DAS ZENTRUM FÜR
JÜDISCHE STUDIEN IN ISRAEL
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Anschrift: Sderot Hame'iri 2, Kirjat Mosche
IL - 91032 Jerusalem ISRAEL Tel. +972 2 6511906 Fax +972 2 6514820 http://www.machonmeir.org.il |
Redaktion und Übersetzung der deutschen
Ausgabe: R. Plaut
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-Archiv der
"Betrachtungen"
-Kostenloser Antwortservice "Frag'
den Rabbi" auf deutsch
-früher aktualisiert (update)
als die Machon-Meir-Seite
Betrachtungen zum Wochenabschnitt
"Be'Ahawa ube'Emuna"
PARSCHAT EMOR
Nr. 407
8. Ijar 5763
AUSSERDEM AUF DEUTSCH:
Was
ist TOLERANZ wirklich?
Über
die Lebensnotwendigkeit unserer Verbindung zum Lande Israel
Das
Gebot der Einwanderung nach Israel
Der
Holocaust
DAS
VOLK ISRAEL
Politik
und Judentum
Die
Tora und der Mensch
oder
"Wie wird ein Jude mit all den Geboten fertig?"
Die
Konvertierung (Gijur) und das Tora-Judentum
Invasion
"2000"-
Israel und das Christentum
- Briefe der Oberrabbiner
Israels
- Israelfreundliche
Christen?
"Ich
bin ein Palästinenser"
Die
Sudeten von Palästina
König
Sweeney, Bin Laden und der Friedensprozeß
Der
Kampf um Israel
Wie
man sein Haus in einem halben Tag für Pessach vorbereitet
Wenn
Erew Pessach auf Schabbat fällt
"Jerusalem
Reclamation Project"
Jüdische Besiedlung ehemals
jüdischen Eigentums
in Jerusalem - Ateret Kohanim
AUF HEBRÄISCH:
"Schall
und Ru'ach"
Kurze Vorträge von
Rabbiner Schlomo Aviner
zu den verschiedensten
Themen,
zum Zuhören
online,
desgleichen auf Französich
Diese Woche in der Tora (Lev. 21,1-24,23):
Besondere Vorschriften für die Nachkommen
Aharons, die
Priester: Verbot der Leichenunreinheit,
Heiratsvorschriften,
Dienstuntauglichkeit durch Gebrechen oder
Unreinheit, Strafen;
Vorschriften für Mitglieder der Priesterfamilie;
Regelungen über
die Tauglichkeit von Opfertieren; Schabbat
und Festtage und
ihre Gebote; Leuchter und Brottisch im
Heiligtum/Tempel; Strafe
des Gotteslästerers; div. Gesetze
von Schädigungen.
| Am
Schabbes-Tisch...
Omerzählen und Volksführung Rav Jakov Halevi Filber
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Als G~tt sich Moscheh am Sinai offenbarte und ihm sagte:
"Wenn du das Volk aus Ägypten geführt hast, werdet ihr G~tt
dienen auf diesem Berge" (Ex. 3,12), schätzte Moscheh diesen
Auszug auf einige wenige Tage ein, so wie Moscheh und
Aharon hinterher zu Pharao sprachen: "Nun laß uns ziehen drei
Tagereisen weit in die Wüste, daß wir opfern dem Ewigen,
unserm G~tt" (ebda.V.18). In Wirklichkeit legte das Volk Israel
diesen Weg in exakt sieben Wochen zurück, und erst dann
erhielt es die Tora am Fuße des Sinai-Gebirges. Dieser
Zeitraum beruht sicher nicht auf Zufall, denn schon wenig später
erhielten die Juden das Gebot, ihn durch eine besondere
Zählung zu verewigen, nämlich durch das Omerzählen,
eine
Zählung, die den Auszug aus Ägypten mit der Geburt der
israelitischen Nation verbindet, wie es heißt: "...sich zu nehmen
ein Volk aus einem Volke heraus, mit Versuchungen, mit
Zeichen und Wundern und mit Krieg und starker Hand und
ausgestrecktem Arm und großen Schrecknissen, ganz so wie
für euch getan der Ewige, euer G~tt in Ägypten vor deinen
Augen" (Dt. 4,34). Wie ein Baby, das ersteinmal als physische
Kreatur zur Welt kommt, der es noch an Geist mangelt, so war
die israelitische Nation beim Auszug aus Ägypten, ein
Sklavenvolk, das gerade seine Freiheit erhalten hatte, sich aber
