DAS ZENTRUM FÜR
JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
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Anschrift: Sderot Hame'iri 2, Kirjat Mosche
IL - 91032 Jerusalem ISRAEL Tel. +972 2 6511906 Fax +972 2 6514820 http://www.machonmeir.org.il |
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Ausgabe: R. Plaut
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-Archiv der
"Betrachtungen"
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den Rabbi" auf deutsch
-früher aktualisiert (update)
als die Machon-Meir-Seite
Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT JITRO
Nr. 392
22. Schwat 5763
AUSSERDEM AUF DEUTSCH:
Was
ist TOLERANZ wirklich?
Über
die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das
Gebot der Einwanderung nach Israel
Der
Holocaust
DAS
VOLK ISRAEL
Politik
und Judentum
Die
Tora und der Mensch
oder
"Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die
Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion
"2000"-
Israel und das Christentum
- Briefe der Oberrabbiner
Israels
- Israelfreundliche
Christen?
"Ich
bin ein Palästinenser"
Die
Sudeten von Palästina
König
Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozeß
Der
Kampf um Israel
Wie
man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn
Erew Pessach auf Schabbat fällt
"Jerusalem
Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals
jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim
AUF HEBRÄISCH:
"Schall
und Ru'ach"
Kurze Vorträge von
Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten
Themen,
zum Zuhören
online,
desgleichen auf Französich
Diese Woche in der Tora (Ex. 18,1
- 20,23):
Jitro, Moschehs Schwiegervater, kommt
zum Volk Israel in die
Wüste; gibt Moscheh Rat, Richtervollmachten
zu delegieren;
Bund mit dem Ewigen, ein heiliges Volk
zu sein und seine
Worte zu befolgen; die 10 Gebote am Berge
Sinai; das ganze
Volk Augenzeugen.
| Am
Schabbes-Tisch...
Wahlen in der Wüste Rav Asri'el Ari'el
|
Eine bekannte Anekdote erzählt, wie Rabbiner Jehuda L.
Maimon, der erste Religionsminister des Staates Israel, eines
Tages bei Ben-Gurion erschien mit der Bitte um Hilfe bei der
Wiedereinführung des Sanhedrins. Fragte ihn Ben-Gurion:
Wonach wollen Sie die Mitglieder auswählen? Antwortete
Rabbiner Maimon: "Tüchtige Männer, G~ttesfürchtige,
Männer
der Wahrheit, Gewinn hassende" (Ex. 18,21). Fragte Ben-
Gurion: Was die drei ersten Eigenschaften betrifft - solche
Leute lassen sich beschaffen, wo aber finden sich "Gewinn
hassende"? (Besonders, wenn man berücksichtigt, daß mit
diesem Begriff nicht nur Bestechung, sondern Geschenke im
Allgemeinen und sogar Anleihen gemeint sind...). Antwortete
Rabbiner Maimon: Kein Problem - für die richtige Summe lassen
sich auch "Gewinn hassende" finden...
Nach dem Erscheinen von Jitro auf der Bildfläche wurden
allgemeine Wahlen ausgerufen. Man benötigte Richter, im
Volke zu richten. Diese sollten "tüchtige Männer,
G~ttesfürchtige, Männer der Wahrheit, Gewinn hassende" sein.
Das jedenfalls war die Bestrebung. Bei der Ausführung lesen
wir jedoch etwas Anderes: "Und Moscheh wählte tüchtige
Männer aus ganz Israel und setzte sie zu Häuptern
über das
Volk" (ebda.25). Was war mit den anderen Eigenschaften
geschehen, die Jitro erwähnt hatte? (Wollte er sich etwa nicht
auf den Rat von Rabbiner Maimon stützen?...). Auch im
Wochenabschnitt Dewarim sehen wir eine Diskrepanz zwischen
Wunsch und Praxis. Moscheh suchte "Männer, weise und
einsichtig und wohl bekannt, nach euren Stämmen" (Dt. 1,13),
tatsächlich fand er aber nur "weise und wohlbekannte Männer"
(ebda. 15). Wo waren die "Einsichtigen" abgeblieben?
