DAS ZENTRUM FÜR JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
 
 
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Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT TEZAWE
Nr. 395
13. Adar I 5763

AUSSERDEM AUF DEUTSCH:
Was ist TOLERANZ wirklich?
Über die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das Gebot der Einwanderung nach Israel
Der Holocaust
DAS VOLK ISRAEL
Politik und Judentum
Die Tora und der Mensch
    oder "Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion "2000"- Israel und das Christentum
                          - Briefe der Oberrabbiner Israels
                          - Israelfreundliche Christen?
"Ich bin ein Palästinenser"
Die Sudeten von Palästina
König Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozeß
Der Kampf um Israel
Wie man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn Erew Pessach auf Schabbat fällt

"Jerusalem Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim

AUF HEBRÄISCH:
"Schall und Ru'ach"
Kurze Vorträge von Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten Themen,
zum Zuhören online,
desgleichen auf Französich
 

Diese Woche in der Tora (Ex. 27,20 - 30,10):
Die Priester - Ahron und seine Söhne; Priesterkleidung und -
ausstattung; besondere Opfer und Amtseinführung; das tägliche
Opfer; Opferdienst nur im Heiligtum und nur durch Priester; der
Räucheraltar und der Dienst des Räucherwerkes im Heiligtum.
 
Am Schabbes-Tisch...

Zur Ehre und zum Schmucke

Rav Jakov Halevi Filber

Wollen wir uns einmal mit der Frage beschäftigen, ob die
äußerliche Seite des menschlichen Lebens den spirituellen
Aspekten der Ethik, der Gerechtigkeit und der Weisheit des
Menschen beförderlich ist. Oder vielleicht widersprechen sich
Äußerlichkeit und Innerlichkeit, die eine stört die
Weiterentwicklung und den Fortschritt der anderen? Auf den
ersten Blick sieht der Vers "Trug ist die Anmut, und eitel die
Schönheit; ein Weib, das den Ewigen fürchtet, das werde
gerühmt" (Sprüche 31,30) in der Äußerlichkeit von Anmut und
Schönheit einen Gegensatz zur G~ttesfurcht des Menschen,
wobei die eine Seite verächtlich und gar überflüssig erscheint,
die andere lobenswert und preiswürdig. Aber unser Lehrer
Rabbiner Zwi Jehuda Kuk (Jahrzeit am 14. Adar) pflegte diesen
Vers so zu deuten, daß hier keine Verächtlichmachung und
Ablehnung von Anmut und Schönheit gemeint sind, vielmehr will
die Schrift uns lehren, wenn es der Frau im Leben nur um
Anmut und Schönheit geht, dann sind diese Lug und Trug,
wenn die Frau aber g~ttesfürchtig ist, dann werten sie Anmut
und Schönheit auf. "das [Weib] werde gerühmt" am Ende des
Verses will nicht sagen, daß ausschließlich die G~ttesfurcht das
Weib rühmenswert macht, sondern daß eine g~ttesfürchtige
Frau durch Schönheit und Anmut rühmenswert ist, denn die
Verknüpfung von Ethik und Schönheit ist etwas
Rühmenswertes. Entsprechend sehen wir in unseren Schriften
ein positives Verhältnis zur äußerlichen Erscheinung des
Menschen, wir stellen sogar im Gegenteil fest, daß mit der
gesellschaftlichen Position des Menschen auch das Bedürfnis
nach einer gepflegten äußerlichen Erscheinung steigt, wie es
heißt: "Den König in seiner Schönheit schauen deine Augen"
(Jeschajahu 33,17). Das ist nicht so einfach dahergesagt,
sondern eine der Pflichten des jüdischen Königs, wie
Maimonides in den "Gesetzen von Königen und Kriegen"
(§2,Hal.5) entschied: "Der König läßt sich jeden Tag die Haare
schneiden, pflegt sich und sorgt für eine angenehme
Erscheinung durch prachtvolle Kleidung, wie es heißt: 'Den
König in seiner Schönheit schauen deine Augen'".
Entsprechend erklärte Rabenu Nissim (wie Maimonides aus der
Periode der Rischonim) den scheinbaren Widerspruch zwischen
Maimonides und der Talmudstelle "Der Heilige, gepriesen sei er,
läßt seine Göttlichkeit nur auf dem ruhen, der stark und reich
und weise und demütig ist, und dies alles ist von Moscheh zu
entnehmen" (Nedarim 38a). Nach den im Talmud genannten
Beispielen sind diese Attribute im physischen Sinne zu
verstehen, physische Stärke und Reichtum von Geld und
Vermögen. Und Maimonides: "Die Prophetie ruht nur auf einem
Weisen von großer Weisheit, einem Starken - in seinen
Charaktereigenschaften, und seine Leidenschaft überkomme
ihn nicht in irgendeiner Sache auf der Welt, ("Wer ist stark? Der
seine Leidenschaft bezwingt", Mischna "Sprüche der Väter"
4,1), Und der Reichtum bezieht sich auf das Wissen: Der
Prophet sei "ein Mensch weiten und äußerst genauen Wissens"
(Gesetze von den Grundlagen der Tora, §7,Hal.1). Rabenu
Nissim löste den Widerspruch folgendermaßen auf: Maimonides
spricht hier von Prophetie, die G~tt ausschließlich einem
bestimmten Menschen schickt, und dieser muß zu ihrem
Empfang die nötigen persönlichen Eigenschaften aufweisen.
Die genannte Talmudstelle spricht jedoch von einem Propheten,
der vor Anderen seine Prophetie verkünden soll, der auf die
Öffentlichkeit einwirken soll wie Moscheh. So ein Prophet muß
neben seinen erlesenen spirituellen Eigenschaften auch
äußerliche Vorzüge aufweisen, damit seine Worte eher Gehör
finden.