noch nicht von der verdorbenen ägyptischen Mentalität gelöst
hatte. Das Omerzählen lehrt uns, daß sich der Übergang
von
der physischen Befreiung zur spirituellen Vervollkommnung
nicht auf kurzem Wege vollzieht, sondern schrittweise, durch
einen Aufstieg Stufe um Stufe ablaufen muß, bis man zum
Schluß den spirituellen Höhepunkt erreicht. So folgt beim
Omerzählen eine Zahl der anderen, ohne Auslassungen und
ohne Überspringen, und so sollte sich Jeder beim Torastudium
verhalten - nicht auf eine höhere Stufe springen, sondern sich
mit Ausdauer und Fleiß Schritt um Schritt voranarbeiten und
nicht versuchen, Abkürzungen statt stufenweiser Entwicklung
einzuschlagen. Nur so kann man am Ende die "Krone der Tora"
erlangen. Das hatten die talmudischen Weisen bei den
"Sprüchen der Väter" (6.Kap.) im Sinn, als sie 48 Wege des
Erwerbens der Tora erwähnten, darunter der Schüler, "der
seinen Platz kennt".
Wenden wir uns nun einem weiteren Ereignis in diesem
Zeitraum zu, nämlich dem Erscheinen Jitros, Mosches
Schwiegervater, im Lager der Israeliten. Zwar streiten die
talmudischen Weisen im Midrasch darüber, ob Jitro vor oder
nach der Übergabe der Tora kam, doch auch nach der letzteren
Ansicht wird sein Kommen in der Tora jedenfalls vor der
Übergabe der Tora erwähnt, so daß Jitros Ratschlag
an
Moscheh in die Omerzeit zwischen Pessach und Schawu'ot fällt.
Besteht etwa eine Verbindung zwischen der Jitro-Begebenheit
und dem Omerzählen? Moschehs Verhalten erschien nicht nur
Jitro merkwürdig, sondern auch allen Anderen - wie kann ein
einzelner Mensch mit hunderttausenden Leuten fertigwerden?!
Warum handelte Moscheh nicht von Anfang an nach Jitros Rat?
Vielleicht gingen ihre Meinungen hinsichtlich folgender
Talmudstelle auseinander: "'Viel sind der Erschlagenen, die sie
gefällt hat, zahlreich ihre Hingemordeten' (Prediger 7,26),
'Viel
sind der Erschlagenen, die sie gefällt hat' - das ist ein
Talmudschüler, der ohne für die Entscheidung mündig
zu sein
Entscheidungen trifft; 'zahlreich ihre Hingemordeten' - das
ist ein
Talmudschüler, der für die Entscheidung mündig ist und
keine
Entscheidungen trifft" (Sota 22a). Welche der beiden
Möglichkeiten ist schlimmer, und wovor muß man sich eher
inachtnehmen? Jitro sah bei den Juden viele kluge Leute, die
durchaus zum Treffen von Entscheidungen fähig waren, und
über jene schrieb Rabbiner Moscheh ben Maimon
("Maimonides") in seinem Gesetzeswerk "Mischne Tora": "so
einer verhindert Tora und legt Stolpersteine vor die Blinden"
(Gesetze vom Torastudium, 5.Kap.,Hal.4). Natürlich wußte
dies
auch Moscheh, doch hielt er es für gefährlicher, eine für
alle
offene Struktur der Entscheidungs- und Rechtsgewalt zu
schaffen, vielleicht würden sich unreife Elemente in die
spirituelle Führung des jüdischen Volkes einschleichen, über
die
Maimonides an gleicher Stelle schrieb: "Jener ist ein Dummkopf,
Verbrecher und groben Geistes,... Jene kleinen Schüler, die
nicht ausreichend Torakenntnis mehrten, die vor den einfachen
Leuten des Volkes und den Bürgern ihrer Wohnorte bedeutend
erscheinen wollen, die sich vordrängen und vornean sitzen beim
Richten und Lehren im Volke Israel - diese mehren den Streit
und zerstören die Welt, und löschen das Licht der Tora, und
beschädigen den Weinberg des Herrn der Heerscharen, und
über sie sagte Schlomo in seiner Weisheit: 'Fanget uns Füchse,
kleine Füchse, die Verderber der Weinberge' (Hohelied 2,15)".
