DAS ZENTRUM FÜR
JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
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Anschrift: Sderot Hame'iri 2, Kirjat Mosche
IL - 91032 Jerusalem ISRAEL Tel. +972 2 6511906 Fax +972 2 6514820 http://www.machonmeir.org.il |
Redaktion und Übersetzung der deutschen
Ausgabe: R. Plaut
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-Archiv der
"Betrachtungen"
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den Rabbi" auf deutsch
-früher aktualisiert (update)
als die Machon-Meir-Seite
Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT SCHLACH
LECHA
(außerhalb Israels BEHA'ALOTECHA)
Nr. 413
21. Sivan 5763
AUSSERDEM AUF DEUTSCH:
Was
ist TOLERANZ wirklich?
Über
die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das
Gebot der Einwanderung nach Israel
Der
Holocaust
DAS
VOLK ISRAEL
Politik
und Judentum
Die
Tora und der Mensch
oder
"Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die
Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion
"2000"-
Israel und das Christentum
- Briefe der Oberrabbiner
Israels
- Israelfreundliche
Christen?
"Ich
bin ein Palästinenser"
Die
Sudeten von Palästina
König
Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozeß
Der
Kampf um Israel
Wie
man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn
Erew Pessach auf Schabbat fällt
"Jerusalem
Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals
jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim
AUF HEBRÄISCH:
"Schall
und Ru'ach"
Kurze Vorträge von
Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten
Themen,
zum Zuhören
online,
desgleichen auf Französich
Diese Woche in der Tora (Num. 13,1-15,41):
12 Fürsten kundschaften das Land
Kana'an aus; 10 bringen
positiven, aber entmutigenden Bericht,
2 optimistisch und
verweisen auf göttlichen Beistand;
Volk hört auf
Mehrheitsbericht, göttliche Strafe:
40 Jahre Wüste, bis
Ungläubige ausgestorben sind; jetzt
wollen sie doch, aber G~tt
läßt sie nicht mehr; weitere
Opfergesetze; Strafe für
G~tteslästerung; der Holzsammler
am Schabbat; Zizit.
Hilferuf
Machon Meir droht die Schließung!
Aufgrund der Kürzungen im Staatshaushalt
und der allgemein
verschlechterten Wirtschaftslage verfügt
Machon Meir nicht
mehr über ausreichende Mittel zur
Aufrechterhaltung des
Lehrbetriebes. Darum unser Aufruf an alle
Leser unserer
Publikationen, Freunde und Schüler
unseres Institutes, Eltern
und Idealisten, weitherzig zu spenden
und Machon Meir zu
retten!
Spendenkonto für Überweisungen:
Postal Bank, Jerusalem, "Machon Meir",
Konto Nr. 4-16179-3
oder per Scheck an:
MACHON MEIR
P.O.B. 34107
JERUSALEM 91340
ISRAEL
oder via Kreditkarte nach telefonischer
Absprache mit dem
Büro von Machon
Meir (+972 2 6511906)
| Am
Schabbes-Tisch...
"Und sie verschmähten das Land" Rav Jakov Halevi Filber
|
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Der Bund der israelitischen Nation mit dem Lande Israel begann
in dem Moment, als G~tt zu Awraham sprach: "Gehe aus
deinem Lande und aus deinem Geburtsorte und aus dem Hause
deines Vaters in das Land, das ich dir zeigen werde" (Gen.
12,1). Dieser Bund war von Anfang an nicht gerade auf Rosen
gebettet, im Gegenteil, das Land Israel wird nur durch Leiden
erworben. Awraham hatte noch keinen festen Wohnsitz
gefunden, als er das Land schon wieder, wegen der
Hungersnot, verlassen mußte. Unserem Vorvater Jizchak wurde
zwar ausdrücklich geboten, niemals ins Ausland zu ziehen,
doch auch er hatte kein leichtes Leben im Lande. Die Philister
verstopften die Brunnen seines Vaters, die Hirten Gerars stritten
mit seinen Hirten und betrogen sie um das Wasser. Auch unser
Vorvater Jakov mußte aus dem Lande Israel fliehen vor seinem
Bruder Eßaw, und als er aus dem Hause Lawan zurückkehrte
und endlich Ruhe im Lande zu finden glaubte, begannen die
Probleme um seinen Sohn Josef. Doch trotz aller Prüfungen
und Schwierigkeiten blieben die Vorväter dem Lande treu, nicht
nur zu Lebzeiten, sondern auch im Tode, wie Jakov seinen
Söhnen befahl: "Begrabet mich bei meinen Vätern in der Höhle
welche im Gefilde Efron, des Chittiters" (Gen. 49,29). So
verhielt sich auch Josef, der die Söhne Israels unter Eid nahm,
seine Gebeine in das Land heraufzubringen, das der Ewige den
Vorvätern Awraham, Jizchak und Jakov zugeschworen hat.
