DAS ZENTRUM FÜR
JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
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Anschrift: Sderot Hame'iri 2, Kirjat Mosche
IL - 91032 Jerusalem ISRAEL Tel. +972 2 6511906 Fax +972 2 6514820 http://www.machonmeir.org.il |
Redaktion und Übersetzung der deutschen
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-Archiv der
"Betrachtungen"
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den Rabbi" auf deutsch
-früher aktualisiert (update)
als die Machon-Meir-Seite
Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT WAJERA
Nr. 434
20. Marcheschwan 5764
AUSSERDEM AUF DEUTSCH:
Was
ist TOLERANZ wirklich?
Über
die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das
Gebot der Einwanderung nach Israel
Der
Holocaust
DAS
VOLK ISRAEL
Politik
und Judentum
Die
Tora und der Mensch
oder
"Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die
Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion
"2000"-
Israel und das Christentum
- Briefe der ehemaligen
Oberrabbiner Israels
- Israelfreundliche
Christen?
"Ich
bin ein Palästinenser"
Die
Sudeten von Palästina
König
Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozeß
Der
Kampf um Israel
Wie
man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn
Erew Pessach auf Schabbat fällt
"Jerusalem
Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals
jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim
AUF HEBRÄISCH:
"Schall
und Ru'ach"
Kurze Vorträge von
Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten
Themen,
zum Zuhören
online,
desgleichen auf Französich
Diese Woche in der Tora (Gen. 12,1-17,27):
Awra(ha)ms Umzug nach Kana'an, göttliches
Versprechen,
seinen Nachkommen das Land zu geben, ägyptisches
Intermezzo, Trennung von Lot, dessen Rettung
aus der
Gefangenschaft nach den Kriegen mit 4-5
Königen, "Bund der
Opferteile", Geburt Jischma'els durch
die ägyptische Magd
Hagar, Awram>Awraham, Sarai>Sara, Versprechen
der
Fruchtbarkeit, Gebot der Beschneidung
| Am
Schabbes-Tisch...
Die Bindung Jizchaks Rav Jakov Ari'el
|
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Manchmal läßt sich in der Öffentlichkeit eine gewisse
"Distanzierung" von der Vorstellung der Bindung Jizchaks
(Akeda) feststellen, so wie sie sich im Bewußtsein Israels
darstellt. Diese Tatsache trifft besonders die Gemüter jener
Familien im Lande, die Familienangehörige durch Schoa, Terror
oder Krieg verloren und in der Darbringung Jizchaks einen
gewissen Trost für ihr teures Opfer finden. In Wahrheit will das
Konzept der Darbringung Jizchaks im Judentum, das im Gebet
der hohen Feiertage einen so bedeutenden Platz einnimmt,
keinesfalls Menschenopfer idealisieren, g~ttbehüte, sondern im
Gegenteil, eine der Lehren aus dieser Begebenheit ist die
Verneinung von Menschenopfern.
"Was ich nicht geboten und nicht geheißen, und was mir nicht in
den Sinn gekommen" (Jirmijahu 19,5), daß ein Mensch als
kultischer Akt für G~tt geschlachtet werde. Unsere Tora ist eine
Lehre des Lebens und wird in unserem diesweltlichen Leben
erfüllt. Nur ist ein Leben nach spirituellen Prinzipien nur möglich,
wenn man in kritischen Momenten seine Seele dafür
einzusetzen bereit ist. Es gibt extreme Situationen, in denen der
Mensch auf sein eigenes Leben, seine physische Existenz für
höhere, absolute und allgemeine Werte verzichten muß. Ohne
diese Bereitschaft hat sein Leben auf dieser Welt keinerlei
Bedeutung oder Wert. Erst nach dem Erlangen dieser
Erkenntnis wenden wir uns unserem weltlichen Leben zu und
verwirklichen die Idee der Bindung Jizchaks hier im Leben.
Interessanterweise betrachten gerade die Völker der Welt die
Bindung Jizchaks mit großer Achtung und machten sie zu einem
zentralen künstlerischen und literarischen Motiv. Mithilfe der
Bindung Jizchaks brachten sie ihre erhabensten Gefühle und
Gedanken zum Ausdruck.
In der modernen Philosophie des Existenzialismus nimmt die
Bindung Jizchaks einen zentralen Platz ein. Nach den Worten
von Rabbiner Jizchak Arama in seinem Buch "Akedat Jizchak"
("Die Bindung Jizchaks") verkörpert sie den Hochpunkt des
Glaubens, über dem gewöhnlichen menschlichen Verstand.