Moscheh fürchtete nicht das Eindringen von geistig
unterbelichteten Leuten in die Führung des Volkes, sondern
jene, die wohl würdig waren, eine Zehnergruppe zu leiten, die
aber einer Hundertschaft vorstehen wollen, und noch mehr jene,
die mühsam Herr über Fünfzig sein können, sich
aber mit
großer Frechheit an die Spitze von Tausend drängen, also
jene
Schüler, die das "Prinzip des Omerzählens" mißachten,
die das
stufenweise Aufsteigen symbolisiert. Dieser Befürchtung
unseres Lehrers Moscheh stellte Jitro seinen Rat gegenüber:
"Und du ersiehe aus dem ganzen Volk tüchtige Männer,
G~ttesfürchtige, Männer der Wahrheit, Gewinn hassende" (Ex.
18,21) - dann "wird dieses ganze Volk an seinen Ort kommen in
Frieden" (ebda.V.23). Man muß den Kandidaten vor seiner
Aufstellung prüfen, ob er wirklich zu der Position paßt.
| HaRav
Aviner
Jenseits des Meeres Rav Schlomo Aviner
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Jenseits des Meeres sitzt Jemand lebenslänglich hinter den
Mauern eines US-amerikanischen Gefängnisses ein, der das
jüdische Volk von ganzem Herzen, mit seiner ganzen Seele und
seinem ganzen Vermögen liebt - sein Name: Jonathan Pollard.
Er ist kein Verräter, er hat niemals die USA verraten. Er ist
ein
loyaler amerikanischer Staatsbürger und ein treuer Anhänger
des in Zion lebenden Volkes. Als ihm bekannt wurde, wie die
USA absichtlich lebenswichtige Informationen für die Sicherheit
Israels bezüglich der Entwicklung atomarer, biologischer und
chemischer Kampfmittel durch Irak, Iran, Syrien und Libyen
zurückhielten, leitete er diese an den Staat Israel weiter, um
zu
helfen und ohne dafür einen roten Heller zu erhalten. Dafür
verdient er wirklich den Friedensnobelpreis. Wer aber wirklich
Verrat begangen hat - das war die amerikanische Regierung,
und zwar an den Prozeßabmachungen. Auch die israelische
Regierung hat ihn schon einige Male verraten, indem sie ihn wie
eine Zitrone auspreßte und nach Gebrauch fortwarf.
Seine israelischen Kontaktpersonen hatten ihm gesagt: Wenn
es Probleme gibt, komm sofort in die Botschaft. Als er dort aber
schließlich Schutz suchte, wurde er hinausgeworfen in die Arme
der Polizei. Dann sagten ihm seine Kontaktpersonen: Halte die
Nachforschungen der Polizei solange auf, bis wir die USA
verlassen haben. Das tat er auch - und dann ließ man ihn fallen.
Und sieheda, welch Wunder, nach all diesem, nach 18 Jahren
Gefängnis und Leiden, liebt er das jüdische Volk immer noch
aus tiefster Seele, eine Liebe zum Volk und zum Land Israel, an
sie denkt er den ganzen Tag. Kaum zu glauben.