Den ersten Riß in der Treue des jüdischen Volkes zum Lande
Israel verursachten die Kundschafter. Dabei stellt sich die
Frage: Worin genau bestand ihre Sünde? Man kann schlecht
behaupten, das Ausschicken der Kundschafter war die Sünde,
denn wir finden mehrere Male den Gebrauch von Kundschaftern
zur Beschaffung von Information über den Feind, z.B.: "Und
Moscheh schickte, Jaser auszukundschaften, und sie eroberten
ihre Tochterstädte" (Num. 21,32), und ebenso schickte
Jehoschua zwei Spione nach Jericho, um die Lage zu
erkunden. Auch bei Gideon finden wir, wie G~tt ihn und seinen
Knaben Purah in das Lager der Midianiter schickt, um zu hören,
was sie reden, "und dann werden deine Hände stark werden"
(Richter 7, 9-11). Warum finden wir keine Distanzierung vom
Gebrauch der Spionage durch Jehoschua und Gideon, bei
Moscheh aber soll sie eine Sünde sein? Der Maggid von
Dubnow erklärte in seinem Buche Ohel Jakov, daß die
Generation von Jehoschua und von Gideon keine offenen
Wunder und göttliche Großtaten sah und darum Kundschafter
benötigte, um mehr über die Absichten der Feinde zu erfahren,
so wie Jehoschuas Kundschafter bei ihrer Rückkehr
berichteten: "Ja, gegeben hat der Ewige in unsre Hand das
ganze Land; auch sind in Angst aufgelöst alle Bewohner des
Landes vor uns" (Jehoschua 2,24), und für diese Notwendigkeit
sind sie nicht zu verurteilen. Gideon z.B erhielt von G~tt den
ausdrücklichen Befehl: "Auf, gehe hinab in das Lager... und du
wirst hören, was sie reden, und dann werden deine Hände stark
werden" (s.o.), denn man soll nicht in den Krieg ziehen, wenn
man nicht mit ganzem Herzen seiner Sache sicher ist. In so
einem Fall muß man die geeigneten Maßnahmen zur Erhöhung
der Kampfmoral ergreifen. Das alles galt jedoch nicht für die
Generation des Auszugs aus Ägypten, die mit eigenen Augen
die großen Wundertaten G~ttes sah und daher nicht der
moralischen Stützung durch Kundschafter bedurfte. Nach dieser
Deutung bestand die Sünde allerdings in der Aussendung der
Kundschafter an sich.
Rabbiner Moscheh ben Nachman ("Nachmanides") teilte diese
Ansicht jedoch nicht, sondern schrieb über die Aussendung von
Kundschaftern: "Dies ist ein angemessener Rat für alle
Eroberer",... "und darum war es gut in den Augen Moschehs,
denn die Schrift ließ ihn nicht bei allen seinen Taten auf Wunder
vertrauen, sondern befahl den Kriegern, sich [aus den Kämpfen]
zu befreien, sich zu schützen und [dem Gegner] aufzulauern"
(zu Num. 13,2). Worin bestand also die Sünde, wenn nicht im
Aussenden? Nachmanides verschärft die Fragestellung noch:
Eigentlich berichteten die Kundschafter doch die Wahrheit, und
die Antworten bezogen sich auf die ihnen gestellten Fragen. Sie
sollten prüfen, ob das Land fett oder mager sei, und sie
berichteten, es sei fett und fließe von Milch und Honig, und
die
Frage nach Bäumen beantworteten sie durch Beschaffung der
Früchte, denn so hatte Moscheh es ihnen befohlen.
Nachmanides hob hervor, daß sie Informationen über das Land
beschaffen sollten, und ihre Sünde bestand im Zusatz "efes",
ein Ausdruck, der Unmöglichkeit andeutet, daß die Sache
menschenunmöglich sei und sich in keiner Weise ausführen
ließe. Die Kundschafter verhielten sich damit wie unsere
heutigen Massenmedien, die der Öffentlichkeit Information und
Tatsachen bieten sollen und diese in ihren Händen befindlichen
Mittel dabei nutzen, um ihre eigene Meinung und
Lagebeurteilung einfließen zu lassen. Darin bestand die Sünde
der Kundschafter.
