetzestreueste Teil der 
Bevölkerung, wir nehmen es damit sogar ganz besonders 
genau, und das ist unser Ruhm. Wäre das ganze Volk nur 
ebenso. Wir sind eine disziplinierte Öffentlichkeit.

Wir hoffen, erwarten und glauben, daß man nicht mit Knüppeln 
auf uns losgehen wird. Wenn es g~ttbehüte doch geschehen 
sollte, werden wir auch das mit Liebe erdulden. Lernten wir nicht 
im Schulchan Aruch, daß man seinen Nächsten ermahnen muß, 
auch wenn dieser zur Antwort Hiebe verteilt (O.C. §608, Hal.2, 
Anm.)? Es besteht jedoch überhaupt kein Grund dazu. Es 
handelt sich dabei um einen harmlosen Sternmarsch, um einen 
volkstümlichen Protest unter dem Motto: Laßt das Volk 
entscheiden!

Denn genau das ist es, was wir wollen: die Entscheidung durch 
das Volk. Die Regierung ist schließlich für das Volk da, und 
nicht das Volk für die Regierung. Bitte fragt uns! Wir werden alle 
kommen, jung und alt. Lehren wir doch unsere Kinder die Liebe 
zum Volk und zum Land. Erziehung besteht nicht nur aus 
Gerede, er kommt auch in den Taten zum Ausdruck. Wir 
werden mit unseren Söhnen und mit unseren Töchtern kommen 
- natürlich nicht ohne auf die Sittlichkeit zu achten. Und was 
meine Wenigkeit angeht, würde ich mich freuen (wenn man 
mich läßt), in der vordersten Reihe zu marschieren. 
Genausowenig besteht irgendein Grund, daß jemand 
eingesperrt wird, denn alles ist milde und gewaltfrei. Wenn aber 
jemand irrtümlich im Gefängnis landet, sagen wir ihm: "Glücklich 
der, der wegen Worten der Tora gefaßt wurde". Manchmal gibt 
es Irrtümer. Wollen wir hoffen, daß uns diese kleinen 
Unannehmlichkeiten erspart bleiben.

Selbstverständlich werden wir den Dialog nicht einstellen, wir 
haben unser Volk nicht aufgegeben. Im Gegenteil, wir vertrauen 
unserem Volk und setzen die Aktion "Von Angesicht zu 
Angesicht" fort, die täglich neue Anhänger gewinnt. 

Auch auf unsere Knessetabgeordneten haben wir nicht die 
Hoffnung aufgegeben. Wir wissen, daß es nach dem Gesetz 
erlaubt ist, Knessetabgeordnete mit Posten oder Spenden für 
die Parteikasse zu kaufen, einen hohen moralischen Wert 
haben solche Machenschaften allerdings nicht. Wir werden 
weiterhin an ihr Gewissen appellieren, ob es denn ehrlich und 
moralisch sei, so eine schwere historische Entscheidung mit 
hauchdünner Abgeordneten-Mehrheit und faustdicker 
Manipulation zu fällen? 

Wir marschieren nicht als wilde Anarchisten, auch nicht als 
schwarze Schafe, nicht als verlauste Aussätzige und nicht als 
gewalttätige Rowdies, nicht als Messerstecher und nicht als 
Säbelrassler, sondern wir marschieren für unsere Brüder! Wir 
wollen weder rauben noch einfallen, keine Autos umkippen und 
nicht herumtoben, nicht erpressen und nicht wuchern. Wir 
haben überhaupt keine unwürdigen oder finsteren Ziele! Wir 
kommen bloß, um uns mit unseren eingeschlossenen Brüdern 
zu verbinden. Wir heulen nicht wie Indianer auf dem Kriegspfad, 
sondern halten uns zurück und benehmen uns, wie es sich 
gehört. Wir ziehen keine Pistolen, sondern kommen mit offenen 
Armen. Wir wollen keine Moralpredigten halten und keine 
Gehirnwäsche durchführen und keine Seelen einfangen. Wir 
kommen als gute Bekannte, Freunde zu besuchen. 

Wunderbare Freunde, heldenmütig und einig, die einen festen 
Bund schlossen, alle gemeinsam, Religiöse und Nichtreligiöse: 
Keiner akzeptiert Entschädigungszahlungen, wir alle hängen an 
unserem Lande! 

Wunderbare Menschen, über die es heißt: "Sie glauben ans 
ewige Leben und säen" (Talmud jeruschalmi, siehe Tossafot zu 
Schabbat 31a).
 

Weitere Kommentare von Rabbiner Schlomo Aviner zu aktuellen Themen auf hebräisch im Internet (audio/online):
www.a7.org
- auch englischsprachige Sendungen und Nachrichten
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