DAS ZENTRUM FÜR
JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
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IL - 91032 Jerusalem ISRAEL Tel. +972 2 6511906 Fax +972 2 6514820 http://www.machonmeir.org.il |
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-Archiv der
"Betrachtungen"
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den Rabbi" auf deutsch
-früher aktualisiert (update)
als die Machon-Meir-Seite
Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT WAJEZE
Nr. 382
11. Kislev 5763
AUSSERDEM AUF DEUTSCH:
Was
ist TOLERANZ wirklich?
Über
die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das
Gebot der Einwanderung nach Israel
Der
Holocaust
DAS
VOLK ISRAEL
Politik
und Judentum
Die
Tora und der Mensch
oder
"Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die
Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion
"2000"-
Israel und das Christentum
- Briefe der Oberrabbiner
Israels
- Israelfreundliche
Christen?
"Ich
bin ein Palästinenser"
Die
Sudeten von Palästina
König
Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozeß
Der
Kampf um Israel
Wie
man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn
Erew Pessach auf Schabbat fällt
"Jerusalem
Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals
jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim
AUF HEBRÄISCH:
"Schall
und Ru'ach"
Kurze Vorträge von
Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten
Themen,
zum Zuhören
online,
desgleichen auf Französich
Diese Woche in der Tora (Gen. 28,10
- 32,3):
G~ttes Versprechen an Jakov, ihn im Exil
zu schützen,
Begegnung mit Rachel, Jakov in Charan
bei Lawan, Leah, die
vertauschte Braut, Hochzeit mit Rachel,
Geburt der Stämme,
Lawans Betrügereien und göttliche
Wende zu Jakovs Vorteil,
beschleunigte Abreise nach Kana'an und
Showdown mit Lawan
auf dem Wege.
| Am
Schabbes-Tisch
Absolut monogam Rav Jakov Ari'el
|
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Jakov heiratete vier Frauen; das könnte man als eine
Befürwortung der Polygamie auslegen. Nach näherer
Betrachtung stellen wir jedoch fest, daß die Tora gegen
Polygamie, ja sogar gegen Bigamie eingestellt ist. Dem
aufmerksamen Betrachter wird nicht entgehen, daß jeder Fall
von Bigamie einem Sachzwang entsprang, in den das
ursprünglich monogame Ehepaar geriet. Awraham heiratete
Hagar nur wegen Saras Unfruchtbarkeit, und auf deren
ausdrücklichen Wunsch hin. Auch die Ehe von Elkana mit
Chana und Pnina hatte wahrscheinlich Chanas Unfruchtbarkeit
als Hintergrund (Beginn Schmu'el I). Auch Jakov hatte vor, nur
eine einzige Frau zu heiraten, nämlich Rachel. Lea wurde ihm
"untergeschoben", und nur um sie nicht zu kränken (und mit
Zustimmung Rachels, nach Ansicht des Talmuds), ließ er sich
nicht von ihr scheiden. Bilha heiratete er wegen Rachels
Unfruchtbarkeit, und Silpa zur Wiederherstellung des familiären
Gleichgewichtes. Außer den genannten Fällen kommt im
ganzen Tanach fast kein Fall von Polygamie vor (außer
bei den
Königen, deren Behandlung aber den Rahmen dieses Artikels
sprengen würde).
Die wahre Verbindung zwischen Mann und Frau kann zu ihrer
Vervollkommnung besonders durch die exklusive Zugehörigkeit
der Frau zu ihrem Mann und des Mannes zu seiner Frau
gelangen. Eine Mehrung von Ehefrauen verwischt die ideale
Einheit. Wenn allerdings im Leben Probleme auftauchen, die die
Familienidylle stören, kann die Einschaltung künstlicher
Hilfsmittel notwendig werden. Die Nebenfrau, meist eine
Dienstmagd, Hilfskraft der Hausherrin, diente als Alternative zur
unfruchtbaren Ehefrau, und darum schlug Sara Awraham die
Verbindung mit Hagar vor. Als Hagar jedoch gegen Sara
überheblich wurde, erkannte jene, daß ihr Plan fehlgeschlagen
war. Hagar sah sich nicht als Ersatz-Gebärmutter, sondern als
eigenständige Ehefrau. Ihr Kind würde nicht alleine Sara
zugerechnet. Es gilt als Hagars Sohn. Sie wird ihn erziehen und
ihm den Weg weisen. Darum forderte Sara, daß Hagar ihr Haus
verlasse.
Weil nun die einige Eheverbindung das biblische Ideal darstellt,
wurde sie ein im Tanach ein häufig anzutreffendes Beispiel
für
die Exklusivität der Verbindung von G~tt und dem Volke Israel.