Auf
dieses Niveau gelangen nur Wenige. Awraham ist ein Beispiel
für die Auseinandersetzung des Menschen mit seinen Prinzipien
und seinem Glauben ohne jegliche fremde Hilfe, und selbst
gegen seinen eigenen Verstand.
Awraham ging zum Berge Moriah in vollem Bewußtsein, zu
absoluter Leere zurückzukehren - der Sohn dargebracht, die
Frau gestorben, obendrein verspotten und verachten ihn seine
Nachbarn. Alle seine Pläne zunichtegeworden, sein Bestreben,
ein Volk zu gründen, das die Welt erlöst, verworfen. Doch
ohne
Glauben hat er weder Existenz noch Bedeutung. Seine
Bereitschaft, sein Teuerstes zu geben für seinen Glauben als
"Hebräer", d.h. er alleine auf einer Seite und die ganze Welt
auf
der anderen Seite, wie paradox dies auch aussehen mag - sie
ist es, die seinem Leben die wahre Bedeutung gibt. Ohne
diesen Glauben ist sein Leben kein Leben. Auf seinen Verstand
allein kann er sich nicht verlassen, denn der Verstand ist keine
unerschütterliche Stütze. Gleichzeitig jedoch möchte
er
verstanden werden und logisch erscheinen, vor sich selbst und
auch vor anderen. In diesem einzigartigen, verwickelten
Zustand lebt der Mensch des Glaubens, bis ihm die sein ganzes
Leben in einem anderen Licht erhellende Offenbarung gewährt
wird, ohne Verwirrungen und Zweifel. Doch vor dieser Eröffnung
wird er zwischen Glauben und Verstand hin- und hergeworfen.
Es ist schwer, ein glaubender Mensch zu sein; noch schwerer
aber ist ein Leben ohne Glauben. Ohne seinen Glauben ist der
Mensch einfach Staub und Asche, noch so ein Wesen, das so
vor sich hin plätschert und irgendwann in Luft auflöst, das
mir
nichts - dir nichts geht, wie es kam. Nicht die Opferung bildet
die Lehre aus der Bindung Jizchaks, sondern die Existenz des
glaubenden Menschen in der Welt.
| Frage
und Antwort
Keine Vogelhochzeit Rav Schlomo Aviner
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Frage: In letzter Zeit beobachte ich bei religiösen Hochzeiten
neue Br
äuche, die mir etwas seltsam vorkommen. Da ich mich selber
bereits nach einem Ehepartner umschaue, hätte ich gerne
rechtzeitige Klärung darüber.
Antwort: Eine Hochzeit ist eine fröhliche Feier. Besonders
froh
sind natürlich Braut und Bräutigam. Auch wir tragen zu ihrer
Fröhlichkeit bei. Darum ist es auch weder nötig noch
angebracht, aus der Hochzeit eine Vorstellung zu machen und
neue Dinge zu erfinden, deren Fehlen der Freude früherer
Generationen keinen Abbruch tat und manchmal schon an die
Grenze des Verbotes stoßen, oder sogar gänzlich verboten
sind. Eine Hochzeit muß rein und heilig sein.
1. Gebet der Braut vor der Chuppa. Das ist wirklich
begrüßenswert, wenn die Braut vor der Hochzeit betet. Dafür
hat sie allerdings den ganzen Tag Zeit und braucht nicht
deshalb die Hochzeitsgäste warten zu lassen. Das nennt man
Tircha deZibura, eine Belastung der Öffentlichkeit. Das
individuelle Gebet gehört zum intimen Verhältnis zwischen
Mensch und G~tt und eignet sich daher nicht als Vorstellung für
das Publikum. Neuerdings segnet die Braut ihre Freundinnen
durch Handauflegen auf deren Häupter. Dafür gibt es keine
Quelle in den heiligen Schriften, obwohl es natürlich immer gut
ist, seine Mitmenschen zu segnen. Man muß aber davon
absehen, wenn es die Trauungszeremonie aufhält und alle
warten.
2. Bedecken der Braut. Wenn der Bräutigam kommt, das
Gesicht der Braut zu bedecken - ein traditioneller
Hochzeitsbrauch - so schauen sich die beiden neuerdings tiiief
in die Augen, und je länger diese Betrachtung andauert, um so
sicherer können die Umstehenden der innigen Liebe dieses
Brautpaars sein... etwa so wie manche glauben, je länger die
Tekia gedola an Rosch Haschana dauert, desto intensiver die
Buße und die Himmelsfurcht. Im Gegenteil! Im Schulchan Aruch
und Kizur Schulchan Aruch steht ausdrücklich, daß ein Paar
keine Zeichen gegenseitiger Zuneigung vor der
Öffentlichkeit zur Schau stellen darf, erst recht nicht
ein
Jüngling und ein Mädchen noch vor der Ehe. Darum sollen sie
sich nicht wie zwei verliebte Wachsfiguren gegenüberstehen -
wir glauben euch auch so, daß ihr euch liebhabt.