Eine eindrucksvolle äußerliche Erscheinung verlangt die Tora
auch von den Kohanim (Priestern) bei ihrem Dienst im Tempel,
wie es heißt: "Und mache heilige Kleider deinem Bruder Aharon,
zur Ehre und zum Schmucke" (Ex. 28,2). Dieser Ausdruck
läßt sich auf zwei verschiedene Weisen verstehen: einmal, daß
sich Ehre und Schmuck auf die Kleider beziehen, und zum
anderen auf die Kohanim. Entsprechendes finden wir im
Kommentar von Rabbiner Chajim ben Atar ("Or HaChajim"
hakadosch). In seiner ersten Deutung erklärte er, daß sich
"Ehre und Schmuck" nicht auf die Kleider bezieht, nur daß man
ohne sie den Dienst nicht verrichten kann, und bewies dies mit
dem Zitat "Einst fragte man R. Akiba... in welchen Gewändern
Moscheh während der sieben Einweihungstage den
Tempeldienst verrichtet hat... in einem weißen Gewande ohne
Saum" (Awoda Sara 34a). Daraus geht hervor, daß der Dienst
auch ohne "Ehre und Schmuck" der Dienstkleider akzeptabel ist
und sich diese Bezeichnung auf die Kohanim selber bezieht. In
seiner zweiten Deutung bezieht er "Ehre und Schmuck"
allerdings auf die Kleider, und die Aufteilung in vier weiße und
vier goldene Kleider ist keineswegs zufällig, sondern entspricht
dem Verwendungszweck der jeweiligen Dienstkleider. Nach der
Kabbala deuten die vier weißen Kleider auf die vier Buchstaben
des G~ttesnamens (jud-he-waw-he) entsprechend der Sphäre
"Tiferet" (Schmuck), und die vier goldenen Kleider auf die vier
Buchstaben des G~ttesnamens (alef-dalet-nun-jud)
entsprechend der Sphäre "Kavod" (Ehre), wobei die Sünden der
Kinder Israels diese beiden Eigenschaften negativ beeinflussen.
Darum müssen gerade die Kohanim, die den jüdischen Massen
Sühne verschaffen, diese Dienstkleider tragen. Moscheh aber
verrichtete während der sieben Einweihungstage keinen
Sühnedienst für das jüdische Volk, sondern nur für Aharon und
dessen Söhne als Kohanim für den Tempeldienst, und für deren
Sünden reichte ein simples weißes Kleid aus.
 