Wäre eine Anhäufung von Ehefrauen im Sinne der Tora, wäre
dieses Beispiel ein einziger Schwindel. Dann könnte sich ja
auch G~tt eine zweite Frau zulegen...
Demnach war der Bann der Vielehe nicht die "Erfindung" von
Rabenu Gerschom. In der praktischen Wirklichkeit herrschte
auch vorher schon die Monogamie. Diese wurde zwar von der
Tora bevorzugt, die Bigamie aber war nicht verboten wegen
möglicher Sachzwänge, die sie erforderlich machten. Rabenu
Gerschom vereinigte die Realität mit dem Ideal zu einer
verpflichtenden Norm, um eine negative Ausnutzung der
Erlaubnis der Bigamie mit niederen Hintergedanken zu
verhindern. Die Tora vertraute auf ein hohes sittliches Niveau,
das im jüdischen Volk hätte herrschen sollen, welches die
Bigamie automatisch verhindert hätte (außer in Sonderfällen).
Doch der Niedergang der Generationen, vielleicht auch die
Atmosphäre der Diaspora und fremde Einflüsse vereitelten
diesen Plan, und es wurde nötig, die Monogamie in den
verpflichtenden Gesetzen zu verankern und durch den Bann der
Bigamie zu bekräftigen.
Auch Jakov wurde angedeutet, daß das Exil die Einheit
zunichtemachen wird. Vor seiner Abreise heißt es: "Und er
nahm von den Steinen des Ortes und er machte [sie] zu seinem
Kopflager" (Gen. 28,11), und am Morgen: "..und nahm den
Stein" (ebda.18). Dazu gibt es die bekannte Deutung der
talmudischen Weisen vom Streit der Steine: jeder wollte, daß
jener Gerechte sein Haupt auf ihm lagere, bis daß sie
alle zu
einem Stein verschmolzen. Der MaHaRaL (der "hohe Rabbi
Löw") aus Prag erklärte dieses Gleichnis wie folgt: Das Haupt
des Gerechten - seine Weisheit, seine Gerechtigkeit und und
seine spirituelle Höhe - vereinigen alle ihre vielzähligen
Einzelaspekte zu einer Einheit. Das ist die besondere
Eigenschaft des Gerechten des Landes Israel. In seinem
erhabenen prophetischen Traum vereinigten sich die kleinen
Steine zu einem Stein. Es wurde ihm damit versprochen, daß
trotz aller Versuche, sein Haus zu zerstreuen, die Einheit
erhalten bleibe.
Bei seiner Rückkehr aus dem Ausland nach dem Lande Israel,
beim Abschluß des Bundes mit Lawan, heißt es: "Und Jakov
nahm einen Stein und richtete ihn auf zur Säule" (Gen. 31,45).
Und zu seinen Brüdern sprach er: "sammelt Steine... und
machten sie zu einem Haufen" (ebda.46). Hier werden zwei
Dinge genannt: Säule und Steinhaufen. "Zeuge sei dieser
Steinhaufen und Zeugnis diese Säule" (ebda.52), der Haufen ist
auf Lawans Seite, und die Säule auf Jakovs Seite. Lawan ist
das Symbol der Trennung. Er war es, der Jakov zur Ehelichung
mehrerer Frauen brachte, seinetwegen teilte sich das Volk
Israel in Gruppen und Untergruppen. Die Säule gehört Jakov.
Jakovs Größe besteht in der Fähigkeit, die vielen Steine
zu
einem zu machen. "Wenn du mir einen Altar von Steinen
machst.." (Ex. 20,22). Der Tempelaltar wird aus der Säule
hergestellt, er macht aus vielen Einzelteilen eine organische
Einheit. Das beruht auf der Land-Israel-Eigenschaft, die das
ganze Volk Israel, trotz seiner Aufsplitterung und Zerstreuung,
zu einem Volk im Lande macht (siehe Jecheskel 37,22).
Nach der Tora ist die Monogamie ein viel weitreichenderer
Begriff. Nach dem Ideal der Tora hat ein Mann eine Frau, und
nicht mehrere. "Wer sich von seiner ersten Frau scheidet, über
den vergießt sogar der Altar Tränen" (Gittin 90b). Der Altar,
das
Symbol für Einheit und Frieden, beklagt die Trennung, beklagt
die Zweiheit.