Bei dieser Gelegenheit beugt sich mancher Bräutigam zu seiner
Allerliebsten herunter und flüstert ihr allerlei Nettigkeiten
ins
Ohr. Das ist sehr schön, aber nicht vor aller Augen, und wir
wären zufrieden, wenn er diesen Brauch sein ganzes Leben
beibehält - nach der Hochzeit.
3. Unter der Chuppa. Auch unter der Chuppa blickt sich
manches Paar tief in die Augen, statt sich auf die
Segenssprüche zu konzentrieren. Nach dem Gesetz sind beide
verpflichtet, die Segenssprüche anzuhören, und deshalb sollten
sie alle Liebesbezeugungen für nach der Hochzeit aufheben, da
sie als Unsittlichkeit vor der Öffentlichkeit gelten. Wie gesagt,
auch ohne, daß ihr euch wie Porzellanfiguren anhimmelt,
glauben wir euch, daß ihr euch liebhabt, und sind ehrlich von
Herzen froh darüber.
4. Sittsamkeit bei der Trauungszeremonie. Jeder versteht, daß
dichtgedrängtes Zusammenstehen von Männern und Frauen
weder angemessen noch sittsam ist. Darum sollte vor der
Chuppa verkündet werden: Mögen sich freundlicherweise
alle
Frauen zur Seite der Braut versammeln, und alle Männer zur
Seite des Bräutigams. Bei dieser Gelegenheit kann man die
Gäste auch gleich bitten, ihre Mobil-Telefone abzuschalten und
während der Trauung keine Telefongespräche zu führen.
Das
ist einfach ein Mangel an guten Manieren und eine Frechheit.
Natürlich zeugen auch sonstige Unterhaltungen bei dieser
Gelegenheit von fehlenden Manieren etc.
5. Ansprachen während der Trauung. Wir sind für Worte
der
Tora und den Ausdruck von Gefühlen, doch handelt es sich bei
einer Chuppa weder um ein Lehrhaus noch um ein
Ehemaligentreffen. Es bedeutet eine Qual für das Publikum,
herumzustehen und diversen goldenen Worten lauschen zu
müssen, besonders, wenn man keine Nerven dafür hat. In
früheren Generationen redeten auch die Rabbiner nicht unter
der Chuppa, doch werde ich natürlich nicht etwas gegen
einen
Rabbiner einwenden, der es aus bestimmten Gründen für
notwendig hält, eine kurze Ansprache zu halten. Man braucht
dem Publikum auch nicht jede halachische Feinheit der
Trauungszeremonie zu erklären. Das kann zwar dem Brautpaar
großen Nutzen bringen, doch sollte das dann vor der Hochzeit
stattfinden. Besonders seltsam aber ist der Brauch, unter der
Chuppa jene verstorbenen Verwandten zu erwähnen, denen
es
nicht mehr vergönnt war, diesem Ereignis beizuwohnen. Eine
Trauung ist keine Seelenfeier, und "man räumt den Toten
zugunsten der Braut beiseite" [selbst bei plötzlichem Tod eines
nahen Verwandten darf die Hochzeit nicht unterbrochen oder
beeinträchtigt werden].
6. Musik während der Trauung. Das israelische Oberrabbinat
hat per Rundschreiben alle Rabbiner angewiesen, die
Trauungen durchführen, während der Trauung, beim Sprechen
der Segenssprüche und zwischen den Segenssprüchen keine
Musik zuzulassen. Wir lieben Musik, und während der
Hochzeitsfeier wird noch reichlich musiziert werden, aber nicht
während der als G~ttesdienst geltenden Segenssprüche. Wir
befinden uns weder im Konzert noch im Tempel. Einmal
beschloß das Publikum bei einer Trauung, die Zeit zwischen
den Segenssprüchen mit lalala-Gesang zu füllen. Rabbiner
Mordechai Elijahu, der frühere sefardische Oberrabbiner
Israels,
der die Trauung leitete, unterbrach den Gesang sofort mit der
Bemerkung, nach der Zeremonie sei noch genug Zeit für alle
Gesänge, die das Herz begehrt, aber nicht jetzt. Demnach
bieten die Verlobungs- und Heiratssegen keine passenden
Motive für begleitenden Chorgesang.
