DAS ZENTRUM FÜR
JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
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Anschrift: Sderot Hame'iri 2, Kirjat Mosche
IL - 91032 Jerusalem ISRAEL Tel. +972 2 6511906 Fax +972 2 6514820 http://www.machonmeir.org.il |
Redaktion und Übersetzung der deutschen
Ausgabe: R. Plaut
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-Archiv der
"Betrachtungen"
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den Rabbi" auf deutsch
-früher aktualisiert (update)
als die Machon-Meir-Seite
Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT MIKEZ
Nr. 385
2. Tewet 5763
AUSSERDEM AUF DEUTSCH:
Was
ist TOLERANZ wirklich?
Über
die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das
Gebot der Einwanderung nach Israel
Der
Holocaust
DAS
VOLK ISRAEL
Politik
und Judentum
Die
Tora und der Mensch
oder
"Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die
Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion
"2000"-
Israel und das Christentum
- Briefe der Oberrabbiner
Israels
- Israelfreundliche
Christen?
"Ich
bin ein Palästinenser"
Die
Sudeten von Palästina
König
Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozeß
Der
Kampf um Israel
Wie
man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn
Erew Pessach auf Schabbat fällt
"Jerusalem
Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals
jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim
AUF HEBRÄISCH:
"Schall
und Ru'ach"
Kurze Vorträge von
Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten
Themen,
zum Zuhören
online,
desgleichen auf Französich
Diese Woche in der Tora (Gen. 41,1
- 44,17):
Pharaos Träume und Josefs Deutung:
7 fette und 7
Hungerjahre, Josef Vizekönig,
Anlage von Vorratsspeichern,
Neuordnung der ägyptischen Wirtschaft,
Josefs Brüder
kommen, Getreide zu kaufen, erkennen ihn
aber nicht.
2. Schabbat Chanukka
Chanukka ssame'ach!
>>Midrasch
"Ma'asse Chanukka"<<
| Am
Schabbes-Tisch...
Das Gesetz folgt Bet Hillel Rav Asri'el Ari'el
|
Bekanntlich waren die Lehrhäuser von Schammai und Hillel
bezüglich des Zündens der Chanukka-Lichter geteilter Ansicht:
Nach Bet Schammai beginnt man das Fest mit acht Lichtern
und vermindert jeden Tag eines, und nach Bet Hillel fängt man
mit einem Licht an und fügt jeden Tag eines hinzu. Um der
Sache auf den Grund zu gehen, wollen wir einmal die
Persönlichkeiten von Schammai und Hillel betrachten.
Die Meisten kennen die talmudische Geschichte von den drei
Konvertiten, die zu Hillel und Schammai kamen. Alle drei
wurden von Schammai abgewiesen, weil er in ihnen eine Gefahr
für die jüdische Gemeinschaft entdeckte. Wie kann man
jemanden konvertieren, der offen seine Gegnerschaft zur
mündlichen Tora erklärt?! Oder jemanden, der keine Lust zum
Lernen hat und die ganze Tora in der Zeit erklärt bekommen
will, die er auf einem Bein stehen kann?! Oder jemanden, der
unbedingt Hohepriester werden will, was sowieso gar nicht
infragekommt?! Vor solchen Ansichten müssen wir uns und
unser Volk schützen.
Anders Hillel. Auch er erkannte die Problematik dieser drei
Kandidaten. Doch zwischen den Zeilen ihrer Äußerungen fand
er einen enormen, guten Kern, der in einem langwierigen und
hartnäckigen Prozeß ans Tageslicht und zur vollen Entfaltung
gebracht werden konnte. So verhielt sich Hillel auch gegenüber
jenem Menschen, der sich an einem Freitagnachmittag über ihn
lustig machen wollte. Wie er seine (scheinbar) dumme Frage
über die Kopfform der Babylonier stellte (und damit auf Hillel
selber anspielte, der aus Babel eingewandert war), antwortete
ihm dieser: "Eine große Frage hast du gestellt, mein Sohn". Er
wollte damit sagen, auch wenn jener selber die Frage für dumm
hielt und nur provozieren wollte, so war er anderer Ansicht. 'In
jeder Dummheit gibt es einen Kern verborgener Weisheit, und
ich sehe deine Frage im Lichte dieses verborgenen Kernes'.