Darüberhinaus verlangt das sittliche Ideal, daß seine Frau
die
einzige Frau in seinem Leben sei, daß er vor ihr und mit ihr
keine andere Frau kenne. Mann und Frau bilden eine Einheit. In
ihrer absoluten Einzigkeit liegt das Geheimnis ihrer
Vollkommenheit, Heiligkeit und Reinheit. Jede andere Frau
mindert diese absolute Einzigkeit. Keine "Liebschaft" und keine
"Freundin", und mit Mühe nur erlaubte man die "Bekannte". Man
darf noch nichteinmal nach dem Wohlbefinden einer anderen
Frau fragen. Dabei handelt es sich nicht etwa um einen Mangel
an Höflichkeit, sondern im Gegenteil, das ist die ideale Höflichkeit
zwischen dem Mann und seiner einzigen, ausschließlichen
Frau.
In diesem Verhalten absoluter Treue des Mannes zu seiner
einzigen Frau ist keine Minderung der Ehre anderer Frauen zu
sehen. Im Gegenteil, eine Wertschätzung aus Hingabe,
Beständigkeit und der exklusiven Verbindung des Mannes mit
seiner Frau. Der Umgang mit anderen Frauen, den das tägliche
Leben nötig macht (bei der Arbeit, Studium usw.), beschränkt
sich auf die Grenzen von Höflichkeit und Korrektheit.
Diese absolute Einehe ist nicht nur ein Symbol für die
Beziehung von G~tt zum Volke Israel, sondern auch der Grund
für diese Beziehung. Denn wer ein solch reines und heiliges
Leben führt, lebt auf einer ganz anderen spirituellen Ebene und
automatisch mit einer anderen Werteordnung. Sein Leben hat
Prinzip, Geist, Anspruch und Niveau und bringt ihn dadurch
näher zu G~tt und G~tt näher zu ihm.
Die Väter der Nation pflanzten uns durch das Beispiel ihres
Familienlebens Sittlichkeit, Reinheit und Heiligkeit ein, und
damit Glauben und Anhänglichkeit an G~tt. Das eine hängt
vom
anderen ab. Mit der Rückkehr Jakovs in sein Land, das Land
Israel, muß er zur Einzigkeit seines Hauses zurückkehren.
Da
ist kein Platz mehr für die Zweiheit, der zwangsläufigen
Folge
des Exils im Hause Lawan. Die zweite Frau, Rachel, hat eine
schwere Geburt und stirbt. Jakov braucht Bilha nicht mehr und
trennt sich von ihr, ebenso von Silpa. Er verbleibt nur noch mit
Lea, die auch bei ihm begraben wird und von der David, König
Israels, abstammt, der das Volk Israel zu einem Volke vereinte
in seinem Glauben an den einen G~tt.
| Kinder,
Kinder...
Vater und Sohn Rav Schlomo Aviner
|
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Der Vater durchbohrt den Sohn förmlich mit seinem Blick, und
wiederholt seelenlos immer wieder diegleiche Frage: "Kommst
du nun, oder kommst du nicht?" Er erhebt nicht einmal seine
Hand, aber das Kind spürt jedes Wort wie einen Peitschenhieb.
"Kommst du nun oder nicht? Entscheide dich!" Aus den Augen
des Kindes blinkt die Angst eines in der Falle sitzenden Tieres,
ohne Aussicht auf Flucht. Wohin sollte er auch weglaufen? Zur
Mutter? Die ist zu weit weg. Hier sitzt er mit seinem Vater fest.
"Kommst du nun oder nicht? Entscheide dich und hör auf,
einfach so zu heulen!". Der Junge weint, das ist seine ganz
private Sprache mit sich selber, er weiß nicht, ob er ja oder
nein
antworten soll. Er ist schon vollkommen verwirrt und weiß gar
nicht mehr, warum ihn sein Vater fragt. Durch seine Tränen
sieht er eine kalte, fordernde Figur: "Ja oder nein!", "Entscheide
dich endlich, hör auf zu heulen, du vergeudest nur wieder meine
Zeit!". Ein Kind, das Zeit vergeudet, nicht nur seine eigene Zeit,
sondern auch die seines Vaters, ein Klotz am Bein,
anscheinend durch Irrtum auf die Welt gekommen. Wenn ich so
überflüssig bin, denkt sich das Kind, dann laß mich
doch in
Ruhe, ich will dich nicht. Das Kind schwenkt seine kleine Hand
in Richtung seines Vaters, vielleicht abwehrend, vielleicht
drohend.
Die Frage durchbohrt seinen Kopf: "Kommst du nun oder
nicht?", die gleiche Frage ohne Antwort, er glaubt sie schon
eine Ewigkeit zu hören, er möchte schon gehen, er möchte
ganz
in der Erde versinken, er möchte am liebsten sterben, er möchte
in seinen Tränen verschwimmen.