Bevor wir uns an der Antwort versuchen, wollen wir uns einmal
in den Gesetzen vom Sanhedrin (Maimonides, "Mischne Tora",
§2, Hal.7) ansehen, welche Eigenschaften von einem Richter
und Regenten in Israel verlangt werden:
"'Weise und einsichtige Männer' - Gelehrte, 'wohl bekannt, nach
euren Stämmen' - das sind Jene, an denen der Geist der
Menschen Wohlgefallen findet; und wodurch werden sie bei den
Menschen beliebt? Durch ein wohlwollendes Auge und eine
genügsame Seele, angenehme Gesellschaft, ihre Rede und
Verhandlung in Ruhe mit den Mitmenschen. Weiter heißt es:
'tapfere Männer' - Helden in der Gebotserfüllung und die
es mit
sich selber sehr genau nehmen, ihren Trieb bezwingen, bis an
ihnen kein Makel zu finden ist und ihnen kein schlechter Ruf
anhaftet, und über geistige Reife verfügen. Zu den 'tapferen
Männern' gehört auch ein mutiges Herz, den Unterdrückten
aus
der Hand des Räubers zu retten, wie es heißt: 'da erhob
sich
Moscheh und stand ihnen bei' (Ex. 2,17). Und so wie unser
Lehrer Moscheh demütig war, muß jeder Richter demütig
sein.
'G~ttesfürchtige' - wie der einfache Wortsinn. 'Gewinn
hassende' - selbst um ihr eigenes Geld bangen sie nicht, und
laufen nicht dem Geld nach, es anzusammeln, denn jeden, der
sich um Vermögen sorgt, wird der Mangel heimsuchen. 'Männer
der Wahrheit' - die aus eigenem Antrieb Gerechtigkeit suchen,
die die Wahrheit lieben und die Gewalttat hassen und vor allen
Arten des Unrechtes fliehen".
Obwohl es zu den entsprechenden Toraversen noch weitere
Deutungen gibt, entfernen sie sich nicht weit von der des
Maimonides. Nach Ansicht des Nachmanides beziehen sich alle
erwähnten Eigenschaften auf den Ausdruck Jitros "tüchtige
Männer", d.h., "geeignete Männer, ein großes Volk anzuführen",
und als Moscheh "tüchtige Männer aus ganz Israel" auswählte,
nahm er Männer, die alle diese Eigenschaften aufwiesen.
Der Sforno-Kommentar folgt allerdings einer anderen Linie.
Moscheh suchte Männer, die sowohl g~ttesfürchtig,
wahrheitsliebend als auch Gewinn hassend waren - und fand
keine. Einer war vielleicht g~ttesfürchtig, doch ein ausgeprägter
Verstand, der ihn zu wahrhaften und aufrechten
Entscheidungen kommen ließe - lag ihm fern. Der andere war
wohl wahrheitsliebend - aber unberechenbar, wenn er den
Klang von Goldmünzen vernahm. Ein anderer mochte sowohl
die Gerechtigkeit liebend als auch Gewinn hassend sein, doch
ohne G~ttesfurcht geriet er leicht von allen Seiten unter Druck.
Da nun Moscheh die jüdische Gemeinschaft nicht wie eine
Herde ohne Hirten lassen, aber auch nicht die ganze Arbeit
alleine bewältigen konnte, mußte er seine Ansprüche
etwas
herunterschrauben und sich mit Leuten begnügen, die
wenigstens Führungsqualitäten aufwiesen. "Und Moscheh
wählte tüchtige Männer aus ganz Israel, und setzte sie
zu
Häuptern über das Volk" (s.o.).
In diesem Sinne läßt sich auch die Auswahl der Richter im
Abschnitt Dewarim erklären. Auch dazu gibt es eine Anekdote:
Moscheh suchte also als Richter und Anführer "Männer, weise
und einsichtig und wohl bekannt, nach euren Stämmen". Die
Weisen berechneten Kosten/Nutzen - und kamen, die
"Wohlbekannten" sahen eine Gelegenheit, ihren
Bekanntheitsgrad noch zu steigern, und kamen auch; die
"Einsichtigen" hatten jedoch genug Verstand, sich von derlei
"Ehrenämtern" fernzuhalten...
Verbleiben wir mit einem Gebet im Herzen und auf den Lippen:
"Bringe unsere Richter wieder wie früher und unsere Ratgeber
wie ehedem" (Schmone-Esre; aber nach der Deutung von
Nachmanides, nicht wie Sforno...!), "entferne von uns Seufzen
und Klage, regiere über uns du, Ewiger, allein in Gnade und
Erbarmen, in Gerechtigkeit und Recht" (ebda., Nussach
Sfarad).
| Frage
und Antwort
Das Geheimnis des "Miteinander" Rav Schlomo Aviner
|
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Frage: Viele Probleme gibt es in unserem heiligen Lande. So
viele Schwierigkeiten, Komplikationen und Krisen. Wo fängt
man nur mit der Arbeit an? Es geht uns wie einer überlasteten
Mutter: Das Baby schreit, die Badewanne läuft über, das Essen
brennt an, die Söhne prügeln sich, es klingelt an der Tür,
und
sie hat ihren Vater an der Strippe. Was kommt zuerst dran?