 
Frage und Antwort

Rückgabe von Gebieten für wirklichen Frieden

Rav Schlomo Aviner
Oberrabbiner von Bet El und Rosch Jeschiwa von "Ateret Kohanim" in der Jerusalemer Altstadt

Frage: Im theoretischen Falle von Rückgabe von Gebieten
gegen wirklichen Frieden - könnten wir dem zustimmen?

Antwort: Diese Möglichkeit ist allerdings sehr theoretisch, und
in diesen Dingen darf man nicht naiv sein. "Treuherzig sollst du
sein gegen den Ewigen deinen G~tt" (Dt. 18,13), aber nicht
gegen deine Feinde, die dich zufallbringen wollen.

Was aber das Prinzip angeht, so ist diese Gleichung durchaus
akzeptabel: Gebietsrückgabe gegen echten Frieden. Der
Frieden ist so wertvoll, daß man für ihn viel zu opfern bereit sein
muß. Auch wenn er sich kurzfristig nicht am Horizont
abzeichnet, müssen wir uns und der Welt diese Wahrheit doch
immer wieder vortragen. Langsam aber sicher wird sie dann die
Gehirne erobern und Frieden bringen. Nicht nur das: nur mit der
Bereitschaft zur Gebietsrückgabe lassen sich wahre
Friedensabsichten auf die Probe stellen. Darum verkünden wir
hier und jetzt: Im Rahmen eines wirklichen Friedens müssen
Gebiete zurückgegeben werden. Obwohl der Begriff "Gebiete"
eher unangebracht ist in Bezug auf unser heiliges Land - doch
darf man sich bei so einer ernsten Angelegenheit wie dem
Frieden nicht mit Sentimentalitäten aufhalten! Vielmehr müssen
wir einen verantwortlichen und ernsthaften Standpunkt
vertreten: Gebietsrückgabe gegen echten Frieden, und nicht nur
hier und da ein paar Eckchen als Augenwischerei, sondern alle
Gebiete. Jeder anständige Mensch, ob in Israel oder sonstwo,
muß darauf bestehen, daß alle Gebiete zurückgegeben werden.

Wahren Frieden kann es nur geben, wenn uns die Araber alle
Gebiete unseres Landes zurückgeben, die sie gestohlen haben.
Die gegenwärtigen Grenzen des Staates Israel umschließen nur
einen kleinen Teil unseres Landes. Viele Gebiete halten die
Araber ringsum als Diebesgut in ihren Händen, im Norden,
Westen, Süden und Osten, unglaublich, wieviel uns fehlt.

Wenn ein Mensch wirklich Frieden will, muß er zuerst das
Diebesgut zurückgeben. Einmal brachte ein Mann zwei Drittel
des Nachbarhauses durch Gewalt und Mord in seine Hand.
Eines Tages verkündete der Eindringling: Ich habe
beschlossen, mit dir Frieden zu schließen, und um dieser
Absicht den nötigen Ausdruck zu verleihen, gib mir von dem dir
verbliebenem Drittel noch die Hälfte dazu. - Das ist ein sehr
merkwürdiger Frieden! Im Gegenteil, wenn er wirklichen Frieden
will, muß er erstmal das Geraubte zurückgeben, um Verzeihung
bitten und hohen Schadensersatz leisten.