Doch der Vater läßt nicht von ihm ab, er schlägt und
schlägt,
schlägt ohne Hiebe, er schlägt mit seinen Worten. Über
das
Brechen des Herzens eines Kindes gibt es keine Aufsicht, es
benötigt keine Erlaubnis einer Sozialarbeiterin, eines
Psychologen oder eines Rabbiners. Es reicht, immer wieder zu
fragen: "Kommst du, ja oder nein?". Das Kind antwortet nicht,
und selbst wenn es wollte, könnte es nicht, es ist wie gelähmt,
nicht mehr fähig zu sprechen oder sich zu rühren; wie damals,
als es sich die Finger in der Autotür eingeklemmt hatte.
Der Junge steht stocksteif und schaut durch den Nebel auf den
drohenden Riesen, der dreimal so groß ist wie er selbst. Er
steht allein und zittert. Unvorstellbar, wieviel Leidenskraft er
aufbringt. Doch der Vater erhöht die Spannung: "Entscheide
dich jetzt! Ich verliere langsam meine Geduld!".
Der Vater verliert seine Geduld. Die riesige, eiserne Hand faßt
die Miniaturhand, und das Kind wird vorangezogen mit
unendlicher Kraft, ob nun gegen oder mit seinem Willen,
mitgeschleift oder bewegt. Sein Kopf ist ganz benommen, die
Augen voller Tränen, die ihre Spur auf dem Asphalt
hinterlassen. Die bohrende Frage macht Platz dem
schweigenden und noch bedrohlicherem Mitschleifen.
Plötzlich erinnert sich der Vater an seinen eigenen Vater,
dessen harte Gesichtszüge, des kalten Blickes, die blecherne
Stimme, die grausamen Befehle. Wie er ihn doch haßte,
eigentlich bis auf den heutigen Tag. Eine Stimme bricht aus ihm
hervor, aus längst vergessenen Tiefen: "Schämst du dich denn
gar nicht!? Das hast du ja großartig hingekriegt. Ganz wie dein
Vater! Gewaltmensch, abscheulicher! Reagiert sich an einem
Kleinkind ab! Foltert seinen eigenen Sohn! Widerling!
Scheusal!" Der Vater bleibt wie vom Blitz getroffen stehen.
Plötzlich bricht eine heiße Welle aus dem Abgrund hervor
und
füllt ihn aus: "Ich hab' dich lieb, mein Sohn".
Der Vater setzt sich auf eine Bank, nimmt den Sohn zwischen
seine Kniee und lächelt ihn an. Ein gutes Lächeln, ein warmes
Lächeln. Dem Kind ist es schon vollkommen egal,
mitzukommen oder nicht. Gar nichts interessiert ihn mehr, nur
dieses Lächeln. Er betet in sich hinein: Noch mehr davon, Aba,
noch mehr.
Die Stimme des Vaters ist jetzt so sanft. Er redet freundliche
Worte mit seinem Sohn. Der nimmt die Inhalte gar nicht auf, nur
den Ton. Mehr, Aba, mehr. Die dunklen Wolken haben sich
verzogen, die Sonne scheint vom blauen Himmel. Der Herbst ist
fort, und mit ihm der Regen, "die Blüten lassen sich sehen am
Boden, die Zeit des Sanges ist gekommen, und die Stimme der
Turteltaube läßt sich hören in unserem Lande" (Hohelied
2,12).
Die Tränen sind getrocknet. Auch der Junge lächelt jetzt,
überglücklich. Er hört wie aus der Ferne die Stimme
des Vaters:
"Von jetzt ab werden wir immer Freunde sein. Abgemacht?
Immer Freunde!".
Jedesmal, wenn ihn der Vater fertiggemacht hat, verspricht er
ihm hinterher mit einem Lächeln: "Laß uns Freunde sein".
Doch
jedesmal wird etwas, das vorher heil war, zerbrochen und
zerstört. Was einmal lachte, wird schon nicht mehr lachen. Eine
Sprungfeder, die einmal hüpfte, wird schon nicht mehr hüpfen.
Sie ist ein für allemal zerbrochen. Wieviel heile Sprungfedern
bleiben ihm noch?
Er möchte das alles gar nicht rekapitulieren. Er lebt den
Augenblick. Hauptsache, der Vater lächelt jetzt, der Himmel
lächelt ihm zu, und der Herr der Welt lächelt ihm zu.
Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?
Es ist der Vater mit seinem Kind
-Nein, das gehört gar nicht hierher!
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