Wißt ihr denn, was ein Tag in Einzelhaft bedeutet? Nein. Das
kann man sich nicht vorstellen. Was man sich aber noch
weniger vorstellen kann, wie sich nämlich ein Bruder in Not
fühlt, Tag um Tag, Monat um Monat, Jahr um Jahr, der nicht
weiß, was der nächste Tag bringt, bis wann er in dieser
Hölle
sitzen muß, auf diesem anderen, von unserer Welt so weit
entfernten Planeten, wo ihm jeder Augenblick wie eine Ewigkeit
vorkommt. Könnt ihr euch das vorstellen? Nein. Dann will ich
euch mal ein wenig helfen.
Folgendes erzählt Jonathan Pollard selber über sein erstes
Gefängnis, Springfield, wo er zehn Monate ohne Kleidung, ohne
Brille und Bücher verbrachte: "Würde ich bloß besser
die
Sprache beherrschen, um dieses wirkliche Irrenhaus
beschreiben zu können. Die unmenschlichen Schreie der
Kranken, von denen viele an durch AIDS verursachter
Geistesverwirrung leiden, die direkt aus Dantes Hölle stammen
könnten.
Obwohl der örtliche Rabbi mehrmals versuchte, mir
Ohrenstöpsel zu organisieren, wies man ihn immer wieder ab
mit der Bemerkung, er solle seine Nase nicht in diese
Angelegenheiten stecken.
Könnt ihr euch überhaupt vorstellen, was es für mich
bedeutet,
in einer verschlossenen Zelle wie ein Sarg von 180x270cm 23½
Stunden am Tag unter jenen verschärften Bedingungen zu
leben? Nicht nur der Mangel an Schlaf, auch das Waschen
wurde zu einem Problem. Da die meisten Insassen auf meiner
Station nicht über ihre Körperöffnungen herrschten,
sah die
Dusche, wenn ich sie einmal benutzen durfte, meist aus wie
eine Latrine. Obwohl ich es nicht besonders genieße, wie ein
Vieh zu stinken, schien es mir jedoch vorteilhafter als durch mit
AIDS verseuchten Kot zu waten.
Vielleicht am schlimmsten für mich war die Tatsache, daß
der
Abort in meiner Zelle zu bestimmten Zeiten überlief und den
Zellenboden mit organischem Material überschwemmte, das
sich jeder Beschreibung entzieht. Dann mußte ich drei bis
vier
Stunden warten, bis das mit besonderer Schutzkleidung vor
biologischen Gefahren ausgestattete Reinigungteam erschien
und die Zelle säuberte. Der Gestank war so stark, daß
ich mir
manchmal nicht anders als mit einer aus Klopapier,
Gummibändern und einem Trinkbecher selbstgebastelten
Gasmaske helfen konnte.
Dann gab es dort Selbstmordversuche. Ich weiß nicht, ob ihr
schonmal Gelegenheit hattet, Einen zu sehen, der sich den Hals
von einem Ohr zum andern aufschlitzte...".
Ich erbarme mich euer und erzähle hier nicht die wirklich
entsetzlichen Dinge. Doch warum haben wir uns nicht seiner
erbarmt, bis sich schließlich als göttlicher Gesandter ein
Kongreßabgeordneter einschaltete und eine Antwort der
Gefängnisleitung erwirkte: "Herr Pollard wurde niemals als
Geisteskranker eingestuft oder behandelt". "In keinem der
Gefängnisse gibt es einen zusätzlichen Gefangenen in der
Abteilung für Geisteskranke, der sich dort nicht zwecks
Behandlung befindet". - Danach wurde er in ein anderes
Gefängnis überführt.