Die Araber sind uns Schadensersatz in Milliardenhöhe schuldig
für all die Kriegskosten, die sie uns verursachten, all die
Zerstörungen, die sie anrichteten, und für Versorgung der
Witwen und Waisen. Nach dem ersten Weltkrieg wurden die
Deutschen zu Reparationszahlungen in Milliardenhöhe
verpflichtet. So ist das international üblich, und ich mache hier
keine Scherze.

Der Frieden beinhaltet drei Dinge: Bitte um Verzeihung,
Schadenersatz und Rückgabe des Geraubten. Wenn sie diese
drei Bedingungen erfüllen, werden wir dies als echten Frieden
anerkennen. In Anbetracht des immensen Wertes des Friedens
wären wir sogar ohne Rücksicht auf den Buchstaben des
Gesetzes bereit, auf die ersten beiden Bedingungen zu
verzichten, um wahren Frieden für die Rückgabe von Gebieten
zu erhalten. Wenn sie aber noch nicht einmal diese eine
Bedingung erfüllen und, noch schlimmer, weitere Gebiete von
uns rauben wollen, dann sind wir tausendprozentig sicher, daß
es ihnen auf keinen Fall um wahren Frieden geht.

Kann es doch nach dem Islam überhaupt gar keinen "wahren
Frieden" geben, denn die Moslems sind zur Eroberung der
ganzen Welt verpflichtet. Das Gebot des Dschihad, des heiligen
Krieges, soll moslemische Herrschaft auf dem ganzen
Erdenrund sicherstellen, wobei alle Nicht-Moslems den Status
von Schutzbefohlenen ("Dimi") erhalten. In der Zwischenzeit teilt
sich die Welt in zwei Teile,  Dara-al-Aslam, das vom Islam
beherrschte Gebiet, und Dara-al-Charb, das öde,
nichtislamische Gebiet. Entsprechend zogen sie aus, die ganze
Welt zu erobern, bis ihr Vormarsch im Jahre 4492 von den
Franken in Nordfrankreich und in Russland und China zum
Stehen gebracht wurde.

Der moslemische Kalender, Hadschira, beginnt nicht mit der
Geburt Mohammeds oder seinem Tode, auch nicht mit dem
Tage, da sich ihm nach ihrem Glauben der Erzengel Gabriel
offenbarte, sondern im Jahre 4392, als Mohammed von Mekka
auszog und Medina eroberte - und damit den Beginn der
moslemischen Herrschaft markierte.

Mit dem Islam gibt es keinen "wahren Frieden", sondern nur
Dschihad. Als seinerzeit ihr Vormarsch aufgehalten wurde,
fragten sie ihre Ausleger der Religionsgesetze, was nun zu tun
sei. Die Antwort lautete: Waffenstillstand sei erlaubt. Dann
fragte man weiter: Und wenn es uns auch nach dem
Waffenstillstand nicht gelingt, das Gebiet zu erobern? Die
Antwort: Dann darf der Waffenstillstand auf unbegrenzte Zeit
fortgesetzt werden.

So einen Waffenstillstand haben wir derzeit mit Ägypten, wie es
im Übereinkommen heißt: "Ssala'am", und nicht Frieden,
"Ssulach". Einige Zeit nach dem Vertragsabschluß weihte der
ägyptische Präsident ein neues Schlachtschiff ein, das den
Namen Chajdav (oder so ähnlich) erhielt, der auf ein
entscheidendes Ereignis in der Führung von Mohammed
anspielt. Er hatte seinerzeit ein Bündnis mit den Götzendienern
von Mekka geschlossen, um dort zum Fest pilgern zu können,
wobei er sich mit großen Verzichten einverstanden erklärt hatte:
bei der Unterzeichnung verzichtete er auf den Titel "Gesandter
Allahs", und zweitens gab er ihnen Sklaven zurück, die ihnen
entlaufen und zum Islam übergetreten waren. Seine Leute
waren deswegen sehr böse mit ihm, gaben aber nach. Zum
Schluß nutzte Mohammed die Gelegenheit, die Bewohner
Mekkas hinterlistig zu töten und so die Stadt zu erobern. Da
bewunderten alle einhellig den Einfalls- und Listenreichtum ihres
Anführers, und diese Methode wurde zum Maßstab für alle
weiteren Eroberungen erhoben. - Der ägyptische Präsident
wollte andeuten, daß er keinen wirklichen Frieden im Sinn hatte,
sondern im Gegenteil, eine List zur Vernichtung des Feindes.
Das glaubten ihm die Fanatiker jedoch nicht und ermordeten
ihn.