7. Unter dem Tallit. Bei den Sefaradim ist es Brauch,
während
der Trauung unter dem Baldachin über dem Brautpaar einen
Tallit aufzuspannen, eine alte und heilige Sitte. Das heißt
aber
nicht, daß das Paar unter diesem Tallit wie unter einer
gemeinsamen Bettdecke verschwinden muß; und schon gibt es
Aschkenasim, die diese (Un-)Sitte vor aller Augen kopieren.
Das ist zwar sehr romantisch, doch erwähnten wir bereits, daß
Liebesbezeugungen nicht in die Öffentlichkeit gehören.
Entsprechend lehrte uns unser Lehrer Rabbiner Zwi Jehuda
Kuk: "Romantik - nach der Hochzeit!". Unerträglich wird
es
jedoch, wenn sich das Brautpaar unter dem Tallit versteckt und
sich unter dieser Tarnkappe umarmt und küßt. Das ist wirklich
jenseits von Gut und Böse! Vom Gebiet des wirklich Bösen
aber, des bösen Triebes, kommt der Brauch, sich nach der
Chuppa vor aller Augen zu umarmen und zu küssen.
An dem
reinen und heiligen Tage, der zu bußfertiger Umkehr geeignet
ist! Als Einziges wurde erlaubt, daß sich Braut und Bräutigam
die Hand reichen dürfen, wenn sie von der Chuppa zur
Hochzeitskammer (Cheder jichud) gehen. Manche Rabbiner
ordneten an, selbst auf diesen Brauch zu verzichten.
8. In der Hochzeitskammer. Der Aufenthalt in der
Hochzeitskammer gehört mit zur Trauung und dient nicht allerlei
Vergnügungen. Verständlich, wenn sich Braut und Bräutigam
etwas ausruhen wollen, doch sollten sie dort nicht übertrieben
lange verweilen, und manche Rabbiner halten 20 Minuten für
durchaus genügend.
9. Kopfbedeckung. Nach dem Aufenthalt in der
Hochzeitskammer (Aschkenasim) bzw. nach der Trauung
(Sefaradim) muß die Braut ihr Haar bedecken. Manche
Rabbiner fordern vollständige Bedeckung wie bei jeder
verheirateten Frau, manchen reicht der dünne Tüll des
Brautschleiers, und manche gehen den goldenen Mittelweg von
zwei Lagen Tüll, so daß die Braut bedeckt ist, wie es die
Halacha verlangt, aber nicht in besonders auffälliger Weise.
Das Haar aber gänzlich unbedeckt zu lassen ist keine gute
Lösung, auch nicht ein wenig am Hinterkopf angebrachter Tüll,
der das meiste Haar unbedeckt läßt.
10. Schöne Braut. Natürlich ist die Braut schön in den
Augen
des Bräutigams, sonst hätte er sie sich ja nicht ausgesucht,
und
man sagt sogar dem Bräutigam: "Eine schöne und anmutige
Braut!" (Ketubot 17a). Deswegen darf das Publikum noch lange
nicht die Braut anschauen. Aus diesem Grunde darf man das
Brautpaar nicht zusammen auf einer Tischplatte hochheben,
beide im Schneidersitz, wobei sich die Braut krampfhaft festhält
und alle auf sie schauen. Erst recht nicht, wenn sich das Paar
dabei umklammert, oder sonstwie Zuneigung zu Schau stellt,
wie wir bereits erwähnten.
11. Salontänze. Der neue Brauch, wobei der Bräutigam die
Braut vor den Augen der Frauen herumwirbelt, hochhebt und
umarmt - dafür gibt es keine Erlaubnis. Noch schlimmer: wenn
die Schwester der Braut und ihr Mann mitmachen. Noch
schlimmer: Brüder und Eltern tanzen dort einen gemischten
Familientanz. Von da ist es nicht mehr weit bis zu
gemeinschaftlichem Salontanz des Brautpaares auf der Seite
der Männer.
Zusammenfassung: Fröhlich sein und Freude machen ist eine
große Mitzwa, doch schon der "Chafez Chajim" warnte
in
seinem Buch "Ahawat Chessed", daß bei jeder Mitzwa,
die eine
Sünde mitsichbringt, der Betreffende die Pflicht hat, dieses
Gebot nicht auszuführen - wie z.B. das Gebot, Braut und
Bräutigam zu erfreuen.
Wollen wir hoffen, daß alle Ledigen bald heiraten und wir uns
alle freuen - in Reinheit.
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