So wie Hillel den im Nächsten verborgenen guten Kern sehen
konnte, so fand er die verborgene göttliche Wesensheit auch
bei sich selber. Er pflegte seinen Körper in der Badeanstalt zu
reinigen. Auf die verwunderte Frage seiner Schüler antwortete
er, schließlich sei der Mensch im Ebenbilde G~ttes erschaffen,
und darum muß man auch dem Körper die nötige Ehre
erweisen. Dadurch wird auch sein Gesang am
Wasserschöpffest zu Sukkot verständlich: "Wenn ich hier bin,
ist alles hier, wenn ich nicht hier bin - wer ist dann hier?". Er
wollte damit andeuten: Wenn das verborgene, göttliche Ich, das
Unendliche im Ich hier ist, dann "ist alles hier". Wenn aber
dieses mir innewohnende göttliche Ich nicht hier ist - "wer ist
dann hier?".
So hielt es Hillel: den guten Kern, den Kern der Weisheit, der
Wahrheit und des Göttlichen in jedem Ding zu sehen, ihn zu
erfassen und damit das ganze Wesen zu erheben.
Demgegenüber erfaßte Schammai die Gefahren und
Bedrohungen durch jede Ansicht und jeden Menschen. Er
wachte darüber, sie nicht ins Haus zu lassen. Mit der Meßlatte
in der Hand wies er alle ab, die den Bau des Hauses bedrohen.
Welches ist der wahre Weg? Es wäre nicht nur anmaßend,
wenn wir hier zwischen Giganten entscheiden wollten, in
Wahrheit gibt es auch gar keine engültige Entscheidung für
eine
Seite. Manchmal ist die "näherbringende Rechte" Hillels
angezeigt, und manchmal Schammais "abweisende Linke".
Wenn der Chaschmonäer Matitjahu und seine Söhne
gegenüber den Griechen und ihrer Kultur sowie den jüdischen
Hellenisten den Weg der Annäherung eingeschlagen hätten,
wäre das ganze Volk der totalen Assimilation verfallen. Hier war
gerade die Strenge Schammais vonnöten!
"Stets sei der Mensch demütig wie Hillel und nicht streng wie
Schammai", heißt es im Talmud (Schabbat 30b). Schammai ist
keine negative Persönlichkeit gegenüber der postiven von
Hillel.
Vielmehr besteht ein Unterschied darin, wie wir zu ihnen
stehen. Hillel wird als Modell zur Nachahmung empfohlen. Wer
keinen eigenen Weg im Dienst an G~tt hat, wer sich seinen
eigenen Weg nicht selber bahnen kann, der sollte sich an Hillel
halten. Die Methode Schammais eignet sich für jemanden, der
sie bewußt aufgrund eigener Nachforschungen und persönlicher
Verantwortlichkeit wählt. Hillels Weg ist auch für die Masse
geeignet.
Entsprechendes gilt für die Tage von Chanukka. Bet Schammai
sehen die Gefahren und Bedrohungen und wollen deren Wucht
mindern. Bet Schammai suchen nach dem guten Kern und
wollen ihn hervorheben. Und wir, obwohl wir in den Genuß der
Chanukkalichter durch das Verdienst der Bet-Schammai-
Methode kamen, werden sie dennoch nicht immer automatisch
kopieren, sondern zünden die Lichter nach der Weise Bet
Hillels, in Liebe und Glauben.
| Frage
und Antwort
Untersuchungen während der Schwangerschaft Rav Schlomo Aviner
|
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Frage: Befürworten Sie pränatale Untersuchungen bei
schwangeren Frauen zur frühzeitigen Entdeckung von
eventuellen Defekten des Ungeborenen? Bedeutet so etwas
nicht eine Einmischung in G~ttes Werk? Und wenn ein Defekt
festgestellt wird - was nützt das, wenn die Schwangerschaft
nicht unterbrochen werden darf? Kann ein Test nicht obendrein
den Embryo mehr gefährden als das Risiko eines möglichen
Defektes?
Antwort: Wenn beide Eltern Träger desselben Erbdefektes
sind, sollten sie auf jeden Fall eine Untersuchung vornehmen
lassen. Auch bei nur einem "Träger", weil dennoch eine erhöhte
Gefahr für den Nachwuchs besteht.
Aber auch ganz allgemein befürwortet die Tora jene
Untersuchungen, die von den Ärzten empfohlen werden. So
entschied z.B. Rabbiner Awraham Schapiro (ehemaliger
aschkenasischer Oberrabbiner Israels).
Manche mögen einwenden, früher kam man doch ohne diese
Tests bestens aus. Von wegen! Damals waren natürliche
Abtreibungen, hohe Geburtssterblichkeit und andere Plagen an
der Tagesordnung. Natürlich tat man, was man konnte. So auch
heute, mit den erweiterten Möglichkeiten.
Ein Teil der Untersuchungen ist sehr leicht durchzuführen, wie
z.B. Eiweiß, eine einfache Blutprobe. Zwar bringt diese
Untersuchung keine Endresultate, aber einen Hinweis auf die
Richtung für weitere Prüfungen. Sie ist besonders bei
werdenden Müttern um die 40 angezeigt, die ohnehin einem
höheren Risiko ausgesetzt sind, wie z.B. ein Kind mit Down-
Syndrom.