Wenn man so will, kann man die Situation auch mit einem
Notfall auf der Intensivstation vergleichen - wie einer g~ttbehüte
schwerverletzt nach einem Autounfall eingeliefert wird. Womit
fängt man an?
Antwort: Mit dem Herz! Die politischen, sicherheitspolitischen,
wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, moralischen und
pädagogischen Probleme lassen sich nicht an einem Tag lösen,
ja nicht einmal in einer Generation! Wo beginnt man also? Zu
diesem Zeitpunkt braucht das jüdische Volk am dringendsten
Einigkeit. Wenn wir einig sind, werden wir alle Probleme lösen.
Auch das wird uns nicht an einem Tag gelingen, doch auf
diesem Wege gelangen wir an das ersehnte Ufer. Eine
Begabung, die mir fehlt, hat ein anderer, eine die ihm fehlt,
habe ich, usw., so daß sich bei uns allen zusammen alle
Begabungen finden.
Wenn wir allerdings untereinander zerstritten sind, stellen wir
uns gegenseitig ein Bein. Wir vergeuden unsere Energien auf
Streitereien. Der Motor verbrennt wegen überhöhter Reibung,
und unsere Feinde freuen sich über unser Steckenbleiben. Ein
Geschenk für die Bösewichte - ihre Arbeit wird von anderen
erledigt.
Als König Scha'ul, der große Krieger, im Kampf gegen die
Philister gefallen war, stellten Letztere wundersamerweise die
Kampfhandlungen gegen uns ein. Doch das war ganz und gar
verständlich: Warum sollten sie sich anstrengen, wenn sich die
Gefolgschaft von Scha'ul und die Leute von David gegenseitig
dezimieren. Dieses Spektakel brachte ihnen höchstes
Vergnügen!
Darum besteht die Heilung in der Einigkeit. Nicht nur kurzfristig,
sondern für alle Generationen. Der zweite Tempel wurde wegen
grundlosen Hasses zerstört, d.h. Haß gegen jeden, der anders
als man selbst war, anders dachte, anders glaubte und anders
fühlte. Die Andersartigkeit bedroht dich, und wenn sie an die
Herrschaft käme, gar nicht auszudenken...
Das ist nicht wahr! Du brauchst das Andersartige, weil es Dinge
kann, die nicht in deiner Macht stehen. Du bist nicht Alles.
Sogar unser Lehrer Moscheh, die Spitze des
Menschengeschlechtes, war nicht Alles, er war kein zweiter
Vorvater Awraham (Raschi zu Ex. 6,9). Wir brauchen die
Andersartigkeit.
Nun mögen Manche einwenden, daß die Andersartigkeit
schadet und zerstört! Das mag wohl sein, aber nur, wenn man
sie alleine wirken läßt. Im Verbund aber mit dir wird sie
keinen
Schaden anrichten. Ihre Fehler verlieren ihre Wirkung in der
Masse, sie werden von der Mehrheit neutralisiert. Ein bißchen
Salz tut der Suppe gut, nur zuviel verdirbt den Geschmack. Die
richtige Hitze kocht das Essen gar, zuviel Feuer verbrennt es.
Wer aber behauptet, die Mehrheit sei schon verdorben, der ist
wohl ein bißchen arrogant, als ob sich nur bei ihm die Wahrheit
und das Recht befänden. Selbst wenn wir einmal diese
Behauptung akzeptieren wollten, so sind doch sicher nicht alle
in der selben Sache verdorben, vielmehr ist der eine vielleicht
nicht patriotisch genug, der andere nicht besonders religiös,
der
dritte nicht besonders sittsam und der vierte nicht besonders
mutig. Jeder hat eine andere Schwäche, außer natürlich
unser
Supermann, der alle guten Eigenschaften auf sich vereinigt -
und auch in der Menge untergeht. Diese Regel kennen wir von
den Kaschrut-Gesetzen her, wonach "verbotene Speisen
einander aufheben", d.h. eine unkoschere Speise geht in der
(koscheren) Mehrheit auf und wird dadurch erlaubt, und kann
dann als Teil der Mehrheit eine mit einem anderen Verbot
behaftete Speise erlaubt machen (Sewachim 78a; Chochmat
Adam 51,31-32). So können verschiedene verbotene Speisen
in
der koscheren Mehrheit aufgehen und ein anderes Verbot
neutralisieren. In unserem Fall würde eine Minderheit der
Faulpelze in der Mehrheit der Fleißigen aufgehen, obwohl sie
noch andere Schwächen haben. Darüberhinaus hat eine
Minderheit an Faulpelzen einen beruhigenden und mäßigenden
Einfluß. Eine Minderheit von Cholerikern schadet nicht, wenn
sie durch eine Mehrheit von ruhigen Typen aufgewogen wird,
und manchmal nützt sie sogar, wenn schlimme Dinge
vorkommen, die man nicht einfach ignorieren darf, sondern auf
die man mit Feuer und Flamme reagieren muß. So schrieb der
Autor der "Schew Schmateta" (Deutungen zu besonders
schwierigen Talmudstellen), Predigten des MaHaRI Muskato
zitierend: "Die Welt wird nach der Mehrheit beurteilt, d.h., der
eine ist ein Mörder, der andere ein Dieb, ein anderer nimmt
Bestechungsgeld an, ein anderer leiht auf Zins - die Verbote
heben einander auf, so wie es im Talmudtraktat Sewachim
S.78a heißt: 'Hat man Verwerfliches, Übriggebliebenes und
Unreines miteinander vermischt und gegessen, so ist man frei',
ebenso leiht die Mehrheit nicht auf Zins und mordet nicht, also
neutralisieren sie sich gegenseitig".