Wollen wir nur noch hinzufügen, daß die Eroberung Israels in
den Augen der Moslems mehr als nur einfacher Dschihad ist,
denn der Islam entstand bekanntlich erst nach dem
Christentum, und die Mehrheit der moralischen und spirituellen
Lehren des Koran stammen aus der Tora und den Midraschim,
wie man den wissenschaftlichen Ausgaben entnehmen kann,
wo Text und Quelle nebeneinander aufgeführt werden. Darum
müssen sie sich immer wieder von Neuem beweisen, daß sie im
Recht sind, und zu diesem Zwecke müssen sich die Juden in
einem Zustand der Erniedrigung befinden. Es kann nicht
angehen, daß wir gar einen eigenen Staat besitzen, erst recht
darf Jerusalem nicht in unser Hand sein, weil es ein dem Islam
heiliger Ort ist, wo durch eine Öffnung im Himmel die Gebete
aufsteigen und der Segen zu den Geschöpfen herunterkommt,
wie im Buche "Kusari" erwähnt wird (II,23).

Zwar erstanden dem Islam auch humane Philosophen wie Ibn-
Ruschd und Ibn-Sina, die im "Führer der Unschlüssigen" von
Rabbiner Moscheh ben Maimon ("Maimonides") anerkennend
erwähnt werden. Bei den Moslems jedoch fanden sie keine
Anerkennung, grenzen eher an Ketzerei und werden nicht
gelehrt.

Natürlich gibt es im Islam viele Strömungen, aber bezüglich des
Dschihad sind sich alle einig. Manchmal versuchen sie dies zu
vertuschen, indem sie den Dschihad zu einem "spirituellen
Kampf gegen Triebe" umetikettieren, aber damit soll nur den
Einfältigen Sand in die Augen gestreut werden.

Sicher glauben wir an die Besserung des ganzen
Menschengeschlechtes: "Sie tun kein Leid und richten nicht
Verderben an auf meinem ganzen heiligen Berge; denn voll ist
die Erde der Erkenntnis des Ewigen, wie Wasser die
Meerestiefe bedecken" (Jeschajahu 11,9). Ganze Völker ändern
sich jedoch nicht zum Guten von einem Augenblick zum
anderen. Das ist ein langer und langwieriger Prozeß. Doch wir
sind uns sicher und glauben fest daran, daß dies passieren wird
und daß auch die Araber vollständige reumütige Umkehr
(Tschuwa) tun werden, so wie ihr Stammvater. "Und Awraham
verschied und starb in einem beglückten Greisenalter, alt und
lebenssatt, und wurde gesammelt zu seinen Stämmen. Und es
begruben ihn Jizchak und Jischma'el, seine Söhne, in der Höhle
Machpela.." (Gen. 25, 8-9) - "Jizchak und Jischma'el, daß
Jischma'el sich gebessert hatte und Jizchak den Vorrang
einräumte [weil er im Vers zuerst genannt wird]; das ist mit
'beglücktem Greisenalter' gemeint" (Raschikommentar).

Die arabische Nation wird reumütige Umkehr tun, wird unser
Recht am Lande Israel anerkennen und uns alle gestohlenen
Gebiete zurückgeben - und das wird das Zeichen für den
wahren Frieden sein.
 

Weitere Kommentare von Rabbiner Schlomo Aviner zu aktuellen
Themen auf hebräisch im Internet (audio/online):
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