Fall sich schließlich eine schwere Behinderung des
Ungeborenen erweisen sollte - darf die Schwangerschaft
abgebrochen werden? Eine schwere Frage.
Betrachten wir aber vorher ein anderes Problem. Viele Frauen
"vorgerückten" Alters verhindern Schwangerschaften aus Angst
vor der Geburt von schwerbehinderten Kindern, obwohl sie sich
nach einem (weiteren) Kind sehnen.
Darum sind schwangerschaftsbegleitende Tests durchzuführen.
Wohlgemerkt, niemand wird dazu gezwungen. Man braucht
auch nicht alle Tests mitzumachen, es gibt so viele, die Sache
hätte kein Ende. Man sollte den diesbezüglichen Empfehlungen
des Gesundheitsministeriums folgen, besonders, wenn es sich
um nicht mehr ganz junge Frauen handelt.
Wenn die Untersuchungen dann negativ ausfallen, d.h., die
Schwangerschaft verläuft normal, kann die Mutter in aller
Seelenruhe der Geburt entgegensehen, was sich bestimmt auch
positiv auf den Embryo auswirkt. Wenn die Untersuchung
g~ttbehüte eine schwere Behinderung ausweist, sollten die
Eltern ihren Rabbiner fragen, ob in diesem Falle eine Abtreibung
erlaubt sei. Wenn ja, müssen sie sich entscheiden entweder auf
Abtreibung, die der Rabbiner ja erlaubt hat, oder auf
Fortführung der Schwangerschaft in genauem Wissen um die
Probleme, die auf sie zukommen, und dem Willen, das Kind, so
wie es ist, in Liebe anzunehmen. Es kommt dann nicht durch die
Hintertüre und zwingt sich ihnen nicht auf, sie wissen Bescheid
und wollen es. Diese Eltern haben eine optimistische
Weltanschauung, sie überlegen nicht lange herum, welche
Sorte Kind wohl am besten zu ihnen passe, sie lieben die
Kinder, so wie sie sind. Es gibt aber besondere Fälle, in denen
eine Abtreibung nicht nur erlaubt, sondern wirklich angebracht
ist.
Dann gibt es Menschen, Juden und Nichtjuden, die
schwerbehinderte Kinder aus Liebe adoptieren, und nicht etwa
nur kinderlose Ehepaare, sondern um einfach gute Werke zu
vollbringen. Erst recht werden die eigenen Eltern ihrem Kind
Gutes angedeihen lassen wollen, sie dürfen aber dennoch
Abwägungen anstellen, welche Lasten und welche Pflichten
damit verbunden sind. Der Rabbiner muß den Fall in doppelter
Hinsicht prüfen: einmal im Hinblick auf das Ungeborene, und
einmal im Hinblick auf die Mutter, ob eine Abtreibung infrage
kommt. Die Entscheidung im Hinblick auf das Ungeborene
hängt von seinem Zustand ab: entweder muß eine Abtreibung
vorgenommen werden, darf vorgenommen werden oder ist
verboten. Und wie in jedem Fall gibt es auch hier
unterschiedliche Entscheidungen der großen
Gesetzesautoritäten, bei so einer ernsten Frage: einerseits die
Schwere einer Abtreibung, andererseits die Geburt eines
schwerbehinderten Kindes, das leidet. Jeder frage seinen
Rabbiner: Manche Dinge verbieten alle Rabbiner, manche
erlauben alle, und manche befinden sich in der Zwischenzone,
wo Unstimmigkeit herrscht. Bei Tay-Sachs zum Beispiel, wobei
der Säugling leidet und leidet und schließlich stirbt, erlauben
so
gut wie alle halachischen Autoritäten die Abtreibung.
Die Entscheidung hängt aber auch vom Zustand der Mutter ab.
Manche Mütter strotzen von seelischer Stärke und Lebenskraft,
mit denen sie dem Kind Lebendigkeit, Gesundheit und
Lebensfreude vermitteln können, obwohl es an einer schweren
Behinderung leidet. Eine schon seit Jahren in einer schweren
seelischen Krise steckenden Mutter aber kann unter einer
solchen zusätzlichen Last vollkommen zusammenbrechen, eine
Gefahr sowohl für Seele als auch Körper. Ferner gilt
festzustellen, ob zwischen den Eheleuten Liebe und
Brüderlichkeit, Frieden und Freundschaft herrschen, oder ob der
Haussegen schief hängt; dann könnte zusätzliche Spannung
die
Gemeinschaft sprengen und die Familie auseinanderbrechen.