Wenn wir alle die gleiche Schwäche hätten, gäbe das eine
Katastrophe. Zum Beispiel: "denn voll ist die Erde von
Gewalttat" (Gen. 6,13) - die ganze Menschheit war von der
Krankheit der Herrschsucht und des Raubes befallen, und
darum konnte Keiner den Anderen heilen.
Heutzutage liegen die Dinge jedoch anders. Begabungen wie
Schwächen sind gut unter den Menschen verteilt. Geeint
werden wir alle äußeren Feinde zerschmettern und alle inneren
Probleme überwinden.
Trotzdem braucht man nicht in allem einer Meinung zu sein.
Selbst harte Debatten und unterschiedliche Standpunkte sind
legitim, denn es handelt sich um Meinungsverschiedenheiten
unter Freunden. Gerade die Meinungsvielfalt und die
unterschiedlichen Begabungen begründen die Vollkommenheit
der Nation. Jeder kämpft mit vollem Einsatz für seine
Bestimmung, denn jeder hat seine Aufgabe. Wie z.B. in der
Armee, sagte der Chafez Chajim, jeder ist besonders stolz auf
seine eigene Einheit, aber jeder einzelne Soldat wird zum
Gelingen des Ganzen gebraucht.
Alle miteinander; z.B. eine große Koalition, von den extrem
Konservativen bis hin zu den radikalen Linken, Religiöse und
Nichtreligiöse, Charedim und Zionisten - alle Juden zusammen.
Welche Kraft werden wir haben, wir können mit allem
fertigwerden!
Jetzt werden Manche fürchten, wir werden untereinander
streiten. Das ist genau der Punkt! Man braucht eine gewisse
geistige Reife um zu verstehen, daß wir unterschiedlich sind
und keine 16 Einzelstaaten aufmachen werden, damit diese
dann in sich homogen sein können. Oder einen Staat, in dem
eine dominante Gruppe alle anderen unterdrückt; so geht das
nicht!
Das Geheimnis des Erfolges liegt im Miteinander. Dieses
Miteinander bildet das Rückgrat des Staates. An jenem 5. Ijar
versammelten sich im Tel-Aviver Museum Vertreter der Nation,
Persönlichkeiten unterschiedlichster Ansichten, und
unterzeichneten gemeinsam die Unabhängigkeitserklärung, um
zu zeigen: wir arbeiten zusammen. Dieses Miteinander brachte
eine Menge Schwierigkeiten mit sich und benötigte viel Geduld;
ein Fehlen des Miteinander käme aber zehnmal so teuer.
Im Exil (Galut) lernten wir das Geheimnis des Miteinander. Wir
waren ein verstreutes und zertrenntes Volk, verstreut sowohl im
geographischen Sinne als auch in unseren Weltanschauungen.
Ein paar Krümel hier, ein paar Krümel dort. Was haben wir
an
dieser Krankheit gelitten! Heute ist das Miteinander so wichtig
wie die Luft zum Atmen.
G~ttseidank wurden wir geheilt, denn unser Miteinander steht
auf einem breiten Fundament. Besonders in unseren
Streitkräften offenbart sich das Licht des Miteinander in seinem
größten Glanz. Wir brauchen allerdings noch mehr Miteinander.
Sagte Rabbiner A.J.Kuk: "Durch bedingunslose Liebe werden
wir groß werden - auf dem Geheimnis des Miteinander!"
Weitere Kommentare
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Themen auf hebräisch
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