Auch der Chatam Sofer in seinem Buch Torat Moscheh erklärte
die Aussendung von Kundschaftern für ein kriegsübliches Mittel,
weil wir nicht auf Wunder vertrauen, sondern natürliche Wege
benutzen sollen, und auch nach seiner Deutung übermittelten
die Kundschafter keine Lügen. Sie hätten allerdings die
Informationen nur an Moscheh übermitteln dürfen, denn er
war
es, der sie ausgesandt hatte, wie es heißt: "Und Moscheh
schickte sie aus.." (Num. 13,3). Entsprechend lag die
Entscheidung bei Moscheh, wie die erbrachte Information zu
verwenden war. Sie kümmerten sich jedoch nicht darum,
sondern gleich nach ihrer Rückkehr "gingen sie und kamen zu
Moscheh und zu Aharon und zu der ganzen Gemeinde der
Kinder Israel... und brachten ihnen und der ganzen Gemeinde
Antwort" (Num. 13,26), um das ganze Lager zu demoralisieren.
Wie dem auch sei, offenbarte uns schon das Buch der
Psalmen, daß ein Mangel an Glauben und Liebe zum Lande
Israel die Wurzel des Übels bildeten. "Und sie verschmähten
das anmutige Land, sie glaubten nicht seinem Worte" (Psalm
106,24). Entsprechend findet sich die Antwort auf die
Verwirrung der Jugend in Bezug auf ihr Verhältnis zum Lande
Israel in der verstärkten Erziehung zur Liebe zum jüdischen
Volk
und zum Lande Israel und zum Glauben an die Tora Israels. So
war es uns vergönnt, daß Machon Meir schon Tausende
Absolventen in diesem Geiste lehrte, Weitentfernte ihrem Vater
im Himmel näherbrachte - das ist die Antwort unserer
Generation auf die Sünde der Kundschafter. Wenn wir an der
Beseitigung dieser Sünde beteiligt sein wollen, so besteht eine
Möglichkeit dazu in der Stärkung von Machon Meir, durch
finanzielle und andere Unterstützung, die ihm die Fortführung
seiner heiligen Aktivitäten ermöglichen.
| HaRav
Aviner
Spende den zionistischen Jeschiwot! Rav Schlomo Aviner
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Selbstverständlich sind uns alle Jeschiwot aller Lehrmethoden
und aller Strömungen heilig und teuer, - aber "die Armen deiner
Stadt haben Vorrang".
Natürlich bestreitet niemand die Notwendigkeit der
Sparmaßnahmen der Regierung und die Einschränkung der
Ausgaben, denn es kann nicht angehen, daß wir mehr
ausgeben als wir einnehmen. Viele aber sagen: Sparen - ja,
aber nicht bei mir!
Und wir sagen: Wenn die Regierung die Jeschiwot nicht
ausreichend unterstützt, dann fällt diese Aufgabe der Nation
zu.
Für wen sind die Jeschiwot denn schließlich da? Für
den Herrn
der Welt, für die Tora und für die israelitische Nation.
Das jüdische Volk braucht Leute für die Wirtschaft wie für
die
Armee, aber nicht weniger auch Leute für den Glauben, für
die
Spiritualität, Leute der Toraweisheit, unserer wahren Kultur.
Darum handelt es sich bei den Schülern der Jeschiwot
keinesfalls um Schmarotzer, wenn sie vom Rest der Nation
finanziell unterstützt werden, denn sie zahlen es tausendfach
zurück, indem sie das moralische und geistige Niveau des
ganzen Landes anheben, und dieser geistigen Motivation
entspringt nationaler Zusammenhalt und die hohe Moral unserer
Soldaten.
Das gilt für alle Jeschiwot, besonders aber für die zionistischen.
In den Anfängen der Jeschiwa "Merkas HaRav" hielt es unser
Lehrer, Rabbiner Zwi Jehuda Kuk, für besser, den verheirateten
Schülern kein Stipendium zu geben, damit alles Lernen in
spiritueller Reinheit um des Himmels Willen erfolge. Als man
ihm mitteilte, daß die Schüler unter diesen Umständen
nicht
weiterlernen können, stimmte er der Zahlung von Stipendien zu.
Wiederum wandte man sich an ihn, wegen der Winzigkeit der
Stipendien, vielleicht sollte man Zulagen entsprechend der
Kinderzahl gewähren. Dem wollte er aber schon nicht mehr
zustimmen: Wir sind schließlich kein "Kollel", wo man auf ewig
studiert, sondern eine Jeschiwa, in der man sich auf spätere
Lehraufgaben in der Bevölkerung vorbereitet. Und dafür gibt
es
nur eine befristete, geringe Beihilfe.
Überzeugen Sie sich selber: In den zionistischen Jeschiwot gibt
es keine greisen Schüler. Alle sind jung. Alle übernehmen
spirituelle Aufgaben: Rabbiner, Lehrer, Erzieher, Schreiber und
andere mit der Tora verbundene Berufe bei hoher spiritueller
Intelligenz, die zur spirituellen Erziehung der Generation und der
historischen Ausrichtung auf eine höhere geistige Stufe
beitragen.