Dort hielt man ihn ersteinmal fest. Jeden Monat erhielt er
Besuch von Polizeibeamten, die von ihm wissen wollten, wer
von den Häuptern der jüdischen Gemeinden mit ihm
gemeinsame Sache gemacht hatte, und man versprach ihm für
die Zusammenarbeit normalere Haftbedingungen. Um ihren
Forderungen mehr Nachdruck zu verleihen, nutzten die
Behörden den angegriffenen Gesundheitszustand seiner
damaligen Frau, Ann Pollard, die in einer Zelle voller Mäuse und
Kakerlaken eingesperrt war, und überbrachten ihm täglich
einen
Bericht über die ständige Verschlechterung mit beigefügtem
Foto.
Es ist schon ein Wunder, daß Jonathan Pollard in diesem
Irrenhaus nicht selber verrückt wurde. Und es ist ein noch
größeres Wunder, wie es Leute gibt, die über ihn verbreiten,
er
sei nicht normal. Unglaublich, wie man so einen reinen und
edlen Menschen anschwärzt und verleumdet.
Glaubt bloß nicht, daß das nächste Gefängnis so
viel
angenehmer war. Ganz und gar nicht. Sieben Jahre saß er im
Marion Bundesgefängnis in Einzelhaft, drei Stockwerke unter
der Erde, lebendig begraben. Auch dort war die
Abwasserleitung regelmäßig verstopft und seine Zelle mit
Exkrementen überflutet, dennoch weigerte sich der örtliche
Gesundheitsbeauftragte, ihn mit Gammaglobulin impfen zu
lassen, usw. usf. ...
Ich vergaß zu erwähnen, daß die Lust zur Verleumdung
anscheinend keine Grenzen kennt: Über diesen Menschen, der
allein aus idealistischen Motiven wirkte, wird verbreitet, daß
er
für die Informationen eine Vergütung erhielt. In letzter
Zeit
wurde das Gerücht in Umlauf gebracht, daß er eine Million
Dollar bekam. Wer steckt dahinter? Unsere eigene Regierung!
Nicht zu glauben!
Er aber bleibt ein wunderbarer Mensch, edelmütig, sanft,
sensibel, verständnis- und rücksichtsvoll. Man braucht bloß
von
ihm zu hören, schon ist man in ihn verliebt. Kein Wunder, daß
seine Frau Esther in ihn verliebt ist.
Hier geht es nicht um private Gefangenenauslösung, sondern
um die Auslösung eines Menschen, der sich für die jüdische
Allgemeinheit aufopferte. Unsere abgedichteten Schutzräume
während des Golfkrieges haben wir ihm zu verdanken, ebenso
die Gasmasken. Wir sitzen mit ihm im selben Gefängnis. "Aber
unsere Leiden trug er, und unsere Schmerzen lud er sich auf"
(Jeschajahu 53,4).
Wir sagten, daß Du einen Nobelpreis verdienst. Wir wissen
aber auch, daß Dich das nicht interessiert. Wir haben einen viel
nobleren Preis für Dich: eine Heimat im Lande Israel.
Wir werden für Deine Befreiung beten, wir werden für Deine
Befreiung Tora lernen, wir werden uns um Deine Befreiung
bemühen. Wir werden an der Westmauer beten, am Grabe
Rachels und überall sonst.
"Über unsere Brüder, das ganze Haus Israel, die sich in Not
und
in Gefangenschaft befinden, sei es, daß sie auf dem Meere,
oder sei es, daß sie auf dem Trockenen weilen", über
unseren
Bruder Jonathan, der sich in Not und Gefangenschaft
befindet - "der Ewige erbarme sich über sie und führe
sie aus
Not zur Befreiung, aus Dunkelheit zum Licht, aus Knechtschaft
zur Erlösung, jetzt bald und in naher Zeit; sprechen wir: Amen!"
(Gebet nach der Toravorlesung am Montag und Donnerstag).
[Website zum Thema: www.jonathanpollard.org]
Der frühere sefardische Oberrabbiner Israels, Rabbiner Mordechai
Elijahu,
bei einem seiner Besuche bei Jonathan Pollard
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