Alle diese komplizierten Aspekte müssen bei einer
Entscheidung berücksichtigt werden.
In Ausnahmefällen werden Abtreibungen erlaubt. Es wäre falsch
zu behaupten, Abtreibungen seien grundsätzlich verboten.
Andererseits wird nicht für jede Kleinigkeit eine Erlaubnis erteilt.
Ferner spielt das Alter des Embryos eine Rolle. Vor dem 40.
Tag ist eine Abtreibung weit weniger problematisch als nachher.
Manche Rabbiner erlaubten bis zu drei Monaten, manche sogar
bis zu sieben Monaten, aber 40 Tage werden ausdrücklich in
den Schriften erwähnt. Dennoch macht es einen himmelweiten
Unterschied, ob die Schwangerschaftsunterbrechung vor oder
nach dem 40. Tag vorgenommen wird. Wenn sich ein schweres
Problem herausstellt, sollte daher schnell, vor dem 40. Tag,
eine Entscheidung gesucht werden. Übrigens gibt es einen
Unterschied zwischen Ärzten und Rabbinern, ab wann die 40
Tage gezählt werden: die Rabbiner beginnen natürlich mit
dem
Zeitpunkt des Ritualbades (Mikwe).
Fazit: Nicht mehr ganz junge Frauen mit Kinderwunsch, aber
Furcht vor später Schwangerschaft, seien beruhigt, nur daß
sie
die empfohlenen Untersuchungen durchführen sollten. Wenn
sich dann g~ttbehüte ein Problem herausstellen sollte, werden
wir gemeinsam darüber beraten und ihr helfen, und sie nicht in
ihrer Not alleinlassen. Es kann nicht angehen, daß uns 200
Kinder "älterer" Frauen entgehen wegen der Wahrscheinlichkeit,
daß eines davon behindert zur Welt kommt, wenn die
Möglichkeit einer Abtreibung besteht.
Manche Untersuchungen beinhalten allerdings eine gewisse
Gefahr, die meisten sind jedoch vollkommen ungefährlich. Und
selbst die bestehenden Risiken werden im Laufe der
Fortschritte in der Medizin immer geringer. Wie dem auch sei,
diese Risiken werden in religionsgesetzlicher Hinsicht als "nicht
häufige Schädigungen" definiert. Darum dürfen diese
Untersuchungen in Anbetracht der Wichtigkeit unseres Themas
vorgenommen werden. Dagegen stehen nämlich die Gefahren
der Geburt eines schwerbehinderten Kindes, die viel schwerer
wiegen als das Risiko einer ungewollten, durch die
Untersuchung verursachten Abtreibung. Auch wenn es sich
dabei um einen schweren und tragischen Fall handelt, so gehört
er dennoch zum Laufe der Welt, aber die Geburt eines
defektbehafteten Kindes, die nach der Halacha hätte verhindert
werden dürfen, kann leicht in eine Katastrophe ausarten.
Natürlich wird auch so ein Kind in Liebe akzeptiert, auch wenn
sich herausstellt, daß seine Abtreibung erlaubt gewesen wäre,
denn da G~tt nunmal die Umstände so arrangiert hat, nehmen
wir das zum Zeichen seines Willens, und wir werden uns alle
Mühe geben, dem Kind ein glückliches Dasein zu ermöglichen.
Manche behaupten, die ganze Geschichte sei eine Einmischung
in göttliche innere Angelegenheiten. Das stimmt jedoch nicht.
Alles entspringt dem Lichte G~ttes, auch der wissenschaftliche
Menschenverstand, und es ist erlaubt, das sich in der
Wissenschaft offenbarende Licht G~ttes im Rahmen der
Gesetze der Tora zu benutzen; "die Weisheit gibt Schutz dem
Weisen" (Kohelet 7,19).
Manche machen Einwendungen aus dem Bereich der jüdischen
Mystik geltend: durch das genannte Vorgehen werde das
Erscheinen weiterer Seelen verhindert. Die rabbanitischen
Entscheidungen werden jedoch nicht auf Basis jüdischer Mystik
gefällt, sondern aufgrund des Religionsgesetzes, das ohnehin
im Einklang auch mit den verborgenen Seiten des Judentums
steht. Dort, wo eine Abtreibung nach der Halacha erlaubt ist,
muß es auch nach den mystischen Seiten so sein. Die Halacha
gilt in dieser materiellen Welt parallel zu ihren Wurzeln in der
spirituellen Welt.
Möge es allen Ledigen vergönnt sein, einen Ehepartner zu
finden, dem Hause Israels treue Familien zu gründen und
Kinder im Geiste der Tora aufzuziehen.
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