Die Absolventen zionistischer Jeschiwot nehmen an den
Kriegen Israels mit großer Opferbereitschaft teil, starben den
Tod der Heiligen bzw. befassen sich weiterhin mit ihrer
segensreichen Tätigkeit in den israelischen
Verteidigungsstreitkräften unter Erhöhung der Einsatzmoral.
Denken Sie daran - in den zionistischen Jeschiwot gibt es viele
Schüler aus armem Hause, wirklich arm, die kostenfrei lernen
und nach ihrer Hochzeit sogar ein Stipendium erhalten, etwas,
das nicht Seinesgleichen kennt. Und es gibt so viele, viele arme
Schüler - "seid vorsichtig mit den Söhnen der Armen, denn
von
ihnen wird Tora hervorgehen" (Nedarim 81a).
Die Schüler der zionistischen Jeschiwot lernen intensiv nicht
wegen äußerlichen gesellschaftlichen Druckes, sondern aus
innerem Bedürfnis, aus Begeisterung und mit idealistischer
Hingabe.
Denken Sie daran - eine Jeschiwa ist nicht nur ein
Studieninstitut, sondern auch die Fortführung der mündlichen
Überlieferung. "Gelobt seist du.... der ewiges Leben in uns
gepflanzt hat [Segensspruch nach der Toravorlesung] - das ist
die mündlich überlieferte Tora" (Schulchan Aruch O.C. §139,10),
die Fortsetzung der Lebenskraft der Seele der Nation.
Glücklich kann sich derjenige schätzen, der die zionistischen
Jeschiwot unterstützt. "Ein Baum des Lebens ist sie denen, die
an ihr festhalten, und der sie ergreift, ist glücklich" (Sprüche
3,18; aus dem Gebet bei der Toraeinhebung). Die Tora ist der
Baum des Lebens, an dem wir festhalten, und wer sie ergreift,
ist glücklich in dieser Welt und in der kommenden Welt.
Alle Jeschiwot sind gut und wichtig. Doch deine Armen haben
Vorrang. Spende zuerst der Jeschiwa, wo du gelernt hast. So
wird dein Lernen in dieser Jeschiwa zu einer in jeder Beziehung
unabhängigen Angelegenheit, ausschließlich in Erfüllung
des
göttlichen Willens, ohne Hintergedanken. Es ist ein schöner
Brauch, zum Schatzmeister der Jeschiwa zu gehen und zu
sagen: Rechne mir aus, wieviel ich die Jeschiwa gekostet habe
an Nahrung, Unterkunft, Heizung und sonstigen Ausgaben, und
hier, bitte sehr, der Gegenwert nach heutigen Preisen.
Spenden Sie den Jeschiwot, wo Ihre Kinder lernen, spenden Sie
den zionistischen Jeschiwot, die uns so sehr am Herzen liegen.
Verschiedene Lehrmethoden sind dabei vertreten, verschiedene
Strömungen, und alle die vielen Lichtstrahlen ergeben
zusammen das große Licht, das Zion erleuchtet.
Spenden Sie den zionistischen Jeschiwot, die auf die eine oder
andere Weise den Namen von Rabbiner Awraham Jizchak
HaKohen Kuk tragen, der Große unter den Weisen, Größe
der
Generation und der Generationen, der göttliche Gesandte zur
Verbreitung der Erleuchtung über Zion.
Welches Glück, beteiligt zu sein an dem gewaltigen,
historischen und heiligen Unternehmen der Begründung der
Tora des Landes Israel.
Weitere Kommentare
von Rabbiner Schlomo Aviner zu aktuellen
Themen auf hebräisch
im Internet (audio/online):
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- auch englischsprachige
Sendungen und Nachrichten aus Israel:
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- auf russisch:
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Anfängerkurse auch auf Russisch und
auf Französisch
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-gelockerte Atmosphäre
-religiöser Zionismus
-Emuna nach den Lehren Rav Kuks
-Anerkannte Hebräisch-Kurse (nachmittags)
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MACHON MEIR, Konto bei Postal Bank, Jerusalem, Konto Nr. 4-16179-3
oder per Scheck direkt an
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P.O.B. 34107
JERUSALEM 91340
ISRAEL
oder via Kreditkarte nach telefonischer Absprache mit dem
Büro von Machon Meir (+972 2 6511906)
Lichterzünden/Schabbatausgang
in:
Jerusalem: 19.10/20.30
Tel Aviv: 19.28/20.33
Haifa: 19